Das Hineinwachsen in politische Spitzenämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Allein die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen, garantieren ein parasitäres Einkommen bis ans Lebensende – auf Kosten der Steuer zahlenden Allgemeinheit versteht sich.

von Phillipp Naumann

Eines kann man mit Fug und Recht behaupten: Die Mitgliedschaft in einer Partei mit ihren privilegierten Rahmenbedingungen und außerordentlichen Perspektiven bedingen bei allen aktiven Parteimitgliedern die maximale Bereitschaft zur Korruption sowie die Haltung, sich gleichzeitig korrumpieren zu lassen. Schon der Eintritt in eine Partei, gleich welcher Couleur, setzt bei jungen Polit-Aspiranten eine klare Verweigerungshaltung, mit gesellschaftlicher Arbeit sein Leben zu bestreiten, voraus und bedingt infantile Welt-Rettungs-Phantasien.

Schauen wir uns die Parteien, ihre Interessen und Ziele an, deren Inhalte im Großen und Ganzen die gleichen sind. Faktisch und real sind sie ausschließlich auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtet, genau wie deren neue Parteianhänger, die aus einer schlichten Mitgliedschaft eine ihr Leben beherrschende Politikerrolle anstreben. Immerhin unterstelle ich dem noch unverdorbenen Parteineuling per se keine niederen Motive, denn er macht sich Hoffnungen, etwas zu verändern.

Das Hineinwachsen in politische Ämter setzt weder besondere Intelligenz oder Kompetenz, noch überragendes Sachwissen oder solide Berufserfahrung voraus. Die Partei ist vielmehr ein Sammelbecken von Menschen, für die Stellen, Titel und Karrieren innerhalb einer heterogenen Organisation reizvoll sind, und die sie im Berufsleben gar nicht oder nur schwer erreichen könnten. Im Prinzip finden sich „Gesinnungsmitglieder“ zusammen, die in der Zugehörigkeit einer Gruppe Geborgenheit, Akzeptanz und auch Toleranz erfahren, ohne gleichzeitig einer Leistungskontrolle unterworfen zu sein. Ebenso befriedigt die Partei das Gefühl von Wichtigkeit und Bedeutung selbst bei jenen, deren Hirnleere eher als Vakuum denn als starrer Aggregatzustand beschrieben werden kann.

Die in Parteien vorherrschende innere Kumpaneien-Systematik und anbiedernde Netzwerkarbeit tut das ihre. Hilfst du mir, helfe ich Dir, eine gängige Methode, um sich beliebt zu machen und dabei auf Unterstützung des Parteifreundes zu hoffen, die man selbst beim Anderen natürlich niemals einlösen wird. Man könnte diesen vorherrschenden Behavior-Mechanismus auch als perfekt organisierte Käuflichkeit der nach innen vertretenen Positionen bezeichnen.

Man muss eine Menge Kreide fressen, bevor Aussicht auf die Erlangung eines Listenplatzes besteht. Ab dann wird es ernst, denn ab jetzt zeigen sich Fähigkeiten wie Heimtücke, Hinterhältigkeit und Verschlagenheit als notwendige Grundlage, um den Parteifreund am Vorwärtskommen zu hindern, und um sich selbst in Stellung zu bringen. Doch unethische Attribute, hinterhältiges Mobbing und klammheimliche Schadenfreude reichen bei weitem nicht, um beim beschwerlichen Sprung in die Landesliste auch einen der oberen Plätze zu erringen. Den Beweis haben für alle ambitionierten Nachrücker schon vor Jahren Claudia Roth, Anton Hofreiter oder auch Frau Göring-Eckart erbracht. Ohne diese Attribute würden sie immer noch Plakate kleben.

Schon während dieser Zeit werden die Aspiranten fürs Karriere-Trampolin monatlich mit 200 bis 300 Euro zur Kasse gebeten. Und damit die Parteien sich mit dieser Zwangsabgabe nicht in den Fallstricken der Finanzbehörden verheddern, hat das Kind auch einen unverfänglichen Namen: aktiver Wahlkampfbeitrag. Da nimmt man auch mal ein gefälschtes Abiturzeugnis, einen unzulässigen akademischen Grad oder einen getunten Lebenslauf in Kauf. Eintrittsgelder dagegen sind willkommen. Und wenn so ein schlichter Polit-Parvenu genügend Kollegen und Parteifreunde vor die Wand hat laufen lassen, darf er dabei helfen, das Volk zu regieren.

