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Frankfurt: Hotels nicht mehr ausreichend, Flüchtlinge beziehen jetzt luxuriöse Neubauten

Frankfurt: Hotels nicht mehr ausreichend, Flüchtlinge beziehen jetzt luxuriöse Neubauten
Bezugsfertig: Neubau für illegale Flüchtlinge im Osten des Frankfurter Stadtteils Schwanheim.

Während in anderen Kommunen Flüchtlingsunterkünfte leer stehen, werden in Frankfurt luxuriöse Neubauten für Migranten errichtet. Und nicht nur das. Auch in 34 Hotels, die im gesamten Stadtgebiet gegenwärtig angemietet werden, können es sich illegal nach Deutschland eingereiste Zuwanderer in Zukunft gut gehen lassen.

von Roscoe Hollister

Der Neubau in der Straße „Zum Eiskeller“ in Frankfurt lässt bereits von außer erahnen: Hier wurde mit finanziellen Mitteln nicht gegeizt. Die 12 nobel eingerichteten Wohneinheiten stehen jedoch nicht für gut betuchte Frankfurter zum Verkauf. Nein, hier werden am heutigen Montag Syrer, Afghanen, Iraner und Afrikaner einziehen. Das Dutzend Wohnungen bietet Platz für insgesamt 50 Menschen.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, liegt die Unterkunft „bewusst mitten in einem Wohngebiet, damit die Geflüchteten leichter mit der Bevölkerung in Kontakt kommen.“ Wie lange es wohl dauern wird, bis sich der erste tragische Einzelfall im Viertel ereignen wird? Einziehen sollen dort unter anderem „Flüchtlinge“, die in den letzten zwei bis drei Jahren unter beinahe schon unmenschlichen Bedingungen in Hotels leben mussten.

Das Diakonische Werk, welches als Betreiber der Unterkunft fungiert sucht derweil nach Freiwilligen, die dabei helfen sollen, die ausreisepflichtigen Migranten zu integrieren. Für Dienstag, den 12. März, 19.00 Uhr, ist deshalb ein Runder Tisch im Gemeindehaus der Dankesgemeinde am Goldsteinpark 1 c geplant, um mögliche Betätigungsfelder für ein ehrenamtliches Engagement auszuloten. Man darf gespannt sein, wie viele Frankfurter sich dort einfinden werden.

Während im Umkreis der größten Stadt Hessens zahlreiche Asylunterkünfte leer stehen, wird in der Börsenmetropole viel Geld in die Hand genommen, um Zuwanderer unterzubringen. Anstatt sie jenen Gemeinden zuzuweisen, die über freie Kapazitäten verfügen, mieten die Verantwortlichen in der westdeutschen Großstadt derzeit insgesamt 34 Hotels an, um den „Asylsuchenden“ standesgemäßes Wohnen zu ermöglichen. Laut Magistrat genießen derzeit 792 „Geflüchtete“ ihren Aufenthalt in einem First-Class-Hotel.

Die guten Wohnbedingungen scheinen sich bereits herumgesprochen zu haben. Denn wöchentlich melden sich im Schnitt 17 neue „Flüchtlinge“ in Frankfurt, die ebenfalls an einer geschmackvollen Wohnmöglichkeit interessiert sind. Forderungen von Lokalpolitikern, die Zuweisungen zu beschränken, fanden bisher kein Gehör bei den Verantwortlichen. Die Situation spitzt sich deshalb immer weiter zu und der weitere Verlauf der Entwicklung verspricht interessant zu werden.

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Wacher Beobachter
Wacher Beobachter

Direkt bei mir „um die Ecke“ wurden ebenfalls mehrere neue Gebäude für Migranten errichtet, Frankfurt, Harheim eher Dorfcharakter, trotzdem Frankfurt. Ich wohne etwa 100 Meter von diesen Gebäuden entfernt und die ersten sind schon eingezogen, es wird also bald voll belegt sein und die Bürger des Dorfes sind schon sehr gespannt (oder angespannt?) was da jetzt kommen und passieren wird. Ich werde zu gegebenen Anlässen berichten. Zum Thema wie man in diesem linksversifften und verkommenen Land wieder „Ordnung“ schaffen kann… Keiner von uns kann es… allein! Dazu gehören viele und es geht zu vielen noch viel zu gut, die sehen… Weiterlesen »

navy
navy

wieviel Kick Back € gibt in die Taschen der korrupten lokalen Politiker?

Gabriele
Gabriele

Und das dumme Volk von Schlafschafen geht immer noch WÄHLEN?! Das ist eine Lobby die dahinter steckt. Irlmeiers Prophezeiungen treffen immer mehr zu. Wenn das ganze deutsche Volk endlich aufstehen würde hätte der Spuk ein schnelles Ende. Das Chaos muss noch größer werden, bevor die Ordnung wieder einkehren kann.

