Deutschland

ANTIFA-Terroranschlag auf Interregio Stuttgart-Karlsruhe – Tumulte und Randale im Gericht

ANTIFA-Terroranschlag auf Interregio Stuttgart-Karlsruhe  – Tumulte und Randale im Gericht 1
Interregio-Express in Stuttgart

Zeugen schilderten vor Gericht die unglaublichen Szenen im Interregio Stuttgart-Karlsruhe. Ganz in schwarz gekleidete und teilweise vermummte junge Leute sind an der Haltestelle Mühlacker in den Zug gekommen, sagte eine ältere Dame. Diese Typen haben laut geschrien und mit Schlagstöcken aggressiv zuerst auf Sitze eingeschlagen. Eine Nachbarin von ihr bekam Angst und begann zu hyperventilieren. Dann wurden Leute zusammengeschlagen. Überall war Blut. Zuletzt wurde Reizgas im voll besetzen Großraumwagen des Interregios von den ganz in schwarz gekleideten Angreifern versprüht. Eine andere Zeugin meinte wörtlich, dies sei ein Terroranschlag. Das ganze war extrem bedrohlich. Was war passiert?

Mitglieder der Antifa waren am 10. März 2015 unterwegs zur Pediga in Karlsruhe, um, so wörtlich, vermeintliche „Rechte aufzumischen“ und „Nazis zu klatschen“! Die SPD, die Grünen und auch die Gewerkschaft Verdi hatte dazu aufgerufen, Pediga in Karlsruhe mit aller Gewalt zu verhindern. Dazu wurden extrem gewaltbereite Antifa-Einheiten aus ganz Baden-Württemberg und dem benachbarten Rheinland-Pfalz in Karlsruhe zusammengezogen.

Schon bei der Anfahrt nach Karlsruhe machten die Antifa-Kämpfer im Interregio vermeintliche Demonstranten von Pediga aus. Es wurde eine regelrechte Treibjagd unter den Augen der schockierten Zugreisenden im schon fahrenden Zug veranstaltet. Zwei vermeintliche Pediga-Teilnehmer wurden dabei schwer verletzt. Der Staatsanwalt meinte in seinem Plädoyer, die Antifa-Kämpfer suchten planmäßig nach Andersdenkenden, um sie überfallartig mit als Fahnen getarnten Schlagstöcken zusammenzuschlagen.

Die Opfer trugen Platzwunden am Kopf und viele Prellungen davon. Wegen dem von den Antifa-Kämpfern versprühten Reizgas wurden im Bahnwagon ca. 50 Menschen verletzt. Darunter viele Kinder einer mitreisenden Schulklasse. Ein anderer Zeuge schilderte vor Gericht die Situation folgendermaßen: „Ich dachte, die schlagen die tot.“ Antifa-Schläger haben mit aller Kraft auf ihre Opfer mit Schlagstöcken ca. 20 bis 25 mal eingeschlagen. Eine andere Zeugin meinte vor Gericht, sie sei so traumatisiert, dass sie seit diesem Tag keine Bahn mehr fährt. Angesprochen im Zug auf die Taten bemerkte ein Antifa-Schläger zu einem Zeugen nur „Das sind Rechte“!

Der Vorgang wurde jetzt beim Amtsgericht Pforzheim juristisch aufgearbeitet. Die Täter waren leicht zu identifizieren. Weil der Interregio in Pforzheim wegen des Gasangriffs nicht weiterfahren konnte, stiegen die Täter in die Stadtbahn U5 um, wo sie durch die Videoüberwachungsanlage gefilmt wurden. Außerdem gab es im Internet Videofilme, auf denen die Opfer die Täter erkannten. Nur unter großem Polizeischutz konnte beim Amtsgericht Pforzheim verhandelt werden. Nach einer eingehenden Leibesvisitation durfte man den Gerichtssaal in Pforzheim betreten. Handys und gefährliche Gegenstände wurden einbehalten. Eine Gruppe von ca. 25 gewaltbereiten Antifa-Kämpfern sorgte für eine unterhaltsame Gerichtsverhandlung. Die meisten Antifa-Anhänger im Saal waren einfach nur fanatisierte und aufgehetzte erwachsene Kinder, die in der präpubertären Trotzphase hängen geblieben sind. Ein paar hatten Rastafari-Locken und zeigten damit, dass Kiffen und das Einnehmen von Drogen ihr Lebensinhalt ist. Und da waren aber auch hirnlose Schlägertypen, für die Gewalt und Zerstörung Alltag ist.

