Deutschland

Skandal-Urteil in Reutlingen: 12-fache Vergewaltigung – Richter lässt syrischen Triebtäter laufen

Schöffengericht Reutlingen: Richter Eberhard Hausch verantwortet das skandalöse Urteil.

Ein sogenannter „Kriegsflüchtling“ aus Syrien, der sich in mindestens 12 Fällen der Vergewaltigung schuldig gemacht hatte, hat bei seiner Gerichtsverhandlung auf den Koran verwiesen und meinte, sein Glaube gestatte es ihm, seinen Sexualtrieb ungehindert auszuleben. Dank eines großzügigen Migrationsbonus kam der importierte Triebtäter mit einer harmlosen Bewährungsstrafe davon.

von Ernst Fleischmann

Dass die im Jahre 2015 begonnene große Einwanderungswelle nicht nur Herzchirurgen und hervorragend ausgebildete Ingenieure in unsere Heimat gespült hat, dürfte der ein oder andere Bürger bereits bemerkt haben. Unter den Millionen Fluchtsuchenden befand sich damals auch Djamal M. Der Syrer hatte seinerzeit die eigene Ehefrau mit allen 7 gemeinsamen Kindern einfach im Libanon, wohin sie zuvor ausgewandert waren, zurückgelassen, um allein ins Schlaraffenland Deutschland überzusiedeln.

Dort machte er es sich erst einmal in der sozialen Hängematte bequem. Auf Kosten des Steuerzahlers residierte der Syrer in der geschichtsträchtigen Kulturstadt Reutlingen. Mithilfe einiger engagierter Vertreter der hiesigen Asylindustrie gelang es dem Zuwanderer, als Kriegsflüchtling anerkannt zu werden. Zwar ohne Pass, dafür aber mit dem neuesten iPhone ausgestattet, hielt der „Flüchtling“ den Kontakt zu seiner Sippe, um diese nach zweieinhalb Jahren im Rahmen des Familiennachzugs ins gelobte Land einfliegen zu lassen. Sie ahnen schon, wer die Flugtickets für den 7-köpfigen Anhang (der älteste Sohn musste wegen Geldschulden zunächst im Libanon verbleiben) der Fachkraft bezahlen durfte.

Das wieder hergestellte Familienglück dauerte jedoch nicht lange an. Denn die Ehefrau des Syrers, die nach islamischem Ritus bereits im Alter von 16 Jahren zwangsverheiratet wurde, verspürte nach dem Linienflug ins Schlaraffenland im Gegensatz zu ihrem Gatten nicht dauerhaft Lust auf Geschlechtsverkehr. Djamal M. ließ sich diesen Akt der Dreistigkeit freilich nicht bieten, rief seinen Onkel, der ebenfalls Merkels Ruf in die bundesdeutschen Sozialsysteme gefolgt war, zu Hilfe und vergewaltigte die eigene Ehefrau, wann immer es ihm gefiel. Mindestens 12 mal vollzog der Syrer auf diese Art und Weise den einseitigen Liebesakt mit seiner Gemahlin.

Da nicht nur die brutalen Vergewaltigungen des Öfteren mit massiven Lärmbelästigungen einhergingen, musste die Polizei mehrfach in der Unterkunft einrücken und für Ordnung sorgen. Wie es sich für einen guten syrischen Mann gehört, demonstrierte auch Djamal M. bei jeder sich bietenden Gelegenheit, wer der Herr im islamisch dominierten Hause ist. In diesem Kontext wurde die Ehefrau regelmäßig bespuckt, beschimpft und geschlagen, wobei auch ein Ledergürtel zur ordnungsgemäßen Züchtigung zum Einsatz gekommen sein soll. Die Verfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Hausfriedensbruch gegen den Syrer wurden jedoch nach kurzer Zeit politisch korrekt wieder eingestellt. In der BRD hat man heute viel Verständnis für die kulturellen Besonderheiten der Rentenbeitragszahler von morgen.

Was jedoch nicht eingestellt wurde, war das Verfahren wegen der mehrfachen Vergewaltigungen. Zu viele Zeugen hatten beobachtet und miterlebt, wie Djamal M. sich an der eigenen Frau verging. Vor dem Amtsgericht Reutlingen musste der Syrer sich nun deshalb verantworten und gab dabei sogar freimütig zu, seine Frau gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Dass er den Akt auf gewaltsame Art und Weise insgesamt 12 mal mit seiner Frau vollzog, räumte er im Rahmen seiner Aussage vollumfänglich ein. Doch der „Flüchtling“ war sich deshalb keiner Schuld bewusst.

