Deutschland

Trauermarsch in Fulda: Antideutsche schänden das Andenken an Dresdner Bombenopfer

Trauermarsch in Fulda: Antideutsche schänden das Andenken an Dresdner Bombenopfer
Vom Steuerzahler finanziert: Mit Transparenten wie diesem verhöhnen Linksextremisten die deutschen Opfer des anglo-amerikanischen Massenmords.

In Fulda versammelten sich am vergangenen Samstag zahlreiche Deutsche, um der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden zu gedenken. Mit einem Fackelmarsch sendeten sie aus der osthessischen Stadt ein Licht in die Elbmetropole. Wenig verwunderlich, kam es dabei zu Gegenprotesten durch subversive Elemente aus den Reihen von ANTIFA, Gewerkschaften und Parteien. Der Gedenkmarsch bahnte sich jedoch andächtig seinen Weg durch die Stadt.

von Günther Strauß

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass neben Gedenkveranstaltungen in Dresden selbst auch in einer anderen deutschen Stadt, die zum Ziel amerikanischer und britischer Kriegsverbrecher wurde, der Opfer der alliierten Zerstörungswut gedacht wird. So erfolgte der Aufruf zu einem Gedenkmarsch in diesem Jahr aus der osthessischen Metropole Fulda. Auch hier wüteten die Feinde des deutschen Volkes und nahmen am Ende des zweiten Weltkrieges noch einmal mindestens 1.400 Zivilisten das Leben.

Um diese verbrecherischen Bombardements in Erinnerung zu rufen und mit einem Fackelmarsch ein Licht nach Dresden zu senden, hatte die nationalrevolutionäre Partei „Der Dritte Weg“ am Samstag des 16. Februar 2019 in die Universitätsstadt gerufen. Grund genug für Demokraten und andere antideutsche Elemente, die Gedenkveranstaltung bereits im Vorfeld verächtlich zu machen und einen breit angelegten Gegenprotest anzukündigen. Sie haben richtig gelesen, in Fulda ist man nicht etwa bereit, eine friedliche Gedenkveranstaltung zu unterstützen, sondern man versuchte sogar, diese zu verhindern.

Margarete Hartmann, Stadtverordnetenvorsteherin, präsentierte bereits Tage vor dem Event die hässliche Fratze der BRD-Demokraten. Gegenüber dem Portal Osthessen News bedauerte Hartmann die Genehmigung des Gedenkmarsches. Die CDU-Funktionärin hätte es ganz im Sinne des antideutschen Zeitgeistes lieber gesehen, wenn das Gedenken der zahlreichen Toten in Dresden und anderenorts von staatlicher Seite verboten worden wäre. „Ich persönlich werde auch am Samstag selbstverständlich vor Ort sein und somit die Gegendemonstration unterstützen“, kündigte die Stadtverordnetenvorsteherin an und meinte damit nichts anderes, als dass auch sie das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen treten will.

Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, äußerte sich wieder einmal völlig am Thema vorbei und faselte etwas von Unternehmen, die auf ausländische Fachkräfte angewiesen seien. Abgesehen davon, dass es sich dabei nachgewiesener Maßen um üble Propaganda handelt, stellt sich die Frage, was ausländische Fachkräfte mit einem Gedenken der Toten des alliierten Bombenterrors zu tun haben sollen. Ein Fachkräftemangel scheint sich hingegen auch schon in der Führungsetage der Industrie- und Handelskammer manifestiert zu haben. Auch Schunck kündigte an, sich an der Gegendemonstration zu beteiligen.

Für Irritierung und große verwunderung sorgte ein Statement von Martin Hohmann, der für die Alternative für Deutschland (AfD) als Abgeordneter im Bundestag sitzt. Er distanzierte sich stellvertretend im Namen der Partei von der Gedenkveranstaltung. Angesichts dessen sollten AfD-Wähler im örtlichen Wahlkreisbüro noch mal nachfragen, warum man es offiziell ablehnt, unschuldiger Bombenopfer zu gedenken.

Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrer der evangelischen Christisgemeinde, lehnte sich im Gespräch mit den Osthessen News so richtig weit aus dem Fenster. Er kündigte offen an, Straftaten begehen zu wollen. „Wir werden eine den Marsch blockierende, ökumenische Friedensandacht unterhalb des Stadtschlosses halten“, sagte Kohl. Bürger in ihren grundgesetzlich verbrieften Rechten zu beschneiden und vorsätzlich gegen das Versammlungsgesetz zu verstoßen, das gehört für einen vorbildlichen Christen in Fulda ganz offenbar zum guten Ton. Unglaublich.

Insgesamt kündigten 80 Organisationen Gegenproteste an. An mehreren Plätzen in der Universitätsstadt führten die Verantwortlichen als Kundgebungen getarnte Indoktrinations- und Hetzveranstaltungen durch – das Demonstrationsrecht gilt nur einmal auch für Antideutsche. Um möglichst viele verwirrte Elemente zur Teilnahme an dem geschichtsrevisionistischen Event zu bewegen, wurde mit zweifelhaften Anreizen wie etwa Freibier nicht gegeizt. Ganze 2.000 Gegendemonstranten kündigte das bunte Bündnis an, was bedeutet, dass jede einzelne Organisation – ob Jusos, DGB oder ANTIFA – einschätzte, ganze 25 Bürger mobilisieren zu können. Am Ende erschienen lediglich etwas mehr als 1.000 Geschichtsleugner zu den Gegenprotesten. Mehr als 13 oder 14 Menschen konnte damit im Schnitt kein Verband auf die Straße bewegen.

Da konnte die 81. Organisation an jenem Samstag in Fulda doch deutlich mehr Bürger aktivieren. Gut 150 Zeitgenossen waren dem Ruf in die osthessische Kreisstadt gefolgt. Das Kundgebungsgelände Unterm Heilig Kreuz war bereits frühzeitig durch die anwesenden Polizeikräfte hermetisch abgeriegelt worden, sodass selbst Teilnehmer der Kundgebung sich den Weg durch die Absperrgitter suchen mussten. Der Hass, der den Gedenkenden seitens der selbsternannten Demokraten und Gutmenschen entgegen peitschte, musste durch mehrere Einsatzhundertschaften im Zaum gehalten werden.

Gegen 16 Uhr wurde die Veranstaltung schließlich mit dem Verlesen der Auflagen eröffnet. Das städtische Ordnungsamt hatte sich im Vorfeld bemüht, den Organisatoren so viele Steine wie möglich in den Weg zu legen. Sieben von zehn besonders abstrusen Auflagen konnten noch wenige Tage vor dem 16. Februar 2019 gerichtlich gekippt werden. Nicht weniger als 40 Seiten an Auflagen und Beschränkungen stellte die Versammlungsbehörde den Anmeldern zu – für eine friedliche Gedenkveranstaltung wohlgemerkt.

Einige Highlights der übrig gebliebenen Auflagen waren etwa die Beschränkung der Anzahl an Fahnen (zu viele Flaggen hätten an jenem Samstag wohl den Sturz des Merkel-Regimes bedeutet) oder – und jetzt wird es richtig absurd – das Verbot, das sogenannte „Paulchen Panther Lied“ (Wer hat an der Uhr gedreht?) zu singen. Das „Paulchen Panther Lied“ auf einer Gedenkveranstaltung für die Toten des alliierten Bomben-Holocausts in Dresden? Was wird eigentlich in den Büros der Fuldaer Behörden außer Kaffee noch alles konsumiert?

Nach insgesamt vier Rede- und Kulturbeiträgen, die von antideutschen Elementen hinter den Absperrgittern selbstredend gestört wurden, formierte sich schließlich der Demonstrationszug, um unter den Klängen von klassischer Musik und Trommelschlägen durch die Innenstadt von Fulda zu ziehen. Hinter zwei Todbringern mit US-amerikanischer und englischer Fahne trugen vier Teilnehmer symbolisch einen Sarg, um zu verbildlichen, wer die Kriegstreiber waren und es bis zum heutigen Tage noch immer sind.

Immer wieder schrien demokratische Gegendemonstranten den Gedenkenden ihre hasserfüllten Parolen entgegen. Einige besonders aggressive Primaten konnten von den Beamten nur durch den Einsatz von Polizeihunden in Schach gehalten werden. Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal daran, dass es sich bei dem friedlichen Demonstrationszug um ein Gedenken derToten unseres Volkes handelte. Dies hinderte die Antideutschen jedoch nicht daran, vermummt ihren Hass auf die Straßen zu tragen.

