In der Bundesrepublik Deutschland sind über Jahrzehnte hinweg wehrlose Heimkinder für erbarmungslose Medikamentenversuche missbraucht worden. Zahlreiche unerforschte Psychopharmaka und Impfstoffe wurden an den schutzlosen Kindern getestet und bleibende Schäden billigend in Kauf genommen.

von Roscoe Hollister

Es klingt wie der Inhalt des Drehbuchs für einen Horrorfilm. In der BRD wurden bis mindestens in die 70er Jahre hinein unzählige Kinder in Heimen für skrupellose Medikamentenversuche missbraucht. Dabei wurden den wehrlosen Kleinen Arzneimittel wie etwa Psychopharmaka und Impfstoffe eingeflößt, um deren Wirkung am lebenden Objekt zu erforschen. Allein in Niedersachsen hat es mindestens 18 derartige Versuchsreihen gegeben.

Es ist zweifelsohne erschreckend, doch unter dem Strich kaum mehr verwunderlich, dass in einem perversen Regime, in dem nicht der Mensch, sondern der Profit der Konzerne im Mittelpunkt steht, hilflose Kinder als Versuchsobjekte kranker Kapitalisten missbraucht werden. So wurden etwa auch dubiose Psychopharmaka-Substanzen an unserem Nachwuchs getestet. Teilweise fanden diese Medikamente aufgrund ihrer massiv schädlichen Wirkung im Anschluss nicht einmal mehr den Weg in die Apotheken.

Auch die gewissenlose Erprobung von Impfstoffen in gleichem Stil ist belegt. Vorgenommen wurden solche Menschenexperimente beispielsweise in der Göttinger Universitätskinderklinik, in der dortigen psychiatrischen Kinderklinik und sogar in einem Säuglingsheim des Deutschen Roten Kreuzes. Entgegen sämtlicher Gesetze und Vorschriften wurden unzählige Kinder geschändet und nicht wenige von ihnen haben bleibende Schäden davongetragen.

Besonders pervers erscheinen diese Erkenntnisse, wenn man sich vor Augen hält, wie diese BRD stets mit dem Finger auf andere zeigt. Es kennt wohl jeder diverse Dokumentationen, etwa über einen Dr. Mengele und dessen Forschung, welche in den Medien immer wieder als unmenschlich und grausam gebrandmarkt wird. Im gleichen Atemzug jedoch hat dieses Regime selbst an unseren wehrlosen Kindern Hand angelegt und sie für ihr nachfolgendes Leben gezeichnet.

Obwohl die erbarmungslosen Medikamentenversuche jenseits von Recht und Gesetz seinerzeit sogar den Sozialministerien bekannt waren, unternahm niemand etwas gegen diese Vorfälle. Angesichts dessen ist es fraglich, ob nicht sogar bis in die heutigen Tage hinein derartige Tests an wehrlosen Heimkindern vorgenommen werden. Denkbar wäre es allemal.

10 Kommentare

  1. komisch, wenn ein Türke auch nur schief angesehen wird, rauscht es im Blätterwald, sowas wird unter den Teppich gekehrt …

  2. Diesmal im Namen des Profits der verbrecherischen, menschenverachtenden Pharma-Industrie, mit immerhin einem Milliarden-Geschäft wegen des Aufrechterhaltens schwerer chronischer Krankheiten mit Profit-Garantie bis zum Ableben des Konsumenten für das sie naturgemäss unerklärter Weise über Leichen gehen.
    Damals war es halt die Forschung für ein Leben im Weltraum oder eine effiziente Fortpflanzung, wie in den KZs z.B. bei Mengele durchgeführt, dessen Erkenntnisse nach dem vermeintlichen Sieg begierig von den Amis für deren angeblich eigenes Weltraum-Programm aufgesogen wurde, um selber einen Informations-Vorsprung für eine angestrebte Eroberung des Mondes zu erlangen. Nun, verwerflich oder nicht, neu ist all das mitnichten.

