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Cottbus: Moslem begeht bestialischen Mord – Gericht erkennt Glauben als strafmildernd an

Cottbus: Moslem begeht bestialischen Mord - Gericht erkennt Glauben als strafmildernd an 1
Er sprach das umstrittene Urteil: Frank Schollbach (51), Vorsitzender Richter am Landgericht Cottbus

Ein Urteil des Landgerichts Cottbus bestätigt die schlimmsten Befürchtungen vieler Asyl- und Einwanderungskritiker: Ein tschetschenischer Asylbewerber, der seine 27-jährige Frau mit brachialer Gewalt in Senftenberg (Brandenburg) ermordet hat, wurde von dem Gericht der brandenburgischen Stadt wegen „Totschlag“ zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Die Begründung des Gerichts von vergangener Woche macht viele fassungslos. Denn im Falle des muslimischen Tschetschenen soll das mutmaßliche Motiv Eifersucht plötzlich nicht mehr als „niederer Beweggrund“ gelten. Damit entfiel auch die Grundlage für eine Verurteilung wegen Mord. Der 32-Jährige war fanatisch davon überzeugt, seine Frau habe ihn betrogen.

Staatsanwaltschaft und Richter einig

Richter Frank Schollbach erklärt das vergleichsweise sanfte Urteil vor dem Hintergrund der islamischen Wertevorstellungen des Verurteilten. Rashid D. sei „seinem muslimischen Glauben verhaftet gewesen, den er auch sein Leben lang gelebt“ habe, zitiert ihn die „Bild“-Zeitung. Einer Polizistin soll er kurz nach der Tat erklärt haben, wenn eine Frau fremdgehen würde, habe der Mann auch das Recht, sie zu töten. So stehe es schließlich im Koran.

Anklage wegen Mord fallengelassen

Aufgrund der muslimischen Wertvorstellungen von Rashid D. wollten das Gericht und Staatsanwalt dessen Eifersucht offenbar nicht als „niederen Beweggrund“ anerkennen. Die ursprüngliche Anklage wegen Mord wurde fallengelassen. Dabei erschüttert viele Internet-Nutzer, die Berichte über das schockierende Urteil in den sozialen Medien teilten, nicht nur die Selbstverständlichkeit, mit der Richter und Staatsanwaltschaft offenbar die besondere muslimische Wertvorstellung als mildernd anerkennen.

19-mal auf Frau eingestochen

Auch die Brutalität der Tat macht viele fassungslos: Rashid D. hatte auf seine Frau insgesamt 19-mal mit dem Messer eingestochen haben. Anschließend warf er sie aus dem Fenster und schnitt ihr vor der Haustür die Kehle durch. Zur Tatzeit soll er unter Drogen gestanden haben. Eigentlich hätte Rashid D. rund einen Monat vor der Tat abgeschoben werden sollen. Doch die Polizei soll ihn damals nicht in seiner Wohnung angetroffen haben.

Abschiebung hätte Mord verhindert

Hinzu kommt außerdem: Im Falle einer Verurteilung wegen Mord hätte dem Asylbewerber eine weitaus höhere Strafe gedroht. „Bei Mord müsste er die vollen 15 Jahre oder mehr absitzen“, betonte der Berliner Strafverteidiger Alexander Pabst gegenüber der „Bild“. Nun kann er jedoch nach zwei Dritteln der Haftzeit die Entlassung auf Bewährung beantragen.

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Exodus
Exodus
17. Juni 2017 16:05

Ich finde es in ordnung ! So lange diese geistig glaubens behinderte menschen ihr gleiches umbringen ist völlig o.k , man sollte nur die volle härte des Gesetzes Spüren wenn minderwertige subjekte nutzvolle soziale menschen schaden.
Weiter so machen wir es wie die Amerikaner ! Wir helfen denen sich selber zu zerstören.

Lockez
Lockez
17. Juni 2017 5:53

Wenn die Minusmenschen von der Schein-Justiz so weiter machen und solche ominösen Begründungen über ihre Urteile zugunsten der Terror-Fachkräfte rechtfertigen, dann werden diese Minusmenschen Wohl oder Übel bald feststellen müßen, daß Sie selbst oder Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte selber noch Opfer werden von den Terror-Fachkräften !
Aber das scheint diesen Justizzombies wohl Scheißegal zusein, denn Zombies haben kein Gewissen.

