Deutschland

Eilmeldung: Augenzeugenberichte widerlegen Presselügen zum Tod von Markus B. in Köthen

Augenzeugen widersprechen eindeutig der Systempresse, nach deren einstimmiger Meinung Markus B. in Köthen an einem Herzversagen gestorben sein soll, welches rein gar nichts mit dem Gewaltexzess der afghanischen Asylforderer zu tun hätte. Wir stellen zwei Quellen zur Verfügung, die im krassen Widerspruch zu den Märchen der Lügenpresse stehen.

von Ernst Fleischmann

Nachdem mehrere Asylanten den Deutschen Markus B. auf einem Spielplatz in Köthen brutalst zusammengeschlagen haben, verstarb dieser wenig später im Krankenhaus. Er wollte mit anderen Deutschen einen Streit schlichten, an dem mindestens eine Deutsche und drei Afghanen beteiligt waren. Diese viel geforderte Zivilcourage wurden ihm zum Verhängnis, denn laut Augenzeugin prügelten daraufhin zwei bzw. drei Afghanen auf ihn ein und traten weiter auf den bewusstlos am Boden liegenden 22-jährigen Deutschen ein.

Nachdem dieser neuerliche Mord von Ausländern an einem Deutschen schnell mit Hilfe der sozialen Medien die Runde machte und über 2.500 Deutsche spontan in Köthen auf die Straße gingen, wurde plötzlich von der Staatsanwaltschaft und den Systemmedien die Meldung verbreitet, dass Markus B. an einem akuten Herzversagen gestorben sei, und dies nur wenig mit dem schweren körperlichen Angriff auf ihn zu tun hätte. Auch wird nun nur noch wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Dem gegenüber steht ein Augenzeugenbericht, der klar und deutlich aufzeigt, dass die Asylforderer auf Grund der massiven Gewalteinwirkung den Tod von Markus B. verursacht haben, auch wenn er letztendlich an einem Herzversagen gestorben sein sollte. Markus B. würde heute noch leben, hätten ihn Art- und Kulturfremde nicht zusammengeschlagen! Er wäre sicherlich nicht am 9. September 2018 an einem Herzversagen gestorben, wie es uns die Lügenmedien weismachen wollen.

Die Brutalität der afghanischen Gewalttäter wird deutlich, wenn man sich die Worte einer weiteren Augenzeugin zu Gemüte führt. Demnach bettelte das Opfer seine Peiniger an, ihn nicht weiter zu treten, da er keine Luft bekomme. Doch die illegalen Intensivtäter ließe nicht von dem jungen Deutschen ab und führten somit seinen Tod bewusst und gewollt herbei. Ab Minute 1:24 berichtet die Augenzeugin über den Vorfall:

Anhand dieses Falls wird schnell klar, dass die Staatsanwaltschaft mit Zuhilfenahme der Lügenpresse den Ausländermord wegreden will und die Herrschenden Angst vor einem neuerlichen massiven Ausbruch der Ablehnung der Asyl– und Multikulti-Politik wie kürzlich in Chemnitz haben. Zu einer deutlichen Absage an Merkels Migrationspolitik kam es aber dennoch schon am gestrigen Abend.

Über 2.500 Deutsche ziehen durch Köthen

In den Abendstunden versammelten sich in Köthen über 2.500 Deutsche in der Nähe des Tatorts. Aus einem Schweigemarsch wurde schnell ein lautstarker Protestzug. Verschiedene Redner nannten die Verantwortlichen klar beim Namen und erteilten unter großem Applaus der Ausländerpolitik von Merkel und Co. eine klare Absage. Der Journalist Karsten Kiesant  schreibt in seinem Bericht für den Systemsender MDR unter anderem: „Ich habe mit einigen Anwohnern in der Straße am Tatort gesprochen und alle lehnen die derzeitige Migrationspolitik ab. “

Das letzte ProtokollKeinen Beitrag mehr verpassen: Jetzt AnonymousNews auf VKontakte abonnieren!

Du möchtest die neuesten Artikel per E-Mail erhalten?

Abonniere den meist gefürchteten Rundbrief der Republik! Damit bist Du stets perfekt informiert. Jetzt eintragen und Du erhältst die wichtigsten Artikel, Kommentare und Hintergrundberichte redaktionell aufgearbeitet und übersichtlich präsentiert, per E-Mail zugesandt.

Vielen Dank! Du hast unseren Rundbrief abonniert.

Fehler!

guest
53 Kommentare
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Teilen via
Send this to a friend