Deutschland

Kranker Rassismus-Vorwurf gegen Apotheker – Ausländervertretung macht sich lächerlich

Kranker Rassismus-Vorwurf gegen Apotheker – Ausländervertretung macht sich lächerlich 1
Mohren-Apotheke in Frankfurt Eschersheim

Angeblich überschatten immer mehr Fälle von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit den Alltag in Deutschland. Doch meistens sind diese Fälle herbeifantasiert von Leuten, die den ganzen Tag nichts weiter zu tun haben, als überall nur Rassisten und Nazis zu sehen. Ein Fall aus Frankfurt sorgte nun bundesweit für Schlagzeilen.

von Günther Strauß

Gutmenschen und Geisteskranke, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, sogenannte Politische Korrektheit zu verbreiten, gibt es überall. Opfer dieser überall Rassismus verspürenden Wahnsinnigen kann jeder werden. Nun traf es eine Apothekerin im multikriminellen Frankfurt am Main. Da das Logo ihrer „Mohren-Apotheke“ im Stadtteil Eschersheim das Symbol einer schwarzen Frau mit Turban und großen Ohrringen zierte, wurde sie kurzerhand zum Rassisten erklärt.

Die Kommunale Ausländervertretung (KAV) hatte die Stadtregierung in einem Akt der Dreistigkeit aufgefordert, das angeblich rassistische Bild und den Namen der Apotheke zu verbannen. Ohne sich mit dem – zugegebenermaßen absurden – Anliegen direkt an die Apotheke zu wenden, glaubte man offenbar, mehr Druck ausüben zu können, wenn man direkt die Stadtregierung penetriert. Der Fall landete dann bei der Presse, erst über diesen Umweg nahm der Apothekenbesitzer Alexander Schwartz Kenntnis davon, dass er ein Rassist sein soll.

Erst im Juli 2017 hatte Schwartz mit seiner Kollegin das Haus mit seiner Apotheke bezogen. Vorher befand sich dort das Hotel „Zum Mohren“, der entsprechende Schriftzug steht bereits seit dem Jahre 1900 am Gebäude. Der Apotheker übernahm den Namen also für seine Apotheke. Da es hunderte weitere Mohren-Apotheken in Deutschland gibt, war das für ihn ganz selbstverständlich. Doch nicht so für die Kommunale Ausländervertretung. Diese forderte nicht nur die Entfernung des angeblich rassistischen Logos, sondern auch noch die Entfernung des Schriftzuges am Gebäude.

Glücklicherweise arbeiten bei BRD-Behörden nicht nur Geistesgestörte, sodass die Leiterin des Denkmalschutzamtes der dummdreisten Forderung der KAV eine Absage erteilte. Wahrscheinlich wird sie nun auch mit dem Vorwurf konfrontiert werden, ein Rassist zu sein und womöglich ihren Job verlieren. Der Druck der Rassismus-Spürhunde war leider am Ende doch groß genug, dass die Mitarbeiterin der Apotheke das angeblich rassistische Logo von der Internetseite entfernte. Der Name aber bleibt – und damit auch der Rassismusvorwurf.

Der Begriff „Mohr“ kommt von „Maure“. Im Mittelalter war die Medizin der islamischen Mauren fortschrittlicher gewesen. Deshalb hatten europäische Apotheken mit dem Wort für sich geworben und dies wird aus Tradition auch heute noch so gehandhabt. Mit Rassismus hat eine solche Benennung einer Apotheke also rein gar nichts zu tun. Im Gegenteil ist der Name als Anerkennung der medizinischen Leistung der Mauren zu sehen. Doch in Merkels Multikulti-Bananenrepublik wird mittlerweile einfach alles als Rassismus gedeutet. Die Berufsmoralisten wollen schließlich immer etwas zu tun haben.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
15 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Rainer 2
Rainer 2
5. Februar 2018 14:18

Am Herzzentrum Leipzig arbeitet der weltweit anerkannte und bekannte Kardiologe Professor Friedrich Wilhelm Mohr. Ob jetzt auch noch irgend so ein weiterer Irrer auf die Idee kommt, ihn des Rassismus zu verdächtigen? Wäre kein Wunder, aber schade, denn er hat mir wohl mein Leben gerettet. Auch sollte man jetzt das Wort “Moor” für Sumpfgebiete besser nicht mehr verwenden. In der Aussprache ist e sja nicht von dem total rassistisch geprägten Wort “Mohr” zu unterscheiden. Einfach gestrickte Zeitgenossen mit einem IQ nahe dem Gefrierpunkt oder “Schutzsuchende” werden in der Schreibweise, sofern die überhaupt bekannt ist, ohnehin keinen gravierenden Unterschied sehen. Nun… Weiterlesen »