Mehr als 1.000 Einsatzkräfte von Landes- und Bundespolizei waren übrigens notwendig, um die gewaltaffinen Gegendemonstranten im Zaum zu halten. Ein ANTIFA-Aktivist zeigte deutlich, was er von der Ordnungsmacht hielt und spuckte einen Polizisten an, wie die Beamten auf Twitter mitteilten. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass in diesem Zusammenhang auch die Bewaffnung von Gegendemonstranten festgestellt wurde. Den unbeteiligten Bürgern in Fulda wurde jedenfalls deutlich vor Augen geführt, wer hier den Hass auf die Straßen trug.

Während des Marsches durch die Innenstadt machten eine Handvoll geistig Verwirrter deutlich, was sie von einem Gedenken der Toten hielten. Teilnehmer wurden als „Gesindel“ oder „Pack“ beschimpft, schon vor Einbruch der Dunkelheit stark alkoholisierte gescheiterte Existenzen zeigten den Mittelfinger und schrien Hass-Parolen. Ein mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehender Hippie ließ bei offenem Fenster laute Techno-Musik erschallen, um das stille Gedenken zu stören. Die Versammlungsteilnehmer jedoch ließen sich von alldem nicht beirren und zogen ruhig und andächtig durch die Innenstadt.

Eine Überraschung ereignete sich bei der Zwischenkundgebung nach halber Wegstecke. Nach einem geschliffenen Wortbeitrag eines Aktivisten ergriff ein Bürger Fuldas das Wort. Zur Erklärung: Die Organisatoren hatten im Vorfeld das Angebot unterbreitet, dass ein Vertreter der Gegendemonstration einen Redebeitrag zusteuern kann. Der Dialog auch mit der Gegenseite ist ein wichtiger Aspekt, der auch am Samstag nicht zu kurz kommen sollte. Doch wenig verwunderlich, hatte kein einziger Verantwortlicher der 80 Organisationen, die zum Gegenprotest aufgerufen hatten, den Mut, Gesicht zu zeigen und ein paar Worte an die Gedenkenden zu richten, die in ihren Augen ja an diesem Tag etwas Falsches taten. So viel zum Verständnis des Dialogs seitens der Demokraten.

Doch während der Veranstaltung meldete sich nun, wie gesagt, tatsächlich noch ein Bürger, der eigentlich lediglich als Beobachter gekommen war, um am offenen Mikrofon ein paar Worte zu verlieren. Der ältere Herr gab zu Protokoll, dass er es durchaus wichtig finde, der Opfer von Dresden zu gedenken. Doch er halte es für ebenso wichtig, auch an die Kriegsopfer anderer europäischer Städte zu erinnern. Während seines Beitrages schallten ihm Sätze wie „Halt die Fresse!“ oder „Verpiss dich!“ von Seiten der Gegendemonstranten entgegen, was ihn sichtlich irritierte. Zum Ende seines Redebeitrages bat er um eine Gedenkminute für alle Opfer des zweiten Weltkrieges, woran sich alle Teilnehmer des Gedenkmarsches beteiligten. Einzig die antideutschen Schreihälse hinter den Absperrgittern hielten es für angebracht, auch hier zu stören und das Andenken an die Toten mit Dreck zu bewerfen.

Ganz im Geiste des Pfarrers Fried-Wilhelm Kohl zeigten im Anschluss auch mehrere Demokraten, wie es um ihre Einstellung zu Recht und Gesetz bestellt ist. Durch Sitzblockaden versuchten sie mehrfach, den sich nun weiter in Bewegung gesetzten Fackelmarsch zu behindern. Straftaten zu begehen, um andere Bürger in der Wahrnehmung ihrer grundgesetzlich verbrieften Rechte zu behindern, ist bei jenen antideutschen Elementen offensichtlich eine Selbstverständlichkeit. Dem vorbildlichen Einsatz der Polizeikräfte ist es zu verdanken, dass die rechtswidrigen Blockaden schließlich geräumt wurden, um die weitere ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung zu gewährleisten.

