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Antideutsch bis ins Mark: Innenminister de Maizière will muslimischen Feiertag einführen

Antideutsch bis ins Mark: Innenminister de Maizière will muslimischen Feiertag einführen 7
Innenminister Thomas De Maizière fraternisiert mit einer Vertreterin des Vereins Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V. in Köln

Es reicht der schwerkriminellen Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel offenbar noch nicht, dass Land mit mehreren Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ und gefühlt mindestens noch mal genauso vielen ausländischen Berufsverbrechern, irreparabel geschädigt zu haben. Nach zwei Jahren intensiver Hochverratspolitik, hat das antideutsche Regime mittlerweile realisiert, dass es von der angestammten Bevölkerung wohl keine Gegenwehr zu erwarten hat und schickt sich nun an, uns endgültig den muslimischen Okkupanten zu opfern. Mit der möglichen Einführung eines muslimischen Feiertags wagt Innenminister de Maizière in dieser Woche einen ersten Vorstoß.

von Josef Kraus

Der Innenminister hat wieder gesprochen, wie meist etwas nebulös. Ist es ein Beitrag zu der von ihm geforderten Leitkultur oder nur Wahlkampf, und wenn ja, für wen? Regelmäßig ist von einer fortschreitenden Islamisierung Deutschlands die Rede. Dieses Land ist zwar rein statistisch bei weitem noch kein islamisches Land, aber die Debatte darüber wird nicht zu Unrecht geführt.

So verändert sich die Bevölkerung

Dazu ein paar Zahlen: Der Bevölkerungsanteil der Muslime in Deutschland – aktuell ziemlich genau fünf Millionen – wächst. 2011 war der Anteil an der gesamten Bevölkerung rund vier Prozent, 2016 bereits 5,7 Prozent. Das heißt, fast jeder dritte Muslim lebt erst seit wenigen Jahren in Deutschland. Diese „neuen“ Muslime stammen vor allem aus Südosteuropa und dem Nahen Osten. Dadurch ist übrigens der Anteil der türkischstämmigen Muslime in Deutschland zurückgegangen. 2,3 Millionen der in Deutschland lebenden Muslime haben ihre Wurzeln in der Türkei. Etwa 800.000 Muslime stammen aus dem Nahen Osten. Die drittgrößte Gruppe mit gut 500.000 setzt sich aus südosteuropäischen Muslimen zusammen. Zuzug und eine bei Muslimen höhere Geburtenrate spielen dabei eine Rolle. Folge ist unter anderem, dass wir Tausende von Schulklassen haben, in denen weit mehr muslimische Schüler als christlich getaufte sitzen. Recep Tayyip Erdogans Appell an seine türkischen Landsleute in Europa scheint Realität zu werden: „Habt fünf Kinder, nicht drei. Ihr seid Europas Zukunft.“

„Kultursensibel“ die Kultur verändern?

Die demographisch fortschreitende Islamisierung ist das eine, die vorauseilende, als „kultursensibel“ eingeforderte, Woche für Woche mehr und mehr vollzogene Selbstislamisierung ist das andere: Umzüge von Kindergärten zu St. Martin (11. November) werden abgeschafft. In den Mensen von Schulen gibt es teilweise kein Schweinefleisch mehr. Weihnachtsmärkte werden zu Lichter- oder Sternenmärkten umbenannt. In Schwimmbädern werden Zeiten ausgewiesen, in denen nur Musliminnen schwimmen dürfen. Auf Prospekten, mit denen in arabischer Sprache für eine Tour durch die Alpen geworben wird, sind die Gipfelkreuze wegretuschiert. Auf Friedhöfen sollen eigene Areale ausgewiesen werden, damit „Gläubige“ nicht neben „Ungläubigen“ zur letzten Ruhe kommen. Schulen sollen Rücksicht auf den Ramadan nehmen; muslimische Schülerinnen wollen vom Schwimmunterricht befreit werden. Zwangsehen, Kinderehen, Beschneidungen, das Schächten werden geduldet. Und so weiter und so fort.

