Deutschland

Straftaten von Migranten – Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik

Straftaten von Migranten – Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik 7
Polizisten patrouillieren am Brandenburger Tor in Berlin

Fritz* (Name geändert) dient seit vielen Jahren als Polizist in Berlin. Er kennt den Streifendienst sehr gut und weiß, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht. Ein Vertreter unserer Redaktion traf sich kürzlich mit ihm zu einem Vieraugensgespräch. Dabei erzählte er uns ungeheuerlichen Details, Geschichten aus dem heutigen Polizeialltag, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen.

von Fritz Hübner

In Berlin gibt es im polizeilichen Intranet ein «Kriminalitätslagebild» (eine Informationsseite), in welches ein ausgewählter Kreis von Kollegen Einsicht hat und dort über aktuelle Fälle, Statistiken und Festnahmen informiert wird. Dort habe ich Zugriff, da ich mit der Straßenkriminalität direkt zu tun habe. Diese Infoseite listet Fotos, Namen und Sachverhalte, sowie Aussehen der Tatverdächtigen bzw. Täter in Verbrechensfällen auf. Wer dort liest, weiß, dass viele ausländische Täter dabei sind. Auch solche, die eigentlich einen deutschen Pass haben, aber Täter mit Migrationshintergrund sind. Es gab einen Fall in einem Flüchtlingsheim, wo zwei Männer einen Jungen sexuell missbraucht hatten und dann dafür festgenommen wurden. Dieser Fall verschwand unerklärlicherweise nachträglich aus der internen Auflistung im Kriminalitätslagebild. Im September gab es dann noch einen anderen Fall, wo eine Frau sich gerade sonnte, einschlief und plötzlich ein nackter Araber auf ihr lag und sie vergewaltigen wollte. Als sie sich wehrte, verletzte er sie so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden musste. Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft und war vorher schon polizeibekannt gewesen. Er war erst 2016 kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Auch dieser Fall verschwand nachträglich und auch eine Pressemitteilung dazu sucht man vergeblich.

Es gibt noch andere Fälle, die nicht direkt mit der Seite zu tun haben, sondern den Dienstalltag betreffen. Beispielsweise wurden wir mal zu einem Fall gerufen, wo eine Prostituierte einen Flüchtling als Kunden hatte. Dieser zog während des Sexaktes aber sein Kondom aus, und als sich die Frau daraufhin verweigerte, versuchte er ihr die Handtasche zu rauben. Die für Sofortmaßnahmen zuständige Kripo versucht hier ständig, Delikte herunterzuspielen, um sich Arbeit zu ersparen (je nach Einstufung kann man sich hier mehrere Stunden Arbeit sparen). Da die Prostituierte kein Deutsch sprach, bot die Kripo ihr an, dass sie ihre Aussage auch an einem anderen Termin machen könne, da kein Dolmetscher kurzfristig zugegen war, obwohl der Schluss naheliegt, dass die Aussage dann erfahrungsgemäß nie getätigt wird. Das war dann auch so und ich habe nie wieder von der Dame gehört.

Dann gab es da noch einen Raubüberfall auf einen Touristen, der durch Messerstiche schwer verletzt wurde: Täterbeschreibung –> arabisch aussehende Männer! Wieder keine Erwähnung durch die Pressestelle der Berliner Polizei.

Ein weiterer Fall ereignete sich am Straßenstrich, wo man einen ohnmächtigen Syrer gefunden hatte, der starke Blutungen am Kopf aufwies. Als er zu sich kam und befragt wurde, erzählte er, dass er nur gestürzt sei und man solle doch einen Freund von ihm anrufen, der seine Geschichte schon bestätigen würde. Der Verdacht lag nahe, dass der Syrer mit einem Zuhälter aneinandergeraten war. Auch dieser Fall wurde nicht aufgenommen, sondern ignoriert, obwohl es sich naheliegend um eine Straftat handelte.

Vor einiger Zeit wurde ein Mann von einer Gruppe Männer von hinten während einer Schlägerei attackiert, die ihn mit 19 Messerstichen in den Rücken regelrecht massakrierten (er überlebte). Bereits am nächsten Tag wurden alle drei festgenommenen Verdächtigen bereits wieder entlassen und es wurde nur Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gemacht, obwohl der Zustand des Opfers bei 19 Stichen mehr hätte zulassen können. Beispielsweise Tötungsabsicht bzw. versuchter Totschlag. Polizeiliche Sofortmaßnahmen wie Spurensuche, Vernehmung usw. blieben aus!

