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Hexenjagd in Rom: Papst will Salvini exkommunizieren, weil er keine Migranten aufnimmt

Hexenjagd in Rom: Papst will Salvini exkommunizieren, weil er keine Migranten aufnimmt
Werden wohl keine Freunde mehr: Matteo Salvini und Papst Franziskus

Papst Franziskus hat Matteo Salvini den Krieg erklärt, weil sich der stellvertretende Ministerpräsident und amtierende Innenminister weigert, illegale Migranten ins Land zu lassen. Mit seinem Ungehorsam verstoße er gegen kanonisches Recht und greife er den Vatikan an. Das überfremdungsfanatische Kirchenoberhaupt will Salvini jetzt sogar exkommunizieren, also in die Hölle verbannen.

von Ernst Fleischmann

Dass der Papst ein ausgewiesener Fetischist der illegalen Migration ist, wird Ihnen als aufmerksamer Leser von AnonymousNews nicht entgangen sein. In der jüngsten Vergangenheit forderte der Vatikan-Chef mehrfach die Massenmigration kulturfremder Ausländer nach Europa. Obwohl er als gnadenloser Verfechter des UN-Migrationspaktes gilt und er sogar eine stattliche Delegation aus dem Vatikan nach Marrakesch entsandte, weigerte sich Franziskus bis zuletzt beharrlich, jenen angeblich so wertvollen Vertrag selbst zu unterzeichnen.

Jetzt hat der Stellvertreter Gottes auf Erden sein anmaßendes Verhalten auf ein neues Level gehoben. Ins päpstliche Visier geriet in diesem Kontext der italienische Innenminister Matteo Salvini. Dieser erntete unlängst weltweit Applaus für sein beherztes Durchgreifen gegen illegale Migranten. Das italienische Parlament hatte ein scharfes neues Einwanderungs- und Sicherheitsgesetz gebilligt, das es erleichtern wird, Migranten konsequent abzuschieben, die Straftaten verüben und jenen, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, die italienische Staatsangehörigkeit zu entziehen.

Dies ist Franziskus selbstredend ein Dorn im Auge. Weil sich Salvini der päpstlichen Anordnung, den Illegalen Tür und Tor zu öffnen, widersetze, gehöre er exkommuniziert, forderte die Kirche. Weil der Minister unter anderem Häfen für NGO-Schiffe, die illegale Migranten im Mittelmeer aufsammeln und deren Aufnahme im Namen angeblicher „Menschenrechte“ unter anderem auch in Italien erzwingen wollen, schloss, erklärte der Papst ihm nun den Krieg.

Diesem Angriff folgten weitere Kirchenvertreter wie etwa Pfarrer Don Paolo Farinella, der als ausgewiesener Speichellecker des Papstes gilt. Farinella schickte sich an, ein höchst zweifelhaftes Zeichen gegen das sogenannte „Salvini-Dekret“ zu setzen, indem er die Kirche in San Torpete vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen ließ. Für ihn ist jeder Illegale mit Jesus von Nazareth gleichzusetzen, weshalb er Salvinis klare Kante gegen unerlaubte Migration scharf verurteilt.

In der Stadt Campagnola ging der Priester Enrico d’Ambrosio auf Salvini und dessen Wähler los. Wer Migranten nicht willkommen heiße und für eine Partei stimme, die Häfen am Weihnachtsabend schließe, sei kein vollwertiger Christ, donnerte es von der Kanzel. Wer das eigene Volk auslöschen will und die Überflutung der Heimat mit Fremden fordert und fördert, kann so ein guter Christ allerdings auch nicht sein (Anm. d. Red.).

Die Marschrichtung für die zunehmend bizarren Ausritte der Kirche gegen Salvini und all jene Politiker, die ihre Bürger vor den Folgen illegaler Einwanderung schützen wollen, gibt eindeutig Papst Franziskus vor. Er lässt keine Gelegenheit aus, illegale Migranten mit Jesus zu vergleichen, ihre Aufnahme bezeichnete er als „biblischen Auftrag“. Er befürwortet Massenmigration, denn Europa sei schließlich auch von Migranten erschaffen worden. Weiterhin scheut er auch nicht davor zurück, angebliche „Populisten“ verächtlich zu machen, indem er sie auf geradezu lächerliche Art und Weise in eine Reihe mit Hitler zu stellen versucht.

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