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Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten 7

Der Autor schreibt auf Facebook: „Hier nun mein Artikel, den „Tichys Einblick“ am Freitag veröffentlichte, der schon nach zwei Tagen mit über 10.000 „gefällt mir“ einer der wahrscheinlich erfolgreichsten Artikel war, die dort jemals publiziert wurden, und der heute (auf Druck von Grünen und Linken?) gelöscht wurde (…).“ Hier ist er in voller Länge:

von Jürgen Fritz

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und, wenn immer möglich, davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken. Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warumnicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hineinkäme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen. Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegen Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zugrunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen zu diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht, und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden. Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren,aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.

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Hartmut Lau
Hartmut Lau

Alle Gutmenschen wird in kuerze per Gesetz auferlegt, in Ihrer Privatwohnung illegale Migranten aufzunehmen. Pro 6 m2 Wohnflaeche ein Migrant. Bei 60 m2 Wohnflaeche 10 Migranten. Auf eine gute Durchmischung aus verschiedenen Herkunftslaendern wird sehr grossen Wert gelegt.
Selbstverstaendlich werden die Sachleistungen und die mtl Geldleistungen vom Gutmenschen zu 100% uebernommen.
Eine Ablehnung dieser humanitaeren Leistung fuer die Migranten als auch fuer den Steuerzahler wird widerrufen, bei der Uebersiedlung in eines der Herkunftslaender der Migranten nebst aktiver Entwicklungshilfe von Seiten des Gutmenschen.

Vergin, Hansdieter
Vergin, Hansdieter

Dieser Artikel trifft voll meinen Verstand!

Schildmaid
Schildmaid

Gutmenschen fehlt die pralktische Lebenserfahrung. Lasst sie mal (ggf. mit Kippa o.ä.) in eine sog. No-Go-Area – das würde sie kurieren. Wenn niocht, sind se selbsst schuld.

Conrad
Conrad

Danke für die Veröffentlichung des Artikels.
Diese Gutmenschen spüren gar nichts. Schizophrene, egal welche, sind emotionslos! Sie leben in ihren eigenen Wahnvorstellungen. Wenn man versucht sie mit der Wahrheit zu konfrontieren, reagieren sie grundsätzlich aggressiv. Außerdem sind sie hervorragende pathologische Lügner, daran erkennt man sie in der Regel. Außerdem ist ihr Handeln nie logisch.

Allerdings sehe ich schon eine Lösung in Sicht. Diese Gutmenschen werden Opfer ihres eigenen Handelns in Bezug auf die sogenannte Flüchtlinge (die zum größten Teil aussehen wie Soldaten). Siehe folgendes Video:
https://www.youtube.com/watch?v=dsKpQXvLa00
Die Gutmenschen sehen die Gefahr nicht!

Ulrich Frings
Ulrich Frings

Kann man so ohne Weiteres einen Flüchtling zurückgeben, um einen Nazi aufzunehmen?

Anna
Anna

Die Welt wandelt und die Sprache verändert sich. Manches verliert, einiges gewinnt an Bedeutung oder wird gar neu definiert. War Baum noch vor einigen Jahren einfach nur ein Baum, bedeutet dieses Wort in der heutigen Jugendsprache „egal“ oder steht für „ist halt so“. „Chill dein Leben“ fordert einen auf, das Leben zu genießen und sich zu entspannen. „Beef“ ist die neue Art der Bedrohung in der kürzesten Form. Ist also „Nazi“ die neuste Art den Menschen ein Kompliment zu machen? Hat diese Bezeichnung seine dunkle Ecke verlassen und ist salonfähig geworden? Ich bin keineswegs verrückt geworden. Nur beobachte ich seit… Weiterlesen »

Lockez
Lockez

Da hast du den Nagel voll auf den Kopf getroffen !
Also konnen wir Stolz sein ein sogenannter >Nazi< zusein, dabei bin ich ein Anarcho (Anarchie bedeutet nur ohne Herrscher zuleben, kommt aus dem Griechischen und hat mit Chaos und Recht des Stärkeren nichts zutun) und kann linkes Gesocks wie rechtes Gesocks nicht leiden.
Ich mag nur Menschen die Geradeaus gehen und nicht nach Links oder Rechts abdrifften.
🙂

