In Fulda versammelten sich am vergangenen Samstag zahlreiche Deutsche, um der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden zu gedenken. Mit einem Fackelmarsch sendeten sie aus der osthessischen Stadt ein Licht in die Elbmetropole. Wenig verwunderlich, kam es dabei zu Gegenprotesten durch subversive Elemente aus den Reihen von ANTIFA, Gewerkschaften und Parteien. Der Gedenkmarsch bahnte sich jedoch andächtig seinen Weg durch die Stadt.

von Günther Strauß

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass neben Gedenkveranstaltungen in Dresden selbst auch in einer anderen deutschen Stadt, die zum Ziel amerikanischer und britischer Kriegsverbrecher wurde, der Opfer der alliierten Zerstörungswut gedacht wird. So erfolgte der Aufruf zu einem Gedenkmarsch in diesem Jahr aus der osthessischen Metropole Fulda. Auch hier wüteten die Feinde des deutschen Volkes und nahmen am Ende des zweiten Weltkrieges noch einmal mindestens 1.400 Zivilisten das Leben.

Um diese verbrecherischen Bombardements in Erinnerung zu rufen und mit einem Fackelmarsch ein Licht nach Dresden zu senden, hatte die nationalrevolutionäre Partei „Der Dritte Weg“ am Samstag des 16. Februar 2019 in die Universitätsstadt gerufen. Grund genug für Demokraten und andere antideutsche Elemente, die Gedenkveranstaltung bereits im Vorfeld verächtlich zu machen und einen breit angelegten Gegenprotest anzukündigen. Sie haben richtig gelesen, in Fulda ist man nicht etwa bereit, eine friedliche Gedenkveranstaltung zu unterstützen, sondern man versuchte sogar, diese zu verhindern.

Margarete Hartmann, Stadtverordnetenvorsteherin, präsentierte bereits Tage vor dem Event die hässliche Fratze der BRD-Demokraten. Gegenüber dem Portal Osthessen News bedauerte Hartmann die Genehmigung des Gedenkmarsches. Die CDU-Funktionärin hätte es ganz im Sinne des antideutschen Zeitgeistes lieber gesehen, wenn das Gedenken der zahlreichen Toten in Dresden und anderenorts von staatlicher Seite verboten worden wäre. „Ich persönlich werde auch am Samstag selbstverständlich vor Ort sein und somit die Gegendemonstration unterstützen“, kündigte die Stadtverordnetenvorsteherin an und meinte damit nichts anderes, als dass auch sie das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen treten will.

Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, äußerte sich wieder einmal völlig am Thema vorbei und faselte etwas von Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen seien. Abgesehen davon, dass es sich dabei nachgewiesener Maßen um üble Propaganda handelt, stellt sich die Frage, was ausländische Fachkräfte mit einem Gedenken der Toten des alliierten Bombenterrors zu tun haben sollen. Ein Fachkräftemangel scheint sich hingegen auch schon in der Führungsetage der Industrie- und Handelskammer manifestiert zu haben. Auch Schunck kündigte an, sich an der Gegendemonstration zu beteiligen.

Für Irritierung und große verwunderung sorgte ein Statement von Martin Hohmann, der für die Alternative für Deutschland (AfD) als Abgeordneter im Bundestag sitzt. Er distanzierte sich stellvertretend im Namen der Partei von der Gedenkveranstaltung. Angesichts dessen sollten AfD-Wähler im örtlichen Wahlkreisbüro noch mal nachfragen, warum man es offiziell ablehnt, unschuldiger Bombenopfer zu gedenken.

Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrer der evangelischen Christisgemeinde, lehnte sich im Gespräch mit den Osthessen News so richtig weit aus dem Fenster. Er kündigte offen an, Straftaten begehen zu wollen. „Wir werden eine den Marsch blockierende, ökumenische Friedensandacht unterhalb des Stadtschlosses halten“, sagte Kohl. Bürger in ihren grundgesetzlich verbrieften Rechten zu beschneiden und vorsätzlich gegen das Versammlungsgesetz zu verstoßen, das gehört für einen vorbildlichen Christen in Fulda ganz offenbar zum guten Ton. Unglaublich.