Seine absurde Begründung ließ nicht nur den Atem der anwesenden Zuschauer stocken. Der Mitbürger äußerte tatsächlich, die Vergewaltigung seiner Ehefrau sei sein nach dem Koran verbrieftes Recht. Als Moslem dürfe er selbstverständlich den Geschlechtsakt auch gegen den Willen der eigenen Ehefrau vollziehen, so die obskure Argumentation. Die linksgrünen Rechtsausleger am Amtsgericht zeigten in der Folge viel Einfühlungsvermögen für den syrischen Sextäter.

Staatsanwalt Burkhard Werner etwa wies ausdrücklich darauf hin, dass es den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe auch in Deutschland erst seit 1991 gebe. Der Orientale habe deshalb nicht wissen können, dass derartige Handlungen in seiner neuen Wahlheimat verboten seien. Auch die rechtlich andere Situation in Syrien zog der Staatsanwalt als entlastend heran. Während es für ethnische Deutsche stets heißt: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, gilt dieser Grundsatz selbstverständlich nicht für Merkels Goldstücke aus aller Herren Länder.

Die 12-fache Vergewaltigung könne durchaus als minderschwerer Fall gewertet werden, gab Staatsanwalt Werner vor. Pflichtverteidiger Steffen Kazmaier stieß ins selbe Horn und bat um Milde, auch im Interesse der Frau. Insbesondere, da der Angeklagte Integrationskurse besucht habe, sei davon auszugehen, dass er keinerlei Kenntnis vom bundesdeutschen Rechtssystem haben könne, so die krude Schutzbehauptung des Verteidigers. Richter Eberhard Hausch folgte am Ende weitestgehend der linksgrünen Verharmlosungstaktik und verhängte eine lächerliche Bewährungsstrafe von 1,5 Jahren.

In einer typischen Täter-Opfer-Umkehr wurde der Serienvergewaltiger vor Gericht plötzlich zum Geschädigten seiner Umwelt gemacht, der gar nicht wissen konnte, dass sein Handeln strafbar war. Der überaus großzügige Migrationsbonus bewahrte den Triebtäter somit vor einer Haftstrafe und er kann nun munter weiter vergewaltigen. Oder den nächsten Anschlag planen – Djamal M. strebt nach Aussage seines Anwalts nämlich den Erwerb des LKW-Führerscheins an. Der nächste Weihnachtsmarkt kommt bestimmt.

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grue
grue

in welcher versifften deutschen Universität hat dieser Richter und seine KumpaneInnen den die juristische Prüfung abgelegt??? Wie bei den ehemaligen Nazi-Richtern, DDR-Richtern heisst es: SIE WISSEN GENAU WAS SIE TUN – aber sie dürfen weiter machen. Nichtwissen des Gesetzes schützt eigentlich KEINEN Täter vor Strafe – so heisst es bei uns Eingeborenen. Aber selbstverständlich ist dem rot-grünen Socken-Richter nicht zuzumuten, dass er die clevere Verteidigung des Musels „er dürfe das, der Koran erlaube das“ – das er dem Koran wiederspricht. Schliesslich gehört der Islam zu Deutschland. Es möge der Tag kommen, wo wir solche menschlichen Krücken verurteilen können und aus… Weiterlesen »

Jürgen
Jürgen

Was soll diese Rechtsprechung, für die Legalisierung der Vergewaltigungen?
Das ist ein Ansporn, zum Drehen von brutalen Sexvideos, im Internet unter Sex brutal .
Lehrstoff für solche Richter, Lehrstoff für die gegenwärtige Politprominenz, Lehrstoff zur Erniedrigung der Frauen, ganz besonders der deutschen Frauen, Mädchen und Kinder, unter dem Motto: je brutaler um so
geiler. Also los. Die Familien der oben Genannten warten schon sehnsüchgig darauf, endlich Erfahrungen zu sammeln. Mit derartigen Richtersprüchen sind diese Richter und Anwälte, sowie Rechtsanwälte, die Vergewaltiger vertreten, Mittäter und bis zu deren Verurteilung vogelfrei.

