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Eltern aufgepasst: FDP will Islamunterricht flächendeckend an deutschen Grundschulen einführen

Eltern aufgepasst: FDP will Islamunterricht flächendeckend an deutschen Grundschulen einführen 1
Das Lehrmaterial gibt es längst.

In Bezug auf die Millionen illegal ins Land geschleppten Migranten sollen unsere Kinder jetzt möglichst früh, tiefgreifend und nachhaltig indoktriniert werden. Der nächste Vorstoß dazu kommt von der FDP. Die “Liberalen” sind tatsächlich gewillt einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulen einzuführen. Und das schon ab der ersten Klasse in der Grundschule.

von Jürgen Fritz

Eigentlich würde die FDP sich ja einen konfessionsübergreifenden Religionsunterricht wünschen – so jedenfalls die Behauptung. Ein solcher widerspreche aber dem Grundgesetz und da es für dessen Änderung derzeit keine politischen Mehrheiten gebe, wolle man dann eben einen Islamunterricht in deutschen Schulen einführen. Und das schon ab Klasse 1 der Grundschule. Wozu das? Vielleicht um Anhängern dieser Lehre die Möglichkeit einzuräumen, kleine Kinder schon möglichst früh und damit tiefgreifend und nachhaltig zu indoktrinieren, um sie so zu rekrutieren? Betrachten wir das Ganze genauer.

Islam-Unterricht in deutschen Grundschulen ab Klasse 1

Neben dem bereits bestehenden Religionsunterricht wollen die „Liberalen“, dass Ethik und Islamischer Religionsunterricht in Zukunft ab Klasse 1 angeboten werden. Mit Ethik ist hoffentlich ein Moralphilosophieunterricht gemeint, der von speziellen wissenschaftlich geschulten Lehrern erteilt wird. (Ich selbst habe Pädagogik und Moralphilosophie studiert und Ethik als ergänzendes schulisches Unterrichtsfach gewählt.)

Der islamische Unterricht soll nach den Vorstellungen der FDP erteilt werden durch in Deutschland ausgebildete Lehrer auf der Basis „eines mit unserem Grundgesetz in Einklang stehenden Islam“. Solch ein Unterricht sei „das beste Mittel, islamistischen Hasspredigern den Boden zu entziehen.“

Was ein „mit unserem Grundgesetz in Einklang stehender Islam„ sein soll, dürfte dabei das Geheimnis der FDP bleiben. Einen solchen gibt es a) nämlich nicht und kann es b) gar nicht geben. Hier fehlt den „freien Demokraten“ offensichtlich jegliche Fachkenntnisse bezüglich der islamischen Weltanschauungslehre oder des Grundgesetzes – oder beides. Inwiefern?

Koran und Sunna sind nicht grundgesetzkonform

Die islamische Weltanschauungslehre wird grundlegend determiniert durch die sogenannten „heiligen Schriften“ des Islam: a) Koran, b) Hadithsammlung und Prophetenbiographie (Sira), beides zusammen auch Sunna genannt. Hadithe sind Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des sogenannten „islamischen Propheten“ Mohammed (sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die Mohammed stillschweigend gebilligt haben soll). Koran plus Sunna (Hadithe und Sira) bilden also das Fundament der Weltanschauung.

Im Koran selbst wird nun aber behauptet, dass dieser das Originalwort Allahs sei, der als der eine und einzige Gott ausgegeben wird, der alles geschaffen habe und über alles richte. Zugleich wird behauptet, dass Allah unfehlbar sei. Somit kann auch der Koran, der ja das Originalwort Allahs darstellt, nicht fehlerhaft sein und er darf auf keinen Fall von Menschenhand zusammengestrichen oder abgeändert werden. Das käme einem unglaublichen Frevel gleich.

Wenn also jemand hingeht – ein völlig fachunkundiger FDP-ler, ein Pseudomuslim oder wer auch immer – und streicht aus Koran und Sunna alles raus, was grundgesetzwidrig ist – das werden unter Umständen hunderte Seiten sein! – oder fängt an zu lehren, dass man vieles, was dort steht, nicht beachten müsse, dann ist das, was dann stehen bleibt, nicht mehr das Original der „heiligen Schrift“ des Islam. Das wäre so, wie wenn sie aus einem Haus riesige Teile des Erdgeschosses und der ersten OG herausreißen. Was dann übrig bleibt, ist kein Haus mehr. Wahrscheinlich kracht dann alles zusammen und sie können aus den Steinen etwas Neues bauen. Aber das ist dann ein anderes Haus.