Nachdem zwei Blockaden auf Höhe des Bahnhofs ebenfalls durch die Beamten aufgelöst worden waren, entlud sich der Hass der Gegendemonstranten auch gegenüber der Einsatzkräfte. Einige besonders aggressive Gewaltsportler versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen und griffen dabei auch Polizisten an. Die Bediensteten ließen sich jedoch nicht von den antideutschen Krawalltouristen provozieren und erledigten einen guten Job, obwohl auch sie zahlreichen Beleidigungen ausgesetzt waren.

Gesicht gegen jenen Gedenkmarsch zeigten jedoch nicht alle bunten Demokraten. Zahlreiche von ihnen versteckten sich selbst in der Dunkelheit noch hinter Sonnenbrillen, Kapuzen und weiteren Vermummungen und verstießen damit gegen das Versammlungsgesetz. Jedoch wurde laut Angaben der Polizei am Ende deshalb lediglich eine Person vorläufig festgenommen. Weitere Festnahmen von subversiven Elementen erfolgten wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die zahlreichen Straftäter, die sich durch Sitzblockaden dem Demonstrationszug entgegenstellten, kamen jedoch ungeschoren davon. Hier hätte man sich ein beherzteres Eingreifen der Einsatzkräfte gewünscht, damit den übereifrigen Kriminellen einmal klar wird, dass auch sie sich an Gesetze zu halten haben.

Schließlich fand am Bahnhof die Abschlusskundgebung statt, bei der noch einmal daran erinnert wurde, die alliierten Kriegsverbrechen niemals zu vergessen. Mit dem Herbeirufen der durch alliierte Mörderhand in den Tod getriebenen Zivilisten verschiedener deutscher Städte, was von den Teilnehmern mit einem lautstarken „HIER“ erwidert wurde, gaben die Gedenkenden den Toten hierbei ihre Stimme. Mit der Niederlegung des Gedenkkranzes, welcher von zahlreichen Grablichtern umsäumt wurde, die von den Demonstranten auf ihrem Marsch durch Fulda getragen wurden, endete gegen 20:00 Uhr die Veranstaltung „Ein Licht für Dresden“.

Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung mussten im Anschluss von der Polizei vom Bahnhofsplatz weg eskortiert werden, da diverse Vertreter aus den Reihen der Gegendemonstration ihrem Hass in Form von Gewalt gegen Menschen, die der Toten unseres Volkes gedenken, freien Lauf lassen wollten. Unbeteiligte Bürger Fuldas wurden an jenem Samstag Zeugen von Hass- und Gewaltattacken seitens Demokraten und Linksextremisten gegen Bürger, die es sich in dieser BRD erlauben, das Andenken an unsere Toten lebendig zu halten.

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Daim
Daim
25. Februar 2019 16:32

Ja, was denn nu? Je weiter die Jahre fortschreiten, desto geringer wird die Zahl der Toten in Dresden. Gingen Historiker noch in den 70er Jahren von max. 200.000 Toten der Dresdner Bomennacht aus, wird heute locker heruntergerechnet auf durchschnittlich 18.000 Tote. Warten wir noch 20 Jahre, dann wird man vermutlich auf eine Schätzung von 1000 Toten oder weniger der Dresdner Bombennacht kommen => bei über 45.000 Bombenabwürfen über Dresden. Vergesst nicht: Die Menschen, die ins Wasser des Flusses oder in die Brunnen sprangen, um sich vor dem Feuer zu retten, kochten. Die Stadt wurde zur Feuerhölle, in der selbst das… Weiterlesen »

Mike H.
Mike H.
25. Februar 2019 8:21

Danke an die Zusammenfassung und Überblick von Oliver Hess oben.

…Allein in dieser Nacht fielen 650.000 Streubomben!…
Und unseren Geschichtsverbrechern fällt nicht anderes ein, als von 25,000 Toten zu sprechen! Das hieße, das ca. 25 Bomben nötig waren um einen Menschen zu töten! Die VERBRECHER die so etwas in die Welt setzen, gehören weggesperrt und bestraft, wg. Verdummung und Volksverhetzung!
Über den Abschaum der Antifa braucht man nichts zu schreiben, weil jede Zeile zu viel ist- man sollte sie einfach erschlagen! Punkt!