Insgesamt kündigten 80 Organisationen Gegenproteste an. An mehreren Plätzen in der Universitätsstadt führten die Verantwortlichen als Kundgebungen getarnte Indoktrinations- und Hetzveranstaltungen durch – das Demonstrationsrecht gilt nur einmal auch für Antideutsche. Um möglichst viele verwirrte Elemente zur Teilnahme an dem geschichtsrevisionistischen Event zu bewegen, wurde mit zweifelhaften Anreizen wie etwa Freibier nicht gegeizt. Ganze 2.000 Gegendemonstranten kündigte das bunte Bündnis an, was bedeutet, dass jede einzelne Organisation – ob Jusos, DGB oder ANTIFA – einschätzte, ganze 25 Bürger mobilisieren zu können. Am Ende erschienen lediglich etwas mehr als 1.000 Geschichtsleugner zu den Gegenprotesten. Mehr als 13 oder 14 Menschen konnte damit im Schnitt kein Verband auf die Straße bewegen.

Da konnte die 81. Organisation an jenem Samstag in Fulda doch deutlich mehr Bürger aktivieren. Gut 150 Zeitgenossen waren dem Ruf in die osthessische Kreisstadt gefolgt. Das Kundgebungsgelände Unterm Heilig Kreuz war bereits frühzeitig durch die anwesenden Polizeikräfte hermetisch abgeriegelt worden, sodass selbst Teilnehmer der Kundgebung sich den Weg durch die Absperrgitter suchen mussten. Der Hass, der den Gedenkenden seitens der selbsternannten Demokraten und Gutmenschen entgegen peitschte, musste durch mehrere Einsatzhundertschaften im Zaum gehalten werden.

Gegen 16 Uhr wurde die Veranstaltung schließlich mit dem Verlesen der Auflagen eröffnet. Das städtische Ordnungsamt hatte sich im Vorfeld bemüht, den Organisatoren so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen. Sieben von zehn besonders abstrusen Auflagen konnten noch wenige Tage vor dem 16. Februar 2019 gerichtlich gekippt werden. Nicht weniger als 40 Seiten an Auflagen und Beschränkungen stellte die Versammlungsbehörde den Anmeldern zu – für eine friedliche Gedenkveranstaltung wohlgemerkt.

Einige Highlights der übrig gebliebenen Auflagen waren etwa die Beschränkung der Anzahl an Fahnen (zu viele Flaggen hätten an jenem Samstag wohl den Sturz des Merkel-Regimes bedeutet) oder – und jetzt wird es richtig absurd – das Verbot, das sogenannte „Paulchen Panther Lied“ (Wer hat an der Uhr gedreht?) zu singen. Das „Paulchen Panther Lied“ auf einer Gedenkveranstaltung für die Toten des alliierten Bomben-Holocausts in Dresden? Was wird eigentlich in den Büros der Fuldaer Behörden außer Kaffee noch alles konsumiert?

Nach insgesamt vier Rede- und Kulturbeiträgen, die von antideutschen Elementen hinter den Absperrgittern selbstredend gestört wurden, formierte sich schließlich der Demonstrationszug, um unter den Klängen von klassischer Musik und Trommelschlägen durch die Innenstadt von Fulda zu ziehen. Hinter zwei Todbringern mit US-amerikanischer und englischer Fahne trugen vier Teilnehmer symbolisch einen Sarg, um zu verbildlichen, wer die Kriegstreiber waren und es bis zum heutigen Tage noch immer sind.

Immer wieder schrien demokratische Gegendemonstranten den Gedenkenden ihre hasserfüllten Parolen entgegen. Einige besonders aggressive Primaten konnten von den Beamten nur durch den Einsatz von Polizeihunden in Schach gehalten werden. Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal daran, dass es sich bei dem friedlichen Demonstrationszug um ein Gedenken derToten unseres Volkes handelte. Dies hinderte die Antideutschen jedoch nicht daran, vermummt ihren Hass auf die Straßen zu tragen.

Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei waren übrigens notwendig, um die gewaltaffinen Gegendemonstranten im Zaum zu halten. Ein ANTIFA-Aktivist zeigte deutlich, was er von der Ordnungsmacht hielt und spuckte einen Polizisten an, wie die Beamten auf Twitter mitteilten. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass in diesem Zusammenhang auch die Bewaffnung von Gegendemonstranten festgestellt wurde. Den unbeteiligten Bürgern in Fulda wurde jedenfalls deutlich vor Augen geführt, wer hier den Hass auf die Straßen trug.