Ganz anders in der normalen Arbeitswelt, in der entwickelte Fähigkeiten, Leistungsnachweise und Konkurrenz den Alltag bestimmen. Die politische Gruppe bietet also Schutz und Sicherheit vor intellektuellen Anforderungen. Der gemeinsame Feind ist die Welt außerhalb der Gruppe beziehungsweise die gegnerische Partei. Den Blick nach oben gerichtet, winkt ein korrumpierendes Versorgungssystem für Spitzenpolitiker und übt naturgemäß eine maximale Anziehungskraft aus, zumal immer wieder Mitglieder aus eigenen Reihen in den parteiinternen Hierarchien aufsteigen.

Nur wer raffiniert genug ist, und nur, wer mit größter Scheinheiligkeit den Mitbewerber in den eigenen Reihen an die Wand laufen lässt, wird es weit bringen, das begreift selbst der schlichteste Dödel innerhalb jeder Partei sehr schnell. Auch beim unterirdischsten Gemüt werden hinterfotzige Diffamierungen und intrigante Heuchelei zur zweiten Natur, und die Parteigenossen begreifen, dass damit die Wege nach oben frei werden, solange man sich den kollektiven Interessen, und seien sie noch so idiotisch, unterordnet.

Moderne Parteien ähneln also Franchise-Unternehmen, in denen die entsprechende Programmatik übernommen wird, weil sie notwendigerweise vom erwählten Parteiführer vorgegeben wird. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob sie mit den eigenen Überzeugungen tatsächlich übereinstimmt. Parteiintern nennt man solche unsicheren Partei-Kandidaten linke oder rechte Flügel. Hört sich gut an und entschuldigt gleichzeitig Widersprüche. Trotzdem, kostenlos ist das alles nicht.

Übersetzt heißt das: Hat man sich im Spiel innerparteilicher Täuschungsmanöver und des gegenseitigen Ausbremsens bewiesen und mit seinem „diplomatischen“ Geschick das Sprungbrett in eine gesicherte Rentenzukunft erreicht, wird’s teuer. Dann heißt es, das Sparkonto plündern oder im Zweifelsfall die liquide Verwandtschaft anzupumpen. Um für den Landtag aufgestellt zu werden, werden zwischen 3.000 und 5.000 Euro fällig, gleichgültig welche Partei. Ein Grüner könnte sofort zu den Schwarzen wechseln, die Bedingungen sind die gleichen, und er müsste sich kaum umstellen. Nur der Depp an der Spitze ist ein anderer.

Dabei spielt es keine Rolle, ob das angestrebte Ziel, in den Landtag gewählt zu werden, auch erwünschten Erfolg hat. Selbst wenn doch, gibt es zwischen einem Karriereschritt in den Landtag und dem Teppichhandel in Izmir kaum einen Unterschied und ist mit dem Deal unter guten Freunden sehr verwandt. Im Umgangsdeutsch würde der Bürger solche Existenzen manisch-anmaßende und überhebliche Arbeits- und Berufsverweigerer nennen, nichtsdestoweniger winkt dem Parteikarrieristen mit dem Mandat ein gewisser Automatismus für spätere, lukrative Aufsichtsratsmandate, deren Einkünfte mit mindestens zehn Prozent an die Partei dauerhaft zurückgeführt werden müssen. Jeder, der sich für eine Mitgliedschaft in einer Partei interessiert, weiß das. Insofern spielt es auch keine Rolle, wie hoch der Grad eigener Verblödung ist oder welche innere gesellschaftliche oder parteipolitische Haltung man einnimmt. Im Zweifelsfall keine.

Jetzt, da einer der wichtigen Schritte getan ist, will der ehrgeizige Parteizögling auf halbem Weg zur Glückseligkeit nicht einfach seine Bemühungen einstellen. Verständlicherweise. Die Verlockung hat einen Namen: MDB! Mitglied des Bundestages. Auch diese Mitgliedschaft muss man erwerben. Möglicherweise kann der Aspirant – ob Genosse oder Christ -, sofern er denn auf der Leiter der Listenplätze die letzte Sprosse erklommen hat, auf die reiche Erbtante zurückgreifen.

