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Pakt mit dem Teufel: Soros und die Finanzoligarchie wollen Grünen zur Macht in Europa verhelfen

Pakt mit dem Teufel: Soros und die Finanzoligarchie wollen Grünen zur Macht in Europa verhelfen
Gefürchtet und gehasst: US-Milliardär George Soros

Der US-Milliardär und Hedgefonds-Gründer George Soros ist dafür bekannt, dass er sich gerne in die Angelegenheiten von Staaten einmischt: sei es durch „Demokratieförderung“ und das Sponsoring von Farbenrevolutionen in Osteuropa oder durch die Unterstützung Finanzierung von Asyl-NGOs mittels seiner sogenannten Open Society Foundation. Nun hat sich der Mega-Spekulant auch zur anstehenden Europawahl geäußert – und zeigt, auf welche politischen Kräfte das Große Geld setzt.

George Soros sorgt sich um die Europa. Er fürchtet sogar, dass der Europäischen Union das gleiche Schicksal drohen könnte wie der früheren UdSSR. Tatsächlich stellt er diesen überaus bemerkenswerten Vergleich in einem aktuellen Gastbeitrag auf der Internetseite des – von seinem Open Society Institute mitfinanzierten – Mediennetzwerks Project Syndicate wortwörtlich an, wenn er schreibt: „Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist. Wenn nicht, wird die Europäische Union den Weg der Sowjetunion von 1991 beschreiten.“

Populisten: „Anti-Europäer“

Als Sündenböcke macht Soros natürlich die sogenannten Populisten aus, die in den letzten Jahren in vielen Staaten im Aufwind sind und die herkömmlichen Parteiensysteme in Europa gehörig durcheinandergewirbelt haben. Diese EU- und zuwanderungskritischen Kräfte bezeichnet er als „anti-europäisch“ und sagt ihnen einen Erfolg bei der anstehenden Europawahl voraus, da sie einen „Wettbewerbsvorteil“ hätten.Soros dazu:

„Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter das veraltete Parteiensystem, das in den meisten europäischen Ländern vorherrscht, die praktische Unmöglichkeit einer Vertragsänderung und das Fehlen rechtlicher Instrumente zur Disziplinierung der Mitgliedstaaten, die gegen die Grundsätze verstoßen, auf denen die Europäische Union gegründet wurde.“

Ein solch veraltetes Parteiensystem sieht der einflussreiche Investor unter anderem im Brexit-Land Großbritannien, in Italien, wo die Fünf-Sterne-Bewegung mit der Lega regiert, und in Deutschland, wo sich die Alternative für Deutschland in den vergangenen Jahren bundesweit als neue Kraft etabliert hat. Das Parteiengefüge in diesen Staaten basiere immer noch auf den Konfliktlinien des 19. und 20. Jahrhunderts, etwa dem Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit und behindere jene, „die die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, erhalten wollen“, während es denen helfe, „die diese Werte durch etwas radikal anderes ersetzen wollen“.

Soros hat auch gleich einen neuen Grund-Antagonismus parat, an dem sich das heutige politische System auszurichten habe: die Unterscheidung zwischen „anti-europäischen“ und „pro-europäischen“ Parteien. Sprich: zwischen Parteien, die der realexistierenden EU skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen, und jenen, die voll auf Brüssel-Kurs sind und möglichst noch eine weitere EU-Integration, eine weitere Auflösung der Nationalstaaten, anstreben.

Grüne: „Einzige konsequent pro-europäische Partei“

In Deutschland setzt der Mann, der mit seinen Währungsspekualtionen ganze Volkswirtschaften in den Ruin getrieben hat, auf die Grünen! Die „einzige konsequent pro-europäische Partei des Landes“, wie er sie nennt. Großbritannien hingegen sieht er schon für das EU-Modell verloren, während sich seiner Meinung in Italien schnellstmöglich eine konsequent „pro-europäische“ Bewegung herausbilden müsse, um den sogenannten Populisten Paroli zu bieten.

Dennoch sieht Soros noch einen Hoffnungsschimmer: „Es wird jedoch versucht, eine vereinte pro-europäische Liste zu organisieren. Eine ähnliche Neuordnung der Parteiensysteme findet in Frankreich, Polen, Schweden und wahrscheinlich auch anderswo statt.“ Am Ende seines Textes zieht der vermeintliche Freund Europas sogar den Helm auf und schreibt: „Der erste Schritt, um Europa vor seinen inneren und äußeren Feinden zu schützen, besteht darin, das Ausmaß der Bedrohung zu erkennen, die sie darstellen.“

Der zweite Schritt müsse schließlich darin bestehen, „die schlafende pro-europäische Mehrheit zu wecken und sie zu mobilisieren, um die Werte zu verteidigen, auf denen die EU gegründet wurde. Andernfalls könnte der Traum eines vereinten Europas zum Albtraum des 21. Jahrhunderts werden“.

