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Dresden: Sozialamtsmitarbeiter warnte hunderte Migranten und verriet Abschiebetermine

Dresden: Sozialamtsmitarbeiter warnte hunderte Migranten und verriet Abschiebetermine
Ein Mitarbeiter der Stadt verriet ausreisepflichtigen Migranten die genauem Termine für deren Abschiebung.

Mindestens ein Mitarbeiter der Stadt Dresden hat über Monate hinweg unmittelbar bevorstehende Abschiebetermine, an illegal im Land befindliche Migranten verraten. Das Sozialamt nannte das Vorgehen rechtswidrig. Am Tag der Abschiebung konnten die Betroffenen dann nicht zu Hause angetroffen werden, womit die Aktionen scheiterten. Der Skandal erschüttert ganz Deutschland.

von Roscoe Hollister

Dass immer mehr Abschiebungen scheitern, könnte auch damit zu tun haben, dass die Betroffenen im Vorfeld darüber informiert werden. So geschehen in Dresden. Dort hatten überfremdungsfanatische Mitarbeiter des Sozialamtes nichts besseres zu tun, als Termine von bevorstehenden Abschiebungen an Migranten weiterzugeben, die sich dann vor den Behörden verstecken konnten, um weiterhin illegal in der Bundesrepublik verweilen zu können.

Diese höchst rechtswidrige Praxis beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft Dresden, wo aktuell ein Verfahren wegen der Verletzung von Dienstgeheimnissen anhängig ist. Da bisher unklar ist, wie viele Mitarbeiter des Sozialamtes am groß angelegten Volksverrat beteiligt waren, wird das Verfahren aktuell gegen Unbekannt geführt, wie Polizeisprecher Marko Laske mitteilt. Mehr als 200 Beschäftigte hatten Zugriff auf die Daten von geplanten Abschiebungen.

Die mutmaßlich deutschfeindlichen Täter scheinen sich bisher keiner Schuld bewusst zu sein. Es habe gegenüber Vorgesetzten und Führungskräften der Stadtverwaltung weder Anzeigen noch Selbstanzeigen von Mitarbeitern zu der Thematik gegeben, betonte der Geschäftsbereich von Sozialbürgermeisterin Kris Kaufmann (Die Linke). Kein Wunder, bietet dieser brisante Fall doch massiven Zündstoff, sowohl auf dienstlicher, als auch auf politischer Ebene.

Brisant: Wer im Sozialamt die kriminelle Praxis der Weitergabe von Abschiebeterminen an Asylforderer nicht mittragen wollte, der lebte in der Vergangenheit ganz offenbar gefährlich. So hatte etwa die Sozialbürgermeisterin höchstselbst einen kritischen Sachgebietsleiter aus dem Sozialamt geschasst, wie die Dresdener Neuesten Nachrichten erfuhren. Im arbeitsrechtlichen Verfahren wegen der Kündigung sei dann die ganze Problematik ans Licht gekommen.

Die Tragweite der illegalen Praxis lässt sich anhand eindeutiger Zahlen erahnen. 2017 scheiterten in Dresden 234 von 490 Abschiebungen, weil die Asylforderer von der Polizei nicht in ihren Heimen oder Wohnungen angetroffen wurden. 2018 waren es 283 von 612 versuchten Abschiebungen. Die dadurch entstandenen Kosten trägt selbstverständlich der Steuerzahler. Ganz davon abgesehen, dass sich die Zuwanderer noch immer unerlaubt in der Bundesrepublik aufhalten.

Im Umgang mit Ausländern pflegt man im Dresdener Rathaus offenbar schon länger ein zweifelhaftes Verhältnis. Das Landgericht Dresden verurteilte 2015 einen Sachgebietsleiter und eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes wegen Einschleusens von Ausländern sowie Bestechlichkeit zu Haftstrafen. Sie hatten die Machenschaften einer vietnamesischen Staatsbürgerin unterstützt, die für Landsleute Scheinehen und Scheinvaterschaften für einen Aufenthaltstitel in Deutschland in großem Stil arrangiert hatte.

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Remhagen
Remhagen

Diese Tat einem einzelnen Sozialamtsmitarbeiter „anzuhängen“ dürfte schwierig sein. Hier sollten Abschiebetermine nicht mehr bekannt gegeben werden.
Es stellt sich auch die Frage, aus welchem Grund 200 Mitarbeiter der Stadt über Abschiebetermine informiert waren.
Die Team- und Bereichsleiter dieses Sozialamtes als Verantwortliche sollten ausgewechselt werden!