Ab 15.000 Euro Wahlkampfbeitrag kommt er in den Genuss, in Zukunft mit den großen Hunden pinkeln gehen zu dürfen, auch wenn er das Bein noch nicht so hochheben kann wie ein etablierter Leitwolf. Der nämlich hat bereits seine Lobbyisten, die ihm den Betrag ersetzen. Dem politischen Newcomer dagegen winken mit einer solchen Eintrittskarte stämmige Eichen – genannt Diäten und Rentenansprüche. Massive Aufsichtsratsposten am Wegesrand nicht mitgerechnet. Deutsche Gerichte haben diese Art von Deals zwar längst verboten. Nutzt aber nichts, denn wer nicht zahlt, wird auch nicht aufgestellt.

Der Run auf Rente und Versorgung hat begonnen. 7.500 Euro monatliche Zuwendungen winken für Arbeitsaufwendungen. Dieser Betrag wird als Basis für zukünftige Rentenansprüche einbezogen und sorgt somit für eine sorglose Zukunftsperspektive, egal wie schlicht der neue Politik-Dödel gestrickt ist. Kein deutscher Unternehmer könnte seine Bürokosten für seine Geschäftstätigkeit in die Rentenberechnung einbeziehen.

Nun ja, ich kann‘s ja verstehen, ich würde die Investition in meinen Schreibtisch auch gerne verrentet sehen. Was tut man nicht alles für ein Wassergrundstück in bester Lage und eine sichere Zukunft. So dumm kann niemand sein, allerlei Unwägbarkeiten im Zuge seiner Karriere in Kauf zu nehmen, auch wenn es mit eigener politischer Überzeugung nichts mehr zu tun hat.

Dabei wäre es so einfach, perspektivlosen Existenzen mit Politiker-Ambitionen den Spaß am parasitären Leben zu nehmen. Jeder, der in einer Partei die erste Stufe einer bezahlten Tätigkeit erreicht hat, dürfte in den ersten fünf Jahren nur das Einkommen beziehen, das auf dem letzten Gehaltszettel seines Berufslebens ausgewiesen würde. Auch das allumfassende Versorgungspaket müsste an das allgemeine Rentenniveau angepasst werden. Und schon wäre es vorbei mit den berufslosen Partei-Parvenüs, deren Hirnmasse gerade ausreicht, um einen Aktenordner in die Registratur zu tragen. Mit einem Schlag verschwänden Leute wie Philipp Amthor (25), Kevin Kühnert (29) oder Gyde Jensen (28). Andere wie Heiko Maas, Hubertus Heil, Andrea Nahles oder Frau von der Leyen wären gar nicht möglich gewesen und würden heute vermutlich Akten im Keller des Finanzamtes sortieren.

37 Kommentare

  1. Eine Bitte an jene die meinen, Zeiten und Gemengenlage
    mit der Situation heute vergleichen zu müssen. Aber
    gut dann mal folgende Überlegung. Hätten sich Göbels
    und von Ribbentrop die Mühe gemacht, aus der totalitären
    Stellung, mit den Geschwistern Scholl an einen Tisch zu
    setzen, und den Beiden die politische Lage mal komplett
    darzulegen, wären keine Flugblätter verteilt worden.
    Das Regime hatte definitiv die Verantwortung für die
    seit 1913 angegriffene Nation. Dennoch, man hätte
    miteinander reden müssen. Die weiße Rose hatte
    berechtigte Zweifel mit Blick auf totalitäres System,
    aber es ging wie schon gesagt, um das Überleben einer
    Nation.
    Das Gleichnis sehen wir heute bei Steinmeier. Er prahlt
    mit Demokratie, aber zum Reden gelangen nur „Auserwählte“
    System Freaks. Hier fragen wir uns heute, wo täglich
    Deutsche dem Genozid im bestellten Raubmord der Junta
    Merkel ausgesetzt sind, wo sie alle geblieben sind. Die
    weiße Rose, Claus Schenk Graf von Staufenberg, ja
    überhaupt die Walküre 2.0?
    Wer deren BRiD GmbH Genozid Regime, per Wahlboykott
    anzweifelt, verliert Stück für Stück seine Wirtschaftsmatrix,
    und wird im H4 Segment, in einer Demokratie die seines
    Gleichen sucht, zum Kriminellen aufbereitet. Und verliert
    alles, Familie, Lebensgrundlage, Würde, zum Schluss, praktisch
    das Recht auf körperliche Unversehrtheit, im GEZ /OWIG
    Verfahren.