Viele Körperverletzungen werden nicht mehr als versuchtes Tötungsdelikt aufgenommen, obwohl man eigentlich müsste. Und in Berlin gab es mehr vollendete Tötungen im letzten Jahr. Die versuchten Tötungen fallen aber mehrheitlich in die Körperverletzung hinein bzw. werden dort hineingerechnet. Ein Fall macht dies recht deutlich. Ein Streit zwischen zwei Ausländern in einer Bar eskalierte und einer verließ die Bar, ging fort und kehrte etwa eine halbe Stunde später mit einer Schusswaffe zurück, um dem anderen damit in den Bauch zu schießen. Dies wurde als gefährliche Körperverletzung behandelt, obwohl das eine eindeutig geplante Tat mit genügend Zeit dazwischen war. Versuchter Mord wäre drin gewesen oder wenigstens Totschlag. Der Mann musste in die Not-Operation, da der Magen perforiert war.

In Wilmersdorf und Steglitz kam es vor einer Weile zu vier Vergewaltigungen. Ein Flüchtling wurde deshalb vor Gericht gestellt. Diese Meldung habe ich aus der zivilen Presse; die Polizeipresse hat dies meines Wissens gar nicht behandelt und auch in der Intranet-Auflistung fand man dazu nichts.

Außerdem: Als die Flüchtlingskrise losging, wollte die Polizeigewerkschaft die Kollegen entlasten und setzte durch, dass die Migranten/Flüchtlinge nicht mehr wegen illegaler Einreise angezeigt werden mussten und direkt in eine Unterkunft kommen konnten. Im Grunde handelte es sich dabei aber um Strafvereitelung, und die ganzen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz blieben somit ungesühnt. Für diese Kapitulation vor den Zuständen ließ sich die Gewerkschaft aber feiern, weil es eine enorme Arbeitsentlastung bedeutete.

Das ist nur das, was ich selbst gesehen habe. Viele Polizisten erleben ähnliches, machen aber den Mund nicht auf, weil sie entweder bereits viel zu verlieren haben, durch Haus, Familie und dergleichen, oder aber gerade Kredite aufgenommen haben, um sich eine Existenz aufzubauen. Vor allem junge Kollegen, die gerade erst Auto und Haus auf Pump gekauft haben, halten dicht, obwohl sie über die Zustände Bescheid wissen. Sie ziehen aber lieber in den Berliner Speckgürtel und schicken ihre Kinder auf Privatschulen, als dort zu wohnen, wo sie meistens arbeiten. Nur wenige trauen sich, etwas zu tun. Beispielsweise wurde das Video der Treppentreter vom U-Bahnhof Hermannstraße, welches ja viral in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, zuerst illegal durch jemanden aus dem Interna an die Öffentlichkeit gebracht. Erst als das Video schon draußen war, schrieb die Polizei Berlin die Täter auch zur Öffentlichkeitsfahndung aus. Hätte es diesen Leak nicht gegeben, hätte man wahrscheinlich niemals einen Fahndungserfolg gehabt.

Berliner Polizei kapituliert: Diebstahl und Raub werden strafrechtlich nicht mehr verfolgt

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gerhardranftler
gerhardranftler

Ich habe irgendwo gelesen, dass angeblich Merkel für 2016 die Kriminalfälle neu aufgelistet hat. Dabei soll angeblich die Hälfte verschwunden sein. Angeblich fehlen in der Statistik 1.200 Vergewaltigungen und sage und schreibe 600.000 Fälle von Vergehen gegen Leib und Leben und Hab und Gut.

maja1112
maja1112

Daß die lügen und betrügen ist ja wohl mittlerweile bekannt. Nur wie kann man das ändern, das ist doch die Frage und dabei meine ich nicht, daß die Statistik nicht mehr geschönt wird, nein ich meine wie kann man diese linke Regierung entfernen. Alles andere bringt doch nichts, die Regierung ist bis ins Mark verdorben, da würde es auch nichts nützen wenn, wie einige meinen „Merkel muß weg“. Das ganze geht viel tiefer und hält mittlerweile das ganze Land im Würgegriff.

Knut Blomquist
Knut Blomquist

Eine Lösung zur Wiederherstellung des Lebensraum der deutschen Bevölkerung,
kann nur mechanisch erfolgen, durch entwaffnen der Söldner dieses Terror Regime,
in all seiner Pracht, im Moment von Übergriffen bei DEMOS, oder Überfällen bei
Familien unter Vorwänden wie OWIG – u. Steuerbescheide ect.
Diese Zeit versteht keine andere Vorgehensweise. Hier macht sich jeder zum
Gespött derer Verwaltungen, der meint mit Antragswinselei überhaupt auf sein
von denen bestelltes Unglück, einwirken zu können.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Man muss sich nur vergegenwaertigen, welche Personen nicht nur in Deutschland das Sagen hatten und noch immer haben. Der Vorfahren jener gaben schon vor vielen
hunderten von Jahren keine Ruhe. Daran hat auch die mehr oder weniger erzwungene Wanderschaft in westlicher Richtung nichts geaendert. Nahezu alles laesst sich verbraemen . . sogar kol nidre . . . besser wird aber dadurch bestimmt auch nichts. Eher schon das Gegenteil.

navy
navy

DAvor hatte vor über 10 Jahren schon ein Berliner Staatsanwalt gewarnt, der wurde dann versetzt, War gross in der BILD sogar.

