Es dürfte die wohl teuerste Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland gewesen sein. Mit einem eigens gecharterten Privatjet sind zwei Afrikaner von Düsseldorf aus zur Elfenbeinküste geflogen worden. Die Kosten für die standesgemäße Rückführung belaufen sich auf 165.000 Euro und werden auf den Steuerzahler abgewälzt.

von Günther Strauß

Ganz offenbar sind die Zeiten vorbei, in denen man sich als Illegaler in der BRD nur auf eine standesgemäße Versorgung vor Ort freuen durfte. Während man in anderen Ländern für den unerlaubten Grenzübertritt zunächst einmal in einer dunklen Gefängniszelle verschwindet, erwartet den durchschnittlichen Asylforderer in der Bundesrepublik ein Luxusleben in üppigen Neubauten nebst vollständiger Integration in die hiesigen Sozialsysteme mit einem satten monatlichen Taschengeld.

Dass auch eine erforderliche Rückreise in die Heimat für abgelehnte „Asylbewerber“ nicht zu ungeahnten Strapazen führt, dafür sorgte nun das von Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) regierte Hannover. Zwei Illegale im Alter von 26 und 29 Jahren wurden vor wenigen Tagen in einem Privatjet zurück in ihre Heimat, die Elfenbeinküste, geflogen. Für die Luxusabschiebung wurden insgesamt 165.000 Euro fällig – selbstredend vom Steuerzahler finanziert.

Da der 26-Jährige beim letzten Versuch seiner Abschiebung randaliert hatte, wurde diese abgebrochen. Svenja Mischel vom niedersächsischen Innenministerium sagte gegenüber der BILD-Zeitung: „Ein erneuter Versuch, ihn im Linienflugzeug abzuschieben, war daher nicht erfolgversprechend.“ Deshalb charterten die Verantwortlichen kurzerhand einen Privatjet für den Afrikaner.

Um für das leibliche Wohl des Illegalen an Bord zu sorgen, hat man weder Kosten, noch Mühen gescheut. Insgesamt ein halbes Dutzend Beamte, Mediziner und ein Dolmetscher wurden für die Begleitung des sensiblen Goldstücks auf seiner Heimreise angeheuert.

Damit die Kosten für die Abschiebung zu reduziert werden konnten, kam den Stadtoberen eine geniale Idee. Sie setzten ohne zu zögern einen zweiten Afrikaner in den Luxusflieger, dessen Klage gegen seine Abschiebung am Vortag vom Verwaltungsgericht Hannover abgeschmettert worden war. Der 29-Jährige durfte seinem Landsmann dann auf dem elitären Flug Gesellschaft leisten, musste allerdings zu seinem Leidwesen auch den Inhalt der Minibar mit ihm teilen.

Die horrenden Kosten in Höhe von 165.000 Euro sorgten nicht nur bei Hannoveranern für Unverständnis. Zum Vergleich: Die spektakuläre und höchst komplizierte Abschiebung von Bin Ladens mutmaßlichem Ex-Leibwächter kostete „nur“ 35 000 Euro. In Merkels bunter BRD werden allem Anschein nach von nun an keine Kosten und Mühen mehr gescheut, um sogenannten „Flüchtlingen“ nicht nur ihren illegalen Aufenthalt, sondern auch die Rückreise in ihre Heimat maximal zu versüßen.

10 Kommentare

  1. Der ehemalige Steinwerf-Minister Joschka Fischer: „Hauptsache, die Deutschen kriegen es nicht!“

    Bei sinnloser Verprasserei deutschen Geldes geht diesem A…so was von einer ab…
    Und das hat dieser Dr… schon vor Jahren gesagt!

  2. Das ist schlimm, die Summen aber, die Merkel seit Jahren schon uns aus dem Steuertopf klaut, gehen doch in die mehrere Milliarden Eurusen! Da sind diese Peanuts doch nur eine weitere schallende Ohrfeige für das Deutsche Volk! Aber warum wählten denn 86% bei der letzten Stimmabgabe diese Verbrecher-Liga?? Es waren nur ca. 13% besonnene Bürger!

