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Luxusvilla war für „Flüchtlinge“ nicht gut genug: Hannover versenkt 1,6 Millionen Euro Steuergeld

Luxusvilla war für "Flüchtlinge" nicht gut genug: Hannover versenkt 1,6 Millionen Euro Steuergeld 1
"Nun sind sie halt weg". Das Top-Objekt in absoluter Traumlage in parkähnlicher Villenumgebung in Hannover - nun steht es halt leer.

Während deutsche Senioren täglich an den Tafeln gegen aggressive und gewaltbereite Scharia-Scharen kämpfen müssen und zum Sammeln von Pfandflaschen gezwungen sind, durften sich 16 „Geflüchtete“ über eine herrschaftliche Anwesen in Hannover freuen. Doch die 1,6 Millionen Euro teure Villa im Nobelvorort Bemerode mit parkähnlichen Garten, vor Blicken geschützt durch einen hohen Zaun, empfanden die „bedürftigen Flüchtlinge“ offenbar als Zumutung und zogen prompt wieder aus.

Den adretten Palazzo Prozzo hatte ihnen submissiv die Stadt Hannover (Niedersachsen) zur geneigten Verfügung gestellt. In Traumlage, in einem gutbürgerlichen Umfeld, mit großzügigem gepflegten Garten mit altem Baumbestand und einem Holzzaun, der auch vor den neugierigen Blicken der Nachbarschaft schützt, konnten sich 16 „15-17-jährige“ Glücksritter aus „Syrien, dem Irak und Afghanistan“ von der Traumatisierung der schweren Flucht aus der kriegsgebeutelten Heimat erholen, während sich die Nachbarn nicht ein-kriegten. Verständlich.

Traumobjekt in 1AA-Lage für die neuen Herren

Die Stadt Hannover zeigte sich generös großzügig mit den Mitteln des Steuerzahlers: Sie kaufte die herrschaftliche Luxus-Villa an der Heymesstraße gleich ganz für ihre „minderjährigen Flüchtlinge“ für super verhandelte 1,6 Mio. Euro. Denn kaufen ist bekanntlich billiger als mieten.

Von Beginn an war das Projekt umstritten, Nachbarn zogen gegen die Unterkunft in einem reinen Wohngebiet vor Gericht: In einem Eilantrag gegen den Heimbetrieb verwiesen die Nachbarn auf den Bebauungsplan, der für diesen Stadtbereich ein allgemeines Wohngebiet ausweist. Eine soziale Einrichtung sei im Wohnviertel nicht erlaubt. Die Stadt Hannover argumentierte, dass die Minderjährigen in der Heymesstraße nicht länger als vier Wochen untergebracht werden würden. „Danach werden die Kinder und Jugendlichen in anderen Einrichtungen untergebracht“, erklärte der Pressesprecher der Stadt Dennis Dix – dies sei gesetzlich so vorgegeben. Also noch irrer: 1,6 Mio Euro für vier Wochen Zwischenaufenthalt?!

Hannover zeigt sich einmal flexibel im Planungsrecht – immerhin!

Erst eine nicht ganz legale Umwidmungs-Ausnahme-Ausnahmegenehmigung des Landes Niedersachsen machte sodann den Betrieb im März 2016 erst möglich. Erstaunlich, wie flexibel die deutschen Behörden bei der „kreativen“ Durchsetzung des Bauplanungsrechts sein können, wenn sie nur wollen! Ein Lichtblick für die Zukunft? Eher nein.

Achim Maschke, Leiter des Heimverbunds der Landeshauptstadt Hannover betonte zum Einzug, dass die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge der „Winkelvilla“ selbstverständlich rund um die Uhr betreut werden. Bei ihnen handle es sich zur Beruhigung der besorgten Anwohner vor allem um junge Männer im Alter von 15 bis 17 Jahren. Mindestens ein Sozialarbeiter werde immer anwesend sein. Auch für die Gartenpflege sei durch externes Facility-Management-Personal und den rund-um-die-Uhr-Hausmeister-Service professionell gesorgt. Man will es ja auch etwas schön haben in seinem neuen Zuhause.

„Im Grunde gibt es zu wenig Einrichtungen“, betonte Heimverbund-Leiter Maschke damals. Etwa 30 Jugendliche müssten deswegen sogar im Deutschen Pavillon am Expo Plaza untergebracht werden. „Das ist eigentlich nicht erlaubt, es ist einfach eine Zwischenlösung.“

Gutes ist nicht gut genug!

Möglicherweise lag es an den zu hohen Erwartungen, die das Team aus internationalen und rot-grünen niedersächsischen Schleusern bei den ambitionierten Merkelgästen schürte. Die ruhige Parklage des repräsentativen „Christian-und Betty-Wulff-Style“-Schmuckkästchens war den Erlebnishungrigen Schutzsuchenden wohl doch zu weit ab vom „Schuss“ – im wahrsten Sinne des Wortes.

Derzeit räumen nun Möbelpacker das für Unsummen zur angenehmen Wohnlandschaft umgebaute Geflüchteten-Palais wieder aus – am Tor hängt ein Zettel: „Bitte keine Post einwerfen! Haus ist nicht mehr bewohnt!“

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Dieser Zettel hängt am Tor.

Eine Sprecherin der Stadt Hannover teilte mit, dass „die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ in Bemerode stark zurückgegangen sei. „Wir prüfen derzeit die weitere Verwendungsmöglichkeit für städtische Zwecke“, sagt die Stadt-Sprecherin zum aktuellen Leerstand der Luxus-Immobilie. Beruhigend, dass Wohnungsnot im Raum Hannover kein ernsthaftes Problem ist.