Gerechtigkeit Ritter des deutschen Volkes
Gerechtigkeit Ritter des deutschen Volkes
24. Februar 2019 1:12

Leute wacht doch endlich auf !!!! wie können solche Lügenschweine wie Hess ????? hier ihre Lügen weiter verbreiten ?????? AN verhindert doch endlich so etwas das darf doch nicht wahr sein ?????

warum diese Deutschenfeindlichkeit auf dieser Seite wie können Leute wie Hess sowas machen ????

so geht das nicht !!!!! dieses Schwein gehört vor dem Volksgerichtshof

Celina.W
Celina.W
23. Februar 2019 20:55

Wer die Opfer von Dresden verhöhnt, verhöhnt auch die Opfer von Auschwitz.

Hugo
Hugo
25. Februar 2019 0:52
Reply to  Celina.W

Diese Bemerkung ist blanker Unsinn!
Auschwitz hat mit Dresden nichts gemeinsam.
Da vielen weder Bomben noch wurden dort Leute systematisch ermordet.
Behalten Sie Ihre Judenlügen für sich!!

Hugo
Hugo
25. Februar 2019 0:53
Reply to  Hugo

Fielen soll es heißen

Ostwind
Ostwind
27. Februar 2019 9:53
Reply to  Hugo

@Hugo : Ihr Kommentar zeigt leider auch ihre geistige Potenz.
Wer behauptet “in Auschwitz wurden keine leute systematisch
ermordet” und dies als “Judenlüge” bezeichnet, begeht eine
Straftat und wird mit Freiheitsentzug bestraft. Mich wundert doch
sehr,dass Anonymous,die ich absolut schätze, so etwas nicht unterbietet.
Eigentlich unfassbar.

Thorsten S.
Thorsten S.
27. Februar 2019 11:20
Reply to  Hugo

@Hugo:Es ist wohl besser sich von dieser Seite zu verabschieden.
Wer den Massenmord von Auschwitz leugnet , gehört in den Knast.

Astrid
Astrid
26. Februar 2019 12:07
Reply to  Hugo

?

Celina W.
Celina W.
27. Februar 2019 11:13
Reply to  Hugo

@ Hugo:Wer leugnet,dass in Auschwitz systematisch Menschen ermordet wurden
und dies als “Judenlüge” bezeichnet, gehört nach StGB für mindestens
2 Jahr in Haft ohne Bewährung.Hier sollte Anonymous auch eine
Rote Linie ziehen.

Bernd
Bernd
1. März 2019 10:43
Reply to  Celina W.

Ja, die Juden mussten ihre Lügen schon immer mit dem Gesetz verteidigen.

Celina W.
Celina W.
3. März 2019 12:12
Reply to  Bernd

@Bernd : Hoffentlich werden sich Leute wie sie zukünftig
an ihrer braunen Gülle kräftig verschlucken.

Raboise
Raboise
7. März 2019 15:10
Reply to  Celina W.

Papier und Gesetze sind geduldig. Ich finde es
dem tatsächlichen Holocaust nicht zuträglich,
ihn mit Gewalt einzubläuen! Ich würde ihn auch
nicht leugnen. Nein ich sage ihn voraus, wenn
das her so weiter geht. Es hatte, in der politischen
Returkutsche zur Weimarer Republik, jüdische Oper
gegeben. Es waren die falschen Leute welche
wiederum für die Mischpoke büßten, und basta.

Krner
Krner
18. April 2019 14:42
Reply to  Celina W.

Nur die Lüge bedarf der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine!

Raboise
Raboise
7. März 2019 14:58
Reply to  Celina.W

ist Auschwitz ein Stadtteil von Dresden?
Wurden in Dresden Juden ver- holocauserliert?

Auschwitz = 14.000 Hungertodopfer
Dresden = 450.000 Bomben Opfer
Rheinwiesenlager = 800.000 Mordopfer
( nach der Kapitulation / Waffenstillstand! )

Und nur so erklärt sich die BRD GmbH Macht Struktur:
35 % Juden 35 % Musel, versus 30% Restdeutsche=
BTW Nichtwähler, zusammen 81 Mio. Insassen 😉

Ostwind
Ostwind
8. März 2019 10:05
Reply to  Raboise

@Raboise : Wer behauptet, in Auschwitz hätte es lediglich
Hungertote gegeben,gehört inhaftiert. Jeder weiß , dass
dort Massenmord begangen wurde.

