Deutschland

Gesinnungsdiktatur BRD: LIDL lässt bezahlte Buchwerbung von Udo Ulfkotte überkleben

Gesinnungsdiktatur BRD: LIDL lässt bezahlte Buchwerbung von Udo Ulfkotte überkleben 1

Der ehemalige FAZ-Journalist und Bestsellerautor Udo Ulfkotte polarisiert mit seinen zumeist politisch inkorrekten Büchern schon seit Jahren. Mit „Vorsicht Bürgerkrieg“ deckte er beispielsweise bereits im Jahre 2009 auf, welche Straftaten in den Brennpunktgebieten Deutschlands von der Presse systematisch verschwiegen werden und prognostizierte bürgerkriegsähnliche Zustände in der BRD. Heute stehen wir kurz davor bzw. gibt es diese Zustände teilweise schon, doch die Presse schweigt dazu, um die Bürger nicht zu verunsichern.

Mit „Gekaufte Journalisten“ zog Ulfkotte 2014 gegen ehemalige Kollegen und aktuelle Vorreiter der Lügenpresse zu Felde. Es hagelte anwaltliche Schriftsätze und Klagen. Die Systempresse zeigte sich wenig erfreut darüber, was Ulfkotte (wie üblich mit reichlich Quellenangaben) der Öffentlichkeit preisgab. Doch das Volk hatte größtes Interesse an der Veröffentlichung, fühlte es sich doch bereits seit Jahren von den Mainstreammedien getäuscht und belogen. Das Buch wurde nicht umsonst innerhalb weniger Tage nach der Veröffentlichung bereits mehr als 20.000 mal verkauft. Und das ohne eine Anzeige, eine Besprechung oder ein Interview in den Medien.

Nach dem großen Erfolg von „Gekaufte Journalisten“ und den Auswirkungen des Buches, zum Beispiel massive Abokündigungen bei Systemzeitungen, war es für Ulfkotte nicht mehr möglich, den klassischen Weg der Werbeanzeigen für seine Bücher zu wählen. Für sein aktuelles Buch „Volkspädagogen“ mussten daher neue Wege gefunden werden. Also wurden kurzerhand 2.500 private Plakatwände gebucht und mit Werbung für das neue Buch plakatiert. Privat ist privat und was bezahlt wird, wird plakatiert…möchte man meinen. Doch es kam alles ganz anders.

In Retzbach (Bayern) wurde zum Beispiel ein Großflächenplakat auf einer privaten Plakatwand angebracht und bis in den Januar hinein bezahlt. Doch ein ehemaliger Volkspädagoge, ein pensionierter Lehrer, war wenig begeistert von diesem Plakat. Er kam seiner Pflicht als Systemverfechter sogleich nach und beschwerte sich lautstark beim LIDL, auf dessen Grundstück die private Plakatwand steht.

Und LIDL reagierte. Man könnte meinen, dass man dem Pensionär erklärte, dass es eine private Plakatwand sei und man keinen Einfluss auf den Inhalt habe. Doch nein! LIDL ließ die bezahlte (!) Werbung von Ulfkotte kurzerhand überkleben, und zwar noch am selben Tag. „LIDL kämpft also gegen Meinungsfreiheit in Deutschland… das wusste ich auch noch nicht…“, schreibt Udo Ulfkotte dazu auf seinem Facebookprofil. Und es ist wahrhaft unglaublich, dass aufgrund der Beschwerde eines Menschen, der Jahre lang an BRD-Systemschulen die Kinder mit Propaganda überzogen hat, eine bezahlte Werbung für ein völlig legales Produkt überklebt wird. Mit welchem Recht, so fragt man sich, geschieht so etwas in einer selbsternannten Demokratie? Die Antwort ist: Wir scheinen schon längst nicht mehr in einer Demokratie zu leben.

LIDL erlebt derweil völlig zurecht einen Shitstorm, der sich gewaschen hat. Wenigstens sind einige Menschen so aufgewacht, dass sie merken, dass etwas gewaltig schief läuft, wenn bezahlte Plakate aus Gesinnungsgründen überklebt werden und machen ihrem Ärger Luft. Wohin führt es wohl, wenn das Schule macht? Werden bald Plakate vorab geprüft und die Auftraggeber Gesinnungstests unterzogen? Die Wahrheit hat seinen Preis, doch wir dürfen nicht müde werden, sie zu verkünden! Halten wir es mit George Orwell: „In Zeiten der allgemeinen Täuschung ist es eine revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen.“

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