Die Biografien und das intellektuelle Niveau der drei Angeklagten Michael W., Jörg S. und Remzi R. waren erschreckend. Sämtliche Berufsausbildungen und Erwerbstätigkeiten wurden nach kurzer Zeit abgebrochen. Die Täter haben sich anscheinend auf ein lebenslängliches Hartz4-Dasein und Rundum-Vollversorgung durch den Staat eingerichtet. Bei der Verlesung der Vorstrafen wurde es noch einmal lustig. Die Täter hatten trotz ihres jungen Alters so viele Vorstrafen, dass die Verlesung eine gefühlte Stunde dauerte. Von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung, Sachbeschädigung, vorsätzliche Körperverletzung, Führen von Waffen bis zum Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und vieles mehr war alles dabei. Es waren alle extrem gewaltbereite Serien- und Wiederholungstäter. Vertreten wurden die Antifa-Schläger durch drei linke Szene-Anwälte. Insgesamt wurde gegen die Schläger drei Tage lang verhandelt.

Am Dienstag, den 16. Mai, wurden die Plädoyers beim Amtsgericht Pforzheim gehalten und das Urteil verkündet. Der Staatsanwalt forderte für den Angriff in voll besetzen Interregio für den Haupttäter Michael. W. eine Haftstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Michael W. ist acht mal straffällig geworden, einschlägig vorbestraft, hat massive Straftaten mit Schlagstöcken und Tierabwehrspray auch lange nach dem Vorgang im Interregio begangen. Der Staatsanwalt sieht daher keine Milderungsgründe und keine positive Sozialprognose für ihn und verlangte die Strafe ohne Bewährung zu erteilen. Für die Mitangeklagten forderte der Staatsanwalt für Jörg S. eine Haftstrafe auch von einem Jahr und acht Monate und für Remzi R. ein Jahr und vier Monate, allerdings auf Bewährung. Die drei linken Szene-Anwälte forderten für ihre Mandanten alle einen Freispruch.

Bei der anschließenden Urteilsverkündung kam es dann zu tumultartigen Szenen im Gerichtssaal. Amtsrichter Ingo Jekel verurteilte die drei Angeklagten wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung. Bei der Strafbemessung ging der Amtsrichter sogar über die vom Staatsanwalt geforderten Strafmaße hinaus. Die Angeklagten wurden zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und acht Monaten und einem Jahr und vier Monaten verurteilt. Außerdem müssen sie Schmerzensgeld an die Opfer leisten.

Weiter verfügte der Richter, dass in diesem Falle keine Prozesskostenhilfe gewährt wird und die Täter die Kosten ihrer Rechtsanwälte und des Verfahrens zu tragen hätten. Daraufhin verließ der Hauptangeklagte unter lautem Getöse den Gerichtssaal. Der Amtsrichter ließ aber sofort den Angeklagten mit Hilfe von Vollzugsbeamten zwangsweise in den Gerichtssaal zurückbringen. Hier erfuhr er, dass alle Strafen nicht auf Bewährung ausgesetzt sind, was weitere Tumulte unter den anwesenden Antifa-Kämpfern auslöste.

Bei der Urteilsbegründung äußerte Amtsrichter Jekel, dass die Jagd auf Menschen wegen einer anderen Meinung doch erschreckend an Zeiten in der deutschen Geschichte erinnert, gegen die die Antifa doch angeblich kämpfen täte. Das war zu viel für die selbsternannten und extrem gewaltbereiten Antifaschisten im Gerichtssaal. Laut pöbelnd verließen sie während der Urteilsbegründung den Saal. Weiter führte Amtsrichter Jeckel aus, dass es sich hier um einen überfallartigen Angriff und einen martialischen Auftritt der Antifa gehandelt hätte. Der Staat dulde nicht das Mundtot-machen Andersdenkender. Noch anwesende Antifa-Kämpfer fingen daraufhin an, dumme Antifa-Sprüche zu skandieren. Nur unter Polizeischutz kann der Rechtsanwalt der Opfer aus dem Gericht gehen. Aber immerhin hat der Rechtsstaat gezeigt, dass er noch einigermaßen funktioniert und handlungsfähig ist. Hoffen wir, dass bei der kommenden Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Pforzheim dieses Urteil Bestand hält und den Antifa-Schlägern die Grenzen ihres faschistoiden Handelns weiterhin aufgezeichnet wird.

