Deutschland

Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz
Ausgehetzt: Das "Felix" in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure.

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

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Koerner
Koerner

ach Leute, und wie viele deutsche Unternehmer, werden im gleichen Zeitraum, mit
getürkten Verwaltungsbescheiden niedergeknüppelt, bis deren Betriebe zum Erliegen
kommen!?!

Wir sind weniger, deren Abschaum, Politik, Migranten, Verwaltungen, Exekutive,
stellt 75% der BRD Insassen! Das Vaterland ist also folgerichtig, nur mechanisch,
in die Grundordnung zu Bismarck zurück zu führen.
Es hatte seinen Grund, dass erst 1948 Israel, und dann 1949 das Geschäftsmodel
BRD gegründet wurde. Das Land in dem Merkel und Kons. gut und gerne von den
Strukturen, die meine Generation, und die unserer Vorfahren, erarbeitet hat, leben.

Kuckuck
Kuckuck

Da ist noch gar nichts raus. Das Insolvenzverfahren, ist ein Verfahren, und kann dauern. Inzwischen wird George Sorrros und seine Kumpanen, der Linken und Grünen, oder auch der SPD, ein paar Scheine locker machen. Dann gehts besser als je zu vor. Wunschdenken heißt nicht Realität.

Aufgewachter
Aufgewachter

Sehr schön!

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth

…wie wäre es mal damit den „Staat“ / das System, die Freimaurer in die Insolvenz zu schicken, durch passiven Widerstand = Arbeits- / Zahlungs- / Dienstleistungsverweigerung?…

Benjamin Wohlgemuth
Benjamin Wohlgemuth

…und wann schickt das Volk die Freimaurer…, den Deepstate, und deren / desen POlitiker-Marionetten zur Hölle, zum angebeteten Luzifer?…

Tom Hofmann
Tom Hofmann

Nu ja, vielleicht war einfach das Bier zu teuer… 3,60 für die Halbe kann ja nicht lange gutgehen

hhms
hhms

Hoffentlich mach diese Idee Deutschlandweit die Runde!

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Wir befinden uns eh kurz vor dem Bürgerkrieg…

Georg Lickert
Georg Lickert

Auch die Gaststätten gleich in die Luft jagen, möglichst mit Inhalt.

EinervomPack
EinervomPack

Klasse ihr Regensburger,der Deutsche findet langsam seine Eier wieder.Wird nicht mehr lange dauern und „der Deutsche“räumt wieder mal seine Stube auf.Mal ein geschichtlicher Hinweis zu Nazi.Einer der Urstämme Israels waren die NAtional ZIonisten.Diese bezeichneten sich selbst Als NaZi s.

Brockenteufel
Brockenteufel

Nein, der Begriff „Nazi“ ist die bayrische Abkürzung für den Namen Igna(t)z. Mal bei Ludwig Thoma nachlesen. Der „Huber-Nazi“ ist die Verkürzung von Ignaz Huber.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Mit sowas brauchst Du einem heutigen BRD-Deutschen nicht zu kommen, die sind zumeist dumm wie Scheisse…

Karl Ungenannt
Karl Ungenannt

BRAVO – BRAVO – BRAVO REGENSBURG! Wenigstens Ihr habt den Mumm, dieser Selbstbesudelung durch einen gewissen links-grünen Pöbel die Stirn zu zeigen!!! Es wäre sehr wünschenswert, wenn auch in anderen deutschen Städten Gastronomen Eier in den Hosen hätten und diesem öffentlich geförderten und gar bejubelten Selbsthass die Grenzen zeigen würden! Was ist unser Land doch für ein Schmierenkomödie-Bühne für die ganze Welt geworden!! Ich schäme mich bei meinen Freunden in Nord- und Südamerika, Asien und Australien, welche absolutes Unverständnis aufbringen und mich fragen, weshalb wir so selbsthassend geworden sind!
Nochmals DANKE Regensburg und weiter so – das Volk ist bei Euch!

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