Warum das FDP-Konstrukt reiner Unsinn ist

Wer so etwas macht, ist auch kein Muslim, Moslem oder Mohammedaner. Muslim sein bedeutet insbesondere, die Quellen des Islam, Allah und Mohammed nicht in Frage zu stellen. Insofern haben die orthodoxen, die echten Muslime absolut Recht, wenn sie sagen, dass derjenige, der die Grundlagen der islamischen Lehre in Frage stelle oder gar negiere, kein echter Muslim ist. Aus ihrer Logik bekämpfen sie dann ganz konsequent solche „Abtrünnigen“, bedrohen sie massiv, verfolgen sie und bringen sie oft auch um.

All das sind keine Fehlinterpretationen der orthodoxen Muslime, sondern im Gegenteil, ein strenges sich an die „göttlichen“ Vorgaben halten, was ihr „Gott“ (Allah) exakt so und nicht anders vorschreibt. Koran und Sunna, die „heiligen Schriften“, verlangen genau dies, dass man sich streng an sie hält. Dies ist ein essenzieller Unterschied zur „heiligen Schrift“ der Christen, der Bibel, welchen vielen nicht klar ist.

Teilzeitmuslime („Ich glaube das zwar alles, manchmal halte ich mich dran, manchmal nicht, je wie mir beliebt“), Rosinenpickermuslime („Ich picke mir heraus, was mir am Islam gefällt, und nur daran halte ich mich“) und Scheinmuslime („Ich glaube das alles gar nicht wirklich, halte mich aber nach außen hin zumindest an einiges, um nicht aufzufallen“) sind im Islam nicht vorgesehen und sind gar keine authentischen Mohammedaner. Ein bisschen Moslem sein gibt es nicht. Insofern ist die Forderung der FDP nach einem „mit unserem Grundgesetz in Einklang stehenden Islam“ barer Unsinn.

Religionskundlicher (wissenschaftlicher) Unterricht

Diese abstruse Forderung der „freien Demokraten“ blieb zwar nicht ohne Widerspruch innerhalb der Partei, warum müsse die säkular orientierte FDP jetzt „noch eine Religion an die Schulen holen“, hieß es beispielsweise. Oder: Religion sei „ein privates Hobby“ – für Orthodoxe und Buddhisten gebe es auch keinen Religionsunterricht. Die Mehrheit der „Liberalen“ entschied aber anders. Die Schulen müssten für eine frühe Orientierung in allen Religionen sorgen. Denn man wolle keinen religiösen Unterricht „dem Wildwuchs in den Hinterhöfen der islamischen Religionsgemeinschaften“ überlassen, so lautete die Begründung. Was aber heißt das: eine frühe Orientierung in alle Religionen? Will die FDP einen religionskundlichen islamischen Fachunterricht oder will sie gar einen bekenntnisorientierten Islamunterricht?

Religionskundlicher Unterricht informiert die Schüler neutral darüber, woran Anhänger der Religion (= Weltanschauung) X glauben, wie sie sich die Welt vorstellen und wie diese Vorstellungen zustande gekommen sind, auch welche Widersprüche, Ungereimtheiten, Absurditäten und Gefahren die jeweilige Weltanschauungslehre enthält. Er kritisiert also auch die Schwächen der jeweiligen Religion und zeigt auf, welche schrecklichen Verbrechen die Anhänger der jeweiligen religiösen Weltanschauung begangen haben.

Im Falle des Islam wäre hier zum Beispiel die Entwicklung des Hautfarbenrassismus zu nennen. Erst in der arabischen Kultur fand das Konzept des Untermenschen zur Hautfarbe, dies schon in der vorislamischen Zeit. Die arabische Philosophie, insbesondere der große Avicenna (Ibn Sina, um 1.000) und Ibn Khaldun (1332 – 1406). Erst Jahrhunderte später kam dieser Hautfarbenrassismus über vor allem über die medizinischen Schriften des Avicenna nach Europa. Europäer haben solche Gedanken bis dahin niemals entwickelt. Solche Dinge müssten in einem wisschenschaftlich, an der Wahrheit orientierten Fachunterricht behandelt werden. Ganz besonders auch die mehr als 1.300-jährige Geschichte der arabisch-islamischen Sklaverei, die alle anderen Sklavenhaltergesellschaften bei weitem (!) in den Schatten stellt. Es waren muslimische Araber, die Afrika über mehr als tausend Jahre brutalst vorstellbar ausgebeutet haben. Auch das gehörte in einen solchen Unterricht.

Das Ziel des religionskundlichen Unterrichts ist mithin, die Schüler über die Weltanschauung X wahrheitsgetreu zu informieren, sie also zu bilden, dass sie das Wesentliche darüber wissen, a) was Juden, Buddhisten, Hindus, Christen oder eben hier Muslime für wahr halten, b) wonach sie ihr Leben ausrichten (Wertvorstellungen und Normen), c) wie die Religion entstanden ist und sich entwickelt hat und d) welche Gefahren von ihr ausgehen, insbesondere ob sie mit unsere Verfassung, den Grund-, Bürger- und Menschenrechten in Einklang steht bzw. wo sie ihr widerspricht und wie sehr sie dies tut, ob das reparabel ist oder irreparabel, so dass sie mit unserem Grundgesetz inkompatibel ist.

