Hintergründe

Neue Beweise: Schlauchboot-Migranten rufen NGOs wie „Taxis“ an – und werden abgeholt!

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Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfsorganisationen gefunden, wie Frontex-Sprecherin Ewa Moncure in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht. Die EU-Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen, sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.

Berichte über eine angebliche Zusammenarbeit zwischen Hilfsorganisationen und libyschen Schleppern haben in den vergangenen Wochen für Wirbel gesorgt. Ein italienischer Staatsanwalt leitete deshalb Ermittlungen ein. Kritiker werfen ihm aber vor, keine Beweise für die Vorwürfe zu haben. Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.

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Migranten auf dem Schiff „Tuna 1“ im Hafen von Palermo

Dazu meint die Sprecherin gegenüber der APA: „Es ist eine sehr große Herausforderung, Menschen zu retten und nicht dem Geschäftsmodell der Schleppern in die Hände zu spielen.“ Ein Ende der Rettungseinsätze im Mittelmeer sei aber keine Lösung, betont sie. Es müsse eine ganzheitliche Lösung geben, denn die Flüchtlingsroute sei lang. „Wenn die Leute einmal auf See sind, ist das nur die letzte Etappe ihrer Reise. Diese Leute haben ihr Zuhause aus einem bestimmten Grund verlassen, sie haben ihr Leben riskiert, um die Sahara zu durchqueren und wurden unterwegs misshandelt.“ Eine Lösung zur Eindämmung der Migration dürfe sich daher nicht nur auf die letzte Etappe der Flucht beziehen.

„Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß“

Einer insbesondere von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) seit Monaten geforderten Schließung der Mittelmeerroute steht die EU-Grenzschutzagentur skeptisch gegenüber. Wie das gehen solle, wisse sie auch nicht, so Moncure. „Das Mittelmeer ist 2,5 Millionen Quadratkilometer groß, das ist ein sehr großes Gebiet.“ Der Schlüssel für das komplexe Problem liege darin, Menschenschmuggel und Schleppernetzwerke effektiv zu bekämpfen.

Parallel dazu brauche es die Schaffung legaler Wege für Migration, die Zusammenarbeit mit Transit- und Herkunftsländern sowie Lösungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern in ihre Herkunftsländer. „Das ganze braucht Zeit und inzwischen, auch während wir sprechen, retten Schiffe Menschen im Mittelmeer“, so die Frontex-Sprecherin.

„Zahlen der Ankünfte steigen weiter“

Die Grenzschutzagentur warnt davor, dass die Zahl der Ankünfte über das Mittelmeer in den kommenden Monaten weiter steigen werde. „Die zentrale Mittelmeerroute ist die derzeit wichtigste und die einzige Route, bei der die Zahlen steigen“, sagt Moncure. Seit Jahresbeginn sind fast 40.000 Menschen in Italien angekommen, das sind 33 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. „Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass die Zahlen heuer genau so hoch sein werden wie vergangenes Jahr oder höher“, sagt die Sprecherin. Im vergangenen Jahr sind 180.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien angekommen.

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Illegale Migranten vor der libyschen Küste

Zugleich wird die Überfahrt für die Migranten immer gefährlicher, weil die Schlepper versuchen, zunehmend Kosten zu sparen. Immer mehr Menschen werden auf immer kleinere und kaum seetaugliche Schlauchboote gepfercht. „Vor drei Jahren hatten wir 90 Leute pro Gummiboot, jetzt sind 150 bis 180 Menschen drauf.“ Hinzu komme seit Längerem, dass die Flüchtlinge nicht genug Wasser und nicht ausreichend Benzin dabei hätten. „Was neu ist, ist dass die Schlepper den Migranten sogar den Motor wegnehmen, sobald sie internationales Gewässer erreicht haben und sie treiben lassen“, erklärt die Frontex-Sprecherin. Ergebnis sei, dass die Zahl der Toten steige.