  2. Eines finde ich immer besonders interessant:

    Korruption in anderen Ländern anprangern , aber selbst im gut bezahlten Fahrwasser schippern

  3. Die Urkunde mit Meineid in der Hand,der Dienstwagen vollgetankt,
    die Menschen verarscht : Altparteien haben 83% der Wähler.
    Der Deutsche will es so.

  4. Man kann nur noch tiefste menschliche Verachtung empfinden !
    Wer ein Volk so ausnimmt , mit illegalen Migranten überflutet,
    Bildung bewusst verhindert und medial eine Lüge nach der
    anderen auftischt, hat jegliches Ansehen verwirkt . Dieses
    Regime muss weg !

  5. Gäbe es keine Korruption, gäbe es keinen einzigen Flüchtling auf der ganzen Welt. Die meisten Staaten Afrikas könnten ohne Korruption weit reicher sein wie etwa Deutschland, allein schon wegen des Klimas und der Bodenschätze.. Aber diese Regierungen bestehen aus korrupten Banditen und zumeist auch noch Massenmördern die ein Milliardenvermögen ins Ausland verschoben haben, Waffen kaufen und sich dann gegenseitig umbringen. Und, sie werden von „unseren“ Politikern auch noch hofiert. Ich möchte nur ein Beispiel nennen: Jean Bedel Bokassa, ehemaliger „Kaiser“ von Zentralafrika war einer der grausamsten Herrscher der Region. Er war 1987 unter dem Vorwurf des Massenmordes und Kannibalismus zum Tode verurteilt worden – und amnestiert. Zu seiner „Kaiserkrönung“ erschienen sämtliche europäischen und amerikanischen Politiker, selbst die englische Königin reiste an, schliesslich gab es zu jedem Gedeck einen Diamanten. In seinen Kühltruhen im „kaiserlichen“ Palast fand man Teile menschlicher Leichen – vielleicht auch serviert bei der Krönung ???

  6. Ich habe hier viel und gerne geschrieben, auch insgesamt 50 Euro gespendet.
    Aber es gibt Grenzen der „Belastbarkeit“ . Wenn ein „Preuße“ Sophie Scholl
    als Verräterin bezeichnet und mit Merkel und Kahane vergleicht, wenn laufend
    antijüdische Hetzparolen überwiegen, verabschiede ich mich gut und gerne
    von dieser Art der Auseinandersetzung. Ich kann auch keinem Vergewaltiger
    aus dem Asylmob klarmachen,dass er Unrecht tut. Das ist eine Frage der
    Intelligenz und Sozialisation+Gene. Lesen werde ich,schreiben nicht mehr.
    Ich überlasse das Feld Typen wie „der Preuße“ mit Sonderschulniveau.
    Der Redaktion alles Gute, ihr macht großartige Recherchearbeit .

  7. Verfassung

    Glaubt nicht den Kollaborateuren der BRvD!

    Jede, jedwede, Verfassung, die im System der BRvd angeboten wird, ist FREMDGESTEUERT.
    Entweder von den Besatzern (im Hintergrund), oder von Parteien (Fremdgesteuert von Besatzern- oder anderen).

    Nach 1871, alle danach…….., sind alle Verfassungen für das „Deutsche Volk“ gemacht.
    Lasst euch nicht täuschen, das „Deutsche Volk“ ist eine Erfindung der Sozialdemokraten.
    Von dem mit dem „Bärtchen unter der Nase“aufgegriffen, und mit: “ Ein Volk, ein Reich, ein F…..“ ausgerufen.
    Nebenbei hat der die deutschen Völker eleminiert- wie die Besatzer nach 1945.

    Eine VERFASSUNG muss vom Volk (den Völkern) für die Regierenden gelten.

    Im Deutschen Reich war das Diese von 1871.

    Bevor wir über eine Verfassung reden, müssen wir erst einmal die Deutschen Staaten wiederherstellen.

