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Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern

Gesundheitsministerium empfiehlt Eltern pädophile Bücher zur Sexualerziehung von Kindern 1

Einleitend sei auf ein Buch aufmerksam gemacht, welches von dem Autor James Dawson 2015 publiziert und mit dem Luchs des Monats ausgezeichnet wurde. Das Buch klärt die Kleinsten darüber auf, welche sexuellen Möglichkeiten und Ausrichtung dieses Leben zu bieten hat. Das Werk wurde von einer Leserin in der Stadtbibliothek unter der Rubrik „Romane für die Klassen 2 – 4“ entdeckt.

Von Anna Schuster

Der Autor war acht Jahre lang Lehrer und klärte bereits viele Jugendliche auf. Der Faden in all seinen Werken ist das Thema Homosexualität, die er den Kindern und werdenden Erwachsenen näher bringt. Das links-gerichtete pro-Gender Gossenblatt „ZEIT“ prämierte das Sexualbuch mit dem Luchs des Monats September.

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Buchtipp zum Thema: Gender Gaga von Birgit Kelle

Bei Amazon wird das Buch als „Kinder- und Jugendhandbuch“ geführt, welches im Deckmantel der „Aufklärung“ die Kleinsten sexuell verderben soll. Obwohl umstrittene und kritische Broschüren wie zum Beispiel der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“, der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegeben wurde, in der Vergangenheit zurückgezogen wurde, tauchen stets neue fragwürdige Kinderbücher auf, die den Erziehern als pädagogisch wertvolle Leitfäden zur Frühsexualisierung der Kinder verkauft werden.

Perversion der Früherziehung

Ein Blick zurück: In den Schriften der BzgA „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“, deren Verbreitung mittlerweile gestoppt wurde, wird genau beschrieben, wie den kleinen „Würmchen“ der Sex mit den Geschlechtern so früh wie möglich schmackhaft gemacht werden soll. Die Eltern sollen sich aber wegen der Frühsexualisierung nicht unnötig aufregen, denn schließlich gilt es ja in lustigen Rollenspielen nur darum die Kindlein geil zu machen, schreibt equapio. Nun folgen wir einmal den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums, denn dieses legitimierte einst den umstrittenen Band. Ratschläge, die in der Broschüre nachzulesen waren, sind

  • Du sollst das Bübchen beim Windeln wechseln am Zipfelchen lecken und dem Mädchen mit Deiner Zunge die kleine Ritze liebkosen

„ (…) Scheide und vor allem die Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27)

  • Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können

„manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27)

„Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25)

  • Wenn Mädchen (1-3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht

„als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (S. 25)

  • Der Ratgeber fände es

„erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)“ 

Es lohnt sich, einen näheren Blick in die oben verlinkte Broschüre zu werfen. Im Grunde ist das Paper eine seitenlange Abhandlung zur sexuellen Stimulation von Babys und Kindern. Das Gesundheitsministerium rufte praktisch zum Kindesmissbrauch auf. Wie viel Wissenschaft in der Pädagogik der sexuellen Vielfalt steckt und Einblicke in frühsexualisierende Kinderbücher, die sich noch im Umlauf befinden, liest Du in diesem Beitrag.

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