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Papst Franziskus dreht völlig durch: „Weihnachten ist das Fest der Flüchtlinge“

Papst Franziskus dreht völlig durch: „Weihnachten ist das Fest der Flüchtlinge“ 7
Flüchtlingsfreund Papst Franziskus

Papst Franziskus hat wiederholt zweifelhafte Aussagen in Bezug auf sogenannte „Flüchtlinge“ getätigt. Seiner Ansicht nach müsse das diesjährige Weihnachtsfest besonders die Situation von Migranten und „Flüchtlingen“ ins Bewusstsein rufen. Nächstenliebe für ethnische Europäer? Fehlanzeige!

von Roscoe Hollister

Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat sich wieder einmal für Menschen stark gemacht, die illegal in die Europäische Union einreisen. Recht und Gesetz scheinen im Vatikan mittlerweile absolute Fremdworte zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Papst sich immer öfter für die Flutung Europas mit kulturfremden Asylforderern ausspricht.

Bei seiner jüngsten Ansprache übernahm er geflissentlich die Propaganda der Mainstreammedien, wonach neben jungen Männern auch zahlreiche Frauen und Kinder unter den sogenannten „Flüchtlingen“ seien. Letztere scheinen ihr bevorzugtes Einwanderungsland mithin nicht in der Bundesrepublik Deutschland zu sehen. Denn allzu oft laufen uns hierzulande eher Gruppen an jungen Männern über den Weg als Frauen mit Kindern.

Man müsse sehr Schweres erlitten haben, um alles zu verlassen und sich dem Unbekannten zu stellen, sagte der Papst kürzlich im Vatikan. Oftmals machen junge „Flüchtlinge“ allerdings eher einen heiteren und unbeschwerten Eindruck, wenn man sie in bundesdeutschen Innenstädten in Markenklamotten gekleidet mit ihren iPhones im Netz surfen sieht.

Auch die Familie Jesu habe die Angst der Verfolgung und die Flucht erlebt, sagte Franziskus. „Der kleine Jesus erinnert uns, dass die Hälfte der heutigen Flüchtlinge in der Welt Kinder sind, unschuldige Opfer menschlicher Ungerechtigkeiten.“ Wie bereits erwähnt, scheinen diese eher andere Länder aufzusuchen, man sollte einmal unsere europäischen Nachbarn befragen, wie sich die Verteilung zwischen Männern, Frauen und Kindern dort gestaltet.

Schließlich holte Papst Franziskus noch den Hammer heraus und äußerte, die Menschen in Europa hätten eine Erziehung zu Aufnahmebereitschaft und Solidarität nötig, um zu verhindern, dass Migranten und „Flüchtlinge“ „auf Gleichgültigkeit oder, schlimmer, Unduldsamkeit“ stießen. An der Stelle sei einmal daran erinnert, dass der Vatikan bisher keinen einzigen sogenannten „Flüchtling“ aufgenommen hat. Trotzdem müsse laut des Kirchenoberhauptes das diesjährige Weihnachtsfest besonders die Situation von Migranten und „Flüchtlingen“ ins Bewusstsein rufen. Das klingt schon etwas nach Doppelmoral, finden Sie nicht auch?

Darüber hinaus scheint der Papst einmal eine Grundlagenschulung für diverse Rechtsfragen in Bezug auf Asylrecht nötig zu haben. Aber vielleicht weiß er auch genauestens über die Gesetze und Richtlinien in der Europäischen Union und deren Mitgliedsstaaten Bescheid und es interessiert ihn einfach nicht, dass 99 Prozent der Zuwanderer illegal eingereist sind und somit kein Recht haben, sich bei uns aufzuhalten.

Die Einnahmen des vatikanischen Weihnachtskonzertes jedenfalls fließen in diesem Jahr an Schulprojekte in Flüchtlingscamps im Irak und in Uganda. Dass es auch vor der eigenen Haustür hilfebedürftige Menschen gibt, ist Papst Franziskus offenbar völlig egal. Das Wort Nächstenliebe scheint er aus seinem Wortschatz gestrichen zu haben.