Bekenntnisorientierter Unterricht (Anhänger-Rekrutierung)

Bekenntnisorientierter Unterricht will dagegen nicht neutral informieren und bilden, will nicht aufzeigen, vergleichen, neutral bewerten und kritisieren, Schwächen und Widersprüche aufzeigen, sondern hochspekulative Vorstellungen und oft sagenähnliche Geschichten als Wahrheiten vermitteln und die Kinder dazu bringen, dass sie später ihr Leben an diesen spekulativen Vorstellungen ausrichten. Mit allen Konsequenzen!

Während religionskundlicher Fachunterricht von Lehrkräften unterrichtet wird bzw. werden müsste, die eine wissenschaftliche Ausbildung genossen haben und gelernt haben, sich fachlich und sachlich mit ihrem Gegenstand zu befassen, um dies dann ihren Schülern weiter zu vermitteln (Ziel: Bildung), wird konfessionsgebundener Religions- bzw. Islamunterricht von Lehrkräften erteilt, die a) selbst Muslime sind und b) deren Ziel ist, neue Islamanhänger zu rekrutieren. Das Ziel ist hier also nicht eine möglichst breite Bildung, sondern ganz gezielte Lenkung in eine Weltanschauung hinein und zwar hier eine solche, die dem Grundgesetz und den Menschenrechten in wesentlichen Punkten vollkommen entgegengesetzt ist.

Was will die FDP in Wahrheit?

Somit stellt sich die Frage: Was will die FDP: a) wahrheitsgetreu informieren, aufklären und bilden über diese grundgesetzwidrige Weltanschauung, über ihre Entstehung, ihre Lehre und die Gefahren, die von dieser ausgehen, oder b) dieser religiös-politisch-totalitären Weltanschauung in deutschen Schulen auf deutschem Hoheitsgebiet die Möglichkeit einräumen und dies sogar noch vom deutschen Steuerzahler finanzieren zu lassen, dass die islamischen Offiziere und Generäle neue Soldaten für die Ausbreitung ihrer Lehre rekrutieren können?

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Sarifa
Sarifa
3. Februar 2018 22:04

Wo wenig Dummheit sich versammelt schüttelt man den Kopf.
Wo viel Dummheit sich versammelt wird es gefährlich.
Wo viel Dummheit sich manifestiert -Gute Nacht_!
Auf welcher Stufe befindet sich diese Dummheit und Verblödung in unserem Land?
Normale Intelligenz und Fragestellung ,,Was ist los? Was geht Ab? ist unserem Land doch kaum mehr möglich zu stellen!

Heydie
Heydie
31. Januar 2018 17:22

Selten so über die FDP (Freie Deutsche Penner) gelacht. Die haben wahrscheinlich den Schuss Ihrer Partei noch nicht gehört, der nach hinten losgegangen ist. Die sollten lieber mal nachforschen, warum ihre Partei immer weniger Wähler hat.

tyranneigegner
tyranneigegner
31. Januar 2018 9:46

unterricht über germanisch-keltische geschichte wäre schon längst fällig.

Ivi
Ivi
2. Februar 2018 18:00
Reply to  tyranneigegner

Wäre ich sehr dafür.

Voltjäger
Voltjäger
30. Januar 2018 18:41

Was soll man denn von der FDP verlangen ? Die sind doch fertig , genau so wie die SPD .

Pfeiffer
Pfeiffer
30. Januar 2018 8:09

Was mutet man unseren Kindern zu, nicht nur das der Lehrplan nicht eingehalten werden kann, wegen Überfremdung in den Klassen,nein , man findet es auch äußerst wichtig den Genderwahnsinn im Bildungsplan zu integrieren und unseren Kindern das Gehirn zu verkleben , Ihnen falsche Werte zu vermitteln, sie in eine Welt zu stoßen,die häßlich ohne Moral im Umgang miteinander ist und den Pädophilen Tor und Tür öffnen und irgendwie verträgt sich das nicht mit der Einführung des islamiischen Unterrichts an den Schulen.Da fragt man sich doch ganz besorgt, was machen die mit unseren Kindern, unser Nachwuchs wird in Dummheit, Obeflächlichkeit und… Weiterlesen »

Andrea Müller
Andrea Müller
1. Februar 2018 16:43
Reply to  Pfeiffer

Diese Worte sind so richtig.

kashmirsaphir
kashmirsaphir
30. Januar 2018 8:08

Bitte schauen Sie sich die Grundschulklassen an. 80% der Grundschüler stammen aus muslimischen Familien. Unsere kommende Generation IST /nicht “wird” muslimisch. WIR holen sie ins Land. WIR bezahlen für diese “Aufzucht”. Wenn man diese Religion nicht aus den Köpfen bekommt, die zweifelsohne nicht unsere ist (die hier schon immer leben), IST unsere zukünftige Generation islamisch geprägt. Dann finde ich es zumindest besser, die “Rosinen” dieser Ideologie zu vermitteln, statt dieser Entwicklung freien lauf zu lassen.