Jacky
Jacky

Illo hat den Ton der mir gefällt. Meine Frau sagt immer ich soll nicht so ausfallend werden. Leider geht es nicht mehr anders. Diesen ganzen genetischen Müll der sich hier aufhält ertrage ich nicht mehr. Dieses Dreckspack macht uns fertig. Illo kennst du “ Gesetz der Rache“ ? Eine gute Anleitung was man mit Adrenalin und Dreckschweinen machen sollte. Aber ich kann immer nur sagen: Ihr anderen Idioten wählt immer schön weiter diese Arschlöcher von der SPD, CDU und mittlerweile auch von der CSU und vor allem den Abschaum der Grünen. Kinderficker, Vergewaltiger, Räuber und sonstiger Dreck. Ich hoffe nur,… Weiterlesen »

Rainer ERHEBT EURE STIMME
Rainer ERHEBT EURE STIMME

Geil

genau meine Meinung

Mark Felix
Mark Felix

Genau so ist es, Cottbus in jeder Stadt

Keep safe - stay anonymous
Keep safe - stay anonymous

Was bedeutet Cottbus? Ich kenne diesen Begriff nur als Stadtname.

Knut Blomquist
Knut Blomquist

Versperr jacky vor der Tür den Weg,
gib dich als Musel aus, dann kriegste Cottbus,
zwischen die Lichter. auf die Nüstern, einfach
Cottbus, Kommt die Schmiere jacky dumm,
kriegt sie zu Cottbus noch Hoyerswerder oben
drauf. Krach, bum, klirr, kein Gruß kein Kuss,
ganz einfach Schulz.

Anton Krug
Anton Krug

wir werden täglich und 24 Stunden lang belogen und damit unsere Zukunft vernichtet.
Aber man muß davon ausgehen, daß diese europäische Kolonie nicht mehr lange das mitmachen wird, weil die Grenzen für so eine unterwürdige Politik und nachteilige Politik schon längst angezeigt sind. Nur unsere Eliten dürfen das noch nicht sehen.
Was interessiert mich Davos und die Globalisierung, denn ich bin dagegen, ein Selbstmord.

Bärbel Büttner
Bärbel Büttner

Ja arbit, ich glaube Ihnen aufs Wort. Wir wissen “ NIX“ und was wir ahnen ist nur ein Bruchteil des Schlamassels.

illo
illo

Ich kann mich an eine Serie (bestimmt 30 Jahre her) im TV erinnern, wo ein Richter ein geheimes Team hatte, welches alle Ganoven, die wegen Formfehlern, linker Schachzüge der Anwälte oder anderer Dinge, frei gesprochen werden mussten, letztendlich doch der Gerechtigkeit zuführten.
Eigentlich bekommen wir doch im TV gezeigt, was zu tun ist!

Oder habt ihr den Film mit der Wackernagel gesehen: „Mein Mörder kehrt zurück“?
Da wurde das Stück Dreck einbetoniert, sein Auto unter dem Misthaufen versteckt und die Polizei dumm stehen gelassen. Das ganze Dorf war sich da einig.

Hilft der Staat nicht, hilf dir selbst – helft euch selbst!

Knut Blomquist
Knut Blomquist

Es ist doch jetzt der Staat im Staat, der uns einzeln abgreift. Diese Verbrechenswelle heute, ist von dem Staat auf unserem Land, bestellt. Die eine Variante ist die Zerstörung des Umfelds durch Job Verlust, mit daraufhin Abwanderung zum nächsten Job. Damit werden dann die familiären Strukturen zerstört. Die deutsche Nation, begreift seinen soziale Ausgrenzung nur sehr schleppend. Das System hat viele Ersparnisse, über diese Zeit nach 1990, durch unzählige Mechanismen zur Wertlosigkeit schrumpfen lassen. Es sind seither unzählige Familien verarmt. Dennoch werden sie von unlösbaren Lebensbedingungen heim- gesucht. Nachdem sie allesamt über Jahrzehnte das System BRD nährten. Und wofür? Heute… Weiterlesen »

Knut Blomquist
Knut Blomquist

Wir müssen uns vor diesem Staat schützen!

Knut Blomquist
Knut Blomquist

Wem von Euch, hat dieser Staat jemals geholfen?

Sigurd Hammerfest
Sigurd Hammerfest

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