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Bock zum Gärtner: ANTIFA-Verein „Correktiv“ wird zur Fake-News-Polizei auf Facebook ernannt

Bock zum Gärtner: ANTIFA-Verein „Correktiv“ wird zur Fake-News-Polizei auf Facebook ernannt 1
Facebook spioniert auch dich aus!

Das linksextremistische selbsternannte Recherchezentrum „Correktiv“ soll von Nutzern gemeldete Inhalte prüfen und gegebenenfalls als zweifelhaft kennzeichnen. Für die Kontrollfunktion verlangt das Recherchezentrum von Facebook kein Geld. Doch wer steckt eigentlich hinter „Correktiv“ und der sehr fragwürdigen Finanzierungsstruktur?

Der politische Druck auf Facebook zeigt Wirkung. Nachdem schon im Dezember letzten Jahres Bundesjustizminister Heiko Maas im Zusammenhang mit Hassbotschaften Facebook mit Bußgeldern gedroht hatte, zog der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann weniger später bei dem Thema Fake News nach.

Der SPD-Politiker forderte im “Spiegel”, dass “marktbeherrschende Plattformen” wie Facebook gesetzlich verpflichtet werden, auf deutschem Boden eine an 365 Tagen rund um die Uhr erreichbare Rechtsschutzstelle einrichten müssen. Dort könnten sich Opfer von Hass, Häme und gefälschten Nachrichten melden.

„Wenn Facebook nach entsprechender Prüfung die betroffene Meldung nicht unverzüglich binnen 24 Stunden löscht, muss Facebook mit empfindlichen Bußgeldern bis zu 500.000 Euro rechnen”, so Oppermann.“

Auch wurde gefordert, soziale Netzwerke unter das Presserecht zu stellen. Der medienpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz (CDU), unterstütze im “Handelsblatt” einen Vorstoß seines Parteifreundes Ruprecht Polenz, Facebook bei der Haftung für Inhalte wie Presseverlage zu behandeln.

“Der Vorschlag, das Presserecht auf soziale Medien auszudehnen, bedarf ebenso gründlicher Prüfung wie anderweitige Regulierungsansätze und gegebenenfalls Ansätze im Strafrecht”, äußerte Wanderwitz gegenüber der Zeitung. Der Handlungsbedarf sei in den letzten Monaten “offensichtlich” geworden. Doch der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) lehnt eine Ausdehnung des Presserechts auf Online-Netzwerke strikt ab.

Facebook und andere Dienste seien keine Medien, sondern technologiegetriebene Plattformen. “Sie sollten betrachtet und reguliert werden wie beispielsweise Telekom-Firmen, die auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden, was die Leute am Hörer erzählen”, betonte eine Sprecherin.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), Frank Überall, positionierte sich gegen den Vorstoß:

„Ganz klar ist: Facebook, Twitter und andere Plattformen im Digitalen sind keine Medien. Deshalb kann für sie nicht das Presserecht gelten.“

Er ergänzte: “Aber es gibt längst die sogenannte Verbreiterhaftung, nach der der Betreiber eines Forums zu belangen ist, wenn strafrechtlich relevante Inhalte verbreitet werden.” Nötig seien daher keine neuen Gesetze, sondern eine konsequente Anwendung der bestehenden.

Nun kommt es im Zusammenhang mit Facebook und Fake News zu einer ähnlichen Lösung wie in den USA. Dort hatte Facebook nach scharfer Kritik eine Zusammenarbeit mit externen Fakten-Check-Spezialisten aus der Medienbranche angekündigt. Facebook wurde in den USA während des Präsidentschaftswahlkampfs vorgeworfen, nicht entschlossen genug gegen Falschmeldungen vorgegangen zu sein.

In Deutschland soll nun eine kostenlose Kooperation mit dem „ersten gemeinnützigen Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum“, Correctiv, die Lösung bringen. Correctiv nimmt für sich in Anspruch, „eine von vielen Antworten auf die Medienkrise“ zu sein. Doch wenn man sich die Zusammensetzung des Ethikrates von Correctiv genauer anschaut, können einen leise Zweifel beschleichen.

Es finden sich unter anderem Nikolaus Bender, früherer Chefredakteur des ZDF, Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus, Cordt Schnibben, Redakteur beim Spiegel, Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche Stern, Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online und Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit. Gründungs-Vorsitzender des Ethikrates ist Bodo Hombach, stellvertretender Vorsitzender der Brost Stiftung und ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder.

Die Im Jahr 2011 gegründete Brost Stiftung ist auch gleichzeitig der mit Abstand größte Geldgeber von Correctiv, das sich laut Selbstdarstellung durch Spenden von Bürgern und Zuwendungen von Stiftungen finanziert. Hinzukommen Zuwendungen von der Deutschen Bank, der Open Society Foundation von George Soros, RTL, Google, dem ZDF, der grünen Heinrich Böll- und der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung.

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Ein besorgter Bürger
Ein besorgter Bürger
18. Februar 2017 23:44

Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er sagen, er wäre der Antifaschismus.
Wie Recht dieser Mann doch hatte.

BRDraels Ende
BRDraels Ende
19. Februar 2017 9:15

Nein, hatte er nicht.
Dumm, wenn man Faschismus und Antifaschismus nicht unterscheiden kann!

