Deutschland

Nach Hetzjagd auf Deutsche in Amberg: Flüchtlingsrat stilisiert prügelnde Migranten zu Opfern

Nach Hetzjagd auf Deutsche in Amberg: Flüchtlingsrat stilisiert prügelnde Migranten zu Opfern

Nachdem vier sogenannte „Schutzsuchende“ in Amberg eine Hetzjagd auf Deutsche veranstaltet und neun Bürger ins Krankenhaus geprügelt haben, hat der Flüchtlingsrat Niedersachsen sich schützend vor die kriminellen Gewalttouristen gestellt. In einer für die BRD typischen Täter-Opfer-Umkehr versuchten die Überfremdungsfanatiker, die brutalen Übergriffe auf Deutsche als harmlos zu relativieren.

von Roscoe Hollister

Die Hetzjagd von Amberg, bei der vier jugendliche „Flüchtlinge“ grundlos fast ein Dutzend Deutsche ins Krankenhaus geprügelt haben, hat bundesweit für Empörung gesorgt. Auch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zeigte sich bestürzt. „Die Ereignisse in Amberg haben mich sehr aufgewühlt. Das sind Gewaltexzesse, die wir nicht dulden können“, sagte er der BILD.

Die Überfremdungsfetischisten des Flüchtlingsrates Niedersachsen sehen das allerdings etwas anders. Die öffentliche Verurteilung dieses Gewaltausbruchs durch Seehofer bezeichnen die Asylfreunde als rassistische Stimmungsmache. Die importierten Gewalttouristen werden damit kurzerhand von Tätern zu Opfern gemacht. So schnell geht das in der BRD.

In ihrem Statement betonen die Überfremdungsfanatiker zwar ausdrücklich, diese Taten nicht verharmlosen zu wollen, tun aber genau das noch im gleichen Satz. Derartige Gewaltexzesse seien „leider häufig auftretende Formen von männlicher Gewalt“, führen die Parasiten der Asylindustrie aus und versuchen damit nicht nur das Ausmaß des migrantischen Gewaltausbruchs zu relativieren, sondern stigmatisieren direkt auch noch die gesamte Männerwelt als eine Gruppe hirnloser Schläger.

Und weil das noch nicht reicht, nimmt der Flüchtlingsrat direkt eine andere Tat – und zwar das Attentat, bei dem ein Autofahrer in eine Menschenmenge fuhr – als Anlass, um die Hetzjagd von Amberg weiter zu verharmlosen. Getreu dem Motto: „Ja, das war nicht schön, aber schaut mal her: Das hier war ja noch viel schlimmer!“

Derartige Pseudo-Argumente kennen wir hinreichend von Linken und anderen deutschfeindlichen Elementen. Prangert man eine Vergewaltigung durch einen „Flüchtling“ an, „argumentieren“ die Überfremdungsfetischisten, es würden ja auch Vergewaltigungen von Deutschen begangen. Kritisiert man, dass sich ein Asylforderer mit mehreren Identitäten Sozialleistungen erschleicht, kommt das „Argument“, dass es ja schließlich auch Deutsche gebe, die ebenfalls Leistungen zu Unrecht beziehen würden.

Mit der aktuellen Täter-Opfer-Umkehr und dem Angriff auf Horst Seehofer zeigt der Flüchtlingsrat einmal mehr sein wahres Gesicht. Jedwede Kritik an Straftaten, die von Merkels Goldstücken verübt werden, wird zum Rassismus umdefiniert. Die Forderung Seehofers, härter gegen derartige Gewaltverbrechen vorzugehen, bezeichnet der Flüchtlingsrat als Anziehen der „Repressionsschraube gegen Asylsuchende“. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen und vergessen Sie dabei nicht, dass diese angeblichen Opfer sich der unerlaubten Einreise in die Bundesrepublik Deutschland strafbar gemacht haben und nach allen existierenden Gesetzen nicht im Ansatz das Recht dazu haben, sich überhaupt in unserem Land aufzuhalten.

Vorsitzende des Flüchtlingsrates Niedersachsen e.V. ist übrigens Claire Deery. Die Dame ist – wen wundert es – Fachanwältin für Migrationsrecht und darf damit durchaus als Parasit der Asylindustrie bezeichnet werden. Damit es immer genügend Nachschub an Mandanten gibt und die Überfremdung unserer Heimat beschleunigt wird, ist Deery gleichzeitig Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Ausländer- und Asylrecht im Deutschen Anwaltsverein, Fördermitglied von Amnesty International, Fördermitglied von Pro Asyl, Mitglied im Beirat der Refugee Law Clinic Göttingen e.V., Mitglied im Beirat der Refugee Law Clinic Hannover e.V., Mitglied im Beirat des Dachverband der Refugee Law Clinic Deutschland e.V. und Dozentin des Service Learning Projekt „Qualifizierte Vorbereitung und fachliche Betreuung von Lehramtsstudierenden für die Sprachenförderung von Flüchtlingen“ der Georg-August-Universität Göttingen, Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB). Weiterhin treibt sie ihr Unwesen als Lehrbeauftragte am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel, wo sie ahnungslose Studenten ihrer linksgrünen Gehirnwäsche unterzieht. Alles klar soweit?

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. freut sich auf den Meinungsaustausch mit Ihnen und begrüßt Sie dazu gern in der Röpkestraße 12 in 30173 Hannover. Falls Sie nicht in der Nähe wohnen, nehmen die Mitarbeiter gern von Montag bis Freitag zwischen 10 und 12 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag zwischen 14 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 0511 98 24 60 30 Ihre Anrufe entgegen. Für schriftliche Anfragen erreichen Sie den Flüchtlingsrat unter der E-Mail-Adresse: [email protected]

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