Deutschland

Pflichtbesuche im Konzentrationslager: Staatlich angeordnete Traumatisierung von Kindern

Im kommenden März werden unter dem Vorwand einer „Bildungsreise“ erstmals hessische Schüler dazu gezwungen, ein Konzentrationslager zu besuchen. Der staatlich verordnete Holocaust-Tourismus erstreckt sich über mehrere Tage und beinhaltet zwei Übernachtungen in einer SS-Kaserne, direkt vor dem KZ. Wer aber meint, die Schüler lernen dort wenigstens etwas Vernünftiges, der irrt sich. Ziel ist es ausschließlich, die Schüler zu indoktrinieren.

von Günther Strauß

Aktuell macht die Information die Runde, dass im März „Bildungsreisen“ ins ehemalige KZ Buchenwald für hessische Schüler der 9. Klasse veranstaltet werden sollen. Grundsätzlich ist das keine atemberaubende Neuigkeit. Derartige Tagesausflüge mit zugegebenermaßen fragwürdigem Hintergrund sind in der BRD heute ganz normal. Doch die geplanten Reisen beinhalten zwei Übernachtungen in – im Jugendherbergestil umfunktionierten – ehemaligen SS-Kasernen direkt vor dem KZ! Rund zweieinhalb Tage werden also die Kinder rund um die Uhr mit dem Thema Tod konfrontiert und dabei massiver Propaganda ausgesetzt. Das Ganze nennt sich beschönigend „Internationale Jugendbegegnungsstätte“, als ob dies ein idyllischer und fröhlicher Ort für Kinder und Jugendliche wäre. Es ist nahezu unfassbar.

Auf den Gängen hängen laut Berichten von Kindern schlimme Bilder aus der damaligen Nazi-Zeit, die vermutlich dem Repertoire aus Fälschungen der Siegermächte entstammen. Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, wird wissen, dass solche Bilder und diese Art von Themen negative psychologische Auswirkungen gerade auf Kinder und Jugendliche in ihrem sensiblen Wesen haben können. Viele Kinder kommen von solchen Reisen verstört wieder zurück, andere wollen erst gar nicht an derartigen Zwangsveranstaltungen teilnehmen.

http://www.youtube.com/watch?v=SMQP6T-GZzA

Die Eltern werden bei diesem staatlich verordneten Propagandaausflug selbstverständlich nicht gefragt, ob sie die Teilnahme ihres Kindes überhaupt wollen. Vielmehr wird die Veranstaltung angeordnet und schlägt mit etwa 115 Euro pro Kind zu Buche. Ein gehöriger Zwangsbeitrag zur psychischen Malträtierung der eigenen Kinder. Begründet wird diese Ungeheuerlichkeit mit dem Lehrplan und der Schulpflicht. Besonderes pikant: Die Hessische Landeszentrale für politische „Bildung“ bezuschusst solch einen Gedenkstättenbesuch mit 30 Euro pro Kind. Ob es solche Zuschüsse auch für Gedenken der Millionen von deutschen Zivilopfern des alliierten Bombenterrors während des Zweiten Weltkriegs gibt? Wohl kaum. Von diesen Ereignissen soll den Schülern ja heute im Geschichtsunterricht am besten nichts erzählt werden.

Dabei sind die deutschen Kultusministerien eigentlich mehrheitlich gegen diese KZ-Pflichtbesuche. Der (un)koschere Zwang wurde vom Zentralrat der Juden in Deutschland durchgesetzt, selbst gegen den Willen der Gedenkstätte Buchenwald, wie der mdr in einem Bericht schrieb. Als vorgeschobenes Argument dient wie immer das angeblich „bestehende Problem des Antisemitismus“ in Deutschland. Der im Zuge solcher Reisen stattfindende seelische Missbrauch unserer Kinder ist vom Zentralrat ausdrücklich gewünscht. Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster betonte gegenüber dem MDR-Magazin, „dass bei solch einem Pflichtbesuch an authentischen Orten das historische Geschehen begreifbarer wird als in Büchern oder Filmen.“ Bei den erzwungenen KZ-Besuchen stehen den Kindern jedenfalls keine erfahrenen Psychologen beiseite, um sie notfalls aufzufangen.

Als wenn das nicht schon genug wäre, setzt sich derweil der Islamunterricht an deutschen Schulen mehr und mehr durch und unsere Kinder werden stellenweise zur regelrechter Sklavenarbeit in Flüchtlingsunterkünften herangezogen, um für Illegale zu putzen und ihren Dreck aufzuräumen (da den Fachkräften selbst laut einem Politiker so etwas keinesfalls zumutbar ist). Wir sind in einer ganz neuen Dimension staatlich verordneten Schuld-Kults angekommen.

Wie würden Sie es finden, wenn auch Ihr Kind zukünftig zu derartigen Veranstaltungen gezwungen wird? Wie sehen Sie die aktuelle Entwicklung? Jeder normale Mensch sollte die Lehrer und Schulen damit genauso konfrontieren, wie Druck auf die Kultusministerien auszuüben. Es ist höchst überfällig, den Zentralrat der Juden in seine Schranken zu weisen, wenn er meint, gegen das höchste Gesetz im Universum, den freien Willen (unserer Kinder), verstoßen zu können. Wenn es eine freiwillige Angelegenheit wäre, ist das eine Sache. Es aber jemandem aufzuzwingen, ist tyrannisch und typisch für das Volk der Auserwählten. So etwas hat in einer Demokratie und in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Oder meinen Sie, dass türkische Kinder auch an Zwangsbesuchen zum Gedenken von armenischen Opfern teilnehmen müssen? Bisher ist davon noch nicht die Rede gewesen. Dass einigen der Kinder bereits im Vorfeld einer solchen Propagandareise regelrecht schlecht wird und sie krank zuhause bleiben müssen, kann und sollte man ihnen daher keineswegs verübeln.

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