Schildmaid
Schildmaid

Die Grün/innen müssten damit rechnen, bei einem Volksaufstand hingerichtet zu werden. Grund genug gibt es mittlerweile dafür!

Didi44
Didi44

Alle Abgelehnten, wie in Norwegen, das Geld sperren und die Abschiebung hat sich von selbst erledigt….

Freidenker
Freidenker

Dieses Volksverräter-Pack gehört drakonisch bestraft! Am besten, man sperrt dieses dreckige, linke Gesindel mit den Illegalen zusammen in eine Gefängniszelle und sagt den Illegalen, dass diese Ungläubigen überhaupt nichts von Mohammed halten. Den Rest besorgen dann die Illegalen, besonders auch dieser linken „Sozialbürgermeisterin“.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Diese Hochverräter die Früchte ihrer perversen Ideologie kosten lassen – wie fies…

F.Adler
F.Adler

Das war doch klar, gerade in solchen Behörden sitzen Linke. Teils mit Studiumabschluss in Geschwätzfächern, wo sich 80% radikale Linke ständig in Seminaren treffen. Mit guten Beziehungen bekommt man dann als Praktikant in sensiblen Stadtverwaltungen einen strategischen Posten um dann die Soros-Fantasie umzusetzen. Die sind da mehrheitlich links-versifft. Genauso sieht es aus bei Gerichten und Rechtsbehörden aller Art – verdeckte kommunistische Richter und Anwälte legen das Land lahm und sorgen dafür, das IS-Kämpfer nicht verfolgt (übersehen) werden. Man siehe die Strafmaße bei schweren Taten durch Migranten. Es ist fast so, dass Mord an Deutschen mit Gemeinnütziger Arbeit im Altenheim bestraft… Weiterlesen »

Andolf
Andolf

Das sind alles ehemalige SED-Genossen und Nachfolgegeschmeiß! Diese Partei und ihre Nachfolger hätten gleich zur Wende 89 verboten werden sollen! Sie sitzen wieder an allen Schalthebeln.

Aufgewachter
Aufgewachter

Es gibt bestimmt noch andere Vollidioten überall in dieser Firma BRD, die sich lieber ausrotten lassen wollen als für sich und ihre Familien und Nachkommen einzustehen und sich dabei noch „gut“ fühlen.
Ab in den Knast mit ihm, am besten zum Anschauungsunterricht bei Muselmanen, haben wir ja schon einige Tausende bei uns „wohnen“. Die geben ihm gerne Privatunterricht über die muslimische Kultur!

Ostwind
Ostwind

Es gibt überhaupt keine Frage : Das ist bewusster Boykott und Sabotage
der deutschen Sicherheit(gab es einmal). Diese Person muss inhaftiert werden.
Hätte ein Beamter Neonazis vor Razzien gewarnt , wäre er auf der Titelseite
der gesamten Lügenpresse und bekäme eine Haftstrafe. Aber, letztlich ist das
eine repräsentative Handlung für alle „Beamten“ die für Asyl zuständig sind.
Sie sind Merkels Marionetten und Göring-Eckardts ganzer Stolz. Alles
andere ist Rääääächts.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Weite Teile des öffentlichen Apparates der BRD, ob nun in Behörden, Gerichten, Schulen oder den Massenmedien sind rote Faschisten, erklärte oder meist verschwiegene Todfeinde und Hasser der deutschen Nation, deren erklärtes politisch-ideologisches Ziel der Kampf gegen Deutschland ist. Ihr Handeln ergibt sich also zwingend aus ihren Zielen.

Ostwind
Ostwind

Sie haben (leider) absolut recht. Besonders an Schulen ist
linksgrüner Faschismus bereits in gazen Kollegien und
Schulleitungen angekommen. So wird der neue Deutsche
gefödert und geformt : hirntot, überall „rechts“ witternd,
denunziantisch,profillos und ohne wirkliche Bildung.
Genau die Köpfe dieMerkel&Co brauchen.

