Hintergründe

Heute vor 74 Jahren: Alliierte verüben Bomben-Holocaust an der Dresdner Zivilbevölkerung

Heute vor 74 Jahren: Alliierte verüben Bomben-Holocaust an der Dresdner Zivilbevölkerung
Bild des Schreckens: Eine verbrannte Frau und ihr Kind auf dem Altmarkt in Dresden

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 500.000, wahrscheinlich aber sogar eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle. Seitdem bemüht sich das BRD-Regime die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht der anglo-amerikanischen Kriegsverbrecher. Zitat des britischen Premierministers Winston Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten:

“Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”

In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, dass so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden. Hier einige Zeitungsmeldungen:

  • Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
  • Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
  • Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
  • Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
  • Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
  • Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbt die von Hiroshima…”

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht. In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.

Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anläßlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahres-tag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945) Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.

Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innen-stadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Haupt-bahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt. Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum ange-sammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.

Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät. In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).

Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8:

„Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)

Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“

Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8) Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.

Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23) Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)

Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfaßt werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5) Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)

Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und ver-nichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloß, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.7) Bei diesem von den Alliierten schamlos so genannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem „Luftkriegs-Berater“ Frederick A. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutscher Städte.8)

Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhaßte Deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören: „Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.“ (DIE WELT, 11. Februar 2005, S. 27) Die Alliierten gingen dabei schematisch-chirurgisch vor, wie z. B. die Zerstörung Stettins im August 1944 mit gezielten Treffern auf Wohngebiete und historische Bauten aufzeigt. Zuerst wurden stets Luftminen und Sprengbomben, danach Phosphor-Kanister und Brandbomben abgeworfen. Die tödliche Taktik verfehlte ihre mörderische Wirkung nie: um sich zu retten, kletterten die Menschen aus den zertrümmerten Kellergewölben der einstürzenden Häuser ins Freie, wurden jedoch draußen von dem brausenden Feuer-sturm sofort in lebende Fackeln verwandelt.

In diesem Zusammenhang müssen neben weiteren auch die kriegs- und völkerrechts-widrigen Bombardierungen und Zerstörungen der deutschen Städte Kiel, Neumünster, Stralsund, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Bremen, Hannover, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig, Magdeburg, Berlin, Potsdam, Leipzig, Chemnitz, Frankfurt / Oder, Münster, Krefeld, Mönchengladbach, Oberhausen, Duisburg, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Wuppertal, Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Aschaffenburg, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg i. Br., Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Heilbronn, Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Frankfurt / Main (Anm. d. Red. Ein Anwesen der Familie Rothschild und das gigantische IG Farben Gebäude wurden verschont!?), Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Kassel, um nur einige zu nennen, aufgeführt werden, die keinerlei militärisch-strategischen Nutzen hatten, sondern ausschließlich dem von wütendem Haß motivierten Massenmord an Deutschen und der völligen Vernichtung Deutschlands dienten.

Der österreichische Historiker und Luftkriegs-Experte Maximilian Czesany hat nur die gröbsten der von den Briten und Amerikanern mit diesen teuflischen Terror-Schlägen verübten Kriegsverbrechen aufgezählt: „Mit ihrer Luftkriegsführung verletzten die U.S.A. und Großbritannien sämtliche von ihnen erst Jahrzehnte zuvor ratifizierten Bestimmungen und Normen des Kriegsrechtes.

Der versuchte Völkermord am Deutschen Volk zerstörte „80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils mehr als 100.000 Einwohnern.“ Die alliierten Kriegsverbrecher (Briten und Amerikaner) luden „40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben“ auf die schutzlose Zivilbevölkerung in den verteidigungsunfähigen deutschen Städten ab. (DIE WELT, 11. Februar 1995, S. G 1) Der amerikanische Kriegsgefangene Kurt Vonnegut beschrieb als Augenzeuge die Hölle in seinem Anti-Kriegsbuch Slaughterhouse Five („Schlachthof 5“), das in den U.S.A. verboten (sic!) wurde:

„Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt »Elbflorenz« in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.“ (The Independent, London, 20. Dezember 2001, S. 19)

Um im umerzogenen, „politisch korrekten“ Nachkriegs-Deutschland die Wahrheit über die Verbrechen von Ausländern an Deutschen zu erfahren, muß man ausländische Medien lesen, z. B. die englische Ausgabe einer spanischen Tageszeitung: „Es gibt keinen Zweifel, Dresden ist die größte Katastrophe und Tragödie in der europäischen Geschichte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern und auch vernichteten Strukturen von unschätzbarem kulturellem Wert.

Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

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christian waschgler
christian waschgler

Über die tatsächlichen Opferzahlen wird man nie etwas erfahren. Denn die Medien lügen sie sind nur Prostituierte des Systems. So schrieb z. B. die Basler Zeitung 1945 – es wurden 23,5 (se&o)Millionen Juden umgebracht – die meisten davon in Dachau

georg soti
georg soti

Ich gehöre zumindest 4 Nationen aus dem 1918 zu ca. 70 % zerschlagenem historischen Magyarország (pejorativ auch im Deutschen „Ungarn“, pejorativ wegen des Prefix „Un“) und kam 1945 aus der unglaublich geschundenen Baschgau (Bácska) von 1944 nach Beograd (Belgrad), Jugoslawien. Ich konnte am Anfang 1945 noch kein Wort Serbisch, habe aber 1946 schon relativ gut Serbo-Kroatisch gesprochen. Wegen der Erlebnisse 1944 in der Batschgau, hatte ich stillschweigend eine sehr kritische Meinung in Bezug der angeblichen „Befreier“, da ich sie als Völkermörder erlebte, vor allem gegenüber der zivilen Bevölkerung der Deutschen und Magyaren. Die Serben wollten nur ihr Eigentum ergattern, deswegen… Weiterlesen »

m.eich
m.eich

„Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.“

Dem ist nichts hinzuzufügen !

christian waschgler
christian waschgler

Nur Deutsche, Österreicher, Skandinavier sind Menschen, Dann gibt es noch die romanischen Völker die alles etwas locker sehen, dann gibt es Schmarotzer und Völker die nur Raub, Mord, Diebstahl, Neid und Vergewaltigung kennen

Asenpriester
Asenpriester

Ich war am Sa. 15.02. in Dresden zum Gedenken. Es waren leider nur 1250 Gedenkende (handgezählt). Wir sind aber kilometerweit durch Dresden marschiert, auch die Gedenkreden waren sehr gut und nicht zensiert wurden. Man sprach von alliierten Kriegsverbrechern, die niemals verjähren werden. Die Polizei hatten uns diesmal sehr gut von den Satansanhängern der Antifa abgeschirmt, die Freudenfeste für die Auslöschung Dresdens gefeiert haben. Ich konnte dort auch den Volkslehrer, sowie den EU-Abgeordneten Udo Voigt begrüßen.

eckehard
eckehard

ich habe die kommentare – quer – gelesen, und weise hier – auf folgende reden hin, bei youtube- benjamin freedman – rede im willard hotel 1961 ! das werden die namen der verursacher beider weltkriege genannt – sowie – der wirkungskreis und die reiseroute – der – m.e. – satansbrut – auf der weltkarte dargestellt; und – bei google, die rede vom malayischen premier – mohathir bin mahamad, – aus dem jahr 2003, der auf die weltprobleme – hinweist ! übrigens war meine tante seinerzeit in dresden bei der straßenbahn – dienstverpflichtet, und – berichtete – über die brennenden menschen,… Weiterlesen »

Freidenker
Freidenker

Wenn ich die Macht dazu hätte, würde ich vor den Augen der ganzen Welt die Gerippe oder auch nur die Asche dieser Drecksratten, welche diesen Völkermord zu verantworten hatten, mit Fäkalien bedecken lassen und jeder nur erdenklichen Verunehrung aussetzen.
Dieser verfluchte Abschaum der Menschheit soll für immer in der Hölle schmoren!