Graf Stauffenberg
Graf Stauffenberg

All das Jammern in den Foren über die aktuellen Zustände in diesem Land ändert nichts an der Tatsache, daß den Politikern aller alten Parteien die Bürger mittlerweile scheißegal sind!
Diese Linken rotschwarzgrün verschissenen Gutmenschen sollen von mir aus vergewaltigt werden (Los, ihr blöden Weiber… Rock oder Hose runter und Beine breit für Asylantenschwänze !). Alle anderen können sich ja überlegen, ob sie gemessert oder totgeschlagen werden wollen.
Mir tut so ein Volk nicht leid… wer nur blöd aus der Wäsche schaut, hat’s nicht anders gewollt.

Baron von Westersleben
Baron von Westersleben

Äußerst perfide ist auch die Vorgehensweise die Fremden unter das Volk zu mischen, damit sie sich schön vermischen, was der einzige Zweck der Betreiber ist, denn mit Flüchtlingen haben diese Fremden nichts gemein.

antony
antony

Und ich fordere ein Tribunal alla‘ Nürnberg 2.0 für all‘ diese Verbrechen gegen das eigene Volk Verantwortlichen…sofort!!!

Da werden für diese „Asylanten-Migranten-Schutzsuchenden oder was auch immer „zig-Milliarden verbrannt und hinausgeworfen“ und für eine Rentenreform streitet sich diese „Regierung wegen 6 Mia…???
Hallo geht’s noch? Das sind Verbrechen der Sonderklasse, das ist Ethnozid!

Horst Frankenfeld
Horst Frankenfeld

Was will man von diesem hirnlosen Pack verlangen?
Das Problem sind die manipulierten Wähler die das ermöglichen!

Ute
Ute

Es ist doch eine Schande was hier bei uns läuft. Früher war Deutschland mal für uns da und wir hatten viel, viel weniger Menschen, die auf der Straße leben mussten. Aber heute sind wir bei den Politikern nichts mehr wert. Da sind alle auswärtigen mehr wert als wir, Da gibt es für die, die oft in der Wildnis gelebt haben Neue Häuser und für unser Wohnungslosen noch nicht mal im Winter eine Unterkunft. Werdet Ihr denn nicht mal schlau, wenn man gesehen hat was die mit der Einrichtung anstellen?

Erdbeermund
Erdbeermund

Als halbwegs Ortskundigem ist mir bekannt, daß im dortigen Umfeld Plattenbauten (ja, auch die gab / gibts im „Westen“) existieren und schon bis dahin eine Gegend darstellt, die multikulturell besonders reich beschenkt ist. Der wohlmöglich eintretende Kummer mit fremdländischer „Folklore“ wird sich daher in Wo die „Zuwanderungslobby“ Frankfurts lebt, nämlich im Frankfurter Nordend (u.a. Jutta Dittfurth, Bezirk mit den höchsten Wahlergebnissen Deutschlands für die GRÜNEN) dto F-Bornheim überwiegend Häuser aus der Gründerzeit, sträubt man sich ob solcher Goldstücke, wenn schon nicht die dortigen Extremmieten das Weitere – leider, oder doch eher : „Gott sei Dank“ – vereitelt. Ich wünsche den… Weiterlesen »

Jerko Usmiani
Jerko Usmiani

Wenn man das liest ballt sich einem die Hand unweigerlich zur Faust. Aber die Deutschen sind leider inzwischen zu einem saudummen Volk verkommen. Es tut mir leid das sagen zu müssen. Da kommen scharenweise Leute ins Land, die noch nie in ihrem Leben eine Toilette mit Wasserspülung gesehen haben. Und die dummen Linksrotzgrünen träumen davon diese Menschen hier integrieren zu können, auf Steuerzahlerkosten natürlich. Vielleicht sollten mehr dieser Leute mal bei Youtube nachschauen wie es in Afrika, Afghanistan usw. zugeht und dass von da aus nicht die Intellektuellen zu uns gekommen sind, sondern die mobilsten Personen, überwiegend junge Männer. Muss… Weiterlesen »

Chrisamar
Chrisamar

Der Hamburger Senat hat es sich selbst zur Aufgabe gemacht, jeden Monat 500 Wohnungen für die „Schutzsuchenden“ zur Verfügung zu stellen. So läuft das bereits seit 2015. Jeden Monat kommen 300 weitere „Schutzsuchende“ und 1300 Familiennachzügler dazu. Wer und wie viele zur Familie gehören, bestimmen die angeblich „Schutzsuchenden“ selbst. Im Alltag sehen wir nun diese nachgezogenen Familienmitglieder. Es sind Menschen, welche aufgrund ihres Alters, ihrer schweren körperlichen Behinderung und ihrer Herkunft, niemals erwerbstätig werden ( können ). Warum ausgerechnet diese Senioren, Blinden und von Geburt an behinderten, in Syrien von wem auch immer, politisch verfolgt sein sollen? Daran glaubt doch… Weiterlesen »

Jochen
Jochen

Warum die Aufregung? So bekommen wenigstens unsere Handwerker Aufträge und über die Steuereinnahmen des Staates muß man sich keine Gedanken mehr machen, wenn sie ausgegeben sind. Unsere neuen asylierenden Mitbürger sind auch zufrieden. Also kein Grund zur Aufregung!!

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