Jürgen
Jürgen

Ihr regt Euch über das Urteil auf?! Warum eigentlich? Alle Deutsche Menschen vertrauen den Politikern, rennen Ihnen hinterher, wählen sie. Lassen sich von den Medien belügen. Und die Zeit vergeht und vergeht. Über die Wenigen, die Ihrer Meinung Luft machen und endlich wieder einen modernen, friedliebenden Deutschen Staat aufbauen wollen, lacht die „BRD-Regierung“ und die übrige Deutsche Bevölkerung steckt den Kopf in den Dreck und lässt sich den angeblichen Wohlstand in den Hintern blasen. Wenn früher das Wort „Nazi“ ein Schimpfwort war, wird es heute für diejenigen benutzt, die wirklich für die Zukunft kämpfen. „Nazi“steht heute für Nation. Nur gemeinsam… Weiterlesen »

Manfred Wilke
Manfred Wilke

Wenn man diese dreckige vollgefressene Fratze sich anschaut kriegt man das kalte Kotzen. Dieser gehört mit dem Verbrecher zusammen direkt in die Todeszelle.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Wuerde man die Rechtsverdreher – auch die mit den schwarzen Roben – einsperren . . dann muessten in Deutschland noch hunderte von Gefaengnissen gebaut werden.

reiner tiroch
reiner tiroch

Wenn in Reutlingen der Sextäter dem Richter seine Alte oder seine Kinder 12x pimpert, kommt die Sau dann auch frei? lol.

Hatnnelore Göppl
Hatnnelore Göppl

Unfassbare Zustände da in Deutschland : Hoffentlich werden die MITSCHULDIGEN von Justiz – Anwälte – NGos plus Unterstützer eines nicht zu fernen Tages zur Rechenschaft gezogen !!

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

„Ein sogenannter „Kriegsflüchtling“ aus Syrien, der sich in mindestens 12 Fällen der Vergewaltigung schuldig gemacht hatte, hat bei seiner Gerichtsverhandlung auf den Koran verwiesen und meinte, sein Glaube gestatte es ihm, seinen Sexualtrieb ungehindert auszuleben. Dank eines großzügigen Migrationsbonus kam der importierte Triebtäter mit einer harmlosen Bewährungsstrafe davon. […]“ „Ignorantia legis non excusat“ – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – dieser Rechtssatz gilt aber nur für echte „Schländer“ – bzw. für Nichtmuslime – aber nicht für die künftigen „Rentenzahlerfachkräfte™“ und kulturellen „Bereicherer“, für die hält die „Linkssprechung“ nämlich eine Ausnahme bereit! § 17 StGB lautet: „Fehlt dem Täter bei Begehung… Weiterlesen »

H.K.
H.K.

Bei uns ist man wegen 60,- € Bußgeld die ein Rentner nicht zahlen wollte/konnte schneller hinter Gittern als man denken kann. Diese Typen haben doch mehr Rechte als ein DEUTSCHER.

Meckertante
Meckertante

Das ist alles so gewollt!!!!!

Selber helfen !!! Drecksregierung!!!

Chrissi
Chrissi

Wieso geht eigentlich niemand gegen das Urteil an und zeigt diesen Richter entsprechend an. Inklusive der Angehörigen des Mädels und das Mädel selbst?

Von daher verstehe ich auch nicht, dass es hier kein AZ zur Sache gibt mit – das wäre dann nett – copy und pastebarem Beispieltext und auch der Fax-Nr. bzw. Adresse des zuständigen Gerichts. Man kann nämlich sehr wohl gegen derartige Zuckerln für Täter angehen und Zuckerlurteile zumindest in die Überprüfung bringen.
Dass wir uns hier die Finger wund hacken bringt nicht viel.

Hausberger
Hausberger

Hey Chrisi das ist mal eine gute Antwort, aber glaubst du wirklich das es was bringt? Wenn ich schon Lesesaal es bei uns das Gesetz „erstseit1991 gibt“ und der Täter das ja nicht wissen könne…. er hatte wenn ich richtig rechne fast 29 Jahre Zeit sich schlau zu machen und da sagt unsere Politik – das könne er ja nicht wissen…

Chrissy
Chrissy

Wenn es in Massen geschieht, so glaube ich schon. Allein bringt es gar nichts. Dennoch aber verstehe ich nicht, wieso den Leuten seitens Anonymus nicht zumindest die Möglichkeit gegeben wird, dagegen schriftlich per Strafanzeige oder DA-Beschwerde anzugehen, durch Benennung des AZ und eben der zuständigen Behörde.

Ich denke mal, würden nämlich Server und Fax der jeweils zuständigen Behörde durch Protestmails bzw. Strafanzeigen per Fax lahmgelegt, so würde es schon etwas bewirken können.

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