International

Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration

Dass der Papst sich ganz besonders dafür einsetzt, dass Europa mit Illegalen aus aller Herren Ländern geflutet wird, ist nichts Neues. Doch nun nennt er diese auch noch „Krieger der Hoffnung“. Hofft er also, dass die Illegalen bei einem Bürgerkrieg die Oberhand gewinnen und Europa einnehmen?

von Günther Strauß

Obwohl der Vatikan selbst nicht einen Migranten aufgenommen hat und das auch nicht beabsichtigt, wird Papst Franziskus nicht müde, sich für Illegale einzusetzen. Er hat die Flutung Europas mit Afrikanern und Muslimen als zentrales Anliegen erklärt und zeigt sich auch immer öfter medienwirksam mit Asylforderern.

In Bologna besuchte der Papst ein Verteilzentrum für Invasoren, die vor allem aus Nordafrika kommen, und begrüßte viele der Fachkräfte mit Handschlag, machte mit ihnen Selfies und führte kurze Gespräche, darunter mit einem Eindringling, der eine knallgrüne Perücke trug. „Du bist noch nicht reif, Du bist noch ganz grün“, sagte er in väterlichem Ton.

In seiner Ansprache forderte der Papst mehr „europäische Solidarität“ für Migranten. „Ihr seid Krieger der Hoffnung“, sagte Franziskus den Invasoren. Doch welche Hoffnung verbindet der Papst mit den Afrikanern? Objektiv kann es nichts anderes sein als die Hoffnung nach der schnellstmöglichen Auslöschung der europäischen Völker durch Rassenvermischung von Weißen mit Muslimen und Afrikanern. Denn selbst der Papst glaubt ja wohl nicht ernsthaft an das Märchen der Atomphysiker und Raketenwissenschaftler, die in Europa Arbeit suchen. Richtig pervers ist dieser Ausspruch des Papstes, wenn man ihn mal genauer durchdenkt.

Die Politik der Päpste
Buchtipp zum Thema: „Die Politik der Päpste – Vom Niedergang kurialer Macht im 19. Jahrhundert bis zu ihrem Wiedererstarken im Zeitalter der Weltkriege“

Auch für gespielte Betroffenheit blieb etwas Zeit. Der Papst hielt eine Schweigeminute für diejenigen Invasoren ab, die auf ihrer Überfahrt ums Leben gekommen waren. Dazu kann man nur sagen, dass dies nicht passiert wäre, hätten sie nicht versucht, illegal in ein europäisches Land einzudringen. Wie man sich derartig für Straftäter einsetzen kann, ist schon fraglich.

Von den europäischen Gesellschaften forderte der Papst „mehr Solidarität“, wie immer, wenn es um Illegale geht. Also, liebe Europäer, ihr habt gehört, was der Papst sagt: Holt noch mehr Asylforderer rein, wir können es vertragen! Wir sollen uns offen zeigen für Morde und Vergewaltigungen von Sex- und Gewalttouristen aus aller Herren Länder. Es sind schließlich kulturelle Besonderheiten, die wir zu respektieren haben. Warum sehen weiße Frauen eine Vergewaltigung durch einen Migranten nicht endlich als Bereicherung an? Der Papst versteht das nicht.

Sein Mittagessen nahm der Pontifex an einem Tisch ein, der mitten in der Basilika des Heiligen Petronius aufgebaut worden war, der Hauptkirche Bolognas. Darum versammelte sich zum Essen eine ausgewählte Gruppe von Migranten, Armen und Häftlingen, die als Geste der Solidarität eingeladen worden waren. Dabei sagte der Papst den Anwesenden: „Jesus wirft niemanden weg und stößt niemanden ab.“ Dass der Vatikan jedoch keine Illegalen aufnimmt, hat damit nichts zu tun. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

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Heinz Erhard
Heinz Erhard

Dieser Chef der internationaler Kinderficker hat gar nichts zu wollen, er sollte erst mal Ordnung in seinem eigenen Laden schaffen. Seit dem dieser Orden besteht gab und gibt es nur Koruption, Hexenverbrennung, tot wegen anderstdenkende Meinung oder Denunziation, Mitläufertum mit den Nazis,
vergehen und schlimmeres an kleinen Kindern durch Prister, Geldwäsche und Verprassung von Kirchengeldern, usw.usw.
Also Klappe halten und sich ins Kloster verziehen.

robert-tirol@gmx.de

Der Tiroler Ich bin auch Katholik, und wenn ich nicht mit der Kirchen Musik so verbunden wäre, wäre ich schon lange ausgetreten. Aber ich muß auch sagen, die „Ortsgeistlichen“ sind größtenteils in Ordnung und haben viel zu tun. Aber die „Oberen“ z.B. Kardinal Marx von München und sein ev Busenfreund Bedford-Strohm gehörten schon lange entlassen oder nach Bolivien in die Mission geschickt. Was die vom Stapel lassen wegen den Muselmänner und dann noch das Kreuz verstecken in Jerusalem, ist nicht vertretbar. Man lese verschiedene Koranverse, da steht eindeutig, da Ungläubige getötet werden müssen. Z B Sure 8.40; 2.187 und viele… Weiterlesen »

