Deutschland

Umgekehrte Integration: SPD will Arabisch als regulären Schulfach einführen

Umgekehrte Integration: SPD will Arabisch als reguläres Schulfach einführen
Arabisch als reguläres Schulfach? Ja, sagt Ulrich Commerçon (SPD), Bildungsminister im Saarland.

Geht es nach SPD-Bildungsminister Ulrich Commerçon soll schon ab dem Schuljahr 2018/19 an Saarlands Schulen Arabisch als reguläres Schulfach eingeführt werden. In saarländischen Schulen werden derzeit rund 7.500 angebliche „Flüchtlingskinder“ unterrichtet. Offenbar ist es aber eher vernachlässigbar, dass diese kultur- werte- und sprachfremden Nachwuchsforderer Deutsch lernen.

Stattdessen müssten, wie Commerçon sagt, die Sprachen der Herkunftsländer mehr Raum im deutschen Schulunterricht bekommen. Denn Arabisch habe (dank des Geburtendschihads) gute Chancen, einmal eine Weltsprache zu werden.

Gleichzeitig mit der Umvolkung soll so also nun die sprachliche Transformation der Deutschen und somit die Integration der „schon länger hier Lebenden“ in die Invasionsgesellschaft vollzogen werden und zwar an „ausgewählten Schulstandorten“ durch dafür ausgebildeten Lehrkräfte. Neben Arabisch soll selbstverständlich auch Türkisch am Programm stehen.

Islamunterricht

Schon seit dem Schuljahr 2015/16 gibt es an einigen saarländischen Grundschulen Islamunterricht. Auch darauf war Commerçon seinerzeit mächtig stolz. Es wird also schon in der Grundschulen klar gestellt, dass Allah der Größte ist. Gleichzeitig kann der Koran und mit ihm der islamische Hass auf alle „Ungläubigen“ schon in den Kleinsten per Schulverordnung verfestigt werden. Der Islamunterricht sei für die „Suche junger Menschen nach einer eigenen Identität genauso wichtig wie für die Werteerziehung“, erklärte Commerçon damals.

Welcher Art islamische Werte sind, rinnt mittlerweile beinahe täglich blutig aus den Nachrichtenspalten. Führend und für den Islam effizienterweise mitgewirkt hat an dem Projekt der verlängerte Arm der türkischen Schariabehörde, der türkisch-islamische Dachverband DITIB.

Aber nicht nur die Saarland-SPD war begeistert, sondern auch die Sozialministerin und Integrationsbeauftragte Monika Bachmann von der CDU. Sie nannte das „eine Bereicherung“ für das Saarland. In der aktuellen Pressemitteilung wird zudem klar gestellt: „Schulen sollen im Saarland nicht Orte des Lernens sein, sondern auch Räume für kulturelle Begegnungen schaffen.“

Auch das Abiturniveau wird neu abgestimmt

Offenbar ebenfalls um Anpassung an die jungen Neo-Plusdeutschen geht es bei der angestrebten Änderung für die Abiturprüfungsfächer. Bisher müssen Abiturienten im Saarland Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache als Kernfächer für die Abiturprüfung belegen, zwei davon mit erhöhtem Anforderungsniveau.

Der neuen Verordnung gemäß sollen künftig statt drei nur noch zwei verbindliche Kernfächer belegt werden müssen. Statt der bisherigen strikten Anforderungen können nun als Kernfächer auch Sport, Informatik oder Musik gewählt werden.

Salopp ausgedrückt heißt das: Fußball statt Deutsch. Egal, wer braucht denn auch noch Deutsch, wenn rundherum ohnehin alle Arabisch sprechen und der Bildungsminister sich darüber freut, wenn die Nachwuchsdschihadisten rechtzeitig lernen, was der Psychopath Mohammed ihnen als Imperativ vorgegeben hat.

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