Während des Marsches durch die Innenstadt machten eine Handvoll geistig Verwirrter deutlich, was sie von einem Gedenken der Toten hielten. Teilnehmer wurden als „Gesindel“ oder „Pack“ beschimpft, schon vor Einbruch der Dunkelheit stark alkoholisierte gescheiterte Existenzen zeigten den Mittelfinger und schrien Hass-Parolen. Ein mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Hippie ließ bei offenem Fenster laute Techno-Musik erschallen, um das stille Gedenken zu stören. Die Versammlungsteilnehmer jedoch ließen sich von alldem nicht beirren und zogen ruhig und andächtig durch die Innenstadt.

Eine Überraschung ereignete sich bei der Zwischenkundgebung nach halber Wegstecke. Nach einem geschliffenen Wortbeitrag eines Aktivisten ergriff ein Bürger Fuldas das Wort. Zur Erklärung: Die Organisatoren hatten im Vorfeld das Angebot unterbreitet, dass ein Vertreter der Gegendemonstration einen Redebeitrag zusteuern kann. Der Dialog auch mit der Gegenseite ist ein wichtiger Aspekt, der auch am Samstag nicht zu kurz kommen sollte. Doch wenig verwunderlich, hatte kein einziger Verantwortlicher der 80 Organisationen, die zum Gegenprotest aufgerufen hatten, den Mut, Gesicht zu zeigen und ein paar Worte an die Gedenkenden zu richten, die in ihren Augen ja an diesem Tag etwas Falsches taten. So viel zum Verständnis des Dialogs seitens der Demokraten.

Doch während der Veranstaltung meldete sich nun, wie gesagt, tatsächlich noch ein Bürger, der eigentlich lediglich als Beobachter gekommen war, um am offenen Mikrofon ein paar Worte zu verlieren. Der ältere Herr gab zu Protokoll, dass er es durchaus wichtig finde, der Opfer von Dresden zu gedenken. Doch er halte es für ebenso wichtig, auch an die Kriegsopfer anderer europäischer Städte zu erinnern. Während seines Beitrages schallten ihm Sätze wie „Halt die Fresse!“ oder „Verpiss dich!“ von Seiten der Gegendemonstranten entgegen, was ihn sichtlich irritierte. Zum Ende seines Redebeitrages bat er um eine Gedenkminute für alle Opfer des zweiten Weltkrieges, woran sich alle Teilnehmer des Gedenkmarsches beteiligten. Einzig die antideutschen Schreihälse hinter den Absperrgittern hielten es für angebracht, auch hier zu stören und das Andenken an die Toten mit Dreck zu bewerfen.

Ganz im Geiste des Pfarrers Fried-Wilhelm Kohl zeigten im Anschluss auch mehrere Demokraten, wie es um ihre Einstellung zu Recht und Gesetz bestellt ist. Durch Sitzblockaden versuchten sie mehrfach, den sich nun weiter in Bewegung gesetzten Fackelmarsch zu behindern. Straftaten zu begehen, um andere Bürger in der Wahrnehmung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte zu behindern, ist bei jenen antideutschen Elementen offensichtlich eine Selbstverständlichkeit. Dem vorbildlichen Einsatz der Polizeikräfte ist es zu verdanken, dass die rechtswidrigen Blockaden schließlich geräumt wurden, um die weitere ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung zu gewährleisten.

Nachdem zwei Blockaden auf Höhe des Bahnhofs ebenfalls durch die Beamten aufgelöst worden waren, entlud sich der Hass der Gegendemonstranten auch gegenüber der Einsatzkräfte. Einige besonders aggressive Gewaltsportler versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen und griffen dabei auch Polizisten an. Die Bediensteten ließen sich jedoch nicht von den antideutschen Krawalltouristen provozieren und erledigten einen guten Job, obwohl auch sie zahlreichen Beleidigungen ausgesetzt waren.

Gesicht gegen jenen Gedenkmarsch zeigten jedoch nicht alle bunten Demokraten. Zahlreiche von ihnen versteckten sich selbst in der Dunkelheit noch hinter Sonnenbrillen, Kapuzen und weiteren Vermummungen und verstießen damit gegen das Versammlungsgesetz. Jedoch wurde laut Angaben der Polizei am Ende deshalb lediglich eine Person vorläufig festgenommen. Weitere Festnahmen von subversiven Elementen erfolgten wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die zahlreichen Straftäter, die sich durch Sitzblockaden dem Demonstrationszug entgegenstellten, kamen jedoch ungeschoren davon. Hier hätte man sich ein beherzteres Eingreifen der Einsatzkräfte gewünscht, damit den übereifrigen Kriminellen einmal klar wird, dass auch sie sich an Gesetze zu halten haben.

