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Italien wehrt sich: Patriot rächt ermordete 18-Jährige – 6 Afrikaner mit Schusswunden in Klinik

Italien wehrt sich: Patriot rächt ermordete 18-Jährige – 6 Afrikaner mit Schusswunden in Klinik 1
Ein niedergestreckter Afrikaner wird abtransportiert

Ein dunkelblauer Alfa Romeo fährt durch die Innenstadt von Marcerata. Schüsse peitschten auf. Aus dem offenen Seitenfenster feuerte der Fahrer auf jeden Afrikaner, der bei seiner Fahrt ins Blickfeld geriet. Insgesamt sechs illegale Migranten gehen getroffen zu Boden.

Von Claudio Michele Mancini

In den Kommentaren deutscher Nachrichten gingen die wahren Motive des wutentbrannten Amokläufers unter. Stattdessen hoben die Medien dessen rechtsradikale Gesinnung hervor, denn immerhin war der Täter Anhänger der Lega Nord, einer Partei, die man mit der AfD in Deutschland vergleichen kann. Doch was in Deutschland mittels politischer Einflussnahme glattgebügelt, bagatellisiert oder statistisch optimiert wird, gelingt in Italien nur in Rom. Dennoch, ein Blick über Motiv und Anlass dieser schrecklichen Tat zeigt, dass in Italien die Uhren ein wenig anders gehen.

Auslöser für diesen Akt des Widerstands war die Ermordung einer 18-jährigen Italienerin, die von einem Nigerianer in der Altstadt überfallen, vergewaltigt, dann getötet und im Anschluss in 20 Teile zerstückelt wurde. Der Leichnam der jungen Frau wurde in zwei Rollkoffer aufgefunden. Als die Leiche gefunden und die Nachricht über die Radio- und Fernsehsender tickerte, entschloss sich der 28jährige Luca Traini Widerstand zu leisten und begann seine Vendetta auf jene, die er für die Bluttat an der jungen Pamela Sorza stellvertretend verantwortlich machte.

Macerata, etwa 50 Kilometer von Ancona entfernt, ächzt unter der Last Tausender von Flüchtlingen und der bekannten Begleiterscheinungen, wie das Gefühl der Einheimischen, nicht mehr Herr der eigenen Stadt zu sein. Wie zerrissen das Land inzwischen ist, zeigt die Reaktion einer konservativen Zeitung nach der Verhaftung von Luca Traini, der sich nach der Tat vor seinem Alfa Romeo in die Nationalflagge einhüllte und sich mit dem Gruß des italienischen Führers Mussolinis widerstandslos verhaften ließ. „Wir werden im Namen eines von Einwandern und Migranten gequälten Landes, die unter einer staatlich gelenkten ethnischen Substitution leiden, alle Verteidigungs- und Rechtskosten für Luca übernehmen.“

Dennoch, der Aufschrei in der Stadt Macerata ist groß. Nicht etwa über die Tat eines Einzelnen. Auch nicht über die Tatsache, dass der Amokläufer Anhänger der Lega Nord ist. Und absolut gar nicht über den Tod und die Verletzungen der betroffenen Afrikaner. Die Menschen in ganz Italien sind empört darüber, dass der Staat, der sich ohnehin kaum um die Belange der Bürger kümmert, auch noch eine Schießerei eines Mannes mit einem ellenlangen Vorstrafenregister mitten in der Stadt zulässt. Das Mitleid für die Opfer dagegen hielt sich in Grenzen.

Während Italiens Innenminister Marco Minetti den ausgewiesenen Fremdenhass anprangerte und öffentlich verurteilte, war zu spüren, dass diese verurteilenswerte Tat eines Einzelnen die Gemüter in Italien weiter in Aufruhr versetzte. Gewiss, die Provinz Marken ist nicht in dem Maße krimineller Migranten getroffen, wie beispielsweise Süditalien oder Sizilien. Dort scheren sich Bevölkerung und Politiker schon lange nicht mehr darum, wenn die Mafia in Palermo wieder einmal ein Dutzend Migranten hinrichtet, weil sie sich nicht so verhalten, wie es Migranten gegenüber ihren Gastgebern eigentlich sollten. So berichtet heute die „TicinoNews“ – ein kritisches Blatt in Norditalien folgenden Wortlaut:

„i tratterebbe di un 28enne italiano incensurato, l’uomo che questo pomeriggio ha seminato il panico per le strade di Macerata nelle Marche (vedi correlati), sparando diversi colpi d’arma da fuoco contro degli extracomunitari. Prima di essere arrestato l’uomo ha indossato una bandiera tricolore sulle spalle, salendo sui gradini del Monumento, da dove si è voltato verso la piazza facendo il saluto fascista.“

Kein Wort des Bedauerns, keine Silbe über die Opfer. Vielmehr schreibt der Korrespondent implizit, dass der Täter wegen seiner Vorstrafen gefährlich sei und schon deshalb in den Knast gehöre. „Der stadtbekannte Rechtsradikale sei gefasst worden, als er einen faschistischen Gruß vor einem Denkmal für gefallene Soldaten in Macerata, der Provinzhauptstadt in den Marken, gezeigt habe.“ So berichtet auch die Zeitung „La Repubblica“ und die Nachrichtenagentur Ansa. „Zuvor habe er sich in eine italienische Flagge gehüllt.“

Besucht man als Deutscher die Stadt Marcerata, Ancona, Senigalia oder andere Mittelstädte, dauert es nicht lange, bis die deutsche Kanzlerin Frau Merkel zum Mittelpunkt aufgebrachter Diskussionen wird. In jenen Städten wird sie als die Hauptverursacherin allen Flüchtlingsübel gesehen und man hat große Mühe, mit Argumenten die Wellen wieder zu glätten. Es wird noch heiß werden, in Italien. Die Wahlen stehen vor der Tür und ähnlich wie in Deutschland, werden auch Italiens Politiker bald die Rechnung präsentiert werden.

