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Im Bund mit dem Teufel? COMPACT und Elsässer als Handlanger von George Soros in Deutschland

Im Bund mit dem Teufel? COMPACT und Elsässer als Handlanger von George Soros in Deutschland 1
COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer eine Marionette von George Soros?

Im Vorfeld des AfD-Bundesparteitags in Köln lanciert das COMPACT-Magazin und sein Chefredakteur Jürgen Elsässer Spaltungsgerüchte über die Alternative für Deutschland und angebliche Pläne der Parteiführung, nach der Bundestagswahl eine neue Partei zu gründen und für dieses Vorhaben AfD-Mandatsträger in Bundestag und Landtagen mitzunehmen. Pikant: Obwohl sich COMPACT in den letzten Monaten zur hauseigenen AfD-Parteizeitschrift gemausert hat und nachweislich selbst über beste Kontakte zu führenden Parteifunktionären verfügt, verweist man beim Streuen derartiger Gerüchte bewusst auf die dubiose Journalisten-Vereinigung “Correctiv”, eine vom US-Milliardär George Soros gegründete und finanzierte NGO mit Sitz in Deutschland. Zufall? Nein!

Im Bild zum Artikel “Plant Petry schon die Parteispaltung?” propagiert COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer noch die Einheit der AfD, um dann im darauffolgenden Kommentar die Spaltung der Partei auf brachiale Weise weiter voranzutreiben. Er schreibt:

„Einen Tag vor dem AfD-Parteitag liegen die Nerven blank. Frauke Petry hat ihre Ambitionen auf eine Spitzenkandidatur aufgegeben.

Ein Parteifunktionär aus dem engen Umfeld von Frauke Petry und Marcus Pretzell sagte gegenüber CORRECTIV, dass das AfD-Paar zu der Überzeugung gelangt sei, auf Dauer mit Gauland und Höcke nicht gemeinsam in der Partei sein zu können. Deshalb wolle man jetzt noch gute Miene zum bösen Spiel machen und die Wahlen in NRW und auf Bundesebene abwarten. Sollte es bis dahin aber nicht gelungen sein, die AfD auf einen sogenannten realpolitischen Kurs zu zwingen und Höcke aus der Partei zu drängen, haben die Anhänger des Petry-Lagers dieses Szenario entworfen: Sie wollen nach der Bundestagswahl mit ihren Abgeordneten die AfD-Fraktionen im Bundestag und in den Landtagen verlassen und eine neu e Partei gründen – eine Art bundesweite CSU.

Auf die neue Nachrichtenlage reagierten Bundesvorstandsmitglieder heute mit Empörung. Alexander Gauland warf Petry offen „Spaltung“ vor, Armin Paul Hampel forderte sie indirekt zur Niederlegung des Parteivorsitzes auf, Jörg Meuthen und André Poggenburg stellten indirekt ihren Anspruch auf den Vorsitz in der künftigen Bundestagsfraktion in Frage.“

Der Artikel von Elsässer ist insofern bemerkenswert, weil dieser primär eben nicht darauf abzielt das Höcke-Lager zu stärken und das Petry-Lager zu schwächen, sondern gänzlich dazu geeignet ist, die Alternative für Deutschland samt aller Protagonisten, inklusive Höcke und Petry, von der politischen Bühne zu fegen. Denn wer will bei der bevorstehenden Bundestagswahl schon eine Partei wählen, die angeblich nur darauf wartet ihre Politiker in gut bezahlte Posten und Ämter zu bringen, um sich im Anschluss öffentlichkeitswirksam selbst zu zerlegen? Wer sich wie Elsässer derartige Spekulationen, noch dazu gestreut von einer Soros-Organisation, zu Eigen macht, ist entweder ausgesprochen dumm oder fester Bestandteil einer solchen Anti-AfD Kampagne.

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Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern? Jürgen Elsässer – die Fahne im Wind: Im vergangenen Jahr wollte der COMPACT-Chefredakteur die AfD-Vorsitzende Frauke Petry noch zur Kanzlerin machen.

Hinter Correctiv verstecken sich linksradikale System-Journalisten

Frauke Petry hatte am Mittwoch bekannt gegeben, sich nicht als Spitzenkandidatin zur Wahl am Parteitag zu stellen. Wer Correctiv beleuchtet, stößt auf interessante Fakten, die die angebliche Unabhängigkeit der Organisation, die “Fake News” entlarven und bekämpfen will, ins Zwielicht rücken. Die Chefetage von Correctiv hat nämlich Stallgeruch: Geschäftsführer David Schraven war für die linksliberale Süddeutsche Zeitung und die linksradikale taz tätig, Chefredakteur Markus Grill für den Stern und den Spiegel.

Milliardär Soros unter den Gründern und Geldgebern

Wer die Liste der Spender und Unterstützer studiert, findet das gesamte mediale Establishment vor. Unterstützt wird Correctiv beispielsweise von der Bundeszentrale für politische Bildung, der Rudolf-Augstein-Stiftung, den Open Society Foundations des Milliardärs Soros, der grün-nahen Heinrich-Böll-Stiftung und dem ZDF.

Ähnlich verhält es sich mit der Anfang 2017 von Correctiv initiierten Reporterfabrik, die als „Web-Akademie für Journalismus“ für eine Aus- und Weiterbildung von Nicht-Journalisten und Journalisten sorgen soll. Offenkundig soll der linke Aktivistenachwuchs geschult werden, angesichts des Unterstützerumfelds dürften bei den Themen Einwanderung und Asyl die üblichen Kernbotschaften der Wir-schaffen-das-Ideologie zu erwarten sein. Immerhin will man ja gegen den „Populismus“ anschreiben und damit fundamentale Kritik an der Einwanderungspraxis unter Verdacht stellen.

Akademie für “Journalistenausbildung” ebenfalls in linker Hand

Schaut man sich das Kuratorium der „Akademie“ an, trifft man ebenfalls auf illustre Meinungsmacher – die Etablierten bleiben unter sich. Im Kuratorium sitzen unter anderem Giovanni di Lorenzo (Chefredaktion Die Zeit), Klaus Brinkbäumer (Chefredaktion Der Spiegel), Claus Kleber (ZDF), Christian Lindner (ehemals Chefredaktion Rhein-Zeitung) und Wolfgang Krach (Chefredaktion Süddeutsche Zeitung). Dass der Papst linker Gesellschaftsingenieure, George Soros, Correctiv mit einer üppigen Spende bediente, rundet das Bild der Spender und Kuratoriumsmitgliedern eindrucksvoll ab.

Fake News in den Mainstream-Medien für Correctiv kein Thema

Die Spende ist wohl nur der sichtbare Teil der Unterstützung. Der Milliardär soll auch bei der Gründung von Correctiv mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Angesichts derartiger Verstrickungen in die etablierte Medienlandschaft ist es nicht weiter verwunderlich, dass Correctiv-Geschäftsführer Schraven bei seinem Auftritt am 2. Februar 2017 im Medienausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags „Fake News“ in den etablierten Medien nicht thematisieren wollte und einer kritischen Reflexion der fragwürdigen WDR-Berichterstattung über die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln auswich.

Stattdessen nahm Schraven politisch Stellung: Er rief das Verhindern „guter Wahlergebnisse“ von Populisten zum Ziel aus. Schraven bezog sich dabei explizit auf die Wahl im großen Bundesland Nordrhein-Westfalen, hier wird am 14. Mai gewählt.

Correctiv-Chef mit klarer Abneigung gegen AfD

Der Correctiv-Chef befürchtete insbesondere, dass „Populisten“ die Arbeiter im Ruhrgebiet für sich gewinnen und außerdem bei den Bundestagswahlen sehr gut abschneiden könnten. Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass die Spaltungsgerüchte darauf abzielen, Frauke Petry zu beschädigen und die Stimmung vor dem Bundesparteitag in Köln anzuheizen. Dafür reichen einige zusammengestellte und geschickt lancierte Zeilen, mit denen Regionalmedien ihre Seiten füllen können.

Eigene Rechercheleistungen können so wegfallen, das spart Zeit und damit Geld. Eine Win-Win-Situation von der das angeblich unabhängige Kollektiv wohl in Zukunft noch öfter profitieren will. Seit wenigen Tagen kann auch ein „Schwarzbuch AfD“ bei Correctiv erworben werden, das über die „völkische Ideologie“ der AfD aufklärt. So schließt sich der Kreis.

Kommunist Elsässer ein V-Mann und System-Agent?

Dass sich COMPACT bei seiner Berichterstattung nun explizit auf Organisationen von George Soros stützt und aktiv dazu beiträgt die AfD endgültig aufs politische Abstellgleis zu führen, kann kein Zufall sein. Aus Sicht der herrschenden Klasse macht das Ganze durchaus Sinn, wenn man abstellt, dass COMPACT selbst ein Teil dieser Kaste ist. Jürgen Elsässer sieht sich jedenfalls schon länger dem Vorwurf ausgesetzt als Agent des Systems zu agieren. Erst im vergangenen Jahr machte Mario Rönsch, der langjährige Marketing- und Vertriebschef von COMPACT, die Verbindungen von Jürgen Elsässer zu deutschen Geheimdiensten öffentlich. In einem Interview im September 2016 sagt er über Elsässer:

„Dass mit Elsässer und seinem publizistischen Anhang irgendwas nicht stimmt, realisierte ich im April 2016. Elsässer bewohnte damals eine Dachgeschosswohnung in der Hetwigstraße 2 in Leipzig. Linksradikale mieteten sich die Dachgeschosswohnung im gegenüberliegenden Haus und beobachten Elsässer und seine Frau ca. drei Wochen lang von Fenster zu Fenster. (…) Ich wurde damals Zeuge wie Beamte des sächsischen Verfassungsschutzes Elsässer über die Observierung des linksradikalen Sturmtrupps im Haus gegenüber in Kenntnis setzen. Der Verfassungsschutz war es auch der Elsässer nach dem Vorfall einen Umzug innerhalb von Leipzig organisierte. Da muss man eigentlich nur Eins und Eins zusammenzählen. Warum solle der Verfassungsschutz einen Dissidenten schützen und an einen geheimen Ort verbringen, der offen betont, das System stürzen zu wollen? Dafür gibt es nur eine plausible Antwort. Der Verfassungsschutz profitiert von Jürgen Elsässer. (…) In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Elsässer für die Bundestagsfraktion der Linkspartei jahrelang als Geheimdienstexperte tätig war. “

Der COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer bestreitet eine geheimdienstliche Tätigkeit und kündigte im vergangenen Jahr an, gegen Mario Rönsch und die getätigten Aussagen gerichtlich vorgehen zu wollen. Bis heute ist diesbezüglich allerdings nichts passiert. Es existiert kein Strafverfahren und auch kein zivilrechtliches Urteil, dass es Rönsch verbietet, die Anschuldigen gegen Elsässer zu unterlassen. COMPACT und Elsässer scheuen die gerichtliche Auseinandersetzung mit Rönsch, wie der Teufel das Weihwasser. Weiß man womöglich, dass Rönsch seine Vorwürfe belegen kann?

Spätestens seit den Enthüllungen von Wikileaks ist bekannt, dass Geheimdienst-Agenten gezielt darauf trainiert werden, die politischen Seiten unauffällig und binnen kürzester Zeit zu wechseln, um neue Bewegungen und missliebige Parteien zu unterwandern. Entsprechende Belege und Verhaltensmuster finden sich auch in der publizistischen Arbeit von Jürgen Elsässer. Exemplarisch dafür möchten wir ein Zitat des COMPACT-Chefredakteurs über die heutige französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, aus dem Jahr 2009, anführen. Zu einem Interview, dass er der französischen Zeitung Le Choc du Mois gab, schreibt Jürgen Elsässer damals:

„Die Zeitung hat sich das Interview erschlichen. Hätte ich gewusst, dass es ein rechtsradikales Blatt ist und dass in derselben Ausgabe ein Interview mit Le Pen erscheint, hätte ich das Interview nicht gegeben. Denn mein Prinzip ist und bleibt: keine Kontakte mit Rechtsextremen.“

Ein Jahr nach dieser Aussage gründet Elsässer das Magazin COMPACT und wechselt wie an der Schnur gezogen, von heute auf morgen, auf die andere Seite des politischen Spektrums. An seine Aussagen kann sich Elsässer heute nicht mehr erinnern. Marine Le Pen wird in seinem Magazin inzwischen jeden Monat aufs Neue protegiert und hofiert.

Wir möchten mit diesen Artikel weder Partei Höcke noch für Petry ergreifen, sondern lediglich Denkanstöße liefern. Nichts ist so wie es scheint. Denn auch heute noch gilt der Grundsatz: Die Opposition kontrolliert am Besten, indem man sie anführt.

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