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Grüne drehen völlig durch: Steuerzahler sollen für Schulden von Flüchtlingsbürgen haften

Grüne drehen völlig durch: Steuerzahler sollen für Schulden von Flüchtlingsbürgen haften 1

Das Märchen von der Bereicherung durch Einwanderung glaubt mittlerweile wohl kaum noch jemand. Zumindest diejenigen unter uns, die bereits am eigenen Leibe erfahren haben, was diese sogenannte Bereicherung bedeutet, dürften massive Zweifel an der Propaganda der Politiker und Systemmedien haben. Denn Körperverletzung, Raub, Totschlag und Vergewaltigung zählt im Allgemeinen wohl nicht zu den Vorkommnissen, die ein normaler Mensch als Bereicherung versteht. Nun fordert die Politik allen Ernstes, dass jeder Deutsche zum Bürgen für derartige Straftäter wird.

von Günther Strauß

Im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise, also der massenhaft illegalen Einreise von Asylforderern, traten Spitzenpolitiker und Massenmedien an die Bevölkerung heran und forderten die Menschen auf, Bürgschaften für die neuen Goldstücke zu übernehmen. Der Großteil der Deutschen dürfte bei dieser Forderung nur müde gelächelt oder sich fassungslos an den Kopf gefasst haben. Denn was es heißt, eine Bürgschaft für jemanden zu übernehmen, ist so gut wie jedem klar. Die Risiken, die eine Bürgschaft mit sich bringen, sind massiv. Deshalb sind selbst Bürgschaften innerhalb von Familien eine seltene Angelegenheit.

Immerhin verpflichtet man sich als Bürge gegenüber dem Gläubiger, für die Erfüllung einer Verbindlichkeit des Hauptschuldners einzustehen. Hat ein Schuldner also einen Kredit über 100.000 Euro aufgenommen und kommt der Tilgung nicht nach, so kann sich der Gläubiger an den Bürgen wenden, um die geforderte Summe einzutreiben. Nicht selten fällt es dem Bürgen nicht gerade leicht, die Verbindlichkeiten zu bedienen, sodass beispielsweise Pfändungen drohen. Nicht wenige Bürgen haben auf diese Art und Weise schon ihr Eigenheim verloren. Bürgen ist hochriskant.

Das sollte auch allen denjenigen klar sein, die für einen sogenannten Flüchtling bürgten, streng genommen für einen Straftäter, da der absolute Großteil der in unser Land geströmten Asylforderer dies im Zuge massiver Rechtsbrüche getan hat. Für einen Straftäter sprichwörtlich die Hand ins Feuer zu legen, ist schon ein mutiger Zug. Wenn man diesen Straftäter dann nicht einmal persönlich kennt, dann steigt das Risiko bei der ganzen Sache noch einmal deutlich. Doch einige Deutsche, die für einen Familienangehörigen niemals bürgen würden, zeigten ein großes Herz und kamen der Forderung der Bundesregierung und der Medien nach, für Illegale zu bürgen.

Die Quittung dafür erhielten einige der Bürgen bereits. So erhielten sie Rückforderungsbescheide in Höhe von mehreren Zehntausend Euro von den zuständigen Jobcentern, da diese die an Merkels Fachkräfte gezahlten Sozialleistungen von den Bürgen zurückverlangen können. Die Empörung darüber war groß, ahnte doch niemand, dass aus einer Bürgschaft tatsächlich irgendwann eine Verbindlichkeit entstehen könnte. Gesetze lesen wäre da vielleicht eine Alternative.

In Wolfsburg hatte ein Gastronom und vierfacher Familienvater dafür gesorgt, dass mehr als 30 Personen illegal nach Deutschland einreisen konnten. Er bezahlte die Reisekosten, organisierte Unterkünfte und Verpflegung. Für alle Illegalen übernahm er auch Bürgschaften – weil er davon ausging, dass sie nach einem überschaubaren Zeitraum erlöschen würden. Doch er machte die Rechnung ohne den Wirt: Nun soll er mehr als 300.000 Euro an das zuständige Jobcenter zahlen. Wir meinen: Richtig so! Wenn schon die strafbare Handlung des Einschleusens von Ausländern nicht strafrechtlich verfolgt wird, dann soll er zumindest die 300.000 Euro als Lehrgeld für seine Schandtaten bezahlen.