Schließlich fand am Bahnhof die Abschlusskundgebung statt, bei der noch einmal daran erinnert wurde, die alliierten Kriegsverbrechen niemals zu vergessen. Mit dem Herbeirufen der durch alliierte Mörderhand in den Tod getriebenen Zivilisten verschiedener deutscher Städte, was von den Teilnehmern mit einem lautstarken „HIER“ erwidert wurde, gaben die Gedenkenden den Toten hierbei ihre Stimme. Mit der Niederlegung des Gedenkkranzes, welcher von zahlreichen Grablichtern umsäumt wurde, die von den Demonstranten auf ihrem Marsch durch Fulda getragen wurden, endete gegen 20:00 Uhr die Veranstaltung „Ein Licht für Dresden“.

Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung mussten im Anschluss von der Polizei vom Bahnhofsplatz weg eskortiert werden, da diverse Vertreter aus den Reihen der Gegendemonstration ihrem Hass in Form von Gewalt gegen Menschen, die der Toten unseres Volkes gedenken, freien Lauf lassen wollten. Unbeteiligte Bürger Fuldas wurden an jenem Samstag Zeugen von Hass- und Gewaltattacken seitens Demokraten und Linksextremisten gegen Bürger, die es sich in dieser BRD erlauben, das Andenken an unsere Toten lebendig zu halten.

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40 Kommentare

  1. Ja, was denn nu?
    Je weiter die Jahre fortschreiten, desto geringer wird die Zahl der Toten in Dresden.
    Gingen Historiker noch in den 70er Jahren von max. 200.000 Toten der Dresdner Bomennacht aus, wird heute locker heruntergerechnet auf durchschnittlich 18.000 Tote.
    Warten wir noch 20 Jahre, dann wird man vermutlich auf eine Schätzung von 1000 Toten oder weniger der Dresdner Bombennacht kommen => bei über 45.000 Bombenabwürfen über Dresden.
    Vergesst nicht: Die Menschen, die ins Wasser des Flusses oder in die Brunnen sprangen, um sich vor dem Feuer zu retten, kochten. Die Stadt wurde zur Feuerhölle, in der selbst das Wasser auf über 90 Grad von den Brandbomben erhitzt worden war. Der Sauerstoff in den Straßen wurde durch die Feuerhitze aufgefressen.
    Wir können uns nicht annähernd vorstellen, wie das damals war!
    Wer das relativieren will, dient dem Verbrechen.

  2. Danke an die Zusammenfassung und Überblick von Oliver Hess oben.

    …Allein in dieser Nacht fielen 650.000 Streubomben!…
    Und unseren Geschichtsverbrechern fällt nicht anderes ein, als von 25,000 Toten zu sprechen! Das hieße, das ca. 25 Bomben nötig waren um einen Menschen zu töten! Die VERBRECHER die so etwas in die Welt setzen, gehören weggesperrt und bestraft, wg. Verdummung und Volksverhetzung!
    Über den Abschaum der Antifa braucht man nichts zu schreiben, weil jede Zeile zu viel ist- man sollte sie einfach erschlagen! Punkt!

  3. Leute wacht doch endlich auf !!!! wie können solche Lügenschweine wie Hess ????? hier ihre Lügen weiter verbreiten ?????? AN verhindert doch endlich so etwas das darf doch nicht wahr sein ?????

    warum diese Deutschenfeindlichkeit auf dieser Seite wie können Leute wie Hess sowas machen ????

    so geht das nicht !!!!! dieses Schwein gehört vor dem Volksgerichtshof

    • Diese Bemerkung ist blanker Unsinn!
      Auschwitz hat mit Dresden nichts gemeinsam.
      Da vielen weder Bomben noch wurden dort Leute systematisch ermordet.
      Behalten Sie Ihre Judenlügen für sich!!

        • @Hugo : Ihr Kommentar zeigt leider auch ihre geistige Potenz.
          Wer behauptet “in Auschwitz wurden keine leute systematisch
          ermordet” und dies als “Judenlüge” bezeichnet, begeht eine
          Straftat und wird mit Freiheitsentzug bestraft. Mich wundert doch
          sehr,dass Anonymous,die ich absolut schätze, so etwas nicht unterbietet.
          Eigentlich unfassbar.

