Deutschland

Flinten-Uschi dreht durch: Bundeswehr will Schulabbrecher und EU-Ausländer einstellen

Flinten-Uschi dreht durch: Bundeswehr will Schulabbrecher und EU-Ausländer einstellen 7
Ursula "Flinten-Uschi" von der Leyen inspiziert die Truppe

Bei der Bundeswehr sollten nun auch Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss und EU-Ausländer eine Chance bekommen, heißt es in dem Konzept, dass Bundesverteidigungsministerin von der Leyen am Donnerstag in Berlin vorlegte.

So sollten auch Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss eine Chance bekommen, heißt es in dem Konzept, das von der Leyen am Donnerstag in Berlin vorlegte. Demnach sollen auch bisherige Altersgrenzen für die Einstellung von Bewerbern in bestimmten Bereichen gelockert werden.

Von der Leyen sprach von einer „sehr modernen, offenen, breiten Personalstrategie“. Bewerbern ohne Schulabschluss will die Bundeswehr anbieten, bei der Bundeswehr den Abschluss nachzuholen, wenn sie sich als Zeitsoldaten verpflichten. Dafür soll es dann eine „auf die individuellen Bedürfnisse des Jugendlichen maßgeschneiderte Förderung“ geben. Dem soll allerdings eine Analyse der „Bildungsfähigkeit“ des Bewerbers vorangehen.

Die bisherige Altersgrenze von 30 Jahren für die Einstellung von Mannschaftsdienstgraden soll dem Konzept zufolge für Bewerber mit besonderem fachlichen Können nicht mehr gelten. Dies gilt besonders für Bereiche, in denen der Bedarf der Bundeswehr besonders hoch ist wie im Sanitätsdienst oder in IT-Berufen. Auch würden in diesen Bereichen „die körperlichen Anforderungen an die jeweilige Verwendung in den Hintergrund treten“, hieß es.

Von der Leyen will außerdem, wie bereits im Frühjahr angekündigt, „in Ausnahmefällen“ auch Bürger aus anderen EU-Staaten für die Bundeswehr gewinnen. Die Möglichkeiten dafür sollen aber noch geprüft werden.

„Es ist nicht die Nationalität alleine, der Pass, der uns eint in der Bundeswehr, sondern das ist der Eid, der gesprochen wird“, sagte von der Leyen. Zudem sollen mehr Frauen Soldatinnen werden. Die Bundeswehr will auch Zeitsoldaten künftig für bis zu 25 Jahre verpflichten und Quereinsteiger nach dem Studium gewinnen.

Bis 2025 will von der Leyen dem Konzept zufolge ein modernes Personalmanagement aufbauen, das den Angehörigen der Bundeswehr neue Karrierepfade eröffne. „Alle Bewerber sollen die Bundeswehr qualifizierter verlassen, als sie gekommen sind“, heißt es in dem Strategiepapier.

„Die Bundeswehr braucht die klügsten Köpfe und geschicktesten Hände, um ihren Auftrag und ihre Aufgaben zu erfüllen.“ Dabei solle auch immer versucht werden, „die Anforderungen des Dienstes mit familiären und privaten Aspekten sowie den individuellen Lebensphasen ihrer Beschäftigten in Einklang zu bringen“.

Erneut stellte sich von der Leyen gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. „Es wäre völlig falsch, jetzt darüber zu diskutieren, die Wehrpflicht wieder einzuführen“, sagte die Ministerin. „Das würde unser Problem nicht lösen.“ Die Wehrpflicht habe die Bundeswehr „eher etwas behäbig“ und mit ihrer Fokussierung auf junge Männer „eindimensional“ gemacht“.

Nach Angaben der Bundeswehr gibt es beim Anwerben von Fachleuten bereits erste Erfolge. Ein Ministeriumssprecher sagte den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland, von den im März offenen 700 militärischen und zivilen Stellen als IT-Administratoren seien bereits 67 Prozent besetzt worden.

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Ziemlich verrueckter Beitrag, den Sie da gepostet haben. Wissen Sie bereits, wie man das Problem loesen kann?

Rainer Grieser
Rainer Grieser

Toll !!! Bitte, bitte, Pentesilea, Urselchen ! Bitte, ich will auch mit , mit meinen 63 Jahren, endlich mal so ein richtig schönes Ostfront Abenteuer ! Mit lieben, Alten Kameraden aus den “ Fremden Heeren Ost „, zum stillen Don, in den wilden Kaukasus, mit den Straßenräubern aus Budapest, dem Kossovo, und, was weiß ich woher.. Geführt vom Bewährtesten was die Nato-Kellerei aus den Gewölben hervor zu kramen in der Lage ist. Prominent zu nennen , Dirlewanger, Theodor Eicke, John Wayne, Rambo Stallone, halt alle ein weinig in die Jahre gekommen… Manstein und Antonescu müssen sich ob solcher Horrorvorstellungen als… Weiterlesen »

Billy
Billy

Ist doch nur Kanonenfutter.

Bert Brech
Bert Brech

Personalplanung fuer die „Bundeswehr im Inneren“:
Wem kann man „Nazi-Terroristen“ glaubhaft machen und dazu bringen, aus Angst auf die eigenen Volksgenossen zu schiessen?
– Den Doofen.
Wer wuerde mit Begeisterung auf Deutsche schiessen, wenn dafuer auch noch Straffreiheit garantiert ist?
– Auslaender.

Die BRD hat aus den „Fehlern“ der DDR gelernt.

AfD
AfD

Eine Analyse der »Bildungsfähigkeit« des Bewerbers …

Bedeutet: Der Bewerber hat gerade so weit bildungsfähig zu sein, um locker in der Gegend herumballern zu können, aber dann bitte doch nicht zu sehr gebildet, denn sonst könnte er ja den Schwachsinn des ganzen Systems zu leicht erkennen. Also gerade so viel Bildung, um damit einen nützlichen System-Sklaven darzustellen, ohne dabei den Sklavenhaltern mit eigenen komischen Ideen in die Quere zu kommen.

Rodolfe
Rodolfe

Mensch Leute, Flintenweiber hat es immer gegeben… glaubt ihr die waren immer hochqualifiziert.
Wenn das so weitergeht hier mit Anonymous dann kann der Leser ja gleich zu Lügenpresse wächseln.
Aber echt

Basterix & Josefix
Basterix & Josefix

Wen haben Wir noch als vorbildlich für Unser Land? Viele möchten bestimmt gerne dem Land dienen.

„eine schwarze Bundeswehr oder was?!“

Basterix & Josefix
Basterix & Josefix

Ich glaube wir sind eine starke erfolgreiche Gemeinschaft, wenn Wir nicht das Gefühl hätten irgendwelchen beschissen Amerikanern für widerwärtige und zwiespältige Interessen dienen zu müssen.

Stellst in der Schule ne Frage mit Deinem Gewissen, dann sorgen die womöglich noch mit der Polizei dafür, dass Du nicht in die Schule kommst..

🙂

ich
ich

Flintenuschi braucht freiwilliges Kanonenfutter. Nachdem nun „Kinder, geht zur Bundeswehr“ eher schlecht funktioniert, versucht sie nun was Neues : „Idioten, geht zur Bundeswehr“. Das kennen wir zwar schon, aber Idioten gibts heutzutage ja unsagbar viele. Mal schauen

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