Deutschland

Karlsruhe: Flüchtling aus Kamerun ermordet 7-Jährige – Medien verschweigen Täterherkunft

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Der Fall sorgte auch außerhalb von Karlsruhe für Aufsehen: In der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs stach ein 33-jähriger Afrikaner aus Kamerun an der Wohnungstür auf ein 7-jähriges Mädchen ein. Deutsche Medien verschweigen die Täterherkunft und vertuschen die genauen Umstände des Mordes.

Afrikaner stach auf das Kind ein

Der Mann hatte an der Tür geläutet, als das Mädchen öffnete, wurde es vom Afrikaner lebensbedrohlich mit einem Messer verletzt. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort sowie anschließender Notoperation befand sich die 7-Jährige zunächst außer Lebensgefahr.

In den letzten Tagen jedoch verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mädchens. Sie erlag ihren schweren Verletzungen am Montagnachmittag. Zuerst flüchtete der Afrikaner, eine Polizeistreife konnte ihn stellen und festnehmen. Derzeit befindet sich der dringend Verdächtige in Untersuchungshaft.

Polizei erwähnte Herkunft zweimal

In der überregionalen Presse fand der Mord Erwähnung. Eine Grundlage dessen: Eine „gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe“. Dort wird u.a. ausdrücklich erwähnt: „Wie bereits berichtet soll ein 33-Jähriger aus Kamerun der 7-jährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben.“

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Screenshot www.presseportal.de

Auch an anderer Stelle ist in der Polizeimitteilung von einem „33-jährigen Mann aus Kamerun“ die Rede.

Etablierte Medien verschweigen die Herkunft

Etablierte Medien wie unter anderem der „Spiegel“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ sparten jedoch die Nationalität des Täters in entsprechenden Online-Berichten komplett aus. In den Überschriften wird lediglich von einem „Messerangriff“ geschrieben. Der Tatverdächtige wird als „Lebensgefährte“ bzw. „Mann“ beschrieben.

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Screenshot Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Screenshot Spiegel Online

Auch im Artikeltext findet die Nationalität des Täters keine Erwähnung – obwohl diese von der Polizei explizit erwähnt wurde. In der von Medien veröffentlichten Meldung auf Grundlage der „Deutschen Presse-Agentur GmbH“ (dpa), Deutschlands größer Nachrichtenagentur, sind keine expliziten Hinweise auf die Täterherkunft zu finden.

Vertuschungs-Vorgabe vom Presserat

Damit entsprechen die deutschen Mainstream-Medien einer „Richtlinie“, die der vom Steuerzahler geförderte „Deutsche Presserat“ in seinem Kodex vorgibt. Dort heißt es wörtlich bei Richtlinie 12.1: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“

Ob diese empfohlene, bewusste Vertuschung angesichts der zunehmenden Gewaltverbrechen durch Ausländer in Deutschland gerechtfertigt ist, bleibt sehr umstritten.

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Herrmann
Herrmann

Übrigens müssen Phantombilder der Polizei so verfasst sein, dass die Hautfarbe nicht daraus hervorgeht.
Ist aber, wie mehrfach erwähnt, auch egal.
Ab Orient südwärts, und man liegt immer richtig!

Familienname
Familienname

Leute wacht auf die AfD ist auch nur eine Firma wie die CDU..u.s.w. die verhandeln mit den Allies wegen der evtl. Kanzlerschaft…der Firma BRinD. Darf ich hier schreiben das es endlich mal ein Politikerkind erwischen sollte oder eine solche Versammlung mal etwas feuriger in die Höhe hopst mit Dynamitischer Unterstützung..sorry aber habe selber 2 Mädels gerade in diesem Pflüggealter…ich will Hitler haben da wusste man wenigstens woran man ist.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Es ist eine Schande was uns die Merkel-hoerige Presse auftischt. Es sollen keine Meldungen erfolgen, welche zu “ einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. “ Richtig waere “ die Wahrheit darf nicht publiziert werden „. Unsere Gefaengnisse quellen ueber mit bedauerlichen Einzelfalltaetern und unsere Friedhoefe bekommen laufend Nachschub von unschuldigen Opfern von Frau Merkels Gaesten . . das ist schlimm genug. Noch viel schlimmer ist, dass eine Mehrheit der deutschen Waehler dies auch honoriert. Schaeuble meint, wir koennten von den Moslems noch etwas lernen. Wie das und was denn ? Das ist kaum noch steigerbare „maaslose“ Idiotie. Jagt die Merkel… Weiterlesen »

Finsh
Finsh

Die Herkunft eines Täters nicht zu nennen, ist nicht so tragisch.
Denn, wenn es einer unserer „Bereicherungen“ war, wird die Herkunft nicht veröffentlicht.
War es aber ein deutscher, wird es meist schon im ersten Satz benannt.
Ergo, alle nicht benannten Straftaten sind automatisch unseren „wertvollen Gästen“ zuzuschreiben.
Punkt.

gerhardranftler
gerhardranftler

Ein furchtbares Verbrechen, doch wie tief kann eine Frau sinken, um eine sexuelle Verbindung mit solch einem Taugenicht einzugehen.

Grünfaar
Grünfaar

Das ist eine berechtigte Frage!

blaue Tasse
blaue Tasse

„… wie tief kann eine Frau sinken …“

Vielleicht kam die ja auch von da!

tyranneigegner
tyranneigegner

es gibt hier zu lande keine rechtskräftigen waffengesetze.

drbhelthi
drbhelthi

Symbolisch für die Obama-Merkel-Maas Gesetzlosigkeit, die MSM auf den Alias, Barack H. Obama, als „Präsident“ Obama weiter beziehen. Obwohl der Alias, Obama, ehemaliger US-Präsident war, weder überprüfbare Geburtsurkunde, noch ein Beweis für die amerikanische Staatsbürgerschaft oder seinen echten Namen veröffentlicht worden ist. Dennoch lobt Bundeskanzlerin Merkel weiter, seine Gesetzlosigkeit und Rassenhyposkrisie, setzt beides in der E.U. weiter fort.

General der Rheinarme
General der Rheinarme

Presserat „: die Vorurteile gegen Minderheiten “ Die Deppen, wenn die Zugehörigkeit zu Minderheiten, Islam o.ö.nicht erwähnt wird, WEISS HEUTE JEDER, IN WELCHE GRUPPE ER DIE VERBRECHER EINZUORDNEN HAT. Der Schuss geht immer nach hinten los.

Ecker
Ecker

Meinungsdiktatur halt. Ein Schwarzer, der ein 7 Jähriges Kind ersticht. Wird immer toller in diesem Diktaturdemokratentum mit Unterstützung der Verschweigenspresse. Im Zusammenhang mit dem laufend aufttretenden Wahlfälschungen ergibt dies ein interessantes Bild.
r

33Charlemagne
33Charlemagne

Das ist der Preis für die Rassenschande.

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