Peter Schäfer
Peter Schäfer
23. Februar 2019 17:12

Wo auf der Welt funktioniert der grüne Genderwahn? Diese Grünfaschistische Ideologie muß zertrümmert werden.

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth
23. Februar 2019 15:02

…die bereits seit Zivilisationen und zigtausende Jahren stattfindende Geschichtsverfälschung funktioniert nicht mehr, Michael Jackson hat schon öffentlich die Katze aus dem Sack gelassen ( https://m.youtube.com/watch?v=ZLAx70RbEls ) und Xavier Naidoo ebenso in seinem Lied: Schiff Ahoi! Das Spiel von Frankreich, England und USrael endet, die Türkei, Syrien, Lybien, Philippinen, der Iran, Indien, Venezuela, Nicaragua, Kuba… und Indien, vor allem Russland und China ( die alliierte Wirtschafts- und Militär-Allmacht auf dieser Welt! ) werden den Freimaurern / Zionisten ein Ende bereiten und zwar ein für alle mal…

Heinz-Peter Voigt
Heinz-Peter Voigt
23. Februar 2019 14:55

Das ist wirklich das aller Hinterletzte was diese Linksextremisten dort veranstalten!

Ostwind
Ostwind
21. Februar 2019 14:18

Ein Banner der Schande symbolisiert die Merkel-Politik des Verrates am eigenen
Volk. Ex-Stasi IM Erika und ihre Dienstwagen-Elite sehen solche Bilder bestimmt
in Vorfreude auf die Gründung des neuen Staates Zentralafrika 2 mit IS-Flagge
über dem “Reichstag”. Deutschland existiert nur noch in den Pässen derer, die
alles “Weiße” vernichten wollen und deren linksversifften Fußvolk.
Geil Merkel !

Raboise
Raboise
7. März 2019 15:17
Reply to  Ostwind

raff es bei Zeiten. Deutsche sind nicht das Volk deiner IM Erika.
Oder Auftraggeber der BRD GmbH.!

Das deutsche Volk, steht im Krieg mit der BRD GmbH!

christian waschgler
christian waschgler
21. Februar 2019 11:45

Ich hoffe es werden genügend Fotos gemacht von der Antifa dass man sie wenn der Tag X gekommen ist identifizieren kann und zur Rechenschaft gezogen werden. Wie kann man nur so tief sinken dass man noch gegen bestialisch Ermordete hetzt ? Ist die Antifa überhaupt der menschlichen Rasse zuzuordnen ?

Wolle
Wolle
23. Februar 2019 15:19

Am Tag X geht es Muttis SA die Antifa hoffentlich richtig an den Kragen. Danach sollte man sich den Quislingen in Politik und Gesellschaft zuwenden.

Olivier Hess
Olivier Hess
21. Februar 2019 8:32

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden Forschungen der 1970er Jahre dazu begrenzten die Einwohnerzahl auf etwa 700.000, die der damaligen Flüchtlinge im Großraum Dresden auf 200.000, von denen maximal 85.000 in Notunterkünften der Innenstadt Platz finden konnten.[82] Berücksichtigt wurden auch die Kinderlandverschickung seit 1944, ein Zuzugsverbot und die Anweisung, nicht in der Innenstadt zu übernachten. Auf dieser Basis schätzten die meisten Historiker bis 1993 35.000, höchstens 40.000 Dresdner Todesopfer.[83] Also zirka 1 Mio. Einwohner Zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No. 1, No. 3 und No. 8… Weiterlesen »

Hugo
Hugo
25. Februar 2019 0:57
Reply to  Olivier Hess

Dummes Zeug!
Genauso dumm wie das Auschwitz Geschwafel

Wikingernr1
Wikingernr1
3. März 2019 20:18
Reply to  Olivier Hess

Natürlich und es wurden auch keine phosphor bomben ( wodurch es keine Überreste gibt )auf Zivilisten geworfen oder ?

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