        • @Hugo:Es ist wohl besser sich von dieser Seite zu verabschieden.
          Wer den Massenmord von Auschwitz leugnet , gehört in den Knast.

      • @ Hugo:Wer leugnet,dass in Auschwitz systematisch Menschen ermordet wurden
        und dies als “Judenlüge” bezeichnet, gehört nach StGB für mindestens
        2 Jahr in Haft ohne Bewährung.Hier sollte Anonymous auch eine
        Rote Linie ziehen.

          • @Bernd : Hoffentlich werden sich Leute wie sie zukünftig
            an ihrer braunen Gülle kräftig verschlucken.

        • Papier und Gesetze sind geduldig. Ich finde es
          dem tatsächlichen Holocaust nicht zuträglich,
          ihn mit Gewalt einzubläuen! Ich würde ihn auch
          nicht leugnen. Nein ich sage ihn voraus, wenn
          das her so weiter geht. Es hatte, in der politischen
          Returkutsche zur Weimarer Republik, jüdische Oper
          gegeben. Es waren die falschen Leute welche
          wiederum für die Mischpoke büßten, und basta.

    • ist Auschwitz ein Stadtteil von Dresden?
      Wurden in Dresden Juden ver- holocauserliert?

      Auschwitz = 14.000 Hungertodopfer
      Dresden = 450.000 Bomben Opfer
      Rheinwiesenlager = 800.000 Mordopfer
      ( nach der Kapitulation / Waffenstillstand! )

      Und nur so erklärt sich die BRD GmbH Macht Struktur:
      35 % Juden 35 % Musel, versus 30% Restdeutsche=
      BTW Nichtwähler, zusammen 81 Mio. Insassen 😉

      • @Raboise : Wer behauptet, in Auschwitz hätte es lediglich
        Hungertote gegeben,gehört inhaftiert. Jeder weiß , dass
        dort Massenmord begangen wurde.

  4. …die bereits seit Zivilisationen und zigtausende Jahren stattfindende Geschichtsverfälschung funktioniert nicht mehr, Michael Jackson hat schon öffentlich die Katze aus dem Sack gelassen ( http://m.youtube.com/watch?v=ZLAx70RbEls ) und Xavier Naidoo ebenso in seinem Lied: Schiff Ahoi! Das Spiel von Frankreich, England und USrael endet, die Türkei, Syrien, Lybien, Philippinen, der Iran, Indien, Venezuela, Nicaragua, Kuba… und Indien, vor allem Russland und China ( die alliierte Wirtschafts- und Militär-Allmacht auf dieser Welt! ) werden den Freimaurern / Zionisten ein Ende bereiten und zwar ein für alle mal…

  5. Ein Banner der Schande symbolisiert die Merkel-Politik des Verrates am eigenen
    Volk. Ex-Stasi IM Erika und ihre Dienstwagen-Elite sehen solche Bilder bestimmt
    in Vorfreude auf die Gründung des neuen Staates Zentralafrika 2 mit IS-Flagge
    über dem “Reichstag”. Deutschland existiert nur noch in den Pässen derer, die
    alles “Weiße” vernichten wollen und deren linksversifften Fußvolk.
    Geil Merkel !

    • raff es bei Zeiten. Deutsche sind nicht das Volk deiner IM Erika.
      Oder Auftraggeber der BRD GmbH.!

      Das deutsche Volk, steht im Krieg mit der BRD GmbH!

  6. Ich hoffe es werden genügend Fotos gemacht von der Antifa dass man sie wenn der Tag X gekommen ist identifizieren kann und zur Rechenschaft gezogen werden. Wie kann man nur so tief sinken dass man noch gegen bestialisch Ermordete hetzt ? Ist die Antifa überhaupt der menschlichen Rasse zuzuordnen ?

    • Am Tag X geht es Muttis SA die Antifa hoffentlich richtig an den Kragen. Danach sollte man sich den Quislingen in Politik und Gesellschaft zuwenden.

  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

    Forschungen der 1970er Jahre dazu begrenzten die Einwohnerzahl auf etwa 700.000, die der damaligen Flüchtlinge im Großraum Dresden auf 200.000, von denen maximal 85.000 in Notunterkünften der Innenstadt Platz finden konnten.[82] Berücksichtigt wurden auch die Kinderlandverschickung seit 1944, ein Zuzugsverbot und die Anweisung, nicht in der Innenstadt zu übernachten. Auf dieser Basis schätzten die meisten Historiker bis 1993 35.000, höchstens 40.000 Dresdner Todesopfer.[83]

    Also zirka 1 Mio. Einwohner

    Zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar
    Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No. 1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben – 1500 Tonnen – über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern.

