Deutschland

Frust extrem hoch! Droht ein Putsch innerhalb der deutschen Polizei?

Frust extrem hoch! Droht ein Putsch innerhalb der deutschen Polizei? 1
Putsch von Oben: Wie lange lassen deutsche Polizisten vom Merkel-Regime noch zu Mittätern machen?

Die Motivation vieler Polizisten befindet sich am Boden: Politisch korrekte Vorgesetzte, die Polizisten zu Mittätern des Schweigekartells umfunktionieren. Eine explodierende Flüchtlings- und Ausländerkriminalität, die nur noch notdürftig verwaltet wird und für die Täter meist folgenlos bleibt. Und Journalisten, die keine Ahnung von wirklicher Polizeiarbeit haben, diese aber an ihren Schreibtischen mit der gewohnten Arroganz negativ beurteilen. Doch was passiert in Deutschland, wenn die Polizei die sprichwörtliche Schnauze voll hat?

In der No-Go-Area von Bonn Bad Godesberg haben Polizeibeamte sich aktuell geweigert, nachts an Brennpunkten und in dunklen Parks eingesetzt zu werden, »das sei zu gefährlich für sie«, äußerte sich ein »Angehöriger des Polizeipräsidiums Bonn«, in einem anonymen Brief. Der General-Anzeiger berichtet auf lokaler Ebene über die Befehlsverweigerung der Polizisten.

In Nordrhein-Westfalen, wo es laut Innenminister Jäger ja gar keine No-Go-Areas gibt, ist die Kriminalität und die brutale, willkürliche Gewalt an vielen Orten völlig außer Kontrolle geraten.

Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl hat nun zu einem neuen »Sicherheitskonzept« geführt, das eine nächtliche Bestreifung der Hotspots der Gewalt vorsieht.

Natürlich ist dieser Versuch, den Unmut innerhalb der Bevölkerung zum Schweigen zu bringen, an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. Und an diesen scheitert die Umsetzung an vielen Tagen, denn es müssen genügend freie Polizisten zur Verfügung stehen.

In Bad Godesberg ist den Politikern nicht etwa eingefallen, dass die ureigene Aufgabe des Staates darin besteht, seine Bürger zu schützen und das Gewaltmonopol des Staates auch gegen libanesische Clans, türkische Gangs und nordafrikanische Schläger und Vergewaltiger durchzusetzen. Nein, natürlich nicht. Aber die SPD-Regierung ist nach dem Mord an dem 17-jährigen Niklas P. in Bonn unter erheblichen Druck aus der Bevölkerung geraten.

Am 10. Mai wurde er an einer Bushaltestelle wartend, von vier Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen. Als Niklas bereits blutig und schwer verletzt auf dem Boden lag, kam der 20-Jährige marokkanisch-stämmige Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten, so die Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn.

Deutschenfeindlichkeit – das tabuisierte Hassverbrechen

Das vermutete Tatmotiv, worüber kein Journalist, keine TV-Nachrichten und selbstredend kein Politiker sprach, wurde dagegen in den sozialen Netzwerken aufwühlend diskutiert: Deutschenfeindlichkeit. Ein Hassverbrechen, das so tabuisiert ist, dass der Mainstream nicht einmal die Diskussion darüber erwähnt. Das Schweigekartell ist hier wieder einmal bei der Tatbegehung zu beobachten.

Man möge sich mal den Aufschrei in Politik und Medien vorstellen, wenn vier Fremdenfeinde einen Flüchtling auf offener Straße zu Tode getreten hätten. Die Politikprominenz hätte sich um die Kameras und anschließend bei der Beerdigung gedrängt.

Zu Niklas P. äußerte sich hingegen niemand. Niemand kam zu seiner Beerdigung, niemand sprach seinen Eltern Trost im Namen der Regierung aus. Keine Merkel, kein Heiko Maas, keine Hannelore Kraft, kein Ralf Jäger. Niemand.

Und es ist diese heuchlerische Doppelmoral, die neben der Überforderung im Dienst und dem Anstieg von Gewalt gegen Polizisten zu dem Fruststau innerhalb der Polizei geführt hat. Dieser äußert sich auch durch hohe Krankenstände in bestimmten Einheiten und Dienststellen, die oftmals mit einer inneren Kündigung einhergegangen sind.

Erst kürzlich unterhielt sich Publizist und Bestsellerautor Stefan Schubert mit einem Führungsbeamten einer größeren westdeutschen Stadt, der mir mitteilte, dass er seine Streifenwagenbesatzungen nicht mehr dazu motivieren kann, rauszufahren, die Dienststelle zu verlassen und Streife zu fahren.

