Deutschland

Krätze-Epidemie in Hessen: Migranten infizieren ganze Landstriche mit parasitärer Hautkrankheit

Krätze-Epidemie in Hessen: Migranten infizieren ganze Landstriche mit parasitärer Hautkrankheit 1

Nun ist es öffentlich: Im Bundesland Hessen ist die Krätze wieder massiv auf dem Vormarsch. Brutstätten der Krankheit, die in Deutschland seit Jahrzehnten als ausgerottet galt, sind insbesondere Asylunterkünfte. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die offiziell gemeldeten Fälle 2018 mehr als verdoppelt.

von Roscoe Hollister

„Was uns die Flüchtlinge bringen, ist wertvoller als Gold!“ An diese euphorische Aussage von Martin Schulz (SPD) im Jahre 2016 können Sie sich bestimmt noch erinnern. Doch nicht nur vergewaltigte Mädchen und Frauen oder Angehörige ermordeter Deutscher werden so ihre Zweifel haben, ob der ehemalige Präsident des Europäischen Parlamentes im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte war, als er jenes Lippenbekenntnis zur illegalen Migration verlautbaren ließ.

Was hingegen ein Fakt ist, der nicht geleugnet werden kann, ist die Tatsache, dass Migranten insbesondere auch Krankheiten aus ihren Heimatländern mitbringen, deren Behandlung schließlich etwa unsere Sozialsysteme massiv belastet. Denken wir beispielsweise an die zahlreichen AIDS-Erkrankungen unter sogenannten „Flüchtlingen“, die der Leiter einer Polizeibehörde unlängst öffentlich machte. Auch Hepatitis oder Malaria gehören demnach zu den migrantischen Mitbringseln aus aller Welt.

Auch eine weitere Krankheit, die in Deutschland lange Zeit als ausgerottet galt, ist seit Kurzem wieder auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um die Krätze. Insbesondere Bürger in Hessen lernen aktuell wieder massiv die Symptome der unangenehmen Hautkrankheit kennen. Wie das Sozialministerium in Wiesbaden mitteilte, hat sich allein die Anzahl der offiziell gemeldeten Fälle 2018 im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Nimmt man 2016 als Basis, erfolgte bis 2018 sogar eine Verfünffachung der Krätze-Fälle innerhalb des Bundeslandes. Dazu kommt eine nicht messbare Dunkelziffer.

Keimzellen für die Verbreitung der hoch ansteckenden Krankheit sind immer öfter auch Asylbewerberheime. Während der Ausbruch der Krätze dort für lange Zeit noch vertuscht werden konnte, ist dies seit Einführung der Meldepflicht im Juli 2017 nicht mehr ganz so einfach möglich. Asylunterkünfte sind demzufolge längst nicht mehr nur Brutstätten für Terror, ominösen Sex-Tourismus und Gewalt, sondern auch Ausgangspunkte für die flächendeckende Infizierung der bundesdeutschen Bevölkerung mit Krankheiten, die bis auf spezielle Einzelfälle bis vor Kurzem faktisch nicht mehr existent waren.

Das Robert Koch Institut teilt zur Üertragung der Krätze mit: „Die humanen Krätzmilben können direkt oder auch indirekt auf andere Menschen übertragen werden. Die Gefahr einer Ansteckung ist erfahrungsgemäß bei immungeschwächten Personen sowie bei hoher Milbenzahl, wie bei Scabies crustosa, besonders hoch. Obwohl ein längerer Hautkontakt als Hauptmechanismus der Übertragung gilt, wurde eine direkte Übertragung auch bei Kurzkontakten nachgewiesen.“

Demnach ist es nicht nur in Hessen ratsam, den Kontakt zu Personengruppen, die im Verdacht stehen, von der Krätze befallen zu sein, zu meiden. Manche Probanden im Landkreis Fulda etwa fielen laut Angaben des zuständigen Gesundheitsamtes sogar dadurch auf, dass sie innerhalb kurzer Zeit gleich mehrfach erkrankten. Mit einem Zuwachs von 283 Prozent der gemeldeten Fälle entwickelte sich der Landkreis im Jahre 2018 regelrecht zu einem Krätze-Hotspot innerhalb des Bundeslandes.

