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NGOs bezahlen für illegale Migranten, die sich keine Überfahrt nach Europa leisten können

NGOs bezahlen für illegale Migranten, die sich keine Überfahrt nach Europa leisten können 1

Wie die britische „dailymail“ berichtet, bezahlen NGOs Schlepper, damit diese Migranten zu ihren Schiffen bringen. So sagte der Oberstleutnant der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, „er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können“.

NGOs bezahlen für illegale Migranten, die sich keine Überfahrt nach Europa leisten können 2
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„Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen.“ Und weiter: „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor.

Italiens Staatsanwaltschaft besitzt ebenfalls Beweise

Wohltätigkeitsorganisationen, die vor Libyen unterwegs sind, behaupten, sie würden nur dort herumschippern, um eventuelle Flüchtlinge zu retten. Die Rettung ermuntert jedoch Schlepper und Zuwanderer, sich ebenfalls auf den Weg zu machen.

Auch ein italienischer Staatsanwalt verfügt nach eigenen Angaben über Beweise, wonach mehrere Hilfsorganisationen bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer mit libyschen Schleppern zusammenarbeiten. Frontex, die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache, hatte bereits im vergangenen Dezember ähnliche Vorwürfe wie der italienische Staatsanwalt erhoben und von einer Art Taxi-Dienst zwischen Libyen und Italien gesprochen. Frontex-Chef Fabrice Leggeri verwies im Februar darauf, dass zwei Fünftel der Hilfseinsätze im Mittelmeer von Privatinitiativen stammten. Die Hilfsorganisationen weisen die Vorwürfe kategorisch zurück und sprechen von einer Kampagne gegen sie.

Wahnsinn im Mittelmeer: Die Schlepper-NGO’s – Wie sie arbeiten – Wer sie finanziert

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Heinz Erhard
Heinz Erhard
30. Januar 2019 15:11

Jawoll, auf diese Kinderficker Vergewaltiger und Mörder haben wir schon gewartet

Hans Wurst
Hans Wurst
14. Juni 2017 16:37

Wenn alle Beweise haben, wieso passiert dann nichts. Wieder nur grosse Töne von kleinen Leuten?

Wer gibt den NGO’s denn ihre Macht? Die dahinter stehenden Staaten müssen verklagt und bestraft werden, sonst tauschen Sie die NGO’s einfach gegen andere aus.

Zum Heulen
Zum Heulen
12. Juni 2017 11:01

Das holt man locker wieder rein

Ulla
Ulla
11. Juni 2017 20:09

Ist doch klar dass die ganzen NGO Verbrecher sind die auf Kosten dieser Teufel leben. Die zahlen jeden Preis um ins gelobte Europa zu kommen.
Also sitzen die Verräter unter uns. Solange die sich dumm und dämlich verdienen geht das Spielchen munter weiter. Ich sehe schwarz für Deutschland.

merkel.muss,weg,sofort
merkel.muss,weg,sofort
11. Juni 2017 18:31

Die meisten NGOs sind kriminelle Vereinigungen.

meckerpaul
meckerpaul
11. Juni 2017 15:09

Die Ratten und Zecken sind doch überall.
Dieses Pack in die Boote und raus aufs Meer. Ohne Rückfahrt.

Maximum Resistance
Maximum Resistance
11. Juni 2017 14:52

Teurer und gefährlicher Sondermüll.

K. Sommer
K. Sommer
11. Juni 2017 14:38

…..zum Schluss wird abgerechnet, egal mit wem. 😉 Der Tag wird kommen

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