Jörn Hudaff
Jörn Hudaff

Was würde die Bundesregierung gegebenenfalls der Verfassungschutz machen: Wenn der Parbst: „DAS FÜNFTE GEBOT Du sollst nicht töten. So ändern würde es Lautet: Jeder der an Gott Vater und Sohn glaubt darf alle die nicht an Ihn glauben töten.“
Würde der Verfassungschutz sofort aktif.
Aber jetzt wo er diese Aussage tätigt passiert nichts.
Er fördert damit die Zerstörung der cristlichen Kultur in Europa.

Semael
Semael

Meine Damen und Herren, seit März 2018 ist es 30 Jahre her, seit ich aus der Kirche ausgetreten bin!! um an zu Gott glauben, mit ihm reden oder zu beten brauch ich diesen kriminellen macht- und geldgeilen Kinderficker, der den Muslimen in den Arsch kriecht nicht. Hier mal was zum lesen. Das 1550 vom Vatikan eingeführte… ucc-handelsrecht – uniform commercial code… – ist die Basis der weltweit faschistischen Machtstruktur. Es beinhaltet die juristische Entrechtung der Menschen über den personen-status. Eine Person ist eine Treuhand und durch ein entsprechendes Wertpapier gekennzeichnet So ändert sich der Rechts Status von „Mensch“ zu „Person“.… Weiterlesen »

Meckertante
Meckertante

Hat Jesus irgendwann erwähnt, dass die Christen einen Papst brauchen?

Das ist die verlogenste Institution auf der Welt. Kriminell, pädophil, satanisch und unbarmherzig sowie verlogen.

Raus aus der Kirche!!!
Der Papst ist Jesuit.

Recherchiert mal, wie der „JESUITEN-EID“ lautet.
Dann wisst ihr alles.

Sternschnuppe60
Sternschnuppe60

Italien ist eigentlich ein sehr gläubiges, dem Christentum zugewandtes Volk, wie die restlichen europäischen Völker auch. Der Vatikan ist eine dem Satanischen zugewandte Organisation. Obwohl hier ganz offensichtlich zu erkennen ist, was der Vatikan und der Papst (und Mitglied der Elite) mit Europa vorhat, glauben die Menschen immer noch an das Gute Handeln der Kirche im Namen Christi. Hier hilft nur Aufklärung. Sendet was das Zeug hält Videos, Berichte u.a. an Bekannte, Freunde etc., erzählt was es mit dem Vatikan auf sich hat. Habt Mut! Es gibt genügend Material im Netz. Ich bete zu Gott, dass das Ziel der NWO… Weiterlesen »

mao.c.stunk
mao.c.stunk

Der Schwarze Papst ist ein Jesuit und seit einiger Zeit auch der Weisse Papst. Jedem, der sich mit Kirche befasst, sollte wissen, dass Jesuiten Satananbeter sind. (Die Antichristen). Was das heisst, kann sich der Normalo kaum vorstellen. Da geht es nicht nur um rituelle Kindermorde und Kinderficken, sondern weit mehr. Die Kath. Kirche, einer der grössten GELDkonzerne auf diesem Planeten, hat fertig. Sie wissen es nur noch nicht. Das Urbedürfnis des Menschen, sich transzendent in diesem Universum zu erklären, wurde schon immer von dieser Institution missbraucht. Langsam wachen die Menschen auf und lösen sich von diesem Parasitenverein. Die Verbindung zu… Weiterlesen »

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Nach der „Papst-Schau“ des Malachias aus dem Mittelalter, der alle kommenden Päpste wohl treffsicher voraussagte (alle bisherigen waren in der Tat gelungen und korrekt dargestellt), ist dieser Papst der LETZTE, somit wird in seiner Amtszeit das Ende der sog. „römisch-katholischen Kirche“ eingeläutet und er wird „über Berge von Leichen dahingeschlachteter Glaubensbrüder“ fliehen…!!! Zeit für das Ende dieser verlogenen verkommenen kriminellen Organisation ist es längst!!! Wahrscheinlich verzweifelt hat die „R-K-Kirche“ einen Jesuiten, also einen „Krieger“ als letzten Papst benannt… Der vorletzte, der Deutsche Ratzinger hat auch mitnichten aus „gesundheitlichen“ Gründen sein Amt aufgegeben, dies war nicht von ungefähr fast ein Unikum… Weiterlesen »

Lina berger
Lina berger

Der Papst hat gut reden. Er sagt das Jesus keinen abstößt aber selber nehmen die bei sich im Vatikan keinen auf ?! Hä ?! Müssten die angeblich geistlichen Leute nicht ein Vorbild sein ? Tja da sieht man mal . Große Klappe und nix dahinter .

tyranneigegner
tyranneigegner

pfaffen waren schon immer handlanger von kriminellen.

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