BRDraels Ende
BRDraels Ende
4. Februar 2017 12:57

Der Geschäftsführer von CORRECTIV (((David Schraven))) hat im Jahre 2015 ein Gehalt von 111.000 € jährlich erhalten.

(((David Schraven))) in der Juedischen-Allgemeinen:
https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27553

Oy Vey

Nonkonformist sagt
Nonkonformist sagt
19. Januar 2017 8:09

der Reichspropaganda Minister Junior Mass von den Sozen spielt sich hier mit seinem Kumpel die Misere hier in der Bananenrepublik auf als wären sie die neuen Cäsaren von Deutsch. Diese linksversifften Gestalten und ihre Demokratten der Einheitsbreiparteien gehörten schon lange laterniert bzw. gehängt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

BRDraels Ende
BRDraels Ende
20. Januar 2017 16:19

Von welchem Reich ist Herr Mass denn Propaganda Minister?
So wie mir bekannt ist, gehört der Mass der sozialistischen Republik an, auch „Zionistisch besetzte Regierung“ genannt, welche die Besatzungszonen in Restdeutschland fremdverwaltet.

Michael a. d. F. Wagner
Michael a. d. F. Wagner
18. Januar 2017 14:04

Zum Thema Meinungsfreiheit/Zensur ein aktuelles Erlebnis: 17.1., 8:34 Hallo Michael Wagner, herzlich willkommen und vielen Dank für Ihre Registrierung bei der WELT mit dem Anmelde- und Bezahldienst myPass. Bitte klicken Sie hier, um Ihre Registrierung abzuschließen. Wenn Sie weitere Fragen zu den Angeboten der WELT oder Ihrem Abonnement haben, steht Ihnen der Kundenservice gern persönlich zur Verfügung. Viele nützliche Hinweise finden Sie auch unter http://www.welt.de/anleitungen oder http://www.welt.de/faq. ——————– 17.1., 13:02 Hallo Michael Wagner, Ihr Konto auf WELT.de wurde am 2017-01-17 13:02:32 gesperrt. Mit freundlichen Grüßen, Ihr WELT.de Community-Team ————— 17.1., 13:22 Na sehr schön! Wie sieht’s denn bei der Welt… Weiterlesen »

Bert Brech
Bert Brech
26. Januar 2017 3:19

Erging mir bei der “tagesshoah” aehnlich… /;=)
Sie wissen dass wir wissen was sie sind.

kerstin
kerstin
18. Januar 2017 12:59

Ich gucke nur selten TV Auge,Zeitungen lese ich nicht ,da kümmer ich mich lieber um meine Tiere,wie wäre es denn mal mit einem-echten Wahrheitsminesterium ,wo Orwell hätte stolz drauf sein können,Big Brother is watching you …nö…dann haben ja alle JAHRE Rückschritte gemacht .In welchen Jahr sind wir dann gelandet ,1948 ? dann passt 2017 aber nicht mehr.Wir sind doch eh alle schon versklavt,schon lange schon immer.
Krieg ist kein Frieden ,Krieg bleibt immer Krieg .

Lockez
Lockez
17. Januar 2017 19:03

Die Antifanten = Meinungsfaschisten in Rot !
Eins haben die Linken und Rechten gemeinsam, nämlich das deren Hirn auf Erbsengröße geschrumpft ist. Die sind so BLÖDE und BLIND, daß die nicht merken das diese Idioten einfach nur Kanonenfutter für die Politdarsteller und den Arschkriechermedien sind.
Naja, solche dummen Minusmenschen lassen sich nunmal gut steuern, das sind einfach nur feige und hinterhältige Bioroboter und Zombie-Idioten.

wer-viel-weiss-weiss-nix
wer-viel-weiss-weiss-nix
17. Januar 2017 17:41

Damit wäre dann alles gesagt. Das wirklich grosse Problem waren schon immer Antifa und das linke Pack. Niemand, der unsere Geschichte kennt und ein Minimum an Respekt hat, kann in diesem Land überzeugter Linker sein. Linker ist man nur, um politisch korrekt zu sein und Jobs und finanzielle Zuwendungen von den führenden Verbrechern aus dem Bundestag zu bekommen. Jetzt noch schnell jeden, der nationale (also normale) Gedanken hat, als Nazi oder Rechten deklarieren und fertig. Dass ich mit Fuckbook nun fertig bin, sollte klar sein. Wenn das linke Pack dort bestimmt, was gepostet wird und was wahr ist, dann hab… Weiterlesen »

BRDraels Ende
BRDraels Ende
17. Januar 2017 19:53

Ja die “Antifa”…

Wer hat’s erfunden?! 🙂

Kaleun
Kaleun
17. Januar 2017 17:41

Als nächstes klingelt dann die Gedankenpolizei mit tragbarem Schnappatmungstestgerät (SATG).

Prüfer: “Adolf Hitler war ein toller Reichskanzler”.
SATG: Keine Reaktion.
Prüfer: “Sie sind verhaftet. Abführen”.

Richtlinien des Prüfers:
(a) Ein Ausschlag von mindestens 5 auf der nach oben offenen Betroffenheitsskala ist erforderlich.
(b) Ein Wert von 1-4 verpflichtet die getestete Person zu Umerziehungskursen mit abschließender SATG-Prüfung.
(c) Bei Nullausschlag direkte Einweisung in geschlossenes Umerziehunglager. *WICHTIG*

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