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BungaBunga
BungaBunga

Menschenfreund…..ich lach mich kaputt. In Ungarn ist SOROS Staatsfeind Nr.1 . Seine Organisation ist dort geflüchtet. Wohin ? Natürlich direkt nach Berlin. Top Adresse Potzdamer Platz. Jetzt können Sie auf kurzem Wege manipulieren und natürlich auch die Facharbeiter welche einen Bleibestatus haben noch überreden die Grünen zu wählen.

Solche Penner machen unser Land kaputt.

Schaut Euch schon mal nach Alternativen um. Polen,Ungarn….Russland ist auch sehr schön. Bald werden wir flüchten.Das hält doch auch keiner mehr aus.
Nur noch Hand aufhalten und es fließt Geld im Schlaraffenland ……Steuergeld.

Staats und Volksverrat . Verrat am Deutschen Vaterland ist das was hier passiert.

Sting
Sting

Passt genau….AKK hat schon angedeutet, dass sie gerne mit den GRÜNEN koalieren möchte.

Dann kann die Vernichtung Deutschlands weiterhin gedeilich fortgesetzt werden!!

Hans
Hans

Ich hatte mal in welt.de kommentiert: l“angsam kommt es mir so vor,als wäre Soros der Sprecher der Schattenregierung“
Dafür wurde ich dann gesperrt ! …dann wars vermutlich wahr 😉

Monika Büttner
Monika Büttner

Der 1. Schritt ist schon passiert !
In Sachsen sollen Tausende in die Partei der Grünen eingetreten sein !
Karteileichen, die keine Beiträge zu zahlen brauchen, da das Geld von o. g. Verbrechern fließt … ?

Simplicius
Simplicius

FRAGE:
Was haben SOROS und die CDU-Hoffnungsträgerin Annegret Kramp-Karrenbauer („AKK“) gemein?
ANTWORT:
Beide lieben die Grünen. AKK sieht in den Grünen den künftigen Wunsch-Koalitionspartner der CDU.

Und was sagt KGE (Katrin Göring-Eckardt) dazu? Eine solche Koalition würde Deutschland gut tun (Diese AKK- und KGE-Aussagen erschienen letzte Tage so im Münchner Merkur).

Wotan1
Wotan1

Ich wette, dass dieser Teufel Soros gegen den Euro gewettet hat.. Long versteht sich..

Charly
Charly

Der alte böse Soros findet in seinem letzten Lebensabschnitt nur noch dann Anerkennung, wenn er zu Leid, Elend und Krieg in einem anderen Land aufruft. Er hat nichts mehr zu verlieren. Er dürfte nur noch bedingt geistig leistungsfähig sein und wer weiß, was der sich täglich an Hirngespinsten selbst erschafft? Böse alte Männer in der Politik sind gefährlich, sie hassen die Welt und sie hassen sich selbst. Der in Ungarn geborene Jude György Soros, zog von London aus 1956 in die USA, wo er mit seinem Hedgefonds durch teils kriminelle Spekulation es zum Milliardär schaffte. 2006 wurde er von einem… Weiterlesen »

Angie
Angie

Dieser alte Mann ist böse. Er ist der leibhaftige Teufel. Orban hätte ihn statt aus dem Land gejagt, gscheiter in den tiefsten Kerker geworfen, dann hätte Europa jetzt Ruhe vor ihm.

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth

…R. ( das Stück Dreck ist zum Glück bereits verreckt ), R. ( dieser Abschaum ist leider noch am „leben“ ) u. S. ( auch dieses Ungeheuer ist noch am existieren ) = die drei Sith Lords bzw. Luzifers eifrigste Jünger. Also Leute, bloß kein Blut oder noch schlimmer Organe spenden, das Leben von Abschaum / Monstern darf nicht gerettet oder verlängert werden – besser es sterben Unzählige Mangels Spenden, als das solch einer Kreatur damit geholfen wird ( persönliche Meinung )…

Jörn Hudaff
Jörn Hudaff

Die Amerikaner sollen sich aus Europa raushalten.
Die EU darf keine Vereinigten Satten von Europa werden.

Fasian Irmenov
Fasian Irmenov

Der Jude György Schwarz ist nur ein Teil des weltweiten Umvolkungskomitees, die sich neben vielen Ländern nun auch Deutschland vornimmt und das Land vernichten wird! Deswegen hockt die Bande mit Merkels Zustimmung im versifften Berlin! Das ist der Krebs im deutschen Volkskörper, der uns töten soll! Aber es gibt mittlerweile Mittelchen gegen Krebs und wir werden es anwenden!

Raymond Seack
Raymond Seack

Richtig !

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