    Allein in dieser Nacht 650.000 Streubomben

    Auf diese Weise ermittelte die Kommission bis November 2009 eine Mindestzahl von 18.000 und eine Höchstzahl von 25.000 durch die Luftangriffe getöteten Menschen. Höhere Totenzahlen seien weder vom historischen Verlauf der Luftangriffe her noch durch Dokumente, Erinnerungen oder Statistiken belegbar.[94] Nach dem Fund von Dokumenten, die 20.100 Tote namentlich und 2600 unbekannte Tote als bestattet nachweisen, korrigierte die Kommission im April 2010 die Mindest-, nicht jedoch die Höchstzahl der Todesopfer.[95]

    18.000 Opfer??

  8. Danke für diesen Artikel.

    Es läuft einem kalt den Rücken herunter, bei dem Gedanken daran, was für ein menschenverachtender Abschaum in diesem Land nicht nur abartig hasserfüllt und widerwärtig rassistisch lautstark gröhlen und skandieren darf, sondern sogar gewalttätig friedliche Teilnehmer eines Gedenkens stören und Straftaten begehen darf – mit freundlicher Unterstützung und Finanzierung nicht nur unfassbar krimineller linksgrünsozialistischer BRiD-Behörden und -Ministerien, sondern vor allem auch von strunzdummen 4/5 Dummschafen der deutschen Einheimischen.

    Mich schaudert, angesichts des fast völligen Verlustes von Anstand, Wertebewusstsein, Erziehung und sozialer Kompetenz.
    Respekt vor dem Leben? Null.

    Jahrzehnte linksgrünsozialistischer Zerstörung von Normalität, Natürlichkeit, Heimatliebe, Familie, Volksbewusstsein und Kultur – all dessen, was unsere Vorfahren weit gebracht hat – haben ihre Spuren hinterlassen.

    • Dieser Abschaum sind Sozialschmarotzer und Ausländer die wohl vom Steuerzahler ihr geistig armseliges Leben fristen aber noch nie eine geregelten und produktiven Arbeit nachgegangen sind

    • Teuderun,
      Auch mich schaudert vor dem völligen Verlust von Anstand, Wertebewusstsein, Erziehung und
      sozialer Kompetenz! Das kann man seelenruhig auch als völlige Degenerierung und Dekadenz eines
      grossen Teil des Planeten bezeichnen,- Ueberall wo der zionistische Imperialismus mit seinem
      satanischen Kult das Leben der Erdenbürger gestalten will, dass dieselben dann im Griff ganz dieser
      raffiniert handelnden auch “Kulturbereicherer” sind, ist eine Tatsache,- könnte dazu schon Namen
      nennen, aber wie diese sich dann revanchieren würden, ist eben auch schon bekannt zur Genüge!

  9. @ Caro :Sag doch klar was Du denkst, und hol dir nicht verbal einen runter. Typen wie Du
    verschlimmern alles. Wir brauchen kein Gemanistik-Seminar,sondern Handlungsmöglichkeiten.

  10. Vielen Dank an AN für diesen Beitrag! In anderen vermeintlich alternativen Medien liest man so etwas nicht. Man könnte meinen, die sind selbst Teil des Systems. Meine Spende an euch geht in Kürze raus, macht weiter so!

  11. Den unschuldigen Zivil-Deutschen das Menschsein absprechen ist bösartig. Die Leute die anderen den Tod an den Hals wünschen verfluchen und töten sich selber. Der Hass macht sie krank und bringt sie letztlich selberbum.

    Faschisten werden heute neu erfunden weil es sich ohne Feind scheinbar schlecht leben lässt.

  12. Ist es so erstaunlich, dass sich Shlomo Hohmann als Mitglied der Juden-AfD von der Gedenkveranstaltung distanziert? Nur wer ums Holo-Feuer in Yad Canossa kriecht, verdient Anerkennung bei den Deutschen-Schlächtern.

    • Oh, das mit dem Hohmann ist eine sehr interessante Information – sie erklärt alles!
      Das üble Gutmenschenpack, welches in seinem Wahn sogar noch glaubt, auf der richtigen Seite zu stehen, zeigt bei dieser Gedenkveranstaltung seine hässliche, verkommene Fratze dem ganzen Land.