Hessen ist längst keine Ausnahme mehr, was den Befall der Einwohner mit der Krätze anbelangt. Auch in Thüringen wurden zum Ende des vergangenen Jahres neue Höchstwerte gemeldet. Im seit jeher besonders bereicherten Nordrhein-Westfalen wurden sogar schon 2017 neue Spitzenwerte erreicht. Und auch das bunte und weltoffene Berlin hat seit Jahren immer mehr zu bieten, wenn es um Krätze-Erkrankungen geht. Ob die Rückkehr der Krätze nun wertvoller als Gold ist, das möge jeder Leser an dieser Stelle für sich selbst entscheiden.

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Vancompernolle Jean Pierre
Vancompernolle Jean Pierre

Wir schaffen dass auch noch ?
Fragt Merkel.

Heinz Erhard
Heinz Erhard

Die Migranten ansich sind doch schon Parasiten

Josef Kaszás
Josef Kaszás

Hoffentlich Macron & Merkel bekommt die Krätze !

Sahia
Sahia

Das war doch voraus zu sehen. Die Jungs bringen Krankheiten aus ihren Ländern mit, die bei uns längst nicht mehr aktuell sind. Ich wünsche, dass die Merkl und ihre Schergen derart vo n all diesen Krankehiten ihrer Goldstücle befallen werden , dass sie reigerungsunfähig werden.ALLE!!
Dieses Irrenhaus ,das sich Bundestag nennt, muß sich auflösen.

Chemnitzer
Chemnitzer

Bitte schickt diese Milbenbefallenen in den Landtag, in die „Amtsstuben“ und vor allem in die Redaktionen der FAZ, laß jucken!

Aufgewachter
Aufgewachter

Hoffentlich bekommt Frau Murksel alles auf einmal!

jörg maxin
jörg maxin

… ich hoffe . dass krätze zukünftig auch für die ´Bereicherung´ im Bundestag sorgen wird … krätze zu krätze … wer kann da schon ´nein´ sagen !

asisi1
asisi1

Die grünen Weiber haben wahrscheinlich schon Syphilis. Nur so kann ich mir das tun der etablierten Parteien erklären, da S. im Endstadium das Gehirn schädigt!!

Maik Lehmann
Maik Lehmann

Es beweist wieder das die Politik und das Wirtschaftssystem im Vordergrund steht. Wir holen uns die Krankheiten ins Land damit die Pharmaindustrie und Staat profitieren bzw. die schwachen „Deutsche“ auszusortieren und die Sozial starken zu behalten. Denkt drüber nach wer die Bürger umbringt und straffrei davon kommt und seitens des Staates vieles verschleiert wird sodass die Öffentlichkeit nichts davon mitbekommt. Ich für mein Teil bin dafür das jeder in sein Land zurück geht. Immerhin Zahlen wir als Steuerzahler den Aufenthalt der Asylanten.

Herbert Huber
Herbert Huber

Dass ist sogar sehr der Fall, dass eben „die Pharmaindustrie und Staat profitieren“ tun; da ein aus dem Jahr 2005 geleaktes Vortragsvideo des Pentagon aufzeigen tut wie eine Möglichkeit entwickelt wurde, dieses VMAT2-Gen unter die Leute zu verbreiten, um aus „religiösen Fundamentalisten bzw. Fanatikern“ „normale Menschen“ zu machen… Und im übrigen:WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr… Als Steuerzahler müssten wir uns das ja gar nicht oder überhaupt nicht gefallen lassen, wenn wir in Mitteleuropa eine Regierung haben würden, die Ordnung und Rechtsstaatlichkeit zur obersten Maxime gestalten würde!

Pat de Bär
Pat de Bär

Alle wieder zurück schicken und aus rotten, wie im 2. Weltkrieg.
Wir hatten alles nach ca 65 Jahren so schön im kiff und JETZ T????

asisi1
asisi1

Vorher müssen wir aber all die ausrotten, die uns diesen Scheiss eingebrockt haben. Also Politiker, Richter und Staatsanwälte und die Führung der Dumpfbacken Polizei! Dann haben wir vielleicht eine Chance um das noch umzubiegen. Nicht wie mit der Scheixx Wiedervereinigung, wo diese Polittrottel von „Unblutiger Revolution“ gefaselt haben! Ich hatte bis heute dadurch kein einzigen Vorteil, jur den Nachteil das die Stasischlampe Merkel am Ruder ist!

Gabi Fischer
Gabi Fischer

Armlänge reicht nicht…Kontinent ist besser…

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