Deutschland

Mit deutschem Blut: Schlepperkönigin Merkel wird UN-Migrationspakt höchstselbst unterschreiben

Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) will endgültig als Vernichterin Deutschlands in die Geschichte eingehen. Die Noch-Kanzlerin befürchtet scheinbar, dass in letzter Sekunde noch etwas bei der Unterzeichnung der UN-Migrationspaktes schief gehen könnte und wird das für unsere Heimat todbringende Dokument nun ganz offenbar selbst unterzeichnen.

von Günther Strauß

Diese Nachricht ist durchaus überraschend. Angela Merkel wird selbst vom 9. bis 10. Dezember 2018 am UN-Migrationsgipfel in Marokko teilnehmen. Der ehemalige außen- und sicherheitspolitische Berater der Kanzlerin, Christoph Heusgen, war bis dato für die Unterzeichnung des Migrationspaktes verantwortlich und sollte das Ende Deutschlands mit seiner Unterschrift besiegeln.

Doch nun will ganz offenbar die Kanzlerin selbst den Todesstoß für Deutschland unterschreiben. Es wäre der krönende Höhepunkt in ihrer Karriere zur Zerstörung unseres Landes. In die Geschichtsbücher wird Merkel ohnehin eingehen, wenngleich als eine der Personen, die unserem Land massiven Schaden zugefügt hat.

Irgendetwas scheint Merkel zu beunruhigen. Doch was ist es? Der Rückhalt aus der bundesdeutschen Politik für den Migrationspakt ist groß. Von Milchreisbubi Philipp Amthor (CDU), der sich zwar öffentlich zum Thema um Kopf und Kragen redet, aber dennoch hinter Merkel steht, bis hin zu Host Drehhofer (CSU), der mittlerweile feuchte Träume hat, wenn es um die Überfremdung unserer Heimat geht, stehen viele Politiker zum Migrationspakt.

Und selbst die vermeintliche Kritik von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der über den Migrationspakt sprechen will, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Farce. Denn Spahn plädiert lediglich dafür, den Pakt später zu unterzeichnen. Es geht ihm nicht darum, das Vorhaben grundsätzlich in Frage zu stellen. Die Grünen finden Migration ohnehin super und würden am liebsten für jeden einzelnen Zuwanderer eine eigene Willkommensparty machen. Da hat Merkel also auch nichts zu befürchten.

Auch die Tatsache, wie andere Länder mit einem Thema umgehen, hat Merkel noch nie interessiert. Dass sich mehr und mehr Staaten gegen die Migrationspakt wenden, ist also am Ende sogar im Sinne der Deutschlandabschafferin. Denn je mehr Länder sich dem Pakt verweigern, umso mehr Migranten bleiben für die BRD übrig. Gut für Merkel, die Vermutungen zufolge den UN-Migrationspakt selbst in Auftrag gegeben haben soll.

Ist der Merkel-Vertraute Christoph Heusgen also in Ungnade gefallen? Gut möglich, doch noch vor wenigen Wochen posierte er stolz mit dem Schwerverbrecher George Soros für ein Propagandafoto. Soros ist einer der größten Verfechter und Unterstützer der Flutung Europas mit illegalen Invasoren – eine perfekte Verbindung also. Lediglich in Merkels Lieblingsland Israel ist Heusgen eher unbeliebt. Die Jerusalem Post wirft ihm „Anti-Israelische Aktivitäten“ vor. Doch auch das dürfte keine Rolle spielen, wenn es um die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes geht.

Es bleibt also fraglich, warum die Kanzlerin höchstselbst den Pakt unterzeichnen will. Geht es ihr wirklich darum, ihrem zweifelhaften politischen Wirken noch die Krone aufzusetzen? Viele Kritiker meinen, der Migrationspakt sei der letzte große politische Akt der Kanzlerin. Danach werde sie nur noch wenig von sich hören lassen, so die Vermutung. Ob Merkel sich also mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes selbst mit einem großen Paukenschlag von der Politik verabschieden will? Wir werden es sehen.

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