Doch in der Politik sieht man das wieder einmal etwas anders. Claudia Roth, die wandernde Feigwarze von der Kindersexpartei (DIE GRÜNEN), will allen Ernstes einen sogenannten „Hilfsfonds“ aus Steuergeldern auflegen, aus dem Flüchtlingsbürgen entschädigt werden sollen. Somit soll auf einmal jeder Steuerzahler zum Bürgen für illegale Migranten werden. Gleichzeitig soll damit das Risiko, welches jeder Bürge wohlgemerkt freiwillig eingegangen ist, auf die Allgemeinheit übertragen werden. Ist Frau Roth überhaupt noch zurechnungsfähig? Anscheinend nicht. Es sei „nicht hinnehmbar, wenn der Staat nun Helfern nachträglich untragbare Kosten aufbürdet, wenn einmal mehr entmutigt statt ermutigt wird“, sagte Roth gegenüber der „Welt“. Sie fordere daher Bund und Länder auf, schnellstmöglich Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Bürgen zu ergreifen.

Soll nun die Allgemeinheit für den illegal eingereisten Muhammad S. haften, der ein Deutsches Mädchen vergewaltigt hat und nun das geforderte Schmerzensgeld nicht bezahlen kann? Gibt es auch Hilfsfonds für Deutsche Bürgen, die für die Unternehmensgründung eines Familienmitglieds gebürgt haben, dessen Firma tragischerweise insolvent ist und nun Schuldenberge abbezahlt werden müssen? Wir haben davon noch nichts gehört. In solchen Fällen werden Bürgen ihrem selbstverschuldeten Schicksal überlassen. Wer bürgt, muss sich der Gefahren, die die Bürgschaft mit sich bringt, bewusst sein. Wenn es um illegal eingeschleppte Asylforderer geht, darf aber nach dem Willen deutscher Politiker gern der Steuerzahler alles ausbaden.

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heinz ketchup
heinz ketchup

In jedem anderen Land hätten sie die Bundeswarze und ihr verseuchtes Assigesindel für solche kranken Vorschläge irgendwo aufgeknüpft oder standrechtlich erschossen.Nur die Deppendeutschen bedanken sich dafür und wähklen sie brav wieder.Ein armseliges Volk zu dem ich mich nicht mehr zähle.Ich bin dafür das die Kosten für die stinkfaulen Wirtschaftsmigranten unter grünen,schwarz und rot Wählern aufgeteilt und beglichen werden

Ecker
Ecker

Haben die denn alle in der Schule nichts gelernt? B Ü R G E: Heisst, ich verbürge mich für die Hereingeschneiten, die alle nichts in der Tasche haben. Die Kosten für die Armleuchter muss ich tragen, wenn es der Mittellose Wirschaftsflüchtling nicht kann.Was die grüne Tusnelda da vorschlägt, kann niemals politisch ausgeführt werden. Alldieweil, eine unterschriebene Bürgschaft eines im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte befindlichen Bürgers ist juristisch gültig und daran ändern auch die Rechtsverdreher der Grünen nichts. Selbst schuld, wenn man unter Ausschalten des Gehirns für solche Armleuchter Bürgschaften unterschreibt. Mein Mitleid mit den Teddybärchenwerfen der Bahnhofsszene hält sich in… Weiterlesen »

L.Bagusch
L.Bagusch

Solche Minusmenschen wie die Roth tun selber überhaupt nichts um ihre goldigen Fachkräfte aufzunehmen und drücken die Kosten den Steuerzahlenden-Vieh auf ! Und diese verblödeten Bürgen sollten wissen was BÜRGEN überhaupt bedeutet !!! Nicht bereit arme Deutsche zuhelfen, aber für fremde Menschen zubürgen ist doch schon mehr als Dekadent und Verblödet. Und nun wird gejammert von den Bürgen und die kotzgrüne Roth steht solchen verdummten Gestalten natürlich bei, denn sie selber braucht ja den Scheiss nicht zubezahlen ! Wie es aussieht haben diese Gläubiger mehr als Glück das die nicht bezahlen müssen, denn die leben ja in ihr Wolkenkuckucksheim da… Weiterlesen »

der schöne Karl
der schöne Karl

Roth ist wie alle Grünen unberührbar.