Ulla Faß
Ulla Faß
3. Mai 2018 15:18
Reply to  kashmirsaphir

Nixcht WIR holen sie ins Land, sondern diese vaterlandsverräterische Merkel. Die gehört endlich weg!!!!!!

Kultur Attachè
Kultur Attachè
29. Januar 2018 21:16

Sollte sich ein muslemischer Untericht in der Schule einschleichen, müssen Sie Ihr Kind unbedingt von der Schule nehmen, egal was das kostet und vielviel Mühen das Ihnen bereitet. Vermeiden Sie überhaupt den Kontakt mit Glaubens- statt Wissen verbreitenden Organisationen und Institutionen. Glauben ist im Zeitalter der Informationstechnologien überholt, denn nur wer weiss und gut ausgebildet wurde, kann im Leben sicher sein. Die FDP ist auf Stimmenfang, wenn die Zugereisten im letzten Moment noch wählen dürfen. Bringen Sie sich am Elternabend ganz klar in Position und stärken Sie den anderen Eltern den Rücken, denn die haben das gleiche Interesse wie Sie.… Weiterlesen »

Freygeist
Freygeist
29. Januar 2018 15:13

Weil die FDP “Jamaika” vermasselt hat. Zur Strafe muß sie nun dafür sorgen, daß der Islamunterricht eingeführt wird. Für jede neue Schandtat gegen das Volk (nach Drehbuch der Schattenmacht) muß einer von den Profiteuren am großen Schweinetrog seine Visage hinhalten.

Hanna
Hanna
29. Januar 2018 13:25

Religion – egal welche – schon ab Kl. 1? Wäre richtiges Schreiben-, Lesen- u. Rechnenlernen in dieser Klassenstufe nicht erst mal angebrachter? Denn um die Rechtschreibung u. auch Mathe-Kenntnisse ist es ja nicht gerade gut bestellt. Im Grunde bin ich gegen Religion (jegliche) in der Schule; Religion sollte Privatsache sein. Wer es denn braucht u. möchte, kann gern am Nachmittag seine Freizeit dann mit Religion ausfüllen.

Klaus B.
Klaus B.
30. Januar 2018 1:59
Reply to  Hanna

Ziffern und Buchstaben richtig zu kombinieren und darin die Aussage zu erkennen , das ist doch die Logik ,
und eben nicht eine bereits vorhandene eigene Meinung hierbei abwandelnd einfließen zu lassen !
eine in bestimmten Situationen allgemein vorgegebene Information ist allein maßgebend !

gerhardranftler
gerhardranftler
29. Januar 2018 11:55

Das Ziel des moslemischen Glaubens ist die Weltherrschaft zu übernehmen – dies steht im Koran. Wir – die Ungläubigen sind mit Feuer und Schwert zu töten, aber auch Moslime die mit Ungläubigen Kontakt haben sind zu töten. Das erklärt die vielen “Ehrenmorde”. In den letzten 50 Jahren wurden 57 Staaten islamisiert. Frankreich soll 2020 an der Reihe sein und für 2065 soll der Grossteil Europas in islamische Händen sein. All das, was unsere Vorfahren aufgebaut haben wird dann zerstört werden. Wenn jemand diese Zeilen nicht glaubt, dann nehmt einen Koran und lest darin. Die Islamisierung Europas hat in den 70ger… Weiterlesen »

Atze
Atze
29. Januar 2018 20:08

Möchte nur auf ihren letzten Satz eingehen:”Gott helfe uns – auch …”. Die Muslime sind nur arme Irregeführte. Wie alle Größenwahnsinnigen träumen diese von der Weltmacht – dabei müssen sie bis heute ihrem toten Götzen Allah “Hände und Füsse verleihen”, weil dieser erbärmliche Gott nunmal nichts ausrichten kann – und auch in Zukunft nichts ausrichten wird. Im Gegenteil, wenn in naher Zukunft “die Luft brennt”, dann können diese “supertollen Gläubigen” mal zeigen, ob sie Männer oder Waschlappen sind.

Ulla Faß
Ulla Faß
3. Mai 2018 15:22

Bedankt euch bei Merkel für diese Bereicherung. Sie als Jüdin ist die Rache für Hitler!!!!

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