Deutschland

Deutsche Polizei erwartet soziale Unruhen und fordert Grenz-Zaun

Deutsche Polizei erwartet soziale Unruhen und fordert Grenz-Zaun 1

Die deutsche Polizei-Gewerkschaft fordert zum Schutz der deutschen Grenze einem Zaun. Nur dann würden auch Österreich und Slowenien ebenfalls ihre Grenzen schließen. Angela Merkel solle ihre Einladung an alle, nach Deutschland zu kommen, zurücknehmen.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat den Bau eines Zauns an der deutschen Grenze gefordert. In einem Interview sagte er:

„Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. Ich bin dafür, dass wir das machen.“

Erste Anzeichen für baldige Gewalteskalation in Hamburg

In einer Hamburger Ersteinrichtung haben Migranten damit gedroht ihre Zelte anzuzünden. Außerdem wurde der Versuch unternommen, das Verwaltungsräume der Anlage zu stürmen. Dabei ist die Leiterin der Einrichtung bereits mit einem Stuhl bedroht worden, In einer Mail habe die Leiterin an den Träger Fördern & Wohnen geschrieben: “Wir sitzen hier auf einem Pulverfass. Wir vermuten, dass das bald hochgehen wird (…). Wir können das hier nicht mehr verantworten”. Der Träger wollte sich dazu nicht äußern.

Polizei fordert Grenzzaun

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert einen Zaun zum Schutz der deutschen Grenze. Er erklärte seine Forderung damit, dass ein Zaun eine Kettenreaktion auslösen soll:

„Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schließen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schließen. Genau diesen Effekt brauchen wir.“

Die geplanten Transitzonen könne es ohne Zaun nicht geben. Man könne auch das Signal «Kommt alle her» nicht mehr länger senden. Wendt erklärte:

„Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen – das kann nur Angela Merkel sein.“

Bereits vor einiger Zeit hatte Wendt das Chaos kritisiert, das sich durch die ungeordnete Einwanderung nach Deutschland ergeben hatte. Wendt sagte, die Öffentlichkeit erfahre nur einen Bruchteil über die Probleme. Am Samstag hatte Ungarn seine grüne Grenze zu Kroatien dichtgemacht. Seiher versuchen die Flüchtlinge, über Slowenien nach Österreich und weiter nach Deutschland zu gelangen.

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