  3. Ich sage nur Sylvia Wagner und Dr. Burghardt Wirbel, die mehrere Nachweise bzgl. Zwangsmedikamentierung und Studien deutschlandweit nachgewiesen haben. In NRW Franz-Sales-Haus in Essen, Bethel in Bielefeld und LVR-Klinik Süchteln/Viersen.
    Wir haben als Verein Beweise über Zwangsmedikamentierung

  4. Diese Drecksärzte und alle anderen Verbrecher, die dabei mitgewirkt haben, sollte man per Gesetz, sofern sie noch leben, kastrieren und jeden Tag durchprügeln. Und wenn sie schon im Grabe liegen, dann den Namen veröffentlichen, ausbuddeln und in einer medienwirksamen Zeremonie mit den stinkigsten Fäkalien übergießen, die es nur gibt und sie in die Hölle wünschen!
    Solche verkommenen Drecksschweine, die für Geld oder einen anderen Vorteil skrupellos über Wehrlose herfallen, müssen mit Schimpf und Schande ausgemerzt werden – als warnendes Beispiel für alle potentiellen Verbrecher!
    Wenn man beobachten kann, wie arrogant und kaltschnäuzig sich viele Ärzte benehmen, wundert man sich gar nicht mehr so darüber, wenn wieder einmal ein Bericht auftaucht, in dem deren mieser Charakter offengelegt wird. Man bekommt im Laufe der Zeit den Eindruck, dass die für Geld alles tun – und ohne zusätzliches Geld so gut wie nichts!

  5. Ich bin in 5 verschiedenen Heimen „aufgewachsen“ und jeden Morgen bekamen alle eine Kapsel mit einer Flüssigkeit darin. Wir haben das als normal empfunden und diese auch jeden Morgen geschluckt. Gefragt haben wir nicht da es schon ein tägliches Ritual war.
    Ich hatte keinerlei Kinderkrankheiten und auch noch nie einen Knochenbruch; vielleicht war ja das das Ergebnis dieser Pillen.

    • Auch ich war in mehr als fünf Kinderheimen! Wir wurden eines Tages alle „geimpft“, nur uns wurde gesagt, daß dies gegen Tollwut sei. Es scheint tatsächlich ein System dahinter gesteckt zu haben. Was jedoch noch nicht durch die Presse geisterte, ist die extreme körperliche Misshandlung die wir erleiden mussten. Von arbeiten auf der Baustelle, schwere Gartenarbeit, das beräumen von Waldflächen nach Fällarbeiten und das alles „wohl garniert“ mit Faustschlägen. Als besondere „Wertschätzung“ und „Achtung“ durften wir unter bestimmten Bedingungen unsere Bettdecke nehmen und auf dem WC übernachten. Ja, Frau/Herr Remhagen! Es wird Zeit das auch diese Schweinereien in der Öffenlichkeit angesprochen werden und diese verlogene Brut in den eigenen Spiegel schaut. Und ich glaube es dauert nicht mehr lange.

      • Ja, wir haben Schläge bekommen und mussten z. B. in einem 2 Meter mal 2 Meter Raum ohne Fenster in Dunkelheit ohne Sitzgelegenheit viele Stunden bleiben, wenn wir mal nicht „artig“ waren.
        Und es gibt noch viele, viele andere Dinge die wir als Kinder ertragen mussten und uns keiner glauben wird.
        Habe nach der Heimkarriere einige andere Heimkinder – als sie erwachsen waren – später wieder gesehen. Alle waren auf Alk und/oder auf Drogen und haben den „Absprung“ nicht geschafft. Von einem ist mir bekannt, dass er sich auf einem Sportplatz – er war gerade 17 Jahre alt – aufgehangen hat.
        Ich habe den Absprung geschafft; wie auch immer….

Kommentar schreiben

Bitte gib Deinen Kommentar ein
Bitte gib Deinen Namen hier ein