Deutschland

20.000 Euro für Islamisierungs-Startup: Syrer will Deutschland mit arabischen Büchern fluten

20.000 Euro für Islamisierungs-Startup: Syrer will Deutschland mit arabischen Büchern fluten
Rezan Sedo in seinem Wohnzimmer in Wadgassen: Er sucht finanzkräftige Investoren, um Deutschland mit arabischen Büchern überfluten zu können.

Nach der massenhaften Flutung unseres Landes mit Fremden steigt offenbar auch der Bedarf an entsprechender Literatur. Ein Syrer fordert nun 20.000 Euro, um einen Versandhandel für arabische Bücher aufzubauen. Mit seinem Startup will er die Islamisierung unseres Landes zielgerichtet vorantreiben und wird dabei von der Asylindustrie unterstützt.

von Roscoe Hollister

Im Jahre 2015 ist der Syrer Rezan Sedo in die BRD „geflüchtet“ und lebt seitdem im Saarland. Nun möchte er tatkräftig dabei helfen, die Islamisierung unseres Landes zu beschleunigen. Den Anteil der Migranten, die des Lesens und Schreibens mächtig sind, möchte er deshalb mit arabischer Literatur beliefern. Was das mit Integration zu tun haben soll, fragen Sie sich? Richtig, gar nichts!

Bei der Asylindustrie erntete Rezan Sedo bereits großen Zuspruch für sein Islamisierungs-Projekt. Die Initiative „Perspektive Neustart“, die unter Federführung der parasitären FITT gGmbH, einer Tochter der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) läuft, unterstützt den Syrer bei seinem Vorhaben, unser Land mit arabischen Büchern zu überfluten. Finanziert werden die Überfremdungsfetischisten wenig verwunderlich unter anderem von

  • der Europäischen Union,
  • dem Europäischen Sozialfonds,
  • der Staatskanzlei Saarland,
  • dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland,
  • dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland,
  • dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie,
  • dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,
  • dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
  • dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Der Syrer wittert ein großes Geschäft mit dem arabischen Buchhandel. „Es sind so viele Menschen aus arabischen Ländern nach Europa gekommen. Sie alle wollen auch arabische Bücher lesen“, sagt er. Da Amazon derartige Bücher nicht führe, wolle er nun diese Marktlücke schließen, so der „Flüchtling“.

Für sein Islamisierungs-Startup benötigt Rezan Sedo allerdings vor allem eines: Geld. Da die Banken zwar mit Freude Konten mit horrenden Kontoführungsgebühren für sogenannte „Flüchtlinge“ eröffnen, ihnen jedoch keine Kredite gewähren, muss der Syrer sich anderweitig orientieren. 20.000 Euro will er deshalb von risikofreudigen Investoren und Gutmenschen abfassen, um im großen Stil arabische Bücher in die BRD importieren und diese dann mit einem saftigen Aufschlag an andere „Schutzsuchende“ verkaufen zu können.

Wenig verwunderlich zeigten sich lokale Politiker und Mitglieder extremistischer Parteien wie der SPD oder den Grünen bereits hocherfreut über so viel Engagement des Syrers. Während manche Deutsche einer Islamisierung ihrer Heimat noch immer skeptisch gegenüberstünden, mache Rezan Sedo Nägel mit Köpfen, freut sich etwa ein Mitglied der Grünen Jugend.

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