    Dann eine parlamentarische Demokratie einführen- weg von den parteigesteuerten Vertretern, die nur(siehe SPDCDUCSUFDPGRÜNEAfD) für die Partei Macht ausüben wollen.

    Ps: jeder, der von der BRvD als „Staat“ spricht, ist bereits genügend indoktriniert, um das nicht zu erkennen!

    • Nachtrag: das GG ist für die Bürger der BRvD gemacht- sprich eine Anweisung, wie WIR Deutschen uns zu verhalten haben.

    • Ach Gott -die Nazikeule hat euch fest im Griff!

      Na der Gottlose ist aber nicht gegen das eigene Volk losgegangen.

      Und Besitz durfte auch der „kleine Mann“ haben…….

  8. ich kann Ihnen nur zustimmen, S Hammerfest.
    die Politik ist nach der Wende in ein “ Fahrwasser “ geraten was einer deutschen Nation u. Kultur nicht entspricht. wir dürfen aber nicht übersehen, das die Grundelemente der Politik bereits in den alten
    Bundesländern schon, ohne des Volkes Wahrnehmung, vorbereitet wurden.
    die Einheit Deutschlands ist wohl geschichtlich gesehen zu begrüßen, aber die Vertragsverhandlungen sind
    nur im Sinne der USA vollzogen worden. Deutschland ( BRD ) hat keinen Einfluss auf eine freie Gestaltung
    ohne westliche Unterordnung u. damit verbundenen Friedensvertrag gelegt.
    dadurch wäre Deutschland, wie Österreich, in seiner staatlichen Rechtsauslegung, frei in seinen Entscheidungen.
    das Grundgesetz ist doch nach Vorlage der USA entstanden, deshalb war es eine Pflicht der gemeinsamen
    deutschen Regierung, eine neue Verfassung, auszuarbeiten u. durch einen Volksentscheid anzunehmen.
    man darf es den “ Neuen Bundesländern “ nicht übel nehmen, dem “ Deutsch Sein “ näher zu stehen, als
    den Alten. ihre Besatzungsmacht zog ab, ohne wenn u. aber, deshalb haben sie auch ein freieres unbelastetes Fühlen u. Denken. sie haben mit der Besatzung u. DDR – Gesetzesgebung abgeschlossen.
    dieses Fühlen u. Denken brachten die alten Länder nicht mit, sie stülpten ihren ganzen “ Müll “ einfach
    über die “ Neuen Länder „, aus eigener Erfahrung, hielt man sich auch teilweise, n i c h t an den
    “ Einheitsvertrag “ . “ Müll „sage ich deshalb, meiner Meinung nach berechtigt, weil die Differenzierung in
    der “ Gesellschaft “ von “ Arm u. Reich, Oberschicht u. Unterschicht, Beamten u. Arbeitern „,
    in Fragen von Volksbildung, Sozialwesen, Versicherungswesen, Justizwesen in der gesellschaftlichen Gleichstellung, nach alten verkalkten, zum Teil, noch “ Reichsgesetzen „, abgehandelt wird, was dieser
    gegenwärtigen geschichtlichen Entwicklung der Menschheit widerspricht, u. dafür auch noch eine
    “ Besserwisserei “ beanspruchen. über soviel Dummheit, kann man berechtigt, nur erhaben sein!!!??
    auch die politische Denkweise ist in den Neuen Länder ausgeprägter, deshalb entscheiden sie objektiver
    zwischen “ Schwarz u. Weiß „.

    • Ieschik,
      Die Schweiz und Oesterreich sind eben neutrale Länder und hoffentlich wird das auch so bleiben, frei
      in ihren Entscheidungen! Die EU will auf die Schweiz so viel Druck ausüben wie nur möglich, um dieses Land in die Knie zu zwingen besonders in Sachen „Personenfreizügigkeit“; ob die Schweiz dem Standhalten kann; da kann man als Schweizer nur hoffen, dass die Schweizerische Volkspartei da konsequent bleibt im Widerstand gegen eine Masseninvasion der dritten Welt so wie Oesterreich mit
      der Freiheitlichen Partei, dieselbe sogar in der Regierung vertreten ist. Dazu muss Italien noch er-
      wähnt sein; denn unter Innenminister Matteo Salvini von der Lega Nord hat sich in diesem südlichen Land eine breite Widerstandsbewegung gegen weitere unkontrollierte Masseneinwanderungen gebildet. Und was Osteuropa oder Visegrad-Staaten betreffen tut; ja, auch dort wollen die Menschen keine Fremdstämmige von der EU aufgezwungen ins Land einströmen lassen. Das alles muss Deutschland zur Kenntnis nehmen; d. h. die Bevölkerung deselben soll Widerstandsformen bilden gegen Multikulti-und Genderwahn verbunden immer noch mit einer Gehirnwäschetaktik gefördert von den alliierten Besatzungsmächten.

