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Deutsche Rentenkasse: So dreist beklaut das Merkel-Regime Senioren und Arbeitnehmer

Deutsche Rentenkasse: So dreist beklaut das Merkel-Regime Senioren und Arbeitnehmer 7

Das deutsche Rentensystem ist zum Selbstbedienungsladen korrupter Regierungspolitiker verkommen. Über das Buchen von „versicherungsfremden Leistungen“ bedient sich das Merkel-Regime hemmungslos an den Geldern von Senioren und Arbeitnehmern. Rentenkasse und Beitragszahler werden so um Milliarden geprellt.

Das derzeitige Rentensystem steuert aus Sicht des Deutschen Familienverbandes auf eine Katastrophe zu. Derzeit belohnt das System Erwerbstätigkeit und bestraft Kindererziehung, erklärt Verbandschef Klaus Zeh. Familien mit Kindern „machen den Generationenvertrag überhaupt erst möglich. Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes Rentensystem“, so Zeh.

Er fordert eine Rentenreform, „die das System auf stabile Beine stellt“. So profitieren Kinderlose von ihrem lückenlosen Einkommen und den zu erwartenden hohen Rentenbeiträgen. Doch: „An den Kosten des Generationenvertrages beteiligen sie sich nicht. Das ist nicht nur verfassungswidrig, sondern schmerzhaft ungerecht“, kritisierte er.

Seit mittlerweile 25 Jahren soll die Bundesregierung nach Urteilen des Bundesverfassungsgerichts die Benachteiligung von Familien beseitigen, sagte Zeh. „Doch die Bundesregierung ignorierte die obersten Richter weitgehend. Die Folge: Viele Familien sind von Armut bedroht.“

Der selbstverständliche Griff in die Rentenkasse: „Versicherungsfremde Leistungen“

Das eigentliche Problem der Rentenkasse sind die versicherungsfremden Leistungen (VFL), die daraus immer wieder entnommen werden. Im Jahr 2015 betrugen die Rentenausgaben insgesamt ca. 236,2 Milliarden Euro, die versicherungsfremden Leistungen davon 81,3 Mrd Euro. Zum Ausgleich zahlte der Staat einen Bundeszuschuss von 62,4 Mrd. Euro (Quelle: adg-ev.de). Wer bezahlt die restlichen 18,9 Mrd. Euro?

Aus gesellschaftlicher Sicht haben alle diese Ausgaben ihre Berechtigung und Bedeutung. Was zu hinterfragen wäre ist, dass der Gesetzgeber dazu die Rentenkasse benutzt – und die damit verbunden Ausgaben nicht vollständig erstattet. Würden die versicherungsfremden Leistungen regulär vom Steuerhaushalt getragen, könnten die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung um mehr als acht Prozentpunkte gesenkt werden.

Es gibt viele solcher versicherungsfremden Leistungen, die die Rentenkasse bezahlt. Einen kurzen Überblick gibt diese PDF: „Versicherungsfremde Leistungen in der Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherung“ vom Oktober 2016.

Was sind versicherungsfremde Leistungen?

Versicherungsfremde Leistungen wurden erstmals 1957 erhoben, seither sind die Zahlungen des Bundes stets zu gering, um die Gelder solide auszugleichen: „Seit 1957 wurden von den Bundesregierungen insgesamt rund 700 Mrd. Euro auf diese Weise zweckentfremdet“, schreibt die Aktion Demokratische Gemeinschaft im März 2015.

So entstand ein Schattenhaushalt, der ausschließlich aus Beiträgen derer finanziert wird, die in die Rentenversicherung einzahlen. Obwohl es sich um die Finanzierung von Aufgaben der Allgemeinheit handelt, beteiligen sich Politiker, Selbständige und Beamte nicht. Auch auf die Kranken- und Arbeitslosenversicherung wird auf diese Art und Weise zugegriffen.