  3. Die Frage : wann geht dieses Blödelvolk endlich auf die Strasse so wie in Frankreich und wieso immer nur im Osten das Ganze ???? seid ihr Wessie Arschies euch zu fein ???? Mut verloren ausser bei einem idiotischen Fussballspiel euch die Schädel einzuschlagen und eure Frauen wo ist da euer Männermut ?????? Antwort !!!!!!!!!! Antwort !!!! wieso lasst ihr hier alles geschehen ??? und zeigt keine Gegenwehr bei den Goldstücken ???? Antwort !!!! wieso lasst ihr es zu das dieses Land untergeht ??? ich kann es nicht mehr mit 65 ihr feigen Schweine ich war für mein Land immer da und habe Ärger mit den Verbrecher Gewerkschaften bekommen als böser Nazi … da nicht rot !!!!!! ihr Feiglinge schämt euch geht endlich auf die Strasse

  4. also Heinz Erhard so einfach wollen wir es uns nicht machen …. dann dich gleich mit !!!! weil du nichts begriffen hast hast wohl jahrzehnte mit gewählt und jezt endlich erkannt das hier etwas nicht stimmt zu spät Heinz Schnellgerichte mit abschliessender Exekution sind die Antwort inklusive der Herrschaften in Berlin, die hier für alles die Verantwortung tragen wieso spielen eigentlich hier die Bullen noch mit ??? ob Uniform oder zivil warum ??????????????? für wem ???????

  5. asisi1: …und wer bezahlt die Richter..? Der sogenannte Pöbel. Die dummen deutschen die Arbeiten gehen und über die Hälfte des Lohns „verschenken“ an die hiesige offizielle etablierte Mafia namens Bundesgedöhns

  6. Und morgen sind sie wieder da, diesmal vielleicht erst über den Umweg eines anderen EU Landes um am Ende wieder in Deutschland anzukommen und dort weiterhin Verbrechen zu begehen. Die dafür verantwortlichen Politiker/innen gehören wegen Verschwendung, Veruntreuung von Steuergeldern sowie Landes und Volksverrat vor Gericht gestellt und in ein Arbeitslager zur Tilgung der von ihnen verursachten Kosten verfrachtet werden. Die Asylanten kosten Deutschland angeblich 42 Milliarden Euro jährlich, nicht eingerechnet die Kosten und Verlust durch Verbrechen.

    • Christian Waschgler,
      Dass ist eben die schöne Seite der sogenannten „Personenfreizügigkeit“ und dazu noch ohne gültige Dokumente… Für Verbrechen schlimmster Art müsste ein Arbeitsstraflager mit verschärften Bedingungen und/oder Sonderbehandlung drinliegen; nur einfach und dazu noch luxuriös ab-
      schieben tut eben gar nichts nützen, denn diese versuchen dann wieder klammheimlich sich nach
      Mitteleuropa durchzufleuchten! Trotzdem immer den Blick offen halten was die umliegenden Nachbarländer von Deutschland betreffen tut: denn diese betreiben eine effektivere Einwanderungspolitik wo der Volkswille siehe Schweiz noch respektiert wird. Was in Deutschland
      die Post diesbezüglich abgeht; ist das die Nachwirkung einer linksgrünversnifften und nicht nur versifften Politik wo in der Schweiz und Oesterreich der Volkswiderstand gegen linksmarxistische
      Ambitionen sich immer eher zeigte als im Norden.

      • In ein Gefängnis stecken ist nur kostspielig. Ich habe einmal berechnet dass ein Verbrecher im Gefängnis monatlich ca. 8.000 € kostet. Deshalb gehören solche Täter in ein Arbeitslager – das wäre Therapie und außerdem eine Strafe, denn arbeiten wollen solche Banditen natürlich nicht sie sind nur zum schmarotzen gekommen. Auch die Schweiz hat man ins Visier genommen und leider “ bereits. umgedreht“. Einer der Gründe waren die angeblichen Konten von Juden. US Anwälte forderten 15 – 20 Milliarden. Dach längeren Verhandlungen(Erpressungen) zahlte die Schweiz 1,5 Milliarden. Später kann heraus dass auf den jüdischen Konten höchstens 10 – 15 Millionen (nach heutigem Wert) waren. Aber man drohte der Schweiz bereits mit einem Boykott.

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