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Angela Merkel – Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dieser Frau!

Nun kommt der für die niedersächsische CDU wahlkämpfende Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf die Idee, einen muslimischen Feiertag in Deutschland einzuführen. Wörtlich sagte er soeben in Wolfenbüttel: „Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen. Kann man gerne vielleicht mal machen.“ Wo viele Katholiken leben würden, da gebe es auch Allerheiligen als Feiertag und anderswo nicht, so der Minister. „Wo es viele Moslems gibt; warum kann man nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag reden?“, meinte er. Ach ja, und dann noch für die, „die schon länger hier leben“ (Definition Angela Merkel) als Trost: Generell seien die Feiertage der Deutschen aber christlich geprägt, und „das soll auch so bleiben.“

Möglicherweise fühlte sich de Maizière hier vom genius loci (dem „Geist des Ortes“) inspiriert. Die Wahlkampfveranstaltung fand nämlich in Wolfenbüttel statt – der Stadt, in der der große literarische Aufklärer und Freimaurer Gotthold Ephraim Lessing von 1770 bis zu seinem Tod 1781 als Bibliothekar der Herzog-August-Bibliothek gewirkt hatte. Lessing gilt ja mit seinem Drama „Nathan der Weise“ und mit der darin enthaltenen „Ringparabel“ unvermindert als Zeuge dafür, dass alle drei großen monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) gleichberechtigt seien und sich wechselseitig tolerierten. Vielleicht hat ihn dieser Ort aber auch zu einer gewissen Selbstüberschätzung inspiriert, als er sagte: „Ich fühle mich auch als ein Minister für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Wir wissen schließlich nicht, ob es ein Akt der Verzweiflung war und de Maizière meinte, die Niedersachsen-CDU bei den Wahlen am 15. Oktober mit Stimmen aus der muslimischen Community doch noch als Sieger über die Ziellinie zu bringen. Aber bei aller Achtung für die zum Teil passablen Vorschläge des Bundesinnenministers zur „Leitkultur“: Er sollte doch mal den Roman „Unterwerfung“ (2015) des Franzosen Michel Houellebecq lesen. Der Autor entwirft dort für eine sehr nahe Zukunft ein recht realistisches Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich. Und auf der Buchmesse, deren Gastland in diesem Jahr Frankreich ist, werden Bücher zu finden sein, die die Folgen dieser Politik demonstrieren: Sie lassen sich unter Tribalismus zusammenfassen. Oder wollte de Maizière einfach nur der dort besonders desaströs aufgestellten niedersächsischen AfD ein wenig auf die Sprünge helfen?

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merkel.muss.weg.sofort
merkel.muss.weg.sofort

Der Hugenotte kriecht mal wieder den Beschnittenen in den Hintern.

Sahia
Sahia

WIe Juncker schon äußerte. Wir geben jetzt mal was vor,Richtung NW und wenn seitens der Bevölkerung kein Iderstand komm,,gehen wir den nächsten Schritt. So lange bis sie ihr Ziel erreicht haben, Deutschland vernichtet , das deutsche Volk vernichtet und den Rest Europas umgekrempelt in diese NWO ,die Bevölkerung als Sklaven gehalten. Natürlich dient hier auch die Einführung mal so nebenbei eines islamischen Feiertags in einem christlich beprägten Land, Deutschland. Diese Politiker sind so erbärmlich feige. Dieesr Bundestag gehört aufgelöst .Die Wahlen sind ,wie bereits festgestellt wurde (Bewusst TV Jo Conrad mit Petra Kaiser Jusristin und Wahlhelferin) rechtswidirg ,da kein Wahlgesetz… Weiterlesen »