  9. Dieser Kommentar sagt vor allem eins…..WIR haben alle was falsch gemacht……..weil wir LEIDER ein Gewissen haben…..sagten die Prinzen schon in ihrem Lied…..Du musst ein Schwein sein auf dieser Welt……..

  10. Wer hier in der nichtstaatlichen BRD die Wahrheit bringt, wird zum Rächtzzzzzzzzbürger abgestempelt.
    Besonders frech von dieser nichtstaatlichen Vereinigung ist die Arroganz der Gewalt.

  11. Es ist zuwenig bekannt, daß eure nichtstaatliche BRD kein Staat sein kann und ALLE Behörden sich zum 01.01.2008 privatisieren mußten. Es wurde allen Kommunen auferlegt, eine Eröffnungsbilanz zu erstellen. Nur Kapitalgesellschaften müssen eine Eröffnungsbilanz erstellen. Mit dieser Umsetzung ging der Verlust der kommunalen Bodenrechte einher und die Kommunen verloren ihre hoheitliche Kompetenz. Möglicherweise steht das NKF-Gesetz (Neues Kommunales Finanzmanagement) in direktem Zusammenhang mit dem 1. BMJBBG 19.04.2006 und dem 2. BMJBBG 23.11.2007

    • Da stimme ich ihnen zu: alle Kommunen etc. müssen eine Ust Nummer ausweisen.
      Aber- jede Samtgemeinde hat Rechte der „Eingemeindeten“ aufgehoben;
      Z.B. Grundrechte, Gemeinderechte(Polizei, Verwaltung, Schule, usw.).

  12. Wenn ich sowas lese, dann kommt mir die Galle hoch. Das sage ich schon sehr lange, das gesamte korrupte Pateiensystem muß weg. Es nützt nichts eine Partei mit einer anderen auszuwechseln, die sind alle gleich und wissen, daß sie eigentlich illegal operieren. Lt BVG von 2012 sind alle Parteien seit 1951 illegal und jetzt, da wir seit 1990 sowieso keinen Staat mehr haben, sondern ein Vereinigtes Wirtschaftsgebiet sind sie und sie wissen das, alle, ebenso illegal. Also sollten wir die Chance ergreifen und diese Parasiten entfernen, damit wir endlich einen souveränen Staat errichten können.

    • Seit 1945 sind wir nicht Souverän- das heisst, seitdem sind wir(BRvD) eine Selbstverwaltung der Alliierten Besatzer!
      Link eingefädelt. Denn nach der Haager Landkriegsordnung (googln) dürfen die „Sieger“ besetzte Länder nicht ausbeiten.
      Das macht jetzt die BRvD.
      Ein Schelm der……………

  13. Eine Vorlage für das Ausland : Der hässliche Deutsche.
    Diese Geisterbahn , vor allem Nahles und Afrika Kann Kommen,
    entsprechen dem und bewirken einen Würgereiz.
    Diese Clique fauler Parasiten könnte ich mir als Bereicherung
    für die Produktpalette der Hundefutterindustrie vorstellen.

    • Ja – RINTI verarbeitet „Kennerfleisch“ wie man anlässlich Bandenwerbung bei der Handballweltmeisterschaft zur Kenntnis nehmen konnte. Ein sehr sinnvoller Vorschlag!

