Deutschland

Böbing: Ausländischer Triebtäter versucht am helllichten Tag, Grundschüler zu entführen

Böbing: Triebtäter mit ausländischem Akzent versucht am helllichten Tag, Grundschüler zu entführen
Triebtäter auf der Suche nach Opfern: Nahe der Böbinger Grundschule ereignete sich der Vorfall.

In Böbing (Bayern) hat ein Migrant versucht, einen 7 Jahre alten Grundschüler zu entführen. Der importierte Triebtäter forderte den Jungen auf dessen Heimweg von der Schule auf, zu ihm ins Auto zu steigen. Glücklicherweise war der Schüler für derartige Vorfälle sensibilisiert und rannte schnell nach Hause.

von Ernst Fleischmann

Es war ein ganz normaler Mittwochnachmittag, als Noah ausnahmsweise noch einmal zurück zur Schule laufen musste. Er hatte dort ein Buch vergessen, welches er für die Hausaufgaben brauchte. Wieder auf dem Heimweg, hielt plötzlich ein dunkles Auto neben dem Siebenjährigen. Ein Mann mit ausländischem Akzent sprach den Zweitklässler an. Er solle ins Auto steigen. Er würde ihn zur Mama bringen, deutete er in stark gebrochenem Deutsch stichpunktartig an.

Doch von seinen Eltern und auch in der Schule hatte der 7-Jährige gelernt, was in einem solchen Fall zu tun sei. Er schrie laut „Nein!“ und rannte so schnell er konnte nach Hause. Dort berichtete er seiner Mutter umgehend von dem unheimlichen „Unbekannten“. Diese alarmierte die Polizei und informierte auch die Schulleitung über den Vorfall. Die sofort eingeleitete Fahndung der Beamten verlief jedoch leider erfolglos. Vom dunklen Fahrzeug samt ebenso dunklem Insassen fehlt jede Spur.

„Es ist höchste Vorsicht geboten“, äußerte sich Böbings Bürgermeister Peter Erhard im Zusammenhang mit der versuchten Entführung nun auf Anfrage der Heimatzeitung. Er setze auf Wachsamkeit bei Eltern und Kindern. „Vernünftige Wachsamkeit“, betonte Erhard und warnte damit dezent vor sogenannter Panikmache. Doch Panik hatte sich unterdessen bereits in der Region breit gemacht. Welches Elternteil wäre nicht alarmiert, wenn sich ein derartiges Ereignis in der eignen Nachbarschaft zugetragen hätte? Per WhatsApp-Nachricht informierten die Eltern einander über den ausländischen Triebtäter – eine legitime Vorsichtsmaßnahme und keine Panikmache. Immerhin hielt der dunkle Wagen nur 50 Meter von der Schule entfernt und es könnte jederzeit wieder passieren.

Eine entsprechende Geißelung der Politik der Altparteien, die erst den ungehinderten Zuzug art- und kulturfremder Migranten in Größenordnungen ermöglichte, blieb politisch korrekt hingegen aus. „Im Rahmen der schulischen Möglichkeiten wurden sofort in allen Klassen entsprechende Verhaltensregeln alters- und kindgerecht ausführlich thematisiert. Ziel unserer Aufklärung ist, das Sicherheitsgefühl der Kinder zu stärken und auf den richtigen Umgang in schwierigen Situationen hinzuweisen“, sagte Schulleiterin Margit Krisam gegenüber der tz. Wie in der Bundesrepublik üblich, wird also auch diesmal wieder nur an Symptomen herumgedoktert, anstatt die Probleme bei der Wurzel zu packen. Wenn der zugewanderte Sittenstrolch sich also das nächste Mal an einem Kind vergreifen will, bleibt zu hoffen, dass mutige Eltern dem perversen Treiben des migrantischen Mitbürgers couragiert ein Ende bereiten werden.

Die versuchte Entführung ist kein Einzelfall in der Region. Im nicht einmal 30 km entfernten Sachsenried war kürzlich ebenfalls ein „unbekannter Mann“ im dunklen Auto unmittelbar vor Schulbeginn an den Bushaltestellen gesehen worden. Die Polizei hat jedoch ganz offenbar bereits kapituliert. Dank massiver Sparmaßnahmen der etablierten Parteien verfügen auch die Gesetzeshüter im Landkreis Weilheim-Schongau nicht über genügend Personal, um für entsprechende Sicherheit der Kinder zu sorgen. Polizeichef Herbert Kieweg verspricht aber: „Die Kollegen, die Streife fahren, werden verstärkt die Augen offen halten.“

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Lizzy McGregor
Lizzy McGregor
18. Juli 2019 9:39

“…. Das Sicherheitsgefühl zu stärken” Ja klar. Das stärkt man natürlich, in dem man den Kindern Verhaltensweisen beibringt was warum wann wo und wie gemacht werden muss… Und nicht etwa, indem man den Täter beseitigt (ich meine NATÜRLICH in Haft nehmen)…
U. N. G. L. A. U. B. L. I. C. H.