„Nach Aussage vieler Experten wäre die Finanzierung selbst höherer Renten gesichert, wenn keine Beiträge für versicherungsfremde Leistungen zweckentfremdet verwendet, sondern aus Steuermitteln aufgebracht würden“, schreibt die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V..

Und weiter:

„Bis heute werden der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) vom Gesetzgeber gesamtgesellschaftliche Aufgaben übertragen, ohne die dafür anfallenden Kosten in vollem Umfang zu ersetzen. Nicht umsonst weigern sich die Verantwortlichen, die Höhe dieser versicherungsfremden Leistungen offenzulegen. In keinem Jahr seit 1957 hat der sogenannte Bundeszuschuss ausgereicht, diese versicherungsfremden Leistungen in vollem Umfang zu finanzieren. “

Anders gesagt:

„Arbeitnehmer und Rentner müssen mit ihren Beiträgen Jahr für Jahr den Bundeshaushalt subventionieren; nicht umgekehrt; wovon diejenigen profitieren, die keine Beiträge zahlen müssen. Vor allem Politiker, höhere Beamte und Richter. Deshalb ist es auch so schwierig, hier eine Änderung zu erreichen“

Kindererziehungszeiten finanzieren für Frauen, die nie in die Rentenkasse einzahlten

Ein Beispiel: Kindererziehungszeiten, die bei der Rente berücksichtigt werden, sind per se versicherungsfremde Leistungen, die der Staat zahlt, weil er das aus verschiedenen Gründen für wichtig hält. Dies sollte dann aus Steuermitteln getragen werden und nicht von denen bezahlt werden, die auf eine Rente sparen. Denn darüber werden auch Erziehungszeiten an Frauen bezahlt, die nie in die Rentenkasse einzahlten.

Das gleiche bei der Krankenversicherung

Das Problem der „versicherungsfremden Leistungen“ besteht auch bei den gesetzlichen Krankenversicherungen. Vor wenigen Tagen erklärte ein Soziologie-Professor mit streitbaren Worten, wie „Merkels Migrationsputsch“ die gesetzliche KV zur Explosion bringen könnte. Hier finde ein „staatskapitalistisches Hütchenspiel“ statt.

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Angelo
Angelo

Nur immer reden das hilft nicht und wird sich auch nicht ändern….
Diese Politiker nicht mehr wählen und den Lügen nicht mehr glauben ist das EINZIGE was hilft

gremlin
gremlin

Wann haben wir eigentlich aufgehört, das Kind beim Namen zu nennen? Die Dinge korrekt zu beschreiben und schonungslos zu offenbaren? Wann haben wir stattdessen begonnen, kollektiv um den heißen Brei zu herumzureden? Von Aktivisten, statt von Terroristen zu sprechen? Von Rettungspaketen, statt Insolvenzverschleppung? Von Schleusern, statt Menschenschmugglern, oder von Kinderehen statt Pädophilie? Einen genauen Zeitpunkt zu benennen, wann das Zeitalter des Beschwichtigens und Schönredens eingesetzt hat, dürfte schwierig sein. Vielmehr hat sich vor langer Zeit ein schleichender Prozess in Gang gesetzt, der besorgniserregende Dimensionen erreicht hat. In dessen Verlauf nach und nach mehr und mehr Denk- und Sprechverbote etabliert wurden.… Weiterlesen »

Wolfgang Kappel
Wolfgang Kappel

Wieso die LINKEN? Die sind doch diejenigen die dieses System seit Jahren beim Namen nennen und immer wieder anprangern!

Querulant
Querulant

Das SYSTEM muß von den Rentnern „geplündert“ werden und nicht umgekehrt.
Wer nicht von selbst drauf kommt, sollte „Geheimsache: Privatisierung“ von Lars Freitag lesen.
Detailliert beschrieben, wie es gewaltfrei, legal und legitim von jedem „Personalausweis“-Inhaber gemacht werden kann.
Der Kaufpreis des Buches „amortisiert“ sich bereits im ersten Monat – danach wird monatlich „Gewinn“ eingefahren.
Wer Skrupel hat, muß sich eben verarmen lassen. Habe da kein Mitleid.

Eckehard Nischak
Eckehard Nischak

alle wahlen seit der erzwungenen abdankung des deutschen kaisers sind alle wahlen illegal, sowie – mandatsregierungen – im auftrag der allierten ! wir sind lt. der UN – eine NGO – eine nicht- regierungsorganisation – so gelistet, und als unternehmen – die fa. brd – im amerikanischen handelsregister länder code 276 mit der geschäftsführerin a. merkel da eingetragen ! bitte mal recherchieren, mit welcher nummer ihre heimatstadt da regestriert ist, ebenso – der bürgermeister – als geschäftsführer – da geführt wird !

George
George

Es tut mir Leid, aber ich verstehe nicht, warum Beiträge von mir seit Neuem, nicht veröffentlicht werden.

Besteht die Möglichkeit, dies mal offen und ehrlich zu kommentieren, sollte auf so einer Seite möglich sein, Danke.

kerstin
kerstin

Deswegen heißt der Ausweis wohl auch Personalausweis,klar man ist nur Personal,Sklave oder wie auch immer ,es geht doch letztendlich nur darum -zu zerstören-und um die Spaltung,dass fängt doch bei den Familien schon an ,Frau muss mit arbeiten gehen ,keine Zeit für die Kleinen Sklaven usw usw ,und Rente kriegt doch irgendwann eh keiner mehr .

nordsee-marie
nordsee-marie

“ So profitieren Kinderlose von ihrem lückenlosen Einkommen ….“
Alleine diese Aussage ist eine bodenlose Frechheit . Auch Kinderlose, die 45 J. gearbeitet und lückenlos hohe Beiträge gezahlt haben, kriegen am Schluß ihre 43 % Rente und gehören größtenteils zu den Altersarmen , denn die breite Masse hat nicht das Einkommen einer Kanzlerin .
Das Geld würde reichen, wenn sich die Burschen nicht an der Kasse bedienen würden

Hans Otto John
Hans Otto John

Genau so ist es, ich finde es auch als eine Frechheit!

Gino Morelli
Gino Morelli

„Seit mittlerweile 25 Jahren soll die Bundesregierung nach Urteilen des Bundesverfassungsgerichts die Benachteiligung von Familien beseitigen, sagte Zeh. „Doch die Bundesregierung ignorierte die obersten Richter weitgehend. Die Folge: Viele Familien sind von Armut bedroht.“ Das ist meiner Meinung nach der wahre Skandal! Warum? Ganz einfach, würden die Familien hierzulande entsprechend gefördert werden (da könnten die Politdarsteller hierzulande von Russland lernen wie es geht…!), dann hätte Deutschland genügend Kinder und es müsste den Bürgern hierzulande nicht erzählt werden, dass man Einwanderer benötigt, ansonsten Deutschland untergeht, oder was auch immer! Ich würde gar Kinder von der Allgemeinheit tragen lassen, so dass die… Weiterlesen »

wilhelm Wedekind
wilhelm Wedekind

Der größte bisher bekannte Griff in die Rentenkasse geschah unter Helmut Kohl zur Finanzierung der deutschen Einheit und den daraus entstandenen Verplichtungen gegenüber den der sovjettischen Regierung zum Bau von von Wohnraum für sovjettische Offiziere in der ehemaligen UDSSR, es ging um viele Milliarden DM.Kohl wurde damals von SPD Drechsler scharf angegriffen.Diese Praxsis wird in noch größeren Dimensionen von seinen Mädchen ungeniert fortgeführt,um das Wohlleben ihrer Lieblinge aus aller Welt zu gewährleisten!!! W.

Bert Brech
Bert Brech

Das kommt davon, wenn man sein ganzes Leben lang „Volksparteien“ waehlt weil man „fortschrittlich“ und „modern“ sein will.
In einem „weltoffenen“ Sozialland ohne Grenzen kommt die Quittung dann eben noch ein bisschen frueher als erwartet. /;=)

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