Italien: „Flüchtlinge“ führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

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Heinz Erhard
Heinz Erhard

Dass sich Deutschland nicht schon lange gegen diesem Dreck wehrt ist überfällig. Es fehlt nur noch ein Funke. Dann können die Neger anfangen zu laufen. Wenn uns die Regierung gegen diesen Mob nicht hilft, wird es irgendwann eskalieren. Wenn man denn schon dabei ist, kann man die Merkel auch noch davonjagen

Angie
Angie

Also ganz ehrlich, mir macht das eine heiden Angst, wenn ich weiss, dass in Europa solche Kanibalen unterwegs sind. Das ist doch verrückt, diese Bestien über unsere Grenzen zu lassen. Wir wurden vom afrik.Präsidenten gewarnt, dass wir keinem Asyl gewähren sollen. Er sagte, das diese Männer allesamt Kriminelle seien und uns unsere Länder wegnehmen wollen. Diese Männer seien der letzte Abschaum Afrikas, genau diese Worte hat er gebraucht. Die ital.Mafia wird bald jeden Afrikaner ermorden, dass ist sicher, (wenn sie nicht schon dabei sind.) Es wird viel Blut fliessen. Schande für die Politiker, die diesen blutigen Krieg zu verantworten haben,… Weiterlesen »

Franz
Franz

Vollkommen richtig der Kommentar W.Elsner.Nur noch so können wir überleben.aber zuvor unsere dreckige versiffte volksverräterische Reg. um die Ecke bringen. Nur noch geht es nicht mehr anders. aber diese verlogene Polit-Bande hat es ja so gewollt.

Stephen Hawkeye
Stephen Hawkeye

Der Tag wird kommen,an dem Verbrecher wieder am nächsten Baum aufgehängt werden..dann ist Schluss mit Multikulti und Aktionen wie „Lies!“ Etc..

Siegfried Bauer
Siegfried Bauer

Wie lange wird es noch dauern, bis diese aus Syrien zurückkehrenden, kampferprobten Kopfabschneider ihre in Ostdeutschland ermordeten Freunde, Glaubensbrüder, Väter und Kinder rächen werden und bittere Vergeltung üben?

navy
navy

wenn Kinder, oder junge Frauen im besondern, belästigt oder gar ermordet werden, dann ist überall die Empörung gross. In deren Heimat, ob Afrika, Türkei, Bosnien, Tunesien,Pakistan, werden diese Frauen Mörder umgehend erhängt, erschlagen und nur in Deutschland und Europa haben die dummen Verbrecher dank der SPD, Steinmeier und Konsorten Freie Fahrt.

Siegfried Bauer
Siegfried Bauer

„ … nur in Deutschland und Europa haben die dummen Verbrecher dank der SPD, Steinmeier und Konsorten Freie Fahrt“ Schweigen, wegschauen, verdrängen – das ist inzwischen offenbar eine Einstellungsvoraussetzung bei deutschen „Qualitätsmedien“, nicht nur bei Politikern, wenn vor unseren Haustüren geschieht, was aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht geschehen darf. Ein Thema, das vor allem von Politikern tabuisiert und totgeschwiegen wird. Im Sommer 2005 haben couragierte Dresdner Bürger im Elbtal riesige Plakate aufgestellt mit den Namen all der Ausländer darauf, die seit der Wende in der DDR ermordet wurden, straffrei natürlich. Die Spuren der Gewalttaten sind nicht zu… Weiterlesen »

Matthias Gruneisen
Matthias Gruneisen

Typisch: Alle Medien echauffieren sich nun über den schießwütigen Italiener. Natürlich war seine Reaktion nicht richtig, denn wenn sein Beispiel Schule macht, haben wir bald Bürgerkrieg. Nur: wer redet über die Kakerlake, die die junge Frau zerstückelt hat? Sie läuft – im Gegensatz zu Luca T. – noch frei herum.

Stefan Machner
Stefan Machner

So sehr man eine solche Tat verurteilen muss, so sehr ist sie aber auch nachvollziehbar – und es wird nicht lange dauern, bis sowas auch in Deutschland oder Schweden passiert… ganz Europa wird durch die EU-Verbrecher und die ebenso verbrecherischen deutschen Politiker ins Verderben gestürzt!

B. Böttcher
B. Böttcher

Schweden hat auch so schon ein Problem,wenn dort bereits diskutiert wird, in bestimmten Stadtteilen das Militär einzusetzen, um die öffentliche Ordnung zu erhalten, weil diese außer Kontrolle gerät oder bereits geraten ist.

Siegfried Bauer
Siegfried Bauer

„ … und es wird nicht lange dauern, bis sowas auch in Deutschland … passiert“
Richtig, schon mehr als nur überfällig!
Wie lange wird es noch dauern, bis diese aus Syrien zurückkehrenden, kampferprobten Kopfabschneider ihre in Ostdeutschland ermordeten Freunde, Glaubensbrüder, Väter und Kinder rächen werden und bittere Vergeltung üben?

Lebensstern
Lebensstern

Wir als Bevölkerung haben doch keine andere Wahl mehr.

Peter
Peter

ein Funke …. reicht.

Andrew Rourke
Andrew Rourke

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