Weniger Ostafrikaner, mehr aus Westafrika

Eine weitere Veränderung, die Frontex registriert habe, ist die Zusammensetzung der ankommenden Menschen. So sei der Anteil der Menschen aus Ostafrika in den vergangenen Monaten zurückgegangen. „Nicht weil sich die Situation in Ländern wie Eritrea, Somalia oder Sudan gebessert hätte, die ist weiterhin schwierig, sondern weil die Grenzkontrollen in der Region durch die Nachbarländer verstärkt wurden“, sagt Moncure. Dafür kämen mehr Westafrikaner – die bereits zuvor den Großteil der Ankommenden stellten – über das Mittelmeer nach Italien.

Als einzige signifikante Gruppe von Nicht-Afrikaner seien interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die über das Mittelmeer kämen. „Sie erhalten in Bangladesch offenbar Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien.“

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Sahia
Sahia

Die sind ausgestattet worden und wissen genau wen sie anrufen müssen <denen hat man was versprochen, kann nur so sein. .Außerdem patroullieren Schiffe im Mittelmeer , um jederzeit ertrinkende oder überfüllte Boote von den Afris abzufnagen und sie gerettet nach Europa ,besonders nach Deutschland, zu bringen. Die sind höchstens für die Neuzucht des neuen Europäers geeignet. Kinder können die zeugen ,wie am Fließband. Die MIschung des europäischen Volkes wäre damit vorprogammiert, wenn sich die jungen Frauen tasächlch mit diesen Kerlen einlassen oder die ihren Trieb nicht im Griff haen und schlimmeres geschieht.(Es sind ja nur Kerle auf den Booten zu… Weiterlesen »

kerstin
kerstin

Ja Brösel aber nicht augenblicklich sondern schon ewig oder seit Jahrhunderten -sehe es mal sinnbildlich in einen Kampf zwischen gut und böse – die Dämonen obwohl nicht alle gegen die Menschen sind und z.B den Pleyaden ……sicherlich spielen die Handzeichen oder Symbole eine Rolle …aus diesen Grund stemmt sich die Schattenwelt gegen das Licht ….die Masse sollte vielleicht mal ein Neues Liedchen erfinden -Schlaf Schäfchen schlaf Vater Luzifer hütet die Schaf :-)erklärt dann auch z.B Krieg,Armut,Hunger,Verzweiflung etc …was will Luzifer-die Komplette Übernahme der Erde .. Zitat -die Menschen sind nicht nur dafür verantwortlich für das ,was wir tun,sondern auch für… Weiterlesen »

kerstin
kerstin

Welchen Gott er vertritt ,na Luzifer …………der Ganze Planet dreht sich doch nur darum ………Luzifer als Weltherrscher ,Luzifer überall mit der 666 -was macht denn Luzifer seit Jahrhunderten …er geht massiv gegen die Evolution -er vernichtet alles was den Menschen Freude bereitet -er haut dagegen das Menschen glücklich sind-er hasst Liebe -alles was mit der Spezie Mensch zu tun hat ,will er vernichten -deswegen 1 Weltherrschaft -alles zu entmenschlichen -Dämonen hassen die Menschen – der Schlüssel der Geschichte ist und das wir darin eine fast vollständige Erklärung des weltweiten Irrsinns finden Zitat aus dem Jahre 1561 —–Offenb.13.4 und sie beteten… Weiterlesen »

Hier nix Dschihad - Hier BRD
Hier nix Dschihad - Hier BRD

Die „Bunteskanzlerin“ und ihre NWO-Schergen sind das Problem. Die auf den Boten sind nur naive angeschwemmte Vollpfosten, die glauben, daß das Geld für ihre Gammelei in der Fussgängerzone ewig fliessen wird. 90% von denen werden als wertlose Parasiten in den Sozialsystemen enden, da sie einfach nur stinkfaule Islamistenbrut sind, und keinerlei Anstalten machen, einen richtigen Beruf zu lernen.
Irgendwann werden sich auch die von ihren Politikern verratenen europäischen Völker nichts mehr von „Fiki Fikis“ gefallen lassen und dann wird hier so richtig Blut fliessen.