Ostwind
Ostwind

gefördert , sorry

Aufgewachter
Aufgewachter

Am schlimmsten sind oft die „hochgebildeten“ Gymnasiallehrer/Innen, die meinen, immer fleißig gegen die AFD wettern und für Multi-Kulti und unbegrenzte Toleranz (also Blauäugigkeit) werben zu müssen!
Also soooo weit kann es mit deren Intelligenz nicht her sein!
Kenne einige Fälle, in denen die „Intellektuellen“ Schulunterricht mit Propaganda gleichsetzen! Das hatten wir schon zwei Mal. (incl. DDR)

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Jene deutsch-hassenden Linken haben jedoch damals wie heute sehr intelligent agiert. Sie haben exakt die Stellen im öffentlichen Leben gezielt besetzt, die Schlüsselpositionen für einen ideologisch-weltanschaulichen Kampf darstellen, halt Schulen für die Umerziehung und Indoktrination und Justiz für das Umdeuten des Rechts in ihrem Sinne. Dieser enorm effiziente Schachzug wurde bereits damals, bei den Granden der 68er als Marsch durch die Institutionen bezeichnet – und dieser fand auch statt. Heute haben wir es lediglich mit den Früchten ihrer damaligen Saat zu tun…

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Wieder einer dieser besorgten Demokraten, die im Zuge des linken Marsches durch die Institutionen in einer Behörde platziert wurden, um auch dort eine kranke Ideologie auch gegen Recht und Gesetz durchzusetzen, vergleichbar der übergesetzlichen Scharia. Kein Einzelfall…

Nora T.
Nora T.

Die ganze „Abschieberei“ ist doch eine Farce. Es wird doch überhaupt
nicht abgeschoben, sondern nur reingelassen. Jede Abschiebung muss
sofort gestoppt werden,wenn das Goldstück auch nur „Hilfe“ ruft. Dann
ist alle inhuman und wird von grünen Anwälten juristisch betreut, sofort
abgebrochen. Grüne fordern ja ganz in Merkels Sinne , Abschiebungen
ganz zu verbieten.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Das ist korrekt, es ist definitiv nicht nachvollziehbar, weshalb die paar Dutzend Illegalen im Jahr abgeschoben werden sollten. Denn Recht und Gesetz gelten in dieser Bananenrepublik schon lange nur noch in Teilen. Ausserdem handelt es sich bekannterweise bei jedem einzelnen jungen Abzuschiebenden ja um eine qualifizierte Fachkraft, die in der Regel nicht nur erheblich qualifizierter ist als jeder Durchschnitts-Deutsche, sondern diesen ja dadurch auch die Renten mitfinanziert und am Aufblühen unserer Wirtschaft und unseres Landes wirkt. Ebenso wie die türkischen Trümmerfrauen unser Land einst aus dem Schutt zogen.

Aufgewachter
Aufgewachter

Und sie sind auch noch sauteuer. Aber das wird Joschka Fischer ja nur freuen!

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Der rote Faschist Joschka Fischer ist ein erklärter Todfeind des deutschen Volkes, er gehört zum Feind im Innern, der neutralisiert werden muss. Legt man solchen Verbrechern nicht das Handwerk werden sie bis zum letzten Atemzug ihr mordendes Ansinnen gegenüber Deutschland praktizieren.

Aufgewachter
Aufgewachter

Ich hoffe, Du meinst, dass nur sein Handeln neutralisiert werden muss, indem man seinen Körper in Gewahrsam nimmt. Alles andere wäre zu einfach und nicht rechtens. Außerdem sollen sie alle die Folgen ihres Handelns schön miterleben und die Konsequenzen erfahren dürfen. Dann sollen sie eine kleine Wiedergutmachung vollziehen dürfen, wenn man davon überhaupt sprechen kann.

Michael Schärfke
Michael Schärfke

Selbstverständlich.

Freidenker
Freidenker

@ Aufgewachter „Alles andere“ muss nicht zu einfach sein – wenn man mag, kann man das auch ganz genüsslich komplizierter, aber viel effektiver machen, als nur den „Körper in Gewahrsam“ zu nehmen. Wenn diese Kreaturen „die Folgen ihres Handelns schön miterleben und die Konsequenzen erfahren dürfen“ würden die sich doch bloß freuen – denn sie erleben dabei ja, wie ihre Taten Früchte getragen haben. Die beste und gerechteste Lehre wäre für diese Volksfeinde, all das, was sie den Opfern im Volke zugemutet haben, sie selbst auch am eigenen Leibe spüren zu lassen. Das kann auch ganz leicht rechtens sein –… Weiterlesen »

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