Doch CDU-Fraktionschef Jens Seidel hat bereits eine fabelhafte Idee: „Wir sollten das Gebäude für einen befristeten Zeitraum nutzen, um obdachlose Frauen unterzubringen.“ Er setzt hier aber auf einen Dialog mit den Anwohnern, damit es nicht neuen Ärger gibt. Diese werden die „Flaschen-Sammel-Omas“ schon mittels „Sammel-Klage“ vertreiben.

Im Gegensatz zum Heerlager der Heiligen MUFL sind sie für die deutschen Behörden auch nur Menschen zweiter Klasse. Der Irrsinn hat einen Namen: Deutschland 2018! Ernsthafte Kaufangebote für die Bemeroder „Winkel-Villa“ bitte an die:

Landeshauptstadt Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dennis Dix
Trammplatz 2
30159 Hannover
Kennwort: „Geflüchteten-Liebhaber-Objekt“

Handwerkliche Fähigkeiten vorausgesetzt. Das 1,6-Mio-Euro-Objekt benötigt nun leider etwas „Refurbishment“!

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Martina
Martina

Freut mich für die Villa. Nach einem Jhr hätte man die Grundsanieren müssen, nach ein paar Jahren wahrscheinlich abreissen, weil diese Leute die totalen Schweine sind. So bleibt der Villa dieses Schicksal erspart.

abrahamsilberschmied
abrahamsilberschmied

baut entsprechend den kulturellen erfahrungen … Lehmgebäude – ohne Fenster – und mit dicken Fellen für die Winternächte. Die west-euoropäische Lebensweisen kennen diese Leute nicht, und wollen sich auch nicht adaptieren und assimilieren.

Detlef Karg
Detlef Karg

Warum werden diese Haeuser nicht den Armen und Obdachlosen nicht als Unterkunft angeboten, aber das geht ja nicht, weil sie keine Moslems sind.

Wortwechsel
Wortwechsel

Da hat die Stadt Hannover einen sehr schwerwiegenden Fehler gemacht! Natürlich durfte es nicht EINE Villa für 16 Illegale sein, sondern 2 Villen PRO Illegalen! Das wäre dann standesgemäß!

illo
illo

War ja noch nobel von den MUFL’s, dass die die ungefällige Unterkunft vor ihrem Auszug nicht auch noch völlig zerdroschen haben.

Meckertante
Meckertante

Man kann es kaum noch aushalten, w a s alles hier in unserem Land abgeht!!!

Demo organisieren – massenhaft antreten und Poliiker aus ihren Räumen jagen!!!!!!!!!!!!!!!!!

Alle Gewalt geht vom Volk aus!!!!

reiner tiroch
reiner tiroch

Luxusvilla war den Flüchtlingen nicht gut genug? haben die jetzt den Arsch offen? jagt das Gesindel zum Teufel.

Schildmaid
Schildmaid

Ich frage mich immer wieder, warum die Politkaste ihre „Goldstücke“ nicht bei zu Hause aufnimmt …

Atze
Atze

Weil es noch nie ein scheinheiligeres, heuchlerischeres und verlogeneres Dreckspack als diese Politikerdarsteller gegeben hat – aber zum Glück nicht mehr lange. Dann ist Schluss mit dem ganzen Abschaum. „Wenn die Nacht am dunkelsten ist, beginnt der neue Tag“.

gerhardranftler
gerhardranftler

Was hat Merkel an ihr, dass alle deutschen Bundesländer so einer Deppenpolitik ohne Inanspruchnahme des eigenen Gehirn, blind im vorauseilendem Gehorsam – Alles nachäffen was Merkel befiehlt ??? Merkel hatte mit der Nato einen „Vertrag“ vereinbart, das Europa den Menschen in der Wüstenzone in Afrika Hilfe leisten wird. Diese Hilfe soll so aussehen: 15 Millionen Menschen werden in Europa als Auswanderer aufgenommen. Da Merkel die Auswanderung nie politisch umsetzen hätte können, wurde eine Flüchtlingsaktion daraus gemacht, obwohl jeder denkende Mensch es weiss, dass bisher kein Flüchtling unter diesen Goldstücken, Atomphysiker und Kopfabschneider dabei war. Die Genfer Flüchtlingskonvention erklärt ausdrücklich, dass… Weiterlesen »

Ralf Martin
Ralf Martin

Asoziale Politiker praktizieren eben auch eine asoziale Politik. Wer solche asozialen wählt, ist selber schuld…

Hessenhenner
Hessenhenner

Genau, wer die Altparteien gewählt hat gehe in Sack und Asche, oder nach Canossa. Das Merkel und Genossen uns in den nächsten 3 Jahren den Rest geben ist vorrauszusehen.

L.Bagusch
L.Bagusch

In Hannover gibt es viele Obdachlose und denen wird überhaupt nicht so grosszügig geholfen, die können weiter frieren, das geht dem asozialen Polit-Pack am Arsch vorbei !
Überall dasselbe in der BRiD, die Bundesländer, Städte und Kommunen schmeissen die Steuergelder für die goldigen Ingeneure, Fachärzte, Atomphysiker und Mathematiker aus dem Fenster raus und der arme Dumm-Michel guckt aus der Röhre.

polarfuchs
polarfuchs

Blühende Landschaften bei so vielen Fachkräften. Das war wohl der Wunschgedanke der Asylindustrie. Aber man fragt sich, was dann hier tatsächlich blühen wird…oder glühen…

Ralf Martin
Ralf Martin

Ja genau! Glühende Landschaften werden als Produkt aus dieser Politik entstehen.

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