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Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt –  wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben 1
Papst Franziskus, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche

Papst Franziskus hat sich erneut für die Überflutung Europas mit kulturfremden Migranten stark gemacht. In seiner Neujahrsansprache würdigte das Kirchenoberhaupt sowohl den UN‐Migrationspakt als auch den UN‐Flüchtlingspakt. Der Vatikan selbst wollte sich an beiden Abkommen jedoch nicht beteiligen und verweigerte kurzerhand die Unterschrift.

von Roscoe Hollister

Papst Franziskus hat die wohlhabenderen Staaten erneut dazu aufgefordert, Türen und Tore für Migration aus aller Welt zu öffnen. „Regierungen müssten allen helfen, die aufgrund von Armut, Gewalt oder Verfolgung, Naturkatastrophen oder Klimawandel auswanderten, sagte er am Montag in seiner Neujahrsansprache an Diplomaten im Vatikan“, berichtet das Portal kathpress.

Von besonders großer Bedeutung ist für den Papst der Migrationspakt, der Ende des vergangenen Jahres in Marrakesch unterzeichnet wurde. „Insbesondere stellt der Migrationspakt einen wichtigen Schritt für die internationale Gemeinschaft dar, die sich nun im Rahmen der Vereinten Nationen zum ersten Mal auf multilateraler Ebene mit diesem Thema in einem Dokument dieser Bedeutung befasst. Trotz der Tatsache, dass keine Rechtsverbindlichkeit gegeben ist und dass einige Regierungen bei der letzten Konferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch nicht anwesend waren, werden diese beiden Pakte als wichtige Bezugspunkte für politisches Engagement und konkrete Maßnahmen von internationalen Organisationen, Gesetzgebern und Politikern dienen. Angesprochen sind Politiker sowie alle Personen, die sich für einen verantwortungsbewussteren, koordinierteren und sichereren Umgang mit Situationen einsetzen, in denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind“, so Franziskus wörtlich.

Der Vatikan selbst, der zwar mit einer vergleichsweise großen Delegation nach Marrakesch reiste, unterzeichnete den Migrationspakt jedoch nicht. Dafür erteilte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin dem Pakt aber den Segen von Papst Franziskus. Man darf die Worte des Kirchenoberhauptes damit durchaus als heuchlerisch bezeichnen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Papst mit derartigen Äußerungen auffällt. Bereits mehrfach forderte er insbesondere die europäischen Staaten auf, ihre Sozialsysteme für illegale Migranten aus aller Welt zu öffnen. Im Vatikan hat sich bisher kein einziger sogenannter „Flüchtling“ eingefunden, darauf achtet man im Kirchenstaat sehr.

Doch als würde dieser neuerliche Akt der Heuchelei nicht schon ausreichen, setzte der Papst in seiner Ansprache noch einmal einen weiteren Akzent der Dreistigkeit. Er forderte unter anderem dazu auf, im Jahre 2019 das 100. Jubiläum des Versailler Diktates zu feiern, unter dem hauptsächlich das deutsche Volk nach dem Ersten Weltkrieg besonders zu leiden hatte. Neben einer großen Zahl an Land- und Bevölkerungsabtretungen musste das Deutsche Reich in diesem Kontext unter anderem den größten Teil der Handelsflotte und seiner Goldreserven an die Sieger übergeben und astronomische Summen an Reparationszahlungen leisten. Das deutsche Volk wurde regelrecht in Ketten gelegt. Der Papst ist der Meinung, dass dies ein Grund zum Feiern ist. Na dann…

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Fanclub Franziskus
Fanclub Franziskus
13. Januar 2019 18:21

White Pope on dope ! Zu wie eine Eule
und Hirn wie Maradonna . Er soll aufpassen,
dass er nicht auf seinem heiligen Stuhl ausrutscht :-),
den Mund hat er ja schon voll davon.

Jogiman
Jogiman
12. Januar 2019 18:54

Die Erfindung der UN (193 Staaten, oder NGO’s ist doch auf der Firma von diesem nutzlosen Psychopathen (selbsternannter Vatikan) zurück zu führen.
Sollte man mal darüber nachdenken!
Ohne Allen Religionen wäre diese Welt wahrscheinlich friedlicher!!!!!

Brockenteufel
Brockenteufel
12. Januar 2019 3:45

„Papst Franziskus hat die wohlhabenderen Staaten erneut dazu aufgefordert, Türen und Tore für Migration aus aller Welt zu öffnen.“

Ja, lieber Franziskus, Dein Staat (Vatikan) gehört scherlich zu den „wohlhabenderen“, dann geh mit gutem Beispiel voran.