Herr Jeh
Herr Jeh

Beruf lernen, bei deren IQ?? Wenn sie den wenigstens schon mitbrächten…aber die EU hat bereits mind. 22 Mio Arbeitslose, die meisten gelernt!

Ulla
Ulla

Wann wehren wir uns endlich gegen diese Invasion. Die zerstören Europa diese Urwaldaffen. Die will hier keiner ausser der korrupten Politik.
Wo ist unser Retter????

Freygeist
Freygeist

Wenn jemand ein Problem erkannt hat
und nichts zur Lösung beiträgt,
ist er selbst ein Teil des Problems.

kerstin
kerstin

Der 9 Bundespräsident hatte doch damals schon gefordert die Unterwerfung Deutschlands und aller Nationen unter die UN ( NGO ) also quasi die Neue kooperative Ordnung -und verweist auf die Aussage von G.Bush ,selbst der Papst Benedikt XVI hatte in der Weihnachtsbotschaft 05 schon davon gesprochen -Neue Weltordnung des Friedens / Gerechtigkeit aufgerufen ..09 ebenfalls zur Lösung der Globalen Probleme ,das Vorhanden sein einer Weltautorität dringend notwendig sei -etc etc

Helmut Becker
Helmut Becker

Der Papa soll man ganz ruhig sein, Lebt in einen Palast und hat dazu noch eine Schweizer Garde. Aber immer auf andere zeigen Ihr muesst helfen. Normal sollte er mit guten Beispiel voran gehen. Immer gut auf andere zeigen. Jesus ist auf einen Esel daher gekommen, er braucht einen gepanzerten Mercedes

Freygeist
Freygeist

Jesus wurde gekreuzigt. Und der Papst, selbsternannter „Stellvertreter Gottes“, feiert (beschwört?) bis heute den täglichen Toten-Opfer-Kult mit dem leidenden Christus am Kreuz, dem sogenannten Menschensohn.

Wenn man eine Ahnung davon hat, wer die römische Kirche gegründet hat, dann wird einem klar, warum der „Stellvertreter Gottes“ dem toten Christus am Kreuz deutlich mehr Aufmerksamkeit widmet als dem lebendigen Christus und seiner Lehre.

WELCHEN „Gott“ vertritt er?

Brösel
Brösel

SATAN
Es gibt ja augenblicklich 2 Päpste habe ich gelesen. Einen Schwarzen und einen Weißen. Der eine ist zwar zurückgetreten, doch wirkt er vermutlich auch noch im Hintergrund. Und wenn man die Handzeichen beider Päpste sieht, dann dienen sie beide dem „einen Gott Satan“.

Kaleun
Kaleun

Der weise Papst Franziskus ist der “Vicarius Christi”. Spricht er “ex cathedra” findet die Konsekration statt. D.h. Christus geht in seinen Leib über und er ist somit unfehlbar. Der schwarze Papst, Jesuitengeneral Arturo Soza, ist der „Christus quasi preasens“. Bei ihm ist Christus IMMER zugegen und er ist somit IMMER unfehlbar. Der weise Papst hat NICHTS zu melden. Er steht KOMPLETT unter der Fuchtel des Jesuitengenerals. Man lese und staune. Kommt einem doch bekannt vor. Nicht wahr ? ———————————————————— Auch die Wirtschaft ist dem Jesuitengeneral nur Mittel zur Knechtung der Menschen. Er will sie deshalb uneingeschränkt und unfehlbar leiten, alle… Weiterlesen »

Brösel
Brösel

Wenn ich mir die Insassen der Schlauboote so anschaue, dann muss die Überquerung der Sahara ein Wellness-Trip sein. So eine Art Jakobsweg a la Hape Kerkeling – ich bin dann mal weg. Sie sehen wie frisch gebadet und gepampert aus.
Mein Gott, was sollen wir alles glauben???!!!!

Helmut Becker
Helmut Becker

Am besten garnichts und selbst recherschieren

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