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Schulz auf Wahlkampftour in Jena: SPD verbot Rentnern das Thema Flüchtlinge anzusprechen

Schulz auf Wahlkampftour in Jena: SPD verbot Rentnern das Thema Flüchtlinge anzusprechen 1
Schulz diskutiert mit Rentnern über Politik - doch das Flüchtlingsthema ist tabu

Beim Wahlkampf-Besuch von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Dienstag in einem Mehrgenerationenhaus in Jena waren einige Bewohner etwas verwundert – über Flüchtlinge und Migration durfte nicht gesprochen werden. SPD und AWO verboten den Rentnern im Vorfeld schriftlich das Thema überhaupt nur anzusprechen.

Um zu vermeiden, dass Kanzlerkandidat Martin Schulz sich vor laufender Kamera mit Rentnern über Flüchtlingspolitik streiten muss, waren die älteren Herrschaften vorab schriftlich informiert worden, das Thema Integration zu vermeiden.

Der Brief soll von der zur SPD gehörenden Arbeiterwohlfahrt (AWO) gekommen sein. Ein Sprecher der Partei versuchte sich im Nachhinein gegenüber der Nachrichtenagentur dpa herauszureden: „Es ist selbstverständlich, dass die Bewohner mit Martin Schulz über alles sprechen können“. Schulz selbst setzte sich zu den Damen an den Tisch und sagte: „Ich hätte Ihnen keinen Zettel gegeben.“

Auch der Vorstandsvorsitzende der AWO Jena-Weimar, Frank Albrecht, war um Ausreden nicht verlegen und erklärte, man hätte den Umgang mit Flüchtlingen gern thematisiert. Doch die SPD-Organisatoren hätten ihm mitgeteilt, das Thema sei so wichtig, dass man es nicht mehr mit dem Thema Mehrgenerationengerechtigkeit und Pflege zusammenfügen könne. Dabei habe man laut Albrecht nicht Probleme, sondern positive Beispiele der Integration thematisieren wollen. Aber leider seien nur eineinhalb Stunden Zeit gewesen.

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Ralf Gürgen
Ralf Gürgen
15. August 2017 12:28

Ich bin selbst mittlerweile 67, habe aber bis Ende Mai bei der Bundeswehr mit Waffe gearbeitet. Wenn diese “Alten” Charakter gehabt hätten, wären sie erst gar nicht hingegangen!!!

Ranke
Ranke
21. August 2017 10:02
Reply to  Ralf Gürgen

Ich stimme Dir da voll und ganz zu den die etablierten Parteien Ruinieren Deutschland und lassen es zu einen islamistisch annektierten Staat

antony
antony
13. August 2017 8:41

Ich bin nur mehr entsetzt, dass die Menschen überhaupt zu solchen Wahlveranstaltungen hingehen und von einem solchen “Menschen” wie diesen Schultz beschwurbeln lassen; das ist doch nur mehr unfassbar und man versteht die Menschen einfach nicht mehr.
Dieser Gesellschaftszerstörer und Verräter gehört doch sofort verhaftet, enteignet und lebenslang eingesperrt, um mich nur “gelinde und menschlich” auszudrücken!

Weinberg
Weinberg
15. August 2017 11:19
Reply to  antony

stellt Euch vor…Merkel/Schulz kommt und keiner geht hin!!! oder…hingehen, dem Politiker Rücken zudrehen oder?

ANNA EDWARDS
ANNA EDWARDS
12. August 2017 18:00

Die AWO hat die Alten Renter gezungen im SPD-Wahlwerbespot-Lügen-Video-Film mit zu spielen, Ansonsten Werden diese Alten Leute aus dem Alterheim Heraus geworfen werden und Man Sperrt Ihnen, Ihre Krankenkassen-Versicherterten-Karten !!!!!

So Macht dass die spd Mit Ihren Sklaven Ofertieren !!!!

Sigurd Hammerfest
Sigurd Hammerfest
12. August 2017 0:33

WUNDERBAR ! Da sieht man, welche Angst Moishe Schulze und sein Umgang hat ! Die Fahrt in den Abgrund geht schneller voran als ich dachte.
Seht Euch genau die Profile derer an, die am Tisch sitzen. Alles Ausländer..

gerhardranftler
gerhardranftler
11. August 2017 21:53

alle diese Politiker in einen grossen Sack, fest zubinden und dann darf jeder Einwohner dieser Stadt drei mal mit dem Basballschläger auf den Sack schlagen.

Finsh
Finsh
12. August 2017 11:36

Und es trifft dann immer den Richtigen.

Joachinm Ochmann
Joachinm Ochmann
11. August 2017 18:59

SPD-Prizip wie in der CDU/ CSU. Siehe letzten Parteiaustritt und deren Begründung. Auf solche Veranstaltungen kann man getroßt verzichten, denn verar++++ kann sich ja jeder selber, dazu braucht man keinen Herrn Schulz oder solche wie Herrn Stegner und Frau Merkel. Nein, Danke, es wird die AfD gewählt in der Hoffnung diese überbezahlten und Deutschland permanennt schädigenden Kostgänger, bis ans Ende deren Lebenszeit, zu Lasten der Steuerzahler, loszuwerden.

Andreas Lange
Andreas Lange
11. August 2017 18:04

Warum sollten sich politisch interessierte Mitbürger in Deutschland denn überhaupt mit den vielen diversen politischen Nieten und Volksverrätern hier im Lande austauschen?

Werner Runkel
Werner Runkel
11. August 2017 9:22

Nun ja … zu wenig Zeit ( 1,5 Stunden ) für dieses Thema … wars wirklich der Zeitrahmen, oder der Mangel an positiven Beispielen … ?

Knut Blomquist
Knut Blomquist
10. August 2017 13:07

Jena ist eine Juden Schlucht, nicht mehr und nicht weniger! Fast 25% der Einwohner sind Studenten, zum Teil ewige Studenten. mit Studienfächer, die keinerlei Produkthinweise darstellen. In diesen “Industriestandort” werden abermillionen Gelder reingepumpt. Ein Produkt dieses Orgien umnachteten Standortes, ist JenOptik Der Hersteller der Blitzersäulen, welche ihre illegalen Daten, per Funkübertragungen sonstwohin sendet. Das Straßenbild könnte auch Damaskus wiedergeben, jeder Siebente ein Flüchtling. Was die da noch bereden wollen, führt eh zu nichts. Die Stadtverwaltung Jena sanktioniert exklusiv nur Deutsche, die nach jahrzehnten Arbeit, dort die “Wohle” beantragen. Nach absehbarer Zeit der Gängelei, fliegen Sie aus ihren Heimen, und werden… Weiterlesen »

Zum Heulen
Zum Heulen
10. August 2017 12:04

Volksverarschung

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