Brockenteufel
Brockenteufel
12. Januar 2019 3:48
Reply to  Brockenteufel

gemeint war „sicherlich“

Sabine
Sabine
11. Januar 2019 10:32

Die katholische Kirche inklusive Papst sind für mich ein wiederlichen Haufen von alten Säcken, die Wasser predigen aber selber Wein saufen, die Kinder missbrauchen und ständig heucheln. Alle Katholiken, die noch genügend hirnsubstanz besitzen, sollten sofort aus der Kirche austreten und so einen Wahnsinn nicht noch unterstützen!die neujahrsrede vom Papst war eine Unverschämtheit, wenn er so für Migranten und Flüchtlinge ist soll er sie doch im Vatikan aufnehmen .

edieh
edieh
11. Januar 2019 9:14

Aber Hitler auf eine Stufe mit diesem Monsterpapst zu stellen ist eine großpe Dummheit. Ich kann den „Großen Wendig'“ wärmstens empfehlen!!!

Odina
Odina
14. Januar 2019 13:26
Reply to  edieh

Da haben Sie Recht!

Pater Rolf Hermann Lingen
Pater Rolf Hermann Lingen
10. Januar 2019 15:43

Totale moralische Verkommenheit (Unmoral) bei anonymousnews und den Rebloggern: Der Rotarier Jorge Bergoglio, sichtbares Oberhaupt der Sekte von „Vatikanum 2“ („Kinderficker-Sekte“, Amtsgericht Berlin-Tiergarten), wird als Papst der katholischen Kirche ausgegeben.

Erzbischof
Erzbischof
10. Januar 2019 14:56

Wer genau hinschaut , sieht dass der „Stellvertreter Gottes“
zugekokst wie Maradonna ist 🙂

wr
wr
10. Januar 2019 12:51

Man sollte allen muslimischen Gästen klarmachen, dass sie, wenn steuerpflichtig oder z.B. mit Mehrwertsteuerleistungen etc. u.a. unsere ungläubigen Bischöfe mitfinanzieren. Der deutsche Staat zahlt, unabhängig von Kirchensteuer, erhebliche Beträge an die Kirche. Es zahlen also auch alle Nichtkirchenmitglieder für diesen Verein, aus dem ich nach über 60 Jahren Mitgliedschaft ausgetreten bin.

Gerhard Ranftler
Gerhard Ranftler
10. Januar 2019 11:35

Wenn ich den Koran lese, verstehe ich überhaupt nicht die Reaktion der katholischen Kirche. Ihr werdet nicht verschont, auch euer Kopf wird fallen. In den letzten 70 Jahren wurden 57 Länder islamisiert, das sind mehr als 25% der Weltbevölkerung. Wenn man Europa dazu rechnet, dann haben die Islamisten die halbe Welt erobert. Dann wird es schwierig, denn Ruslland und Amerika werden nicht freiwillig ihre Länder an die Islamisten verschenken. Nicht Hitler war der grösste Verbrecher der Geschichte, den Rang hat schon Merkel übernommen, denn sie riskiert das Leben von 750 Millionen Europäer. Warum teilweise Politiker anderer Europäischen Staaten im Arsch… Weiterlesen »

Herbert G.
Herbert G.
11. Januar 2019 12:30

Ja, und das ist mehr als nur gefährlich für Deutschland.
Merkel ist ein Sicherheitsrisiko für den Weltfrieden.
Aber sie hat einflussreiche , milliardenschwere Freunde in
In-und Ausland. Krieg würde für die Milliarden bringen ,
die Villa im Ausland ist dann ein entspanntes Plätzchen
zur Beobachtung dieseser Katastrophe.
Merkel hat ja eine in Paraguay. Die liefern ja nicht aus.

Johannes Paul
Johannes Paul
9. Januar 2019 18:16

Massenaustritt aus dem Club der pädophilen Priester und ihrem
„Stellvertreter Gottes“. Kirchenasyl abschaffen,
Kirchensteuer abschaffen. Die Hobbypolitiker im Talar und
ihr Karnevalspräsident nur noch auf ehrenamtlicher Basis.
Dieser Papst aus Argentinien hat das geistige Potential von Maradonna.

Steffi Kriegbaum
Steffi Kriegbaum
10. Januar 2019 8:14
Reply to  Johannes Paul

Richtig!

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