maja1112
maja1112
24. Februar 2019 8:34

Dieser Sittensolch kam bestimmt aus Afghanistan, denn dort ist es üblich zur Befriedigung des Geschlechtstriebes Knaben einzusetzen. Das hat auch einen speziellen Namen, der mir aber entfallen ist. Deshalb fahren unsere Politiker so oft dahin. Dieser Strolch sollte von den Eltern am nächsten Baum aufgehängt werden, denn er wird es immer wieder probieren und irgendwann wird er Erfolg haben. Noch besser wäre es, abgesehen davon, daß sich die Deutschen in ihrer Verfassunggebenden Versammlung einfinden und gemeinsam dieses korrupte Parteiensysem zu Fall bringen. Dieses Parteiensystem ist nicht mehr zu reparieren, auch mit einer AfD nicht, es muß entfernt werden. Ich stelle… Weiterlesen »

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth
23. Februar 2019 15:12

…kaum hier und schon ein Auto? Wohl von der UN, Mastercard oder Soros gespendet ; ) Oder war es vielleicht nur eine POlitiker-Marionette, ein geistlicher von der Kirche ( Vatikan-Urlauber ) oder gar Freimaurer / Zionist höchstpersönlich, welcher sich mal woanders als im Lolita-Express oder der Bohemian Cove… bzw. ( wie im Internet nachgesagt wird ) mal nicht bei satanisch ritueller Tier- / Menschen- Schändung / Opferung vergnügen wollte, und dafür Bräunungscreme verwendet und sich die Haare schwarz gefärbt hat?…

Gloriosa1950
Gloriosa1950
24. Februar 2019 21:17

Die Tatsache mit dem Auto(s) wird bald die Tiefschläfer in den Dörfern WACHRÜTTELN ! Die glauben nämlich noch daran, dass diese Vorkommnisse doch alle sooo weit weg sind.
In den Dörfern genießen die Kinder noch relativ sichere Freiräume . Wie lange noch ? Bis auch dort Kinder “geerntet” und verschleppt werden. haben nicht alle Einwanderer ein Auto, ein Haus ….. versprochen bekommen ?

reiner tiroch
reiner tiroch
23. Februar 2019 15:06

Ich bin dafür dass solche Täter von den Eltern erschossen werden dürfen!

Ostwind
Ostwind
19. Februar 2019 15:23

Ich warte auf Merkels Anweisung , Massenvergewaltigungen als “Notwehr
gegen Rassismus” zu bewerten.

Freidenker
Freidenker
18. Februar 2019 21:57

Leider wählt die Masse genau jene, welche solche Dreckskanaken, die sich hier als Triebtäter hervortun, importieren!
Die betroffenen Kinder können einem wirklich leid tun, denn sie können nichts für die Dummheit der Eltern – sie müssen diese leider ausbaden…
Es wird noch viele Morde und Vergewaltigungen geben müssen, bis die dumme Masse der Deutschen endlich begreift, keine der Altparteien wählen zu dürfen, wenn ihnen das Überleben wichtig ist.

Herbert Huber
Herbert Huber
20. Februar 2019 15:26
Reply to  Freidenker

Freidenker, das mit dem Hohmann von der AfD sollte genug Beweis sein, dass diese keine ernstzunehmende Alternative darstellen tut zur gegenwärtigen antideutschen Migrationspolitik! Unterstützen wir also die Bürgerwehren und Schutzzonenangehörige wo auch Aktivisten der NPD tätig sind mit allen Kräften und tun dabei doch über den Gartenzaun geblickt haben auch wie z. B. nach Italien mit Matteo Salvini von der Lega Nord, der mutig eine Umkehr der gegenwärtigen Migrationspolitik fordert oder nach Oesterreich wo die Freiheitlichen auch an der Regierung beteiligt sind. Von den Visegrad-Staaten muss man da nicht mal lange gefragt haben wie diese Widerstand zum G. Soros-Plan leisten… Weiterlesen »

Lizzy McGregor
Lizzy McGregor
18. Juli 2019 9:42
Reply to  Herbert Huber

Streich mal die ganzen “tuns”

Winterhilfswerk
Winterhilfswerk
18. Februar 2019 13:24

Für solche Vögel greift nur Selbstjustiz. Schnipp-Schnapp-Krawatte ab und
Kugeln dazu. Unser Staat schützt nur die Vergewaltiger . Merkels Saat geht auf.
Siehe gestern : 7 Messerstechereien quer durchs Land,alle von Goldstücken
begangen. “Blöd” schreibt : “so ein schöner Sonntag und dann Messerattacken”.
Deutsche sind die eigentlichen Gewalttäter,denn sie tun nichts gegen diese Pest.

nordsee-marie
nordsee-marie
18. Februar 2019 8:39

Höchste Vorsicht ist auch geboten, wenn im Schwimmbad ein minderjähriger unbegleiteter Flutling mit grauen Haaren einem ca. 10 Jahre altem Mädchen nicht nur die Zunge in den Hals stecken , sondern ihr auch die Hand in die Hose schieben will.
Vielleicht hat dieser Sittenstrolch ja das Glück, das Kind einer italienischen/ türkischen/ russischen Familie anzusprechen . Dann kriegt die Phantasie Flügel

Brockenteufel
Brockenteufel
24. Februar 2019 0:08
Reply to  nordsee-marie

“Vielleicht hat dieser Sittenstrolch ja das Glück, das Kind einer italienischen/ türkischen/ russischen Familie anzusprechen .”
Diese Kinder sind ja i.d.R. nicht blond oder rothaarig. Das weiß dieser “Sittenstrolch” auch.

Lizzy McGregor
Lizzy McGregor
18. Juli 2019 9:43
Reply to  Brockenteufel

Seit wann sind Russen nicht blond?

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