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Sankt Augustin: „Ich habe die Schlampe umgebracht!“ – Kenianer gesteht Mord an 17-Jähriger

Sankt Augustin: „Ich habe die Schlampe umgebracht!“ – Kenianer gesteht Mord an 17-Jähriger
Sankt Augustin: Bestatter transportieren die Leiche der 17-Jährigen ab.

Kurz nach dem grausamen Fund einer Mädchenleiche im Flüchtlingsheim St. Augustin hat der tatverdächtige Kenianer den Mord gestanden. Es ist ein weiteres grausames Gewaltverbrechen, das auf das Konto der Überfremdungsfanatiker aus Berlin geht.

von Roscoe Hollister

Nachdem ein als vermisst gemeldetes Mädchen tot in einer Asylunterkunft in St. Augustin aufgefunden wurde, hat nunmehr ein Kenianer den Mord an der 17-Jährigen gestanden. Der Mann geriet schon früh ins Visier der Ermittlungen. Am Sonntagabend war der Flüchtling aus Kenia von der Polizei festgenommen worden, nachdem sich die Hinweise auf einer Beteiligung seinerseits an der Tat verdichtet hatten. Die Eltern hatten das Mädchen am Freitag vermisst gemeldet.

Gegenüber der Polizei hat der Kenianer bereits gestanden, das Mädchen umgebracht zu haben. „Der Beschuldigte räumt ein, Gewalt gegen das Mädchen ausgeübt zu haben“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur. „Wir gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus.“ Gegen den Mann sei Haftbefehl wegen Mordes beantragt worden.

Der Verdächtige habe bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass er das aus Rheinland-Pfalz stammende Opfer am Freitagabend kennengelernt habe. Sie seien dann zusammen in einer Kneipe gewesen. Im Anschluss sei er mit ihr in die Asylunterkunft gegangen. Nach bisher unbestätigten Angaben soll der Afrikaner dort versucht haben, das Mädchen brutal zu vergewaltigen. Als diese sich dagegen wehrte, soll der Kenianer das Mädchen kaltblüdig umgebracht haben. Der Oberstaatsanwalt wollte zu den genauen Umständen der Tat keine Angaben machen, es sei aber keine Waffe benutzt worden. Demnach muss der Migrant die Schülerin mit bloßen Händen getötet haben.

Pikant: Offenbar hat der Kenianer sein Opfer über soziale Netzwerke kontaktiert und in seine Nähe gelockt. Nach Informationen des WDR soll die Polizei entsprechende Gesprächsverläufe ausfindig gemacht und ausgewertete haben. Dies spricht für eine von langer Hand geplante Tat, was noch viel erschreckender ist. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr (parteilos), heuchelte indes Betroffenheit: „Wir sind erschüttert, die ganze Region ist gelähmt. Es ist ganz dramatisch, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen.“

An der Suche nach der Vermissten hatten sich am Wochenende laut Polizei etwa 200 Einsatzkräfte beteiligt, darunter Dutzende Polizisten und Feuerwehrleute, aber auch Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks und Rettungskräfte. Sie suchten unter anderem mit zehn Tauchern in einem See, nachdem Spaziergänger am Nachmittag dort Kleidung und die Handtasche des Mädchens gesehen hatten. Die Suche am See wurde dann aber eingestellt, als man die 17-Jährige in der Unterkunft in Sankt Augustin entdeckt hatte.

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