Barbara Glück
Barbara Glück

Ich finde, dass es nun wirklich langsam reicht, Herr De Maizière, Sie sehen sich als Garant für den „Zusammenhalt der Bevölkerung“???
Erst sollen sich die Migranten mal hier integrieren, unsere Sprache lernen und unsere Gepflogenheiten und Rechtssysteme respektieren lernen( wie es von uns in ihren Heimatländern ja auch erwartet wird) und dann etwas fürs als Staatswesen in Deutschland leisten- will meinen, fleißig mitzuarbeiten, und DANN können Forderungen gestellt werden, nicht anders herum!
WIR zahlen Ihr üppiges Salär, Herr De Maizière, mit unserer Hände Arbeit, also arbeiten Sie gefälligst FÜR und nicht gegen uns!

wahrheitssucher
wahrheitssucher

Haben die Niederrassigen nicht jeden Tag Feiertag!

gerhardranftler
gerhardranftler

Ihr Deutschen habt doch wider besseren Wissens Merkel das Ferkel zum vierten Mal gewählt. Wer nicht hören will muss fühlen. Das Merkel der Nato versprochen hat, wenn sie zum vierten Mal zur Kanzlerin gewählt wird, wird sie in der Regierungsperiode bis zu 16 Millionen Afrikaner in der EU aufnehmen wird. Natürlich hat Merkel keinen Staatsmann der anderen Eurostaaten gefragt, so wie bisher wird sie auch weiterhin in ihrer kommantierenten Art und Weise, von Europa verlangen, die Folgen ihrer aufgezwungenen Entscheidungen zu tragen. Für 2020 ist die Islamisierung von Frankreich geplant. Paris ist schon eine islamische Stadt. Wenn die Islamisten Europa… Weiterlesen »

Löwenzahn
Löwenzahn

Buß- und Bettag wurde wegen der Einführung und Finanzierung der Pflegekassen als ges. Feiertag abgeschafft.
Arbeiten für die Pflege! (Tanken für die Renten gab es ja auch schon)
Wird bald Weihnachten und Ostern wegen der „Neuburger“ abgeschafft? Oder gegen die Feiertage der Neuankömmlinge und Migranten ausgetauscht?
Nichts genaues weiß man!
Manche Politiker sind nur noch im Suff oder mit Humor zu ertragen!

Katarina Freitag
Katarina Freitag

Die deutschen Feiertage werden abgeschaft nach und nach Ohne das es das dumme Volk es Merkt die Einwandre haben doch jetzt schon mehr rechte als der Deutsche! Sage nur Ärzliche behandlung

meckerpaul
meckerpaul

Kinder, Kinder, was doch für Ärsche in der Regierung sitzen.
Vollidioten dürfen an Unis unterrichten (ohne Abschluß ohne eine echte Eignung) Verbrecher wie Merkel dürfen das Volk vernichten und keiner stemmt sich gegen diesen Wahnsinn. Die Deutschen schweigen und schweigen. Was muß noch alles geschehen?
Werden die erst wach wenn die ersten dutschen Frauen gesteinigt und die Männer ihren Kopf verlieren durch die Segnungen des Islam?
Wehrt euch endlich oder geht mit allem was euch lieb war zu den Musels und ab in das Mittelalter.
Langsam schäme ich mich ein Deutscher zu sein.

Gerhard M.
Gerhard M.

Und was haben die meisten Idioten bei der letzten Wahl wieder gewählt????? Bei so viel Blödheit kann man nur den Kopf schütteln. Kein Mitleid

ameise
ameise

die werden baldigst, alle von der realität überholt !

Löwenzahn
Löwenzahn

Die oder wir?

Kalle
Kalle

( Aber nur, wenn in ALLEN mohammedanischen Ländern auch die Kath. und Ev. Feiertage eingeführt werden!) ; -)
Nein, das war jux.
Weder Mohammedaner, noch Wirtschaftsflüchtlinge, noch unberechtigte Migranten oder unberechtigte Asylanten sollen unsere deutsche Völker unterwandern.

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