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Wenn der Gerichtsvollzieher mit dem ZDF kommt: Geschröpft werden nur Deutsche!

Wenn der Gerichtsvollzieher mit dem ZDF kommt: Geschröpft werden nur Deutsche! 1

Akif Pirincci hat einen bitterbösen Kommentar zur derzeitigen Lage der Durchsetzung des Rechts in Deutschland geschrieben. Leitfrage: Wird das Recht gegen kriminelle und leicht reizbare Ausländer auch so konsequent durchgesetzt wie gegen Lieschen Müller?

Von Akif Pirincci

Wissen Sie mit dem Begriff „Retro“ etwas anzufangen? Wikipedia erklärt es: „Der Ausdruck Retro (lat. retro rückwärts) kennzeichnet in vielen Bereichen sich an ältere Traditionen oder Merkmale anknüpfende Erscheinungen.“ Retro geht in diesen Zeiten der anhaltenden Veränderungen schnell und muß gar nicht Jahrzehnte zurückliegen. Heute kommen uns Dinge schon Retro vor, die erst vor wenigen Jahren in aller Munde waren. Beispiel: Erinnern Sie sich noch an solche Sendungen wie „Raus aus den Schulden“ mit Peter Zwegat oder „Raus aus dem Messie-Chaos“ oder an Dokumentationen über irgendwelche asoziale Familien? Gegenwärtig scheint diese Fernseh-Welt der verzweifelten Deutschen wie untergegangen, fossil, ja, so paradox es klingt wie in der „guten alten Zeit“ beheimatet. Blick zurück in Wehmut, auch wenn es in diesen Mini-Dramen um arme Teufel in der Klemme ging.

Und da Retro so in ist, zieht das ZDF am 11. 7. in der Doku-Reihe „37 Grad“ mit „Gerichtsvollzieher zwischen Gesetz und Mitgefühl“ nach und entführt uns in die gute alte Zeit, als sich die Deutschen noch vor dem Gerichtsvollzieher fürchteten und nicht davor, von Barbaren vergewaltigt, gemessert, mit dem Lastwagen überfahren, in die Luft gesprengt oder einfach umgevolkt zu werden und wegen Volksverhetzung im Knast zu landen, weil man auf Facebook einen barbarenfeindlichen Kommentar geliked hat. Solcherlei soziologische Horrorfilme, die zur Nervenberuhigung dienen, weil man ja selbst schön im Warmen sitzt und das Elend der anderen aus der Distanz genießen kann, lassen die Öffentlich-Rechtlichen gern von Frauen fertigen. Vielleicht weil sie glauben, daß die eh doof sind und die Zusammenhänge nicht erkennen und mittels ihnen eigener Hyper-Konformität exakt wissen, was von ihnen erwartet wird. Die Rechnung geht auf! Hier ist es eine gewisse Daniela Hoyer, eine Rassistin reinsten Wassers im umgekehrten Sinne.

Schuldbeladen sind nut Deutsche

Was in der Doku als Erstes auffällt und beim Zuschauer schlußendlich hängenbleibt: Ausschließlich Bio-Deutsche, also halb-degenerierte Weiße, die des Deutschen mächtig sind und sich dem gesetzlichen Vollzug einer staatlichen Autorität beugen, kommen in solch eine beschissene Situation. Sämtliche Pfändungskandidaten und Mietsäumige sind Einheimische. An keiner Stelle der Sendung sieht man einen Fremden welcher Klassifizierung auch immer, gar eine Kopftuch- oder Schleiertante. Offenkundig muß der/die Gerichtsvollzieher/in nur bei „Ariern“ vorbeischauen, die derartige Versager sind, daß sich die Exekutive der Gesetzgebung zum Eingreifen genötigt sieht. Das ist ziemlich seltsam, wenn man bedenkt, daß inzwischen mehr als ein Viertel der Bevölkerung aus Ausländern besteht oder migrantische Wurzeln besitzt, also jene Gruppe, die medial immerzu als die prekärste im Lande dargestellt wird, wogegen der Einheimische stets vollgefressen, saturiert und an nichts fehlend. Sind alle Ausländer über Nacht wundersam die Treppe zu der Besserverdienenden-Etage nach oben gefallen? Zumindest einen Türken hätte man doch vorführen können, der seinen Ratenzahlungen für den Mega-Flatscreen nicht nachgekommen ist.