Holzauge sei wachsam
Holzauge sei wachsam

NAZI ? bedeutet das etwa:
N icht
A n
Z ivilokupanten
I nteressiert

Monte Veritas
Monte Veritas

Ich mag es gern kurz. Gutmenschen nenne ich nur noch LABER-Taschen: Linksversifft-Argumentlos-Beleidigend-Emotionsgesteuert-Realitätsentfremdet

Holzauge sei wachsam
Holzauge sei wachsam

Die Entwicklungsgeschichte zeigt, das es immer auch mal Fehlentwicklungen oder Unfälle von Mutter Natur gegeben hat. Diese wurden, da nicht dauerhaft lebensfähig von selbiger wieder korrigiert. GUTMENSCHEN sind eben auch so eine Fehlentwicklung oder Mutation, da ihr handeln und wandeln den Naturgesetzen zu wider läuft.
Gutmenschen fehlt einfach das Hirn im Kopf. Dafür hat sich dort ein zweiter Dickdarm angesiedelt. Man merkt es immer dann, wenn der Brotbunker aufgeht und den geistigen Dünnschiß ausscheidet.

Daniel
Daniel

Ich habe es schon lange aufgegeben mit solchen Leuten zu diskutieren. Es bringt einfach nichts. Sie beharren auf ihrer Meinung, und jeder der eine andere hat liegt grundsätzlich daneben. Ich sehe da nicht mal ansatzweise eine Basis für eine Diskussionsebene auf der man aufbauen könnte. Gerade vorhin einen Kommentar auf einer Mainsteamnachrichtenseite gelesen bezüglich Buzzfeed/Tump. Manche Leute glauben einfach alles was sie lesen, selbst wenn der Autor selbst zugibt, dass es keine Belege für diese Informationen gibt geschweige denn verifiziert sind. Nachdem er sich beschwerte wie dumm Trump doch sei kam dieser Satz: „Wir sollten alle froh sein, dass wir… Weiterlesen »

Lockez
Lockez

Geht mir genauso !
Da hatte Napoleon damals schon recht gehabt, jeh größer die Lüge desto mehr glauben die dummen Deutschen daran.
Aber das triftt ja nicht nur auf die Deutschen zu, das muß ja mittlerweile eine internationale Krankheit sein. 😉

Kaleun
Kaleun

Falsche Zitate „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.“[3] Dieses bekannte Zitat wurde Napoleon von Joseph Görres aus propagandistischen Gründen untergeschoben. Es erschien im Mai… Weiterlesen »

Johannes Kaiser
Johannes Kaiser

Sehr geehrter Herr Fritz. Zu ihrem zu unrecht gelöschter Beitrag, erlaube ich mir, Ihnen folgenden Link zu senden, dass ihre Meinung mit einem historischen Bericht untermauert. Es handelt sich um ein Interview mit einen KGB Überläufer, der seine Aufgabe bei der Demoralisierung des Westens beschreibt. Besondere Aufmerksamkeit dürfte bei ihnen die Aussage von diesem Mann erregen, wo er das Ziel seiner Bemühungen wie folgt beschreibt: Wenn der Zustand der Demoralisierung fortgeschritten genug ist, sind die Menschen unfähig mit Informationen umzugehen oder diese zu verarbeiten. https://www.youtube.com/watch?v=wpSPqaD6iOo

wer-viel-weiss-weiss-nix
wer-viel-weiss-weiss-nix

Da ich mich öfter kritisch äußere, möchte ich mich, wenn es positives gibt auch dazu äußern.

Wirklich lesenswert. Die nachfolgende Debatte der Hobbytheologen und Hobbypsychater in den Kommentaren allerdings geht am Thema vorbei. Der Buchtipp war hilfreich. Danke dafür.

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