Deutschland

Justizskandal: Kriminelle Migranten erklagen sich Ausbildungsplatz bei Berliner Polizei

Justizskandal: Kriminelle Migranten erklagen sich Ausbildungsplatz bei Berliner Polizei
Sieht die Berliner Polizei bald so aus?

Bestimme Meinungen zu vertreten, kann in der BRD schon seit Jahren problematisch werden. Doch in letzter Zeit häufen sich die Vorfälle, in denen Bürgern wegen ihrer privaten politischen Ansichten das Leben schwer gemacht wird. Von Gerichtsurteilen, bei denen einem die Kinnlade runterklappt bis hin zu Druck auf Arbeitgeber haben wir alles schon erlebt. Und während Deutsche wegen Kritik oder unliebsamen Äußerungen ihren Job verlieren und mit totaler Existenzvernichtung bestraft werden, klagen sich kriminelle Migranten in den Polizeidienst.

von Günther Strauß

Ein neuer Fall von BRD-Gesinnungsterror erschüttert nun das Land. In Berlin wurde ein Polizist wegen seiner unliebsamen Meinung kurzerhand aus dem Dienst liquidiert. Dem jungen Mann wurde seine offenbar rechte Meinung zum Verhängnis und deshalb muss er nun bei der Agentur für Arbeit vorsprechen. Seit 2007 versuchten bereits eifrige BRD-Gesinnungswächter den Polizisten aufgrund seiner privaten politischen Ansichten aus dem Dienst zu entfernen. Bereits vor zehn Jahren erhob das Land Berlin Disziplinarklage gegen den Mann, doch diese scheiterte in den ersten beiden Instanzen zweimal.

Das Bundesverwaltungsgericht hingegen entschied heute jedoch, die bisherigen Urteile der Vorinstanzen aufzuheben und den Polizisten des Dienstes zu entheben. Es reichte den Richtern des Bundesverwaltungsgerichtes demnach aus, dass der Angeklagte Runen tätowiert habe. Obendrein seien in der Wohnung des Polizisten sogenannte „Nazi-Devotionalien“ gefunden worden. Ob die Gegenstände aus dem Nachlass von Familienangehörigen stammten oder aus geschichtlichem Interesse heraus erworben wurden, war den Richtern natürlich völlig egal. Der vorsitzende Richter stellte einfach einen direkten Zusammenhang in negativer Hinsicht her und nahm dies als Begründung, dem Polizisten seinen Job und die Lebensgrundlage zu nehmen. So schnell ist man also seinen Job bei der Polizei los, wenn man nicht dem links-grünen Gutmenschentum huldigt.

Doch es geht auch anders. Und zwar, wenn man einen Migrationsbonus hat. Ebenfalls bei der Polizei in Berlin kam es nun zu einem bemerkenswerten Vorfall. Vorbestrafte Migranten hatten sich um einen Ausbildungsplatz bei der Polizei beworben und wurden aufgrund ihrer Vorstrafen von der Polizeiakademie als Auszubildende abgelehnt. Soweit so gut, denkt man im ersten Augenblick. Doch Merkels Fachkräfte nahmen das natürlich nicht einfach so hin. Sie reichten Klage ein, um den Ausbildungsplatz trotzdem zu erhalten.

Pikant: Das Verwaltungsgericht kam zu dem Schluss, dass die Vorstrafen eigentlich gar nicht so schlimm seien und einer Ausbildung bei der Polizei nichts im Wege stehe. Schließlich handelte es sich bei den Klägern nicht um ethnische Deutsche, sondern um wertvolle Goldstücke mit Migrationsbonus. Versuchen Sie einmal, als vorbestrafter Deutscher eine Stelle bei der Polizei zu bekommen. Da werden Sie es sicherlich nicht so einfach haben wie eine wahrhaftige Fachkraft.

Ob das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei nun steigt, wenn bekannt ist, dass kriminelle Migranten dort ihren Dienst ausüben, ist zweifelhaft. Noch zweifelhafter wird es allerdings, wenn man weiß, dass nichtdeutsche Polizeischüler mit hervorragenden Kontakten zu kriminellen Araber-Clans und der organisierten Kriminalität glänzen können.  Was diese dann mit den ihnen im Dienst zur Verfügung stehenden Informationen anfangen können, ist geradezu furchterregend. Man sollte über diese Sache am besten gar nicht großartig nachdenken…

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