Ali Ria Ashley
Ali Ria Ashley

Die „Grünen“… …sind gar nicht die „Grünen“, die „Grünen“ wurden von KPD´lern sehr geschickt überrannt. Erinnert ihr euch noch an die Kämpfe zwischen den „Ökos“ und den anderen…? Die „Realos“ ? Erinnern Sie sich? Die Ökos, das waren die Grünen, die Männer im Norwegerpolover und langen Natur Bärten und rundbrille, die Frauen im langen öko-Kleid, ein wenig verfilzt, nett und naturbezogen insgesamt. Die Grünen Frauen gaben ihren Babys die Brust bei ihren Gesprächen und strickten dazu. Und heute? heute hat man teilweise sehr agresive, erstaunlich konservativ gekleidete Frauen und Männer, wo man denkt: Bitte wasß das soll ein „Grüner“ sein?… Weiterlesen »

L.Bagusch
L.Bagusch

Doch, die sind PANZERGRÜN !
;-D

Jürgen Tischer
Jürgen Tischer

Die vielen Wähler der Grünen sollten mal über die pädophile Vergangenheit dieser Partei nachdenken und an die Konsequenzen, die ihren Kindern drohen wenn sie die Grünen weiterhin durch ihre Stimmen stärken. Ich glaube aber viel treudoofe Bundesbürgen kennen diese Vergangenheit nicht wo ein Herr Trettin sich in einem Thesenpapier der Grünen für die Abschaffung der Strafe für Sex mit Kindern aussprach. Dann gibt es einen grünen Europaabgeordneten, der ein Buch über seien pädophile Vergangenheit geschrieben hat. Das Buch kann man noch bei Amazon beziehen.as Buch heißt der große Basar und beruht auf Tatsachen. Hier ein kleiner ekelhafter Ausschnitt: Mein ständiger… Weiterlesen »

W,S
W,S

Schick diese Klapperschlange mit Warze zum Erdolf !!!

mercurysurfer
mercurysurfer

Daß solche Dinge umsetzbar sind zeigt nur, daß der Volkszorn beim dt. Michel noch nicht so richtig greift, frei nach dem Motto: Über Afrika, da lacht die Sonne, über D. die ganze Welt

hjk
hjk

an die Hippies der siebziger ( Bundestagsstricker, Saufbolde, Deutschlandgegner und Schönficker bitte haltet eure Schnauzen es ist so schon fünf Minuten vor 12.00
die Künstler dieser Zeit haben sich bald genug abgesondert (Geist gegen Verblödung)

Reinhard Riek
Reinhard Riek

Dieses gründliche Ungeziefer muss umgehend, am Besten möglichst brutal und gtausam von diesem Planeten getilgt werden. Jeder Tag, ja jede Stunde, die dieses Viehzeug länger auf diesem Planeten sich befindet, steuert die Welt schneller auf ihren Untergang zu. Also weg mit dieser Pest! Sofort!!!

A. Moeller
A. Moeller

Unabhängig davon, wie man diese ganze Angelegenheit bewerten mag, so finde ich I h r e Einschätzung und vor allem Ihre Ausdrucksweise höchst widerlich! Mehr will ich nicht dazu sagen, denn das würde Ihren dämlichen Kommentar nur auferten! … ?

Tom
Tom

Na ,wie bewerten Sie dann diese „Angelegenheit“m?

Alexander
Alexander

Du bist die dümmste Sau auf Erden Punkt aus Ende

L.Bagusch
L.Bagusch

Brutal und Grausam ?
Ist doch voll Unnötig !
Denen braucht man nur anzurülpsen, dann bekommen die CO²-Hysterie und ein allergischen Hysterieanfall was deren schwache und verblödete Psyche nicht kommpensieren kann.
;-D

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