Odina
Odina
2. Februar 2018 14:15

Die Vertreterin der Kommunalen Ausländervertretrung (KAS) ist eine Frau Wangare, die schon seit dreißig Jahren in Frankfurt lebt und dort auch Kinder und Enkel hat.
Die ältere Dame kommt aus Afrika und hat in diesen dreißig Jahren erst jetzt den “Mohr” entdeckt.

Ist sie kurzsichtig und hat erst jetzt, auf Kosten der Allgemeinheit wahrscheinlich, ihre Augen lasern lassen?

Rainer 2
Rainer 2
5. Februar 2018 14:22
Reply to  Odina

Vermutlich ist sie erst jetzt zu solchen ganz neuen Erkenntnissen gelangt. In diesen Kreisen gält man zusammen und tauscht sich siche rauch aus. Es wäre mal interessant zu erfahren, womit die Dame bislang so über die Jahrzehnte ihren Lebensunterhalt verdient hat. Hoffentlich wird ihr jetziger job auch anständig honoriert.

Chris
Chris
1. Februar 2018 9:35

Wenn es schon soweit ist, dann müsste man komplett Coburg in Bayern überarbeiten. Dort läuft man schließlich über Mohrenlogos in Gullydeckeln, sieht an vielen Straßenecken das Logo, kurz die gesamte Stadt hat einen Mohren als Maskottchen.

Martin-P.
Martin-P.
31. Januar 2018 23:49

Dumm-Denunziantentum, hervorgerufen und angefeuert durch eine politische Kaste
die sich selbst an den Teufel verkauft hat
und Alles machen mit, Gewerkschaften, Mittelstand, Konzerne,
Menschen, die keine wahren menschen mehr sind,
weil sie jeglichen gesunden Menschenverstand und die Herzensliebe für immer verloren haben.
Was für ein Verlust für die Menschheit und das wahre Mensch-Sein.

Bernhard Schiffel
Bernhard Schiffel
31. Januar 2018 23:13

Die Presse , ihr gelingt es ohne große Mühe Nebenschauplätze aufzumachen .
Früher sagte man , es wird eine Sau durchs Dorf gejagt . Worum es geht
Probleme zu beheben wird vermieten . Von langer Hand das Michelvolk zu verdummen
wird bereitwillig von den Brot und Spielekonsumenten geschluckt . Mit etwas gutem Willen wäre zum
Beispiel mit einer Transaktionssteuer die Zeit entschleunigt und mit einer Minterheitsregierung
Mehr Volkswille möglich . Dafür wären aber Menschen in der Mehrheit nötig die auch Verantwortung tragen wollen .

Bert Brech
Bert Brech
31. Januar 2018 21:27

Die “Sheetheads” koennen diesen Shitheads gar nicht schnell genug die Koepfe abschneiden.
Dann ist endlich Ruhe bei den tollen Auslaenderfreunden. /:=)

axl
axl
31. Januar 2018 14:53

Schöner Beleg dafür, worum es geht. Denunziantentum, staatlich organisiert und steuerlich subventioniert. Irgendwie gab’s das schon einmal. Wie hieß es? Die Geschichte wiederholt sich als Farce. Von was? Einer Farce!

Heimdall
Heimdall
31. Januar 2018 11:48

Auch der Familienname des Apothekers ist sofort zu ändern, denn Schwartz ist ja auch rassistisch. Schämen soll er sich, so einen Famliliennamen zu besitzen.

paulchen
paulchen
31. Januar 2018 11:27

Das Wort “Mohr” kommt vom spanischen “moro”, aus der Zeit stammend, als diese die iberische Halbinsel eroberten. Sie werden dort heute noch “los moros” genannt.
Der Wortstamm ist auch heute noch üblich, sogar als afrikanischer Ländername: “Mauretanien”.
Daß gerade Apotheken den Namen “Mohr” verwenden gilt als Würdigung der arabischen Heilkunst zur damaligen Zeit, also sehr positiv.

Kathrin
Kathrin
31. Januar 2018 9:26

Meine Katze Mohrli kann darüber nur lachen.

Send this to a friend