Zugunglück bei Bad Aibling mit elf Toten – endlich ein geglückter Anschlag der ANTIFA?

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
18 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Michael Schärfke
Michael Schärfke
29. August 2017 15:51

Das sollten mal Leute von der NPD, der AfD oder Reichsbürger machen… Die hochgeschaukelte mediale Skandalisierung wäre extrem!!! Dieses verkommene linksfaschistoid unterwanderte Regime glorifiziert jedoch alles was auch nur irgendwie anti-deutsch aussieht!

rüdiger blohm
rüdiger blohm
21. Mai 2017 11:03

Chaos und Gewalt in Deutschland, gesteuert von Politikern? Ein weiteres erschreckendes Symptom des Zerfalls und der Zerstörung nationaler Sicherheiten und demokratischen Werten in Deutschland und im gesamten europäischen Raum. Der skrupellose Merkel / EU- Clan sichert die Gleichschaltung der Europäer nicht nur mit Nato-Söldnern ab, sie schaffen sich wie in einstiger brauner Diktatur, nun ihre eigenen “zivilen” Sturmabteilungen. Jäh nach politischer Lage werden diese “Kämpfer” mit unterschiedlichsten Zielen auf die Bürger los gelassen um die katastrophale Politik der Völkerauslöschung und Neubesiedlung Europas forciert durchzusetzen, abzusichern in dem man die Bürger durch öffentliche, möglichst blutige Gewaltszenarien abschreckt und einschüchtert.

early
early
20. Mai 2017 13:03

ich habe mich nach dem eine bekante zur antifa gelaufen ist mal mit denen genauer beschäftigt. 3/4 von denen kann man tatsächlich sofort ins arbeitslager stecken! die antifa zieht alle ausgestoßenden an! diese sind aber ned alle böhse oder dumm! man sollte verstehen das es verscheidene antifa zellen gibbet die teilweise sehr unterscheidlichs meinungen zu bestimten themen haben! teilweise hassen sich die verscheidenen antifa gruppen auch! die antideutschen und antiweißen genozidbefürworter sind nicht die mehrheit. leider werden die asozialen subjekte vom staat gefördert während die guten antifa die gegen ungerechtigkeit und kapitlaismus nwo globalisierung sind nicht gefördert werden! somit dürfte… Weiterlesen »

SMEA
SMEA
20. Mai 2017 11:50

Wo, bitteschön , zeigt der nichtvorhandene Rechtsstaat da seine angebliche Handlungsfähigkeit und seine angebliche Funktion????????……
Also vielleicht bin ich ja blöd, aber mir erörtert sich nichts der gleichen…..

mark
mark
20. Mai 2017 10:57

habt ihr da auch ein aktenzeichen davon??

Zum Heulen
Zum Heulen
19. Mai 2017 19:11

Freispruch in der nächsten Instanz, das lässt sich Rot-Grün nicht bieten….

Bösmensch
Bösmensch
19. Mai 2017 17:23

Dieses Staatlich-finanzierte Dreckspack gehört ausnahmslos an das Holzdreieck, Nicht in den Luxusknast und auch nirgendwo Anders hin.
Terroristen wie aus dem Lehrbuch und dann diese Kindergarten-Bestrafung, lächerliche Kuscheljustiz, ich verachte “deutsche” Richter ?

DOCHYDE
DOCHYDE
19. Mai 2017 15:05

Wetten, daß das Urteil aufgehoben oder zumindest abgemildert wird ?!

Eisenbeißer
Eisenbeißer
19. Mai 2017 15:03

Früher hießen die “Hitlerjugend” jetzt Merkel-Jugend.

Baldur
Baldur
19. Mai 2017 14:43

Die Antifa ist die Schlägertruppe des Herrn Maas – unterstützt von Anetta Kahane und ihrem riesigen Netzwerk gegen Rechts. Siehe auch bei “Der Ruf” Anetta Kahane. Da wirkt selbst die BuKa mit!

Send this to a friend