Deutschland

Deutschfeindlichkeit, Migranten, Totalitarismus: Deutsche verlassen in Scharen das Land

In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche haben die Hoffnung bereits verloren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt. Mehr als 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben das Land bereits verlassen. Gekommen sind dafür schmarotzende Wohlstandsmigranten aus aller Welt, die größtenteils nicht mal Lesen und Schreiben, geschweige denn einen Schulabschluss vorweisen können.

von Soeren Kern

Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtet Die Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über zwei Millionen zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden.

Buchtipp zum Thema: Wenn das die Deutschen wüssten… von Daniel Prinz

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortete darauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im veröffentlicht hat (er erschien auch auf der Website der Huffington Post Deutschland, die ihn dann aber wieder löschte). In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der Website Politically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die EU Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

7. „Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Die Münchener Tageszeitung „tz“ veröffentlichte einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

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moo
moo

Es ist einfach nur erstaunlich wie lange es dauert bis Menschen erkennen wo das Problem liegt. Vor mehr als 30 Jahren konnte man schon erkennen wohin uns eine Islamisierung Deutschlands fuehrt. Naemlich dorthin woh andere islamistische Staaten heute sind. Schaut euch doch nur um. Tunesien, Indonesien, Marokko, Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Palaestina … Wollt Ihr diese Lebenskultur uebernehmen? Ihr seit auf dem Weg dorthin. Nein ich habs erkannt und bin schon vor Jahren ausgewandert. Leute ich finde in den USA mehr deutsche Kultur als in Deutschland selbst. Das Leben ist besser und hier kann ich wenigstens noch gegen eine islamisierung… Weiterlesen »

Sahia
Sahia

Wow, nicht schlecht. Der Hootan Plan lässt grüßen. Soweit sind wir also schon in Deutschland . Die Deutschen sind angehalten sich den Migranten anzupassen. Wie widerlich und respektlos gegen das eigenen Volk hier vorgegangen wird. Und die Migratenen sehen sich völlig im Recht , da auch noch in der Überzahl.Dieser Brief müsste weiter in den Medien veröffentlicht werden soweit dies überhaupt möglich ist .Wie wäre es mit dem Budneskanzleramt? Ich persönlich mag keine arbaisch aussehenden Kerle mehr sehen, die einen frech angrinsen und einem mit vollen Tüten gegenkommen. Widerlich dieses Volk. Ich kann kein Mitgefühl aufbringen, für was auch ,… Weiterlesen »

SchlomoGoldbergstein
SchlomoGoldbergstein

Das sind keine Deutschen, das sind Feiglinge & Weicheier die beim ersten Gongschlag in die Hose schiffen. Immer raus mit euch, ihr seid ja noch weniger wert als die Fickneger.

VonRupp
VonRupp

Noch drei Jahre. Dann ist das Haus schuldenfrei, dann kommt die Rente, das Haus wird verkauft und lebe wohl, Germanistan.

Susan Grumptmann
Susan Grumptmann

Dann ist es zuspät

Wolfgang Faas
Wolfgang Faas

Sehr richtig!

Biowolf
Biowolf

Weil ich leider schon zu alt bin, kann ich im voraussehbaren Bürgerkrieg nicht mehr aktiv auftreten, obwohl ich bei der Polizei
in meiner Jugend gut an Waffen vom MG 42 bis zur H&K Maschinenpistole ausgebildet wurde. Aber ich kann die Verteidiger unseres Landes mit Rat und Hilfe unterstützen und hoffen dass wir unser Land und unsere Kultur zurückerobern.

Zum Heulen
Zum Heulen

Man soll es nicht für möglich halten, wird aber noch viel schlimmer

Nonkonformist sagt
Nonkonformist sagt

und ich bin der Auffassung das die NGO der Bananenrepublik mit Absicht unser Land und Heimat zerstören will im Auftrag der Besatzer da die VSA als NWO Europa übernehmen wollen um aus ihrer selbstverschuldeten Lage einen Finanz. und wirtschaftlichen Effekt zu erreichen. So wie damals schon im ersten und 2 Weltkrieg wo wir 3 bis 4 Billionen an Reichsmarkt von diesen Verbrechern der angloamerikanischen Zionisten beraubt und bestohlen wurden. Außerdem wurde ja die Invasion der Wirtschaftskriminellen im Jahr 2002 von der UNO und den Vereinten Nationen geplant und jetzt bis zum Ende der Zerstörung Europas durchgeführt
BBBBBBBBBBBAASSTTTTTTTTTTTTTTA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

Reinhard Höller
Reinhard Höller

Feiglinge…unsere Urväter haben gekämpft und ihr Leben gelassen, damit dieses feige Pack desertiert.

Möge sie der Blitz beim Scheißen treffen!

Ehrengard Becken-Landwehrs.
Ehrengard Becken-Landwehrs.

An Ihrer Stelle würde ich erst mal Manieren lernen, bevor Sie ander, die aus Vorsicht das Land verlassen „feiges Pack“ nennen und unflätig anpöbeln?!
TUN SIE ETWAS DAFÜR; DASS SICH UNSERE LAGE ÄNDERT; ODER SPUCKEN SIE NUR GROSSE TÖNE?!

Kunt Blomquist
Kunt Blomquist

Das ist die „Reine Hölle“, Reinhard Höller, hier mit
anzusehen, wir Unschuldige, wegen der Geldwert-
und Zerstörungsgesellschaft, als Feiglinge gemäß-
regelt werden, wenn die „Maßregler“ söbens dat
Fracksausen kriegen, bzw. kein Plan zum Los-
schlagen vorbringen. Wenn ich nicht bald losschlage
muss ich auswandern. Wenn ich aber losschlage steh
ich allein gegen 25 SEK, und wandere trotzdem,
und zwar in den Kahn! Idiotismus sondergleichen.
Unsere Urväter und Ur-Urväter wurden verarscht.
Die Abwesenheit Bismarck, beutete falsche Berater
für Wilhelm II. Basta.

Jürgen
Jürgen

Die „Deutschen“ also das PERSONAL „DEUTSCH“ kann sich ja auch gar nicht wehren, weil sie kein RECHT haben das zu tun. Sie haben ihren freien Willen abgegeben und sich zur juristischen Person der BRD Treuhand degradieren lassen. Weiterhin sind sie ziemlich perfekt gehirngewaschen und blicken überhaupt nicht welchen Status sie innhaben. Keine Ahnung WER und WAS sie sind. Ausserdem laufen jetzt passend zu den „Bundestagswahlen“ nach 99 Jahren die Bodenrechte für die Gemeinden aus – welche eh schon alle zu Geschäftsbetrieben gemacht worden sind. Weiterhin hat das FirmenPERSONAL „DEUTSCH“ kein Recht auf Eigentum. Die Neuen angelockten Siedler stehen schon parat… Weiterlesen »

Meine Hoffnung
Meine Hoffnung

Sorry, aber dafür, dass Deutsche ihr Heimatland verlassen aus Angst, statt zu “ kämpfen, habe ich absolut kein Verständnis. Einfach abhauen und anderen Dreckschweinen, wie diese wilden Merkel – Horden, unsere Heimat mit allem drum und dran zu verlassen, ist an Feigheit nicht mehr zu überbieten. Kein Wunder, dass die aktuelle Lage so ist wie sie ist. Wo ist der sogenannte Widerstand, der angeblich schon Jahre arbeitet? Den gibt es nicht. Wenn ich dann Konsorten sehe wie Elsässer, Bachmann usw. könnte ich mich echt totlachen. Die führen ein Leben in Saus und Braus vom Geld anderer. Durch Betrug, wie bekannt… Weiterlesen »

Mike
Mike

Sehr guter Text, aber wie finden wir uns alle?

Fabian
Fabian

Wir müssen uns gar nicht suchen, jeder, wirklich auch jeder Arbeitnehmer, bleibt zu Hause. Entsprechend vorsorgen. Ohne die Arbeitskraft der Deutschen geht nichts mehr. Und ich meine NICHTS. Wir sind doch schon seit Langem die Milchkuh für die ganze Welt und die Neubürger haben den Rest zu erledigen.

Kunt Blomquist
Kunt Blomquist

Wir waren, die EierlegendeWollMilchSau.
Jetzt hat die BRD Junta ein neues Volk gewählt.

Franky
Franky

Flotte Töne ohne viel nachgedacht zu haben um über deutsche herzuziehen die ihre Heimat verlassen was nich unbedingt aus Angst geschehen muß. Aber jene, die von vermummten, SEK genannt, die Wohnung gestürmt bekamen, die Veranda Scheiben zertrümmert nebst anderen Verwüstungen und Plünderung von Eigentum im Wert jenseits 30.000 €, der tatsächliche Schaden mit allem liegt vermutlich über dem 4 fachen. Wer einmal im Fadenkreuz der Faschisten steht, für den gibt es hier garantiert nichts mehr zu lachen, besonders wenn die Existenzgrundlage nahezu vernichtet wurde, also besser überlegen, ob viele nicht triftige Gründe haben, aus der Heimat zu fliehen. Du brauchst… Weiterlesen »

Franky
Franky

Dabei wollen wir nur in Frieden und Würde mit anderen Menschen leben, aber die deutschen Stämme waren schon immer Ziel von Machtgier und Herrschsucht, bereits vor der Zwangschristianisierung. Wie man bei näherem hinschauen bemerkt, unser Problem ist schon seeehr alt.
Aber heute stehen dem Feind die modernste Technik und Mittel zur Verfügung die wir sogar noch selbst bezahlen……einfach perfide.

Kunt Blomquist
Kunt Blomquist

Es bleibt leider nur der Gang zu den Waffen.
In Fremden Ländern wartet schon die gleiche
Junta wie hier, um Euch abzuziehen, ich schöre es!

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