Zum Zweiten ist die Anfangslokalität von skurriler Bedeutung. Es handelt sich ausgerechnet um Berlin, also um eine Failed City, in der mehr als die Hälfte der Einwohner eh auf die eine oder andere Weise von staatlichen Transferleistungen lebt und die Durchsetzung von Urteilen und juristisch abgesegneten Forderungen Ansichtssache ist. Aber sieh mal an, obgleich der Film den Titel „Nichts zu holen“ trägt, beschäftigt die Stadt 290 Gerichtsvollzieher, die offenkundig den ganzen Tag nix anderes tun, doch etwas zu holen. Allerdings nur bei denjenigen, die das Spiel auch mitspielen und, obgleich aus dem bürgerlichen Raster gefallen, mit den wenigen verbliebenen Resten ihrer Bürgerlichkeit eine staatliche Autorität irgendwie, irgendwo, irgendwann respektieren. Wohl oder übel. Das macht die Doku zu Retro, ja, zu einem Bericht aus einer Welt, die längst untergegangen ist und der man trotz des niederschmetternden Themas nostalgischen Blickes hinterher trauert. Denn, so fragt man sich unwillkürlich, besuchen diese bienenfleißigen Gerichtsvollzieher auch jene Klientel, die den Einsatz von einer Polizeihundertschaft erfordert, weil sie schon das Knöllchen fürs Falschparken nicht akzeptiert? Wird das Mitglied eines bekannten Moslemclans tatsächlich vom Kuckuck behelligt, weil er mit 14 Monatsmieten im Rückstand ist und aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden soll? Wie wird von den Herren und Damen Gerichtsvollziehern eigentlich das Schmerzensgeld von einem afghanischen oder ghanesischen Vergewaltiger oder Halbmörder, der einen seiner Gastgeber zum Krüppel geschlagen hat, eingetrieben? Mittels Magie? Tja, das sind so die Fragen …

Der Schlosser mit der Kugelsicheren Weste

Einen ersten Hinweis darauf, daß sich ein Klimawandel der besonderen Art im Universum des Gerichtsvollziehens vollzogen hat, erfährt man gleich zu Beginn. Als eine Wohnungsräumung ansteht, wird unser furchtloser Held des Geldeintreibens von einem Schlosser begleitet, der das Türschloß knacken soll. Man hat ein Klischee von solcherart Handwerkern im Kopf, sie tragen in der Regel einen blauen Kittel. Aber, oh Schreck, man sieht es, und die Stimme aus dem Off bestätigt es: „Wer verzweifelt ist, neigt manchmal zur Gewalt. Der Schlosser trägt deshalb eine schußsichere Weste.“ Im Ernst jetzt? Die verwahrlosten Deutschen – und man sieht ja in der gesamten Doku samt und sonders immer nur Deutsche – ballern gelegentlich mal auf den Schlosser? Oder ist die Schutzweste nicht eher für den Fall einer Begegnung der messerigen Art mit Bürgern, die noch nicht so lange hier leben, angelegt? Der Schlosser erzählt von solch einer Attacke während einer Räumung, bei der ihm ein „junger Mann“ ein Messer in die Brust gerammt habe. War bestimmt ein deutscher, dessen Stammbaum bis zu den Germanen wurzelt.

Dann geht es nach Bremen zu einem vorbildlichen deutschen Depp, der die letzten Tage damit beschäftigt war, seine sieben Sachen zu packen, damit er die Wohnung fristgerecht verlassen kann. „Der Mieter ist nach vielen Schicksalsschlägen verarmt und zahlungsunfähig“, hört man aus dem Off. Also genauso wie der hier unlängst eingeschneite verarmte und zahlungsunfähige Syrer aus Montabaur, der für seine 4 Frauen und 23 Kinder monatlich 30.030 Euro (im Jahr 360.360 Euro) vom Sozialamt kassiert und nicht zum Arbeiten kommt, weil er ständig zwischen seinen Frauen hin- und herpendelt. Dessen Schicksalsschlag wiederum rührt von seinem außer Kontrolle geratenen Schwanz her, welcher in der nächsten Ausgabe des Guinness-Buch der Rekorde einen Ehrenplatz in der Disziplin Dauerabspritzen bekommen wird.

