Deutschland

Rittmarshausen: Ein Afrikaner als Bürgermeister – linksgrüne Träume werden Wirklichkeit

Rittmarshausen: Ein Afrikaner als Bürgermeister – linksgrüne Träume werden Wirklichkeit
Der neue Ortsbürgermeister von Rittmarshausen: Chicgoua Noubactep

Die Umvolkung unserer Heimat trägt Früchte. Im niedersächsischen Rittmarshausen ist bereits ein Afrikaner zum Bürgermeister gewählt worden. Mit überragender Mehrheit zog der Kameruner unter dem Jubel linksgrüner Überfremdungsfanatiker ins Rathaus ein.

von Tino Becker

Chicgoua Noubactep ist ein Zeichen dafür, wie schnell die Überfremdung unserer Heimat voranschreitet. Der Afrikaner ist jedoch nicht einer von zahlreichen illegal eingewanderten Migranten, sondern fungiert als Ortsbürgermeister von Rittmarshausen. Die Geschicke der knapp 800 Einwohner zählenden Gemeinde werden jetzt von einem gebürtigen Kameruner geleitet, der sogar über einen Doktortitel verfügt.

Nach eigener Angabe sei Chicgoua Noubactep von anderen Bürgern regelrecht dazu gedrängt worden, für den Ortsrat zu kandidieren. Bei der Wahl entfaltete sich dann das gesamte linksgrüne Potential des Ortes. Die HNA bejubelte den Akt der Umvolkung folgendermaßen: „Noubactep hatte 375 Stimmen geholt, mehr als doppelt so viele wie der zweitplatzierte Bewerber auf der Liste der unabhängigen Wählergemeinschaft. Bei der ersten Sitzung wählten ihn dann die neuen Ortsratsmitglieder einstimmig zum neuen Ortsbürgermeister.“

Ein Afrikaner als Bürgermeister einer deutschen Gemeinde, das dürften auch etablierte Politiker toll finden. Erinnern wir uns etwa an die kürzlichen Äußerungen von Ralph Brinkhaus. Der CDU-Fraktionschef will einen Moslem zum Kanzler in Deutschland machen und der Islamisierung unserer Heimat damit die Krone aufsetzen. Deutsche scheinen zunehmend ganz offensichtlich ungeeignet zu sein, entsprechende Ämter zu bekleiden. Deshalb müssen nun Zuwanderer diese Aufgaben übernehmen.

Wie es jedoch ausgehen kann, wenn Migranten in deutschen Städten das Ruder in die Hand nehmen, zeigte sich etwa am Beispiel von Hatice Kara. 2012 wurde die Türkin als erste muslimische Bürgermeisterin einer schleswig-holsteinischen Kommune gefeiert, 6 Jahre später gnadenlos abgewählt. Misswirtschaft, Intrigen und knallharte Entscheidungen im Stil eines Diktators zeichneten ihre „Arbeit“. Am Ende sagten sich sogar die Überfremdungsfetischisten von den Grünen von Kara los. Den muslimischen Scherbenhaufen, den sie im beliebten Urlaubsort Timmendorfer Strand hinterlassen hat, muss seit 2018 der parteilose Robert Wagner aufräumen.

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