meckerpaul
meckerpaul
16. Juni 2017 19:45

Soviel zu vor dem Gesetz sind alle.. Dieses Pack macht hier was es will und diese Muschpoke von Richtern, Staatsanwälten macht nichts. Im Gegenteil, der bekommt noch Schützenhilfe von denen. Muslime sind hier die “SONDERKLASSE” . Die blöden Deutschen sind nur noch der dumme Dreck. Sklaven der letzten Klasse. Ein Merkelgast darf morden, vergewaltigen und andere kulturelle Wohltaten an uns verüben ohne die Gefahr das er jemals bestraft wird. Sie leben nur ihren Glauben. Die lachen über so viel Köterrassenerniedrigungsanbiederung der IM ERIKA-Vasallen. Als Deutscher bist du DRECK, als MUSLIM bist du, so lt. Schulz, wertvoller als Goldstücke. Schlafender Michel… Weiterlesen »

gerhardranftler
gerhardranftler
16. Juni 2017 13:49

Richter und Staatsanwalt Aberkennung der akademischen Titel und fristlose Entlassung aus dem Staatsgericht.
Begründung:
Schwerste Fehlverhalten seitens eines “Flüchtlings” der seine Frau mit Vielen Messerstichen ermordet hat, hier wird eine nicht übliche Sache zum Wohle des Mörders ausgelegt, die ein Österreicher nie im Leben bekommen hätte.
Ein islamisches Schleimerurteil mehrerer Gutmenschen.- dieses mal böse gemeint.

Thomas
Thomas
16. Juni 2017 12:27

Offener Gesetzesbruch!

Ich hab noch gelernt, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich seien … für unsere neuen Herren gilt aber das Gesetz nicht mehr in der gleichen Weise wir für uns! Wäre mal gespannt zu lesen, wie sich ein Systemling hier rauswinden will! Die Kopfwindelträger bekommen doch überall Rabatt und grenzenlose Nachsicht! Ein Depp, wer nicht merkt, was hier läuft!

Hans-Dieter Brune
Hans-Dieter Brune
16. Juni 2017 12:00

Das ist mit zweierlei Maß gemessen. Entgegen Art,3 GG, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.

General der Rheinarme
General der Rheinarme
16. Juni 2017 11:32

AUFHÄNGEN !!! Staatsanwalt und den Richter….

Dietmar Wolf
Dietmar Wolf
16. Juni 2017 16:18

Jawohl, und den jeweiligen Kanacken dann durch Erschlagen entsorgen. Das dauert dann keine Woche, bis sich das stinkende Gesindel dann aus dem Staub macht. In ihren Laendern koennen sie sich dann von mir aus gegenseitig dezimieren.

Syn
Syn
16. Juni 2017 11:17

Dieser korrupte, einem volks- und menschenfeindlichen Regime treue Richter liefert damit allen Moslems den Freifahrtschein für Gewalt und Mord “aufgrund ihres Glaubens”! Er liefert alle Frauen und Mädchen,sowie alle Nichtmoslems ideologiegesteuerter Gewalt und Mordlust aus und verhöhnt obendrein die Opfer! In keinster Weise stützen Gesetz und Recht diese willkürliche, selbstermächtigte Entscheidung. Das ist nicht nur Strafvereitelung im Amt und Amtsmissbrauch – das ist klar Unterstützung und Förderung von Verbrechen! Wie diverse andere unfassbar systemwillfährige Skandalurteile bei Museltätern ebenso. Wann werden diese Kriminellen in der Justiz – wie auch die Verbrecher in Politik und Wirtschaft – endlich verhaftet? Gibt es keine… Weiterlesen »

Zum Heulen
Zum Heulen
16. Juni 2017 10:24

Demnächst kriegen die noch Prämie

Umlandt Gerhard
Umlandt Gerhard
16. Juni 2017 10:05


Wenn im kommenden Crash Moslems im grossen Stil
Politiker schlachten, wird es nicht mal mehr Gerichte
geben.

Thomas
Thomas
16. Juni 2017 12:29

Pappnase – als Erste sind WIR dran!
UNSERE Köpfe werden auf den Brückengeländern aufgespießt werden – wie es ja im Irak üblich ist.
Die werden sich nicht die Mühe machen, nach Richtern und STA.en zu suchen! Können ja meistens nich mal lesen!

Wieder so ein Träumer …

Bert Brech
Bert Brech
17. Juni 2017 3:22

Wenn`s doch im Koran so geschrieben steht?
Da kann man nix machen.
Haette die Alte wissen muessen, BEVOR sie den “halal”-Kaese von der beschnittenen braunen Pfeife gekaut hat. /X=D

Bein BRD-Politiker schlachten “integriere” ich mich uebrigens sehr gerne.
Bin schon dabei mir einen beeindruckenden Bart wachsen zu lassen.

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