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Brihu
Brihu

Auf diese Art und Weise kann der Papst prima von den viel schwerwiegenderen Missbrauchsskandalen der Kirche ablenken

Georg Schuhbaur
Georg Schuhbaur

Maria und Josef waren KEINE Flüchtlinge. Sondern in diesen Tagen nur obdachlos. Also vergleichbar mit deutschen Obdachlosen. Wer denkt an die?

Georg Schuhbaur
Georg Schuhbaur

Man wundert sich immer wieder, wieviel Mühe sich manche Menschen geben, andere zu beleidigen. Können die ihren Geist nicht für Besseres gebrauchen? Oder reicht’s nicht weiter…?

Odina
Odina

Lest die Edda und vergeßt die Bibel.

Institut für politische Hygiene
Institut für politische Hygiene

Mich würde nicht wundern, wenn auch die Papstwahl von
diversen Milliardären finanziert wurde. Diese Witzfigur
ist kein „Hirte“, sondern er öffnet das Gatter für die Wölfe.
Weißer Talar, böse,schwarze Seele inside !

Hatnnelore Göppl
Hatnnelore Göppl

Dieser Papst ist auch nur eine Marionette so wie z.B Merkl , Macron etc. Als Vertreter Jesu würde ich genau diesen Papst nie und nimmer empfinden !!

hjk
hjk

hier ein Deutscher…scheiß Kanacken last sie einschlafen mit Gottes Hilfe.

Djk
Djk

… Meine Güte. Was würde mir an ihnen nicht gefallen, wenn ich meine Vorurteile auspacke? Scheissnazis, lasst sie alle mit Gottes Hilfe einschlafen? Oder scheissmachis, lasst sie alle mit Gottes Hilfe einschlafen? Oder scheiß Deutschland Fanatiker, lasst sie alle mit Gottes Hilfe einschlafen? Gottseidank macht der kzebe Gott, was er will und nicht das, WS dem tumben tauben Toren so einfällt…

Werner Kämtner
Werner Kämtner

# mao c.stunk,
ich bin schon vor 69 Jahren aus diesen Verein ausgetreten.Selbst auf unseren Koppelschloss war eingeprägt “ Gott mit Uns “ somit hatte ich genug davon. Mein Credo war “ Seelig sind die bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer. MfG Werner Kämtner

Brockenteufel
Brockenteufel

Dann müssen Sie aber schon sehr alt sein. Das stand auf den Koppelschlössern im WK1.

Manilow
Manilow

Manilow
Gott mit uns stand auf allen Koppelschlössern von Wehrmachtsangehörigen im 2.
Weltkrieg. Was auf den Koppelschlössern des 1.Weltkriegs stand,weiß ich nicht.
Bei mir war der liebe Gott leider nicht sehr hilfreich gewesen. Trotzdem bin ich
dankbar, dieses Grauen überstanden zu haben und die 90 erreicht zu haben.

Werner Kämtner
Werner Kämtner

# Hey Kommentatoren,
hier rauscht es ja , möchte dazu noch einen darauf setzen. Am Tag als der Papst gewählt wurde, wurden ein Tag danach zwei Steckbriefe lanciert im Internet. Ganz groß in Lettern ( WANDET ) ich glaube die kamen aus Argetinien. Ich hatte alle beide gespeichert. Leider habe ich die vor etwa 3 Monaten gelöscht.
Nun ärgere ich mich.. Im Wortlaut war zu lesen von dem Müttern deren Kinder ermordet wurden, von der Junta. Euch allen ein Frohes Fest. Werner Kämtner

Heri
Heri

Diese Vulgärsprache,die hier des öfteren erscheint,ist nicht dazu angetan,eine friedliche Stimmung für
das Weihnachtsfest zu erzeugen!
Weniger Hass,mehr Toleranz,wie wärs damit?

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