Sie verlängern dazu einfach ihre Schreibarbeit und Anzeigenaufnahme und sind immer öfter intern im Präsidium unterwegs, um angeblich Verwaltungs- und Behördenangelegenheiten zu regeln.

In Italien würde man längst von einem Bummelstreik der Polizei sprechen. Bei Recherchen zu seinem aktuellen Sachbuch, Grenzenlos kriminell – was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen, hat der Stefan Schubert viele Gespräche mit Polizisten geführt, die aufgrund des Drucks von politischen Vorgesetzten nur anonym ihren Frust beschrieben haben.

Sie berichteten von Vorwürfen aus der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis und selbst aus der eigenen Familie, immer öfter würden sie für die Vertuschung von Straftaten durch Flüchtlinge persönlich verantwortlich gemacht.

Auch der Vorwurf, »Wo wart Ihr an Silvester?«, hat vielen engagierten Polizisten zugesetzt. Dass dieses Staatsversagen allein politisch von Ralf Jäger und Hannelore Kraft zu verantworten ist, hilft ihnen dabei nicht weiter. Die Politiker residieren in ihrem Glaspalast am Rheinufer und sind unerreichbar für den normalen Bürger geworden. Der gemeine Schutzpolizist hingegen nicht, er wohnt nebenan, oder ist Teil der Familie und bekommt den vollen Unmut der Bevölkerung zu spüren.

In diesem Zusammenhang erscheint die anfänglich beschriebene Befehlsverweigerung von Bonner Polizisten in einem anderen Licht. Sie sind es leid, die Folgen der katastrophalen Flüchtlingspolitik auszubaden und sich für die aufgeflogenen Vertuschungen bei der Flüchtlingskriminalität persönlich rechtfertigen zu müssen. Und sie sind es leid, in Symboleinsätzen für die Medien verheizt zu werden. Die Politik hat Niklas B. bereits vergessen, bald werden die Medien auch nicht mehr über die No-Go-Area Bad Godesberg schreiben und der Sondereinsatz wird dann still und leise beerdigt werden. So lange bis Merkels grenzenlose Kriminalität das nächste Todesopfer gefordert hat und der verlogene Kreislauf von vorne beginnt.

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Paul Polizist
Paul Polizist

100%iger, deutschlandweiter Polizeistreik, da werden die unerreichbaren Politiker am Rheinufer ganz schnell erreichbar 🙂

Günter Schilling
Günter Schilling

Es wird sich nichts ändern,solange die plattfüssigen Omas nach wie vor die Ente aus der Uckermark wählen. Wann begreifen die deutschen endlich,dass es Zeit ist das Steuer herumzureissen und die derzeitig herrschende Klasse abzuwählen. Es geschieht nichts. Daher freuen sich die, die nach wie vor an der Macht sind.

Lockez
Lockez

Als Polizist kann man doch sein politisch korrekten Chefchen verhaften wegen Amtsmißbrauch und unterlassene Hilfeleistung, weil der Chef nunmal Gesetzlos handelte bzw. geltende Gesetze mißachtete !
Aber Neeeein, es wird gekuscht, und anonym beklagt man sich über diese unsäglichen Umstände.
Selberschuld wenn man kein Arsch in der Hose hat um das Recht durchzusetzen, aber harmlose und wehrlose Demonstranten verhauen können die gut, man siehe Stuttgart 21 wo ältere Bürger von der Söldner-Polizei brutal behandelt worden waren !!!

Sebastian Josef
Sebastian Josef

Polizisten können wie als schuldig gelten, aber sind sie das?! Die Justiz hat die Aufgabe gerechter Gerichtsbarkeit, ob gegenübern den Armen und den Schwachen oder der Kriminalität dessen Werke in Vergütüng des eigenes Übels im begangenen Akt des Opfers zu stellen. Wir sehen hier scheinbar ein Land das Rechtschaffenheit und Gerichtsbarkeit weniger undkaum vorweisen können will, sogar dann, wenn es es mag. Aber nicht nur dessen, sondern, einePropaganda die für die Politik anläuft will Macht jeglicher Fäden sein, so wundern sich viele Beamte über – die Unfähigkeit. Im Gegenteil, der Gegensatz wird angebracht und „Schnauze halten“ – doch man weiß… Weiterlesen »

Bert Brech
Bert Brech

Welch ein heldenmuetiger Widerstand! Sie wollen nachts nicht mehr im dunklen Park auf Streife gehen aus Angst, die Kanaken koennten ihnen Aua machen!
Sollen sie doch einfach die RICHTIGE Polizei rufen! /X=D

Bleiben ja zum Glueck immer noch die Reichsbuerger, die GEZ-Verweigerer, die Meinungsverbrecher und die Temposuender, an denen sie ihren Frust z.T. in voller Kampfmontur abarbeiten koennen.