      Übrigens: Schön, nun h i e r von dir wieder etwas zu lesen, Cora, die Zeiten bei ET liegen ja nun schon eine Weile zurück! Anonymousnews hebt sich wohltuend ab von all den anderen Medien. Hier darf man – im Gegensatz zu den vielen (pseudo-)alternativen Medien – auch Juden kritisieren! Auch manch andere Artikel über das Thema Juden, die man hier findet, wären in einem anderen Medium nicht denkbar. Und genau
      d a s schätze ich so an Anonymousnews – hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, ganz egal, wen es betrifft. Das wirkt wirklich seriös und vertrauenswürdig!

      • Freidenker und Caro de Clerk,
        Auch ich schliesse mich Euch an in Sachen Anonymousnews mit seinen
        systemkritische Informationen, da ein grosses Kompliment zu machen! Euch
        selber kann ich auch ein Kompliment machen aus der Schweiz und hoffe, dass
        Ihr weiterhin dem Treiben der zionistischen Imperialisten so kritisch und
        heimattreu auf die Fersen schaut, denn diese wollen nur die totale Zerstörung
        des Abendlandes mittels Umvolkung…

  13. Wenn die AFD nicht an der Gedenkveranstaltung teilnehmen will ,dann sollten die Wähler überdenken ob die AFD noch eine alternative für Deutschland darstellt. Eine Partei die sich immer mehr den Altparteien angleicht ist keine alternative mehr. Und für die Antideutschen die alles Deutsche verachten ,für die gelte es ihnen den Deutschen Pass abzunehmen sie als staatenlose zu betrachten in Arbeitslager stecken und anschließen des Landes zu verweisen.

    • Danke für diesen Gedanken, Nachteule!
      Seitdem diese Partei offiziell auf dem Wahlzettel aufgetaucht ist, sind das genau meine Bedenken.
      Das System wird von allen Kritikern als “mittlerweile derart perfekt” eingeschätzt, aber kaum jemand scheint Bedenken zu haben, daß dies nicht nur wieder eine Variante des gleichen Systems ist.
      Bei Wahlen wird doch nur abgefragt, in welchen veränderlichen Anteilen sich die Wähler von welcher “Partei” sich die festgelegte Politik nahebringen lassen wollen.
      Eine wirkliche “Wahl” würde m.E. wenigstens beinhalten, daß der zu wählende Mensch an seine Wahlaussagen gebunden ist – und verfolgt er diese nicht konsequent, muß es eine rechtliche Möglichkeit geben, ihn durch die Wähler auch zwischenzeitlich aus dem Amt wieder entfernen zu können.
      Der Spruch des Altbundeskanzlers Adenauer (auch in der Verkürzung): “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern …” ist leider zur Maxime anscheinend fast aller Politiker in der heutigen Zeit geworden. Dies führt – wie man unschwer täglich erleben kann – zu der Vorgehensweise, daß jede Lüge dazu gut genug ist, um am Fleischtopf sitzen zu bleiben, und dann das, wofür keiner von ihnen jemals auch nur eine einzige Stimme bekommen hätte, gnadenlos durchzuprügeln.

  14. Selbst Ulrike Meinhof hat das Bombardement auf Dresden als “Völkermord” bezeichnet.
    (“Die Würde des Menschen ist antastbar”) . 2019 demonstrieren asoziale , drei Wochen
    nicht gewaschene “Besitzer” von AntiFa-Flaggen gemeinsam mit “Volksvertretern” gegen
    eine Kranzniederlegung für die über 200000 Opfer,darunter Frauen und Kinder , Flüchtlinge
    aus Schlesien,Pommern und dem Sudetenland. Eine Schande für Deutschland, auch
    “Goldstücke” mischen sich ein. Am Wochenende gabe es wieder massenhaft
    Messerstechereien mit Fachkräften. Keine Betroffenheit !

    • Anti-Negrit?
      Abschaumophob?
      Was hast du gegen unsere “Goldstücke”?
      Die dringendstestenst benötigten Raketen-Klempner und Molekular-Schrauber aus den hyperst industrialisierten Weiten Groß-Elendistans machen nur ihren Job.
      Sie sind sämtlichst als unsere Mörder gedungen mit dem Versprechen auf fette Beute von noch weit bösartigeren Bestien (sog. “Volksvertreter”).

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