  14. Passende Unterschrift zum Bild : „Nichts ist eine kulturvolkes unwürdiger
    als sich ohne Widerstand von einer
    verantwortungslosen und dunklen Trieben
    ergebenen Herrscherclique „regieren “ zu
    lassen“.
    Sophie Scholl , Widerstandskämpferin

    • Sophie Scholl war eine Volksverräterin. Die Mitglieder der Weißen Rose verteilten Flugblätter in Munitionsfabriken, in welchem die Arbeiter zur Produktionssabotage aufgerufen wurden. Sophie Scholl hat also indirekt zum Mord an Deutschen Frotnsoldaten aufgerufen. Dafür wurde sie verurteilt. Nicht für ein paar Flugblätter. Aber leider weiß das kaum jemand. Ein bisschen Logik: die Helden der BRD…waren das wirklich Helden?

      • @“Germane“ : Dass sie sich so nenen , müsste untersagt werden.
        Sophie Scholl und ihr Bruder Hans waren mutige Menschen, die
        sich mit einem faschistischen Kriegstreibersystem angelegt haben.
        Sie,“Germane“ sind leider ungebildet und ich vermute in
        Springerstiefeln und Bomberjacke voller Dosenbier mit
        entsprechender Hygiene. Dass hier Menschen wie Sophie Scholl
        als Verräter bezeichnet werden, zeigt die Wahrheit der Weisheit:
        Wer für alles offen ist , ist nicht ganz dicht .
        Ihnen,Germane,empfehle ich den Sonderschulabschluss
        im Vierjahreskurs(mehr geht da nicht) nachzuholen.

        • Was früher Scholl und Luxemburg waren, sind heute Merkel, Kahane, Wagenknecht u.A.- Verräter an den Deutschen Völkern!

          Das mit der Naaaatziii Keule ist so alt, das es stinkt.

          • Sophie Scholl mit Merkel zu vergleichen , mit der
            Stasi Schnüfflerin Kahane , ist so lächerlich. Da
            muss man wirklich extrem ungebildet sein. Wer
            historisch so ungebildet ist, hält besser die Klappe.
            Und , wer solche Vergleiche zieht, wird hoffentlich
            auch aus dem Verkehr gezogen. Sie schaden der
            rechtskonservativen Bewegung durch extreme Dummheit.
            Da verstehe ich die AntiFa, denn der Bildungslevel
            ist ja gleich.

      • Wer die hochgebildete und mutige junge Frau , die heute
        sicher alles andere als Altparteien wählen würde , so asozial
        und unwissend darstellt, sollte sich lieber nicht äußern .
        Aus dem Wort „Verräterin“ als Attribut für so eine couragierte
        Widerstandskämpferin spricht die Dummheit von grölenden
        Horden mit Glatzen und Springerstiefeln. Einfach nur widerlich.
        Solche Typen sind nicht von dem Asylmob zu unterscheiden.
        Leider gehören sie dazu.

      • Du nennst dich Germane , bist aber eher eine
        Schande für deutsche Kultur. Wer die Weiße Rose
        beschimpft, bejubelt Hitler. Typen wie Du gehören
        ausgebürgert und mit den Asyltouristen auf eine
        große Insel ohne Wiederkehrmöglichkeit. Statt
        Germane würde ich sagen „Sondachühla“.
        Was die jungen Leute riskiert haben bei ihrer
        vielfältigen Begabung und Bildung, ist mehr als
        deine billige Fascho-Gülle.

      • @Germane.
        Nun mal Butter bei de Fische. Was nützten uns
        Lieferungen von Granaten, wenn unsere Panzer
        im Frühjahr 43, zu schmale Ketten haben, die
        im Morast versinken? Und wenn ich 2-3000 Km
        im Feindesland mit Waffe im Anschlag rum turne,
        weil ich meinen Führer so lieb hab, sind nicht
        die Geschwister Scholl an meinem Ableben
        schuld, sondern das Backrezept, des von Clausewitz,
        oder nicht?!? Zurück in unser Heute, hätten auch
        die Geschwister Scholl, den Mordaufruf der Grünen
        Miene Wirizi, mit Empörung honoriert!

  15. Charakterlose Lumpen werden oft Politiker, wohl aus Faulheit, um nicht arbeiten zu müssen.
    Dazu sind sie in der Regel geistig minderbemittelt, nirgends richtig mitgekommen, charakterschwach, rückgradlos, dummschwätzig, beschränkt, was Konsequenzen betrifft. . . .
    Sie sind leicht zu führen, was daran zu erkennen ist, daß sie reine Befehlsempfänger sind.
    Und das Volk soll deren Dummheiten ausbaden ? ? ?

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