Scheiss BRD-Bullen ihr kotzt mich an!
Seid endlich mal DA ungehorsam, wo Ihr mit Eurem „Befehlsnotstand“ uns allen wehtut, anstatt staendig nur Euch selbst zu bemitleiden!

Sandor
Sandor

Wärst Du bereit, Dir für ein lächerliches Gehalt und massenhaft Überstunden den Schädel einschlagen zu lassen? Ich kann von einem Polizisten nur das verlangen, was ich selbst bereit bin zu tun.

Mach‘ den Job mal ein paar Jahre, bevor Du darüber urteilst.

Sabine
Sabine

Ich kann die Polizei verstehen das sie nicht gewillt sind die Unfähigkeit der Regierung nicht ausbaden wollen. Auch sie sind trotz ihres Berufes auch nur Menschen meistens mit Familie im Hintergrund. Warum sollen sie ihr Leben riskieren für eine Regierung die daran Schuld ist das sich das eigene Volk nicht mehr sicher fühlt. Die oberen 10.000 sitzen in gesicherten Villen und lassen es sich gut gehen von den Steuergeldern der Bevölkerung. Die Regierung ist nicht gewillt dem eigenen Volk zu helfen,es gibt genug Obdachlose die jetzt bei Kälte und Nässe auf der Straße Hausen müssen. Wir haben im eigenen Land… Weiterlesen »

K.Becker
K.Becker

Gut, dass ich kein Polizist bin. Mein Handtuch wäre schon lange geflogen. Für so etwas gebe ich mich, als zivilisierter Mensch, nicht her.
Mich wundert, dass sie sich schon so lange dafür hergeben und sich verarschen lassen.
Beispiel Köln: Schuld frage geklärt, die Polizei.

Maximilian
Maximilian

Die Bullen brauchen überhaupt nicht rumjammern.

Sind sie doch selbst für die Zustände verantwortlich die sie jetzt beklagen.

Diese sog. Polizisten lassen erst erst Kriminelle in unser Land, lassen zu wie diese Kriminellen unsere Frauen und Kinder schänden und ermorden und dann versuchen sie es noch zu vertuschen.

Zwei von meinen Freunden habe ich verboten mein Grundstück zu betreten…das ist Sozialhygiene. Ich gebe mich doch auch nicht mit Vergewaltigern ab. Aber Polizisten die diese Straftaten noch vertuschen sind noch 10 mal schlimmer als die Täter selbst.

Man kann vor diesen feigen Subjekten nur noch ausspucken und Nachbarschaftshilfen gründen.

Und ich wollte mal Polizist werden.

Johannes Kraut
Johannes Kraut

Ganz ruhig, Brauner.
Du wärst schon beim ersten Charaktertest achtkantig rausgeflogen.
Die suchen sich ihre Leute aus.

Lockez
Lockez

Hallo Roter, 😀
bei der Söldner-Polizei wird man nach Intelligenz eingestellt !
Von einem Freund die Freundin hat ein Einstellungstest bei der Kripo gemacht und wurde nicht angenommen weil ihr IQ zuhoch war !!!
Das hat sie ja Schriftlich vorgelegt, und tatsächlich ist es auch so.

nordsee-marie
nordsee-marie

Droht ein Putsch innerhalb der deutschen Polizei? Na, DAS wollen wir doch mal hoffen . Noch die Buntewehr und einige andere Zweige der Industrie …. dann wäre der Bock so richtig fett und es käme endlich mal Bewegung in die Sache.
( Man wird ja mal träumen dürfen )

Hans Kolpak
Hans Kolpak

Missbrauchte Polizisten in Berlin https://www.dzig.de/Missbrauchte-Polizisten-in-Berlin Das Folgende sind nur Auszüge, Aussagen sind mit Textquellen und Videos belegt: Die Schutzwirkung von Polizisten zugunsten der Menschen, die dieses Land aufbauen und erhalten, ist sehr stark gemindert, weil sie durch Überstunden und berufsfremde Aufgaben missbraucht, gesundheitlich und menschlich verschlissen werden. Als Beispiel mag die Berliner Polizei dienen. Die Ehefrau eines Berliner Polizisten klagt an Bewirken offene Briefe von Polizisten etwas? [2] Wird der offene Brief einer Ehefrau etwas bewirken, [3] der zuerst von der Gewerkschaft der Polizei veröffentlicht wurde? Sie beklagt die vielfältigen Belastungen, die Polizisten und Angehörige überfordern und deren Lebensqualität bereits… Weiterlesen »

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