Erhardt-Josef Hofstetter
Erhardt-Josef Hofstetter

Der Angriff auf Dresden war eindeutig ein rechtswidriger Terrorangriff. Es gibt keinen Rechtfertigungsgrund nach dem allgemein anerkannten Notwehrbegriff: Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwehren. Vergl. § 32 StGB u.a. Notwehr gibt es ausdrücklich nur bei gegenwärtigem Angriff, und die Art der Abwehr muss erforderlich sein. Im Februar 1945 lag Deutschland längst schon halbtot und kampfunfähig am Boden.

leschik
leschik

in meiner Tagespresse erschien ein miserabler “ Artikel “ zu den Opferzahlen in Dresden. “ Legende u. Wahrheit „. es geht eigentlich gar nicht um die vielen Toten, sondern nur darum, um nachzuweisen, dass durch die Angriffe nur an die 18 000 Opfer maximal statistisch erfassbar sind. 1945 wären auch die Dresdener Behörden von 25 000 ausgegangen. dies ist nun das Fazit der gut honorierten “ Historiker – Kommission „. alles andere war u. ist “ nationalsozialistische Propaganda „. ich war, weil Breslau zu Festung erklärt wurde, am 24.01.1945 , mit dem Zug nach Dresden gefahren, somit am 24. u.… Weiterlesen »

rap
rap

Meines aktuelle Wissens nach hatte Stalin (der hatte mind. 10 Jahre lang alles in die Rüstung gesteckt, Millionen sind verhungert) die größte Angriffsarmee der Weltgeschichte direkt auf die Grenze gepflanzt. Und die Deutschen sind ihm in einer Art Selbstmordaktion (der Verräter Canaris hatte auch bewußt zu geringe Aufmarschzahlen genannt) da „reingegrätscht“. Sonst wäre ganz Europa zerstört und versklavt worden. Stalin wollte ja die „Weltrevolution“ (-versklavung) und wollte erstmal mit Europa samt Kolonien (für die gabs einige zurückgehaltene Backupdivisionen) anfangen. Die Deutschen hatte über überhaupt nur eine Chance weil Angriffsformation und Verteidigung (zB Minenfelder, Befestigungen etc etc, von denen gab es… Weiterlesen »

Astrid Bleikart
Astrid Bleikart

Wie schon richtig gesagt, mit dem Versailler Vertrag haben sie uns belogen und der Rest kam von Churchill..die Japaner und wir sind von Roosevelt und danach noch mit Churchills Hilfe in die Kriege getrieben worden und nicht umgekehrt…und diese verblödeten linksextremen verkommenen Wohlstandsgören und Grünen haben einen guten Anlass gefunden und glauben uns ein schlechtes Gewissen einreden zu müssen für Dinge, die nicht wir angefangen haben…die Geschichtsklitterung gegen Deutschland ist beispielhaft..das beste Beispiel wurde uns mit dem Irak vor Augen geführt…die ganze verdorbene Polikriege müsste eigentlich sofort abgesetzt werden

Astrid Bleikart
Astrid Bleikart

Richtig, was über Hitler geschrieben und gesagt wurde..Weltherrschaft und dergleichen mehr…die Kriege gegen Deutschland wurden vergleichbar mit Irak durch Lügen herbeigeführt und die Zahlen sind alle belogen, heute weiss man wie sie zustande gekommen sìnd und wer wirklich dahinter steh…Genozid gegen Deutsche schon vom 1. Weltkrieg ..belogen und betrogen werden wir immer noch von unseren eigenen linksgrünen und linken Medien und Politikern..im Ausland kann man die Bücher lesen wie die Tatsachen gegen uns verdreht wurden…hoffentlich wachen die Deutschen endlich schnell auf und bieten unseren Politiker die Stirn und setzen alle ab, die mit den Linksextremisten sympathasieren..diese verkommenen Wohlstandsgören, die nur… Weiterlesen »

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