„Manchmal muß Andrea Wolf (Gerichtsvollzieherin) ganze Familien vor die Tür setzen“, heult die Off-Stimme. Haha, der war gut! Welche Familien denn, schokoladenfarbige, bekopftuchte, Koran verteilende, am Ende den Abou-Chaker-Clan? Wenn ja, dann wäre ihr der Kopf infolge eines sauberen Machetenschnitts schon längst abgefallen oder aber man hätte sie und ihre Familie wegen des Nazi-Kainsmals selbst vor die Tür gesetzt. Was für ein verlogener Dünnschiß!

Unser deutscher Depp tut einem leid. Aber nicht deshalb, weil er in dieser tragischen Klemme steckt, sondern weil er der Gerichtsvollzieherin eine dumme Frage stellt: „Was ist das für ein Gefühl, wenn man tagtäglich eigentlich so in den ganz persönlichen Lebensbereich eines Menschen eindringt?“ Mann, hast du es immer noch nicht kapiert? Das tut sie doch nur bei solchen deutschen Nullen wie dir, die sich nicht wehren können und wollen und bei denen dein Drecksstaat nicht schon beim ersten finanziellen Schluckauf gleich mit einer eigenen Wohnung in die Bresche springt und locker mal eine komplette Einrichtung in den Arsch schiebt. Trottel!

Eine deutsche Komödie – Taschenpfändung

Die taffe Andrea wandert weiter zu einer vielköpfigen Familie ähnlich wie der des oben erwähnten Syrers, allerdings mit dem Nachteil behaftet, daß sie deutsch ist und der Steuerzahler deshalb für sie leider nicht mit dem Jahresgehalt eines Vorstandsvorsitzenden aushelfen kann. Auch hier Schulden über Schulden. Klar, alles selber eingebrockt; dafür muß man über kurz oder lang geradestehen. Aber ist diese Denke nicht unheimlich Retro? Gegenwärtig erleben wir die größte Invasion von für Arbeit nicht zu gebrauchenden und kognitiv tiefergelegten Menschen in unser Land, die uns dauerhaft zig Milliarden kosten und bald den gesamten Staatshaushalt auffressen werden. Diese Klientel wird mit Geld geradezu zugeschissen. Was soll in dieser Zeit des Irrsinns ein Bericht über eine einheimische Familie, die nicht einmal in der Lage ist, ihre Schulden mit monatlich 35 Euro abzustottern? Die Off-Stimme gibt uns die Antwort: „Schulden müssen zurückgezahlt werden. Gerichtsvollzieher haben eine wichtige Rolle in der Gesellschaft. Sie sollen für Gerechtigkeit sorgen.“ Ja, und am Arsch hängt der Hammer!

Der Berliner Kollege besucht den nächsten Deutschen (wir haben immer noch nicht, nicht einmal versehentlich im Hintergrund einen einzigen Ausländer gesehen) und guckt ihm ins Portemonnaie wegen 20 Euro – Taschenpfändung! Langsam artet das Ganze zu einer zynischen Komödie aus. Eine krebskranke alte Frau hat sich 6000 Euro von einem Bekannten geliehen, damit sie die Schulden ihres verstorbenen Mannes begleichen kann. Sie weint. Naja, so lustig ist der Film vielleicht doch nicht.

Bleibt die Frage, um wieviel einzutreibende Kohle es summa summarum in der gesamten Doku überhaupt ging. Ich weiß es nicht und kann daher nur schätzen. Vermutlich so um die 20.000 Euro. Ein einziger unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlingsdarsteller kostet dem Staat über 60.000 Euro im Jahr, wenn er Scheiße baut, samt der Kollateralschäden etwa 100.000 Euro. Die Gesamtsumme für den ganzen Flüchtlingszirkus beträgt 50 Milliarden jährlich. Nach der Bundestagswahl, wenn der Familiennachzug der Nixkönner einsetzt, könnten es locker 100 Milliarden Euro und noch mehr werden. Deshalb mein Vorschlag zur Güte an den deutschen Staat: Könnte der nicht die 20.000 Euro dieser mit dem Rücken zur Wand Stehenden einfach begleichen? Immerhin spart er sich bei denen den Deutschkurs. Und was dich betrifft, Daniela Hoyer: Nichts ist vergessen in dieser Welt. Daß du es weißt!

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Meckertante
Meckertante
23. Juli 2017 22:12

Jeder andere faschistische Land ist noch besser als unsere BRD GmbH. Da weiß man, wo man dran ist. Hier ist alles so verlogen und hinterhältig, weil “wir haben ja eine Demoratie” ha ha ha – Scheiß Land geworden durch Lobbyisten und Merkel. Iggitt

Schnappy54
Schnappy54
21. Juli 2017 21:06

A c h t u n g :
Ohne rechtskräftige Unterschrift, schicke ich jeden nach Hause !
Das schöne ist daran, keiner hat eine Unterschrift ! Niemand übernimmt eine Verantwortung…..

Michael Schärfke
Michael Schärfke
21. Juli 2017 10:09

Schon bald fliegt den Schergen ihr ganzes herrliches System um die Ohren, mit einem lauten Knall!

Bert Brech
Bert Brech
21. Juli 2017 6:45

Genaugenommen sind die deutschen “Wigger” (“weisse Nigger”) die “Fluchtursache” bzw. der “Fluchtanreiz”.
Wuerden die sich in die bestehenden Verhaeltnisse “integrieren”, waere fuer Murat und Hakan hier ploetzlich gar kein Platz mehr…

early
early
20. Juli 2017 23:49

das sollten man mal in den schulen verteilen! vileicht fält den ranwachsenden gutmenschenspinnern irgend was auf!

Monarchist
Monarchist
20. Juli 2017 2:07

Sehr guter Artikel Akif, sehr gut.

Sigurd Hammerfest
Sigurd Hammerfest
19. Juli 2017 16:26

Aus dem totalen Zusammenbruch des Teufelregimes auf deutschem Boden entsteht der neue, wahre Deutsche.
Der Deutsche schafft sich nicht ab, denn er kommt.
Der lallende Softi-Gutmensch-Möchtegerndeutsche schafft sich ab, und nur da hat Herr Akif Pirincci recht.

Jürgen
Jürgen
19. Juli 2017 13:16

Das PERSONAL “DEUTSCH” innerhalb der BRD Treuhandverwaltung ist zu Juristischen Personen/Sachen degradiert ohne Zugang zu GÜLTIGEM Recht.
Hättet ihr euch zurück gemeldet als Deutsche/Deutscher Staatsangehöriger, wäret ihr von der Verwaltung wieder eingebürgert worden und könntet alle Verträge die ihr unwissentlich, aus Täuschung, konkludent etc. abgeschlossen habt einfach kündigen.
Aber da 99% weiter im Tiefschlaf verharren und ihren trägen Hintern nicht hochkriegen und die offensichtliche Gehirnwäsche abschütteln, muss erst noch viel negatives passieren.
Das “Volk” braucht es wohl so…….

werner
werner
19. Juli 2017 12:58

Leider hat Akif recht! Die Trottel brauchen erst richtig auf die Fresse, bevor sie aufwachen!

asisi1
asisi1
21. Juli 2017 6:34
Reply to  werner

und dann sagen die trottel noch, ich bin doch krankenversichert!

Katarina Freitag
Katarina Freitag
19. Juli 2017 11:12

Ich Zahle keine! ich Lasse Zahlen lach weg! Und Zwar das Jobcenter! lach weg! Ich werde auch nie wieder Arbeiten müssen um das zu Zahlen als Deutsche! ich soll mich nur Melden wieder wenn sich was Ändert! Aber da Müsste ich ja blöde sein ,. wie viele Deute die so blöde sind

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