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Zum Abschlachten freigegeben: Justiz erlässt Skandalurteil – Freispruch für Mörder von Niklas P.

Zum Abschlachten freigegeben: Justiz erlässt Skandalurteil – Freispruch für Mörder von Niklas P. 1
Walid S. (l.), der ermordete Niklas P und der Mittäter Roman W. (re.)

Fast ein Jahr ist es her, dass drei Jugendliche den 17-jährigen Niklas in der Nacht zum 7. Mai 2016 nach einem Konzertbesuch mit massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf zu Tode prügelten. Heute fiel der Freispruch für den Hauptangeklagten Walid S.!

von Michael Paulwitz

Der brutale Mord an Niklas P., des vor einem Jahr in Bonn zusammengeschlagenen und dann zu Tode geprügelten Schülers, bleibt vorerst – und wohl für immer – ungesühnt. Der Mörder, ein Marokkaner mit italienischem Paß, wurde freigesprochen und spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal.

Zwar erhielt der Hauptbeschuldigte für eine andere mitangeklagte Gewalttat eine lächerliche „Jugendstrafe“ von acht Monaten, die aber als mit der Untersuchungshaft verbüßt gilt. Um die Demütigung der fassungslosen Mutter des ermordeten Niklas komplett zu machen, wurde Walid S. auch noch „Haftentschädigung“ für die darüber hinaus im Untersuchungsgefängnis verbrachte Zeit zugesprochen.

Ein Skandalurteil

Das Urteil ist mehr als ein Skandal. Den Angehörigen muß der Prozeß als Farce erscheinen: Zeugen verweigerten die Aussage, obwohl sie nach Ansicht der Nebenklage durchaus gewußt hätten, wer der Täter war. Waren sie beeinflußt worden, bedroht? Falsche Spuren wurden gelegt, der Angeklagte sei mit einem „ähnlich aussehenden“ Mann „verwechselt“ worden. Warum wurde das nicht aufgeklärt?

Der hilflose, vom Staatsanwalt selbst beantragte Freispruch ist ein zweifaches Signal der Kapitulation. Der deutsche Staat kann seine Bürger nicht nur nicht vor dem gewalttätigen und mordbereiten Deutschenhaß junger Einwanderer schützen, der in den Problemvierteln und „No go areas“ nicht nur in Bonn gärt und eskaliert. Die Justiz ist auch nicht in der Lage, die Täter zu verurteilen und den Angehörigen Genugtuung zu verschaffen.

Für Jungeinwanderer, die Deutschland und die Deutschen verachten und die milden Strafen einer zahnlosen Kuscheljustiz verlachen, ist die Urteilsverkündung eine Stunde des Triumphs: Wenn sie nur zusammenhalten, schweigen, lügen und nicht mit den deutschen Behörden kooperieren, können sie die verhaßten Deutschen sogar straflos ermorden.

Eine Stunde des bittersten Hohns

Für die von Multikultipropaganda und „Rassismus“-Keule wehrlos gemachten Restdeutschen, die die Folgen der von verantwortungslosen Politikern mutwillig herbeigeführten „drastischen Veränderung“ Deutschlands alltäglich am eigenen Leibe erfahren und dafür mitunter mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen müssen, ist es eine Stunde des bittersten Hohns.

Die Generation des Niklas P. ist zum Abschlachten freigegeben. Nicht nur seine Mutter, die nach den Worten ihres Anwalts „durch die Hölle gegangen“ ist, dürfte das Vertrauen in Justiz und Rechtsstaat auf Dauer verloren haben.

Sicherheitsempfinden der Deutschen schwindet – welche Methoden des Selbstschutzes gibt es?

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Der Illuminat
Der Illuminat
7. Mai 2017 14:26

Da ist er: der erste Freispruch nach einem Mord.

Wie fühlt es dich an, wenn in eurem Land die Leute abgeschlachtet werden und die Justiz es deckt?
Fühlt sich gut an, nicht wahr? Was für ein Glück, dass ihr in einem Rechtsstaat der Freiheit, köperlichen Unversehrtheit und Meinungsfreiheit lebt, oder?

Nils
Nils
6. Mai 2017 0:52

Wenn Nik mein Kind wäre, wüßte ich was zutun wäre und wenn es das Letzte in meinem Leben wäre

Rainer Grieser
Rainer Grieser
9. Mai 2017 15:41
Reply to  Nils

ich auch ! Der Richter ( Volker Kunkel ) maßt sich eine Urteilsbegründung an, die an Opferverhöhnung nicht zu unterbieten ist. Hoffentlich merken sich das die Bürger im Kalifat NRW, besonders in Godesberg am Sonntag !

eugen
eugen
5. Mai 2017 10:57

Macht kaputt, was euch kaputt macht.

Quillon
Quillon
5. Mai 2017 3:03

Nur ein Beispiel in Chile werden die Verbrecher etc in Knäste verlegt das man sie nicht findet. Im jahre at 2016 hat ein Bande ei einen überfall eine Wache niedergeschossen. der Boss wurde gefasst Dmmerweise fand jemand raus wo er war und ein Tag vor der Verhandlung starb der Type an einer Magenvergiftung.
Vor Gericht wäre er Dank den verdammten Psyiachter etc glichmplich davon gekommen

h.v.weyde
h.v.weyde
4. Mai 2017 22:20

SCHLIMM SCHLIMM, DAS IST LEIDER NAHRUNG ZUM BÜRGERKRIG, es ist unfassbar wie unser land in die gesetzlosigkeit abdriftet.
nur ein gesunder patriotismus mit notwendiger heimatliebe kønnte etwas ændern aber unsere befølkerung ist mentalvergiftet und sehen nicht dass alles 180 grad satanisch falsch ist, frieden ist krieg und gut ist bøse und umgekehrt.

Peter G.
Peter G.
5. Mai 2017 9:16
Reply to  h.v.weyde

Nahrung zum Bürgerkrieg? Wenn hier jemand Krieg gegen die Bürger führt, dann ist es diese Regierung und ihre Helfershelfer in den Medien, Behörden und Gerichten. Die eingesessene Bevölkerung ist desinteressiert bis apathisch, und jeder Wille zur Selbstbehauptung wurde ihr aberzogen. Die Immigranten mit gänzlich anderer Sozialisierung haben den Freibrief zur Selbstbedienung erhalten, und sie werden davon Gebrauch machen. Vae Victis!

Gerd Müller
Gerd Müller
4. Mai 2017 22:01

Ich glaube, dass die Angst, die ich auf diesen Seiten spüre, zu nichts Gutem führen kann. Mutig fände ich die Frage, warum die Staatsanwaltschaft ihre ursprüngliche Position verändert hat. Ist es möglich, dass neben Zeugen auch Richter oder Staatsanwälte eingeschüchtert werden? Welche Regelungen sollte es geben, um Menschen zu schützen, die in Strafprozessen einem Druck seitens der Angeklagten ausgesetzt werden? Sollte es dafür nicht eine Sonderermittlungsstelle bei der Polizei geben? Ich wünsche alle Kommentatoren Ruhe und Besonnenheit.

Oskar
Oskar
4. Mai 2017 20:23

Man muss sich auch die Visagen der beiden merken.
Die Bilder sollten überall verbreitet werden.
Die sollten sich nirgends mehr sicher fühlen.

Es sei, die Eltern streben einen neuen Prozess an.
Ich hoffe sie haben dafür das Geld!
Oder es müssen Spenden dafür her.
Und nach der Gefängnisstrafe ab in die Heimat.
Solche Verbrecher wollen wir hier nicht haben.
Weg mit euch.

Maria
Maria
4. Mai 2017 20:18

Marianne Bachmeier, hat vor Jahren den Mörder ihrer kleinen Tochter im Gericht erschossen.
Dieser Täter hatte vor dem Mord an ihrer Tochter schon mal ein kleines Mädchen ermordet.
Laut Gutachten war er geheilt und kam wieder frei und ermordete die Tochter von Marianne Bachmeier die
dafür 10 Jahre Gefängnis bekam.

So hat die tapfere Marianne Bachmeier uns alle von einer Bestie erlöst.
Sie hat nicht nur den Mord an zwei kleinen Kindern gerächt, sie hat uns auch
die Kosten für Unterbringung dieses Teufels erspart.

Viele werden das anders sehen. Aber für mich ist diese Frau, Marianne Bachmeier
eine Heldin.

Maria
Maria
4. Mai 2017 20:10

Wie furchtbar!
Ein so junger Mann wurde brutal ermordet.
Freispruch!
Trotz Zeugen und Blut an der Jacke des Marrokaners.

Schuld trägt der Richter

V O L K E R K U N K E L

Ich wünsche den Angehörigen, insbesondere der armen Mutter
alles Gute und viel Kraft.

kerstin
kerstin
4. Mai 2017 18:56

Katarina.das weiß ich …..sollen sie ,sollen sie hinrennen ….oder besser mal den—- Brief an den